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Woanementspreis: (ind. Stempel)

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6

MMer ^meiger

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Für auswärtige Abouuroten mit beut betreffenden Postausschlag.

Die einzelne Nununcr 1 Sgr.

Zugleich

Amtliches ßrgan für Kreis unö Stahl Hanau.

Erscheint täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage.

Mittwochs «ud SaurstagS mit belletristischer Beilage.

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Die Ifiwltise Tarmondzeile ober ♦ deren Raum das erste Mal V*, die folgenden Male

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Inserate für dieses Blatt werden außer bei der Expedition dieseS Blattes auch bei der Jäger'schen Buch-, Papier- u. Landkarten-Handlung zu Frankfurt a. M., bei den Annoncen-Expeditionen von G. L. Daube St Eo. und Haasenftein Ä Vogler daselbst, sowie deren Repräsentanten in allen größeren Städten; ferner bei E. Schlotte, Expedilion für Zeitungs-Annoncen in Bremen, dem Annoncen-Bureau von Th. Dietrich st Co. in Eassel und Rudolf Moffe in Berlin, Leipzig, Hamburg, Frankfurt a. M., Breslau, Halle, Prag, Wien, München, Nürnberg, Straßburg, Zürich und

Stuttgart entgegengenommen.

W 183. Mittwoch, den 4 Dezember. 1872.

Oekonom Aloys Seelmann zu Butterstädter-Höfen, Johannes Puth und Johannes Scharff zu Wachenbuchen, Konrad Heck und Konrad Kegelmann zu Dörnigheim, Verwalter Friedrich Nies zu Rüdigheimerhof, Pachter Kar! Enes zu Erbstadt, Ackermann Christoph Weiß zu Mitte-buchen, Oekonom Konrad Petermann zu Praunheim, Friedrich Koch zu Hasselheck, Jo­hannes Traudt zuWindccken und Hugo von Deines zu Aschaffenburg, haben neue Jagdscheine empfangen.

Hanau am 2. Dezember 1872.

Unter Bezugnahme auf die in Nr. 166 des „Hanauer Anzeigers" erlassene Bekanntmachung, die Entlassung des Leinwebers Jo­hann Georg Klehm mit Familie aus Hüttengesäß aus dem, Preußischen Unterthanenverbande betr., wird darauf aufmerksam ge­macht, daß der richtige Name des ad 3 erwähnten Auswanderungslustigen Leinwebers Johann Konrad Klehm (nicht Johann Georg Klehm) zu Hüttengesäß ist.

Hanau am 29. Novbr. 1872.

Der laudräthliche Privatsekretair Baranowski ist als Polizei-Anwalt bei den hiesigen Amtsgerichten bestellt. Hanau am 2. Dezember 1872.

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Die Weihnachtssendungen betreffend.

Die Weihnachtszeit führt der Post be­kanntlich in jedem Jahre bedeutende Massen von Packeten zu. Wenn sich diese Massen in den letzten Tagen vor Weihnachten zu- sammendräugen und, wie dies oft der Fall ist, noch schwierige Witterungs- und Wege­

verhältnisse hinzutreten, so kann auch bei den umfassendsten Vorbereitungen nicht jede einzelne Sendung mit der sonstigen Pünkt­lichkeit eintreffen. Eine verspätete Ankunft ist aber gerade bei diesen Sendungen be­dauerlich. Das Publikum wird daher im eigenen Interesse ersucht, mit den Weih­nachtssendungen bald zu beginnen, damit die Massen sich mehr zertheilen. Zugleich

wird ersucht, die Packete dauerhaft zu ver­packen, namentlich dünne Cartons, schwache Schachteln und Cigarrenkisten zu vermeiden und die Signaturen deuilich und vollstän­dig entweder auf die Packete selbst nieder­zuschreiben oder wenn dies nicht thunlich, an denselben so haltbar zu befestigen, daß sie während der Beförderung nicht abfallen oder abgestreift werden können.

Berlin am 1. Dezember 1872. Kaiserliches General-Postamt.

Stephan.

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