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neral-Commifsion zu Stargardt, sind in das Collegium der General-Commission zu Cassel versetzt.
■ Dem Uferwärter Johannes Ickes zu Dörnigheim ist in Anerkennung seiner 50jährigen Dienstzeit das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen worden.
Der Ober-Telegraphist Ahlsdorf ist als Stations-Vorsteher von Elbing nach Fulda versetzt worden.
Der Regierungs-Supernumerar Pietz ist zum Kreis- Secretair bei dem Königlichen Landraths-Amte in Fritzlar ernannt worden.
Die Wahl des Stadtraths-Mitgliedes Greif, des Ausschuß-Mitglieds Dr. Jacobi, des Kaufmanns Heerdt, des Pfarrers Dr. Coch und des Rectors Geisel zu Bockenheim zu Mitgliedern der Stadtschul-Deputation daselbst ist bestätigt worden.
Versetzt wurden:
der Lehrer Orth zu Aufenau, Amtsbezirk Orb, als Lehrer und der prov. Lehrer Wagest er zu Wetzlos, Kr. Hünfeld, als beauftr. Lehrer an die Volksschule zu Bockenheim,
der Lehrer Eckhardt zu Kirchhof, Kr. Melsungen, als 2. Lehrer an die ev. Schule zu Enkheim, Kr. Hanau,
der 1. Lehrer W enz zu Lohrhaupten, Kr. Gelnhausen, als2. Lehrer an die ev. Schule zu Eichen, Kr, Hanau,
der provisorische Lehrer Völker zu Betzigerode, Kr. Fritzlar, als prov. 2. Lehrer an die ev. Schule zu Niedermittlau, Kr. Gelnhausen.
Definitiv angestellt wurde:
Der beauftr. Lehrer Heintz zu Bockenheim zum Lehrer an der Bürgerschule daselbst.
Aus dem Protokolle der Handelskammer am 9. Oktober 1873.
Auf eine Anfrage des bleibenden Ausschusses des Deutschen Handelstages wurde für eine Wiederanregung der Zollreform die Betreibung der Aufhebung des Zolls auf Bijouteriewaaren empfohlen, und im Allgemeinen die Reducirung der sogen. Schutz-Zollsätze für wünschenswerth erklärt.
Die von Königlicher Regierung geforderte gutachtliche Aeußerung bezüglich einer gesetzlichen Regelung des Arbeiter-Jnva- liden-Unterstühungskasscnwesens wurde dahin abgegeben, daß man diese Regelung für erforderlich halte und daß dabei für sämmtliche (männliche) gewerbliche Arbeiter die Verpflichtung zu begründen sei, den zu errichtenden Kassen anzugehören.
Hinsichtlich des von dem Ausschuß des Verbandes öffentlicher Feuerversicherungsgesellschaften bei dem Reichskanzler im Interesse der Verminderung von Bränden beantragten Erlasses gesetzlicher Bestimmungen gegen den bisherigen Gebrauch von Phosphor-Streich-Zündhölzchen wurde sich gegen die auf ein Verbot bezw. auf eine Besteuerung dieser Zündhölzchen gerichteten Vorschläge ausgesprochen.
Die von dem Kaiserlichen Postamt übersandte Post-Karte von Berlin (Verlag von Julius Straube, Berlin 1873. Preis 5 Sgr.) wurde der Bibliothek überwiesen.
(3842)
Gcschäftsverlcgung.
Hiermit zeige einem verehrlichen Publikum, insbesondere der Nachbarschaft, erge- benst an, daß ich von heute an meine
Specereihandlung, welche seither sich in der Altstadt befand, in die Glockengasse Nr. 27 verlegt habe und verbinde damit zngleich die Bemerkung, „daß ich jederzeit alle Spezereiwaaren in guter Qualität halte.
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Bekanntmachung.
Ausfüllung der Postanweisungen von Seiten der Absender.
Aus den Kreisen des Handelsstandes ist darüber geklagt worden, daß auf den Postanweisungen häufig die Angabe des Namens und Wohnorts des Absenders unterlassen und dadurch Anlaß zu Weiterungen gegeben werde. Das General-Postamt macht darauf aufmerksam, daß die Nennung des Absenders auf den Coupons der Postanweisungen zwar im postdienstlichen Interesse nicht erforderlich, für den geschäftlichen Verkehr zwischen Absender und Empfänger aber vielfach wichtig ist, um die Contoberichtigungen zu ermöglichen, und daß aus diesem Grunde die Benutzung der Coupons im eigenen Interesse der Betheiligten sich empfiehlt.
Berlin den 16. Oktober 1873. ________Kaiserl. General-Postamt. _______ leider werden schnell und billig nach neuester Fa«on angefertigt.
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