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WauuementSprets:' (incl. Stempel)

Jährlich-..-2 Xhlr.

Halbjährlich. 1 .

VierteljShrl.15 Sgr.

Hanauer Anzeiger.

Zugleich

JukertioaSpreis:

Me 1fp«Mge Garmondzeite aber deren Ran« das erste Mal Vv die folgenden Male V- Sgr.;

Für auswärtige

mit dem betreffende» Amtliches Argon für Kreis und Stadt Hanau.

Postanffchlag.

Erscheint täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage.

Die einzelne Nummer

l Sgr. Mittwochs und Samstags mit belletristischer Beilage.

2f-alt>d.1.Mal1"^ Me folgenden Mal

1 Sgr.;

3spalt.d.1Mal2' die folgende» Mai.

IV» Sgr.

Inserate für dieses Blatt werden außer bei der Expedition dieses Blattes auch bei der Jäger'schen Buch-, Papier- u. Landkarten-Handlung zu Frankfurt a. M., bei den Annoncen-Expeditionen von G L. Daube 8 Eo. und Haasenstein & Vogler daselbst, sowie deren Repräsentanten in allen größeren Städten; ferner bei G. Schlotte, Expedition für Zeitungs-Annoncen in Bremen, dem Annoncen-Bureau von Th. Dietrich 8t Co. in Fasse! und Rudolf Mofse in Berlin, Leipzig, Hamburg, Frankfurt a. M., Breslau, Halle, Prag, Wien, München, Nürnberg, Straßburg, Zürich und Stuttgart entgegengenommen.

K 177.

Mittwoch, den 27. November. 1872.

Ausgesetzt

zu sehx billigen Preisen

eine Partie Doppel-Chiles und Kieh derzeuge, zu Weihnackts Geschen­ken geeignet, bei

Grünbautn & Ileiwemaww^

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§ Empfehle mich ergebenst im Montiren von Stickereien sowie in § allen in mein Fach einschlagenden Arbeiten.

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| J. c. Meyer, Portefeiilleur,

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/« 4 Pelissler.

i Eingesandt.

Wenn man den Artikel in der Abendaus­gabe derHanauer Zeitung" Nr. 276 liest, sollte man meinen, der Kesielstädter Gemeinde- rath liege auf der Bärenhaut und verstünde nicht das Interesse der Gemeinde zu wahren. Daß der Weg nach Kesielstadt, besonders von der Hellerbrücke, bei Regenwetter ein herzlich schlechter ist, wissen die Kesielstädter nur zu gut, daß aber auch von Seite des Gemeinde­raths zu Kesielstadt in dieser Angelegenheit die Jniative ergriffen wurde, beweist Folgen­des :

In einer Gemeinderathssitzung dortselbst wurde beschlossen ein Gesuch an Kgl. Regie­rung mit der Bitte einzureichen, der Staat möge ein Kiestrottoir von Kesielstadt nach Hanau legen lassen. Der Beschluß Kgl. Re­gierung. lautete dahin, daß fragliches Trottoir auf Staatskosten hergestellt werden solle, wenn die Gemeinde für dessen fernere Unterhaltung bis zur Hellerbrücke sorgen wolle. Weil eS aber Staatsstraße ist, so hielt man die In­standhaltung für bedenklich und der Gemeinde­rath bewilligte als Aequivalent eine jähr­liche Pauschalsumme von Zwölf Thalern, und Einsender glaubt sicher, daß Kgl. Re­gierung damit einverstanden gewesen wäre.

Der Herr Bürgermeister glaubte nun bisse Summe nicht ohne Genehmigung des großen Ausschusses verwilligen zu dürfen und war persönlich selbst dagegen. Dem großen AuS- schuffe wurde aber nicht der Beschluß deS Gemeindcraths sondern nur der Regierungs­beschluß mitgetheilt und wurde von demselben einfachdie Unterhaltung des Trottoirs" ab- gelehnt. Daß in fraglicher Sache von Sei­ten der Gemeinde Kesielstadt etwas geschehen muß, liegt in ihrem eigenen Interesse sehr nahe, daß aber mit Fertigstellung der Main­brücke Kesielstadt ganz links liegen bleibt, ist nicht anzunehmep, und wollen wir uns sthcr letzteren Punkt vorläufig noch keine grauen Haare wachsen lassen. (2205)

_ Ein Kesielstädter für Viele.

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/^ine gut gehaltene Trompete ist zu verkaufen.

Näheres in der Expedition d. Bl. (2096)