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Hanauer Anzeiger.

Zugleich Amtliches Organ für Kreis und Stadt Hanau.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn-und Feiertage mit belletristischer Beilage und Samstags mit der Berliner Provinzial-Correspondenz.

Jnsrrtionsprris'

Die ispaltige Garmondzeile oder deren Raum das erste Mal 1 Sgr., die folgenden Male 9 ¥1;

Sspalt. d. 1. Mals Sgr. die folgenden Male t Sgr. 6 Pf.;

Sspalt. d.I.MalSSgr. die folgenden Male 2 Sgr.

â22.

Mittwoch den 28. Mai.

1873.

Vom 1. Juni er. wird mit dem Güterzug 33 zwischen Salmünster und Hanau die Beförderung von Personen in 2., 3. und 4. Wagenklasse stattfinden und zwar nach folgendem Fahrplan:

ab Salmünster.... 12 Uhr 30 Min.

Wächtersbach ... 1 2

Gelnhausen1 45 Meerholz .... 2 3

Langenselbold ... 2 30

Niederrodenbach . . 2 43

in Hanau, Ostbahnhof . 3

Westbahnhof . 3 6

Nachmittags.

Kassel am 25. Mai 1873. (1869)

__Königlich^Eisenbahu-Direktio».

Sa ff o billigst. Näheres in der Exped. (1877) Verkaufs-Anzeige.

Kommenden Freitag den 30. d. Mts.,

Vormittags 11 Uhr, soll auf dem Städt. Gaswerke dahier ein sehr schönes in Eisen construirtes Gewächs­haus mit 2 Abtheilungen öffentlich meist­bietend versteigert werden und werden die Verkaufs-Bedingungen vor Beginn der Versteigerung bekannt gegeben. (1868)

Edictalen in Sachen der Gemeinde Langenselbold, Klägerin gegen

1. den Wittwer Blasius Bäuscher, nach Amerika ausgewanderi,

2. dessen Sohn Heinrich Bäuscher und dessen Ehefrau, Anna Katharina, ge- borne Herchenröder, zu Langenselbold, 3. die Ehefrau des Peter Reul, Maria, geb. Bäuscher, zu Windecken,

4. Peter Bäusch er, Sohn deszulauf­geführten Blasius Bäuscher, jetzt volljährig aber abwesend unbekannt wo ?, Verklagte

wegen Forderung.

Dem Mitverklagten 4, welcher be­scheinigtermaßen unbekannt wo? abwe­send ist, wird die am 18. März d. J. von der Klägerin dahier erhobene Klage:

worin dieselbe behauptet, daß sie nach der von ihr vorgelegten ge­richtlichen Schuldverschreibung vom 29. Oktober 1866 den Verklagten als Solidarschuldner gegen Verpfän­dung ihres darin bezeichneten in Langenselbolder Gemarkung gelege­nen Grundeigenthums 500 sl. oder 285 Thlr. 21 Sgr. 5 Hlr. unter dem Versprechen 5procentiger Ver­zinsung dargeliehen habe, und nach angeblich bewirkter Kündigung mit der Bitte klagt, die Verklagten unter solidarischer Haft zur Rückzahlung des bezeichneten Darlehens mit 5°/o Zinsen seit dem 29. Oktober 1871 unter Anerkennung ihres Pfandrechtes an dem erwähnten . Grundeigenthum schuldig zu sprechen, durch öffentliche Blätter mit der Auflage mitgetherlt, sich darauf bei den in der Verordnung vom 24. Juni 1867 §. 5 folg, angegebenen Rechtsnachtheilen im

den 24 Juni d. I.,

Morgens 10 Uhr, Cont.-Zeit, vernehmen zu lassen und dem­selben zugleich eröffnet, daß ihm Einsicht der Akten im Bureau I. gestattet sei und ihm freistehe, eine schriftliche, von einem Rechtsanwalt unterschriebene Klagbeant­wortung vor oder im Termine einzureichen, sowie, daß alle in dieser Sache weiter er­gehenden Verfügungen und Erkenntnisfe nur durch Anschlag an Gerichtsstelle ihm werden bekannt gemacht werden.

Hanau am 16. April 1873.

Königl. Kreisgericht, erste Abtheilung.

L ang.

(1686)

vt. Nikolaus. I

Ein und ein

Zu verkaufen:

gebrauchtes Pianino in Nnßholz Tafelklavier in Mahagoni, beide

noch sehr gut.

Wo? sagt die Expedition.

(1870)

O^ch erlaube mir die ergebene Anzeige <\j zu machen, das bei mir jeden Mor­gen und Abend kuhwarme Milch für leidende Damen und Herren verabreicht wird, und ist auch Dickmilch in jedem beliebigen Quantum stets vorräthig, wozu höflichst eiuladet

(1873)

D. Berthold,

Gastwirth, auf dem Teich.

Aecht französische Botondes â Spitzen-Ohâles zu sehr billigen Preisen bei

Grünbaum & Heinemann,

(1829) Hammersasse 1.

Mein Tapeten-Lager n. Geschäfts­lokal befindet sich von heute an in meinem Hause, eine Treppe hoch.

Friedrich Zeuner, Tapezirer,

(1602)

Frankfurterstraße.

Shlips, Cols, Aavallières etc.,

Kragen, Manschetten etc.,

empfiehlt in größter Auswahl zu billigsten Preisen _ .,

Die Tuch- und Leinwand-Handlung

(1744) von L A. ^elissi