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RESTE
in Leiden-Taft, Hips» iflarceline etc.
in allen Kroßen und Aaröen empfiehlt zu äußerst billigen Meisen JLouise Wallotli^ geb. Zeuner,
(1846) Heiligkreuzgaff- Nr. 12 parterre, Frankfurt a. M.
fc^- NB. Auch ist eine Parthie ganz kleiner Reste zu PuPPtNkleidtt it. vorräthig. ^>-
Von den in neuerer Zeit so sehr beliebten LLSLßtzLKGLßtzLt
Ton, matt und Gla?«, Kotzfarbe in verschiedenen Sorten, mit gepreßtem Rand rotbem und Trauerrand, sowie Wenukarten hat die Waisenhausbuchdruckerei wieder großen Vorrath erhalten und offe- rirt dieselben bedruckt zu möglichst billigen Preisen.
Kme Dame ertheilt Unterricht im Maßnehmen und Zuschneiden, alles nach dem neuesten französischen Schnitt.
Näheres im Gasthaus „zur Post".
(1838)
Versteigerung.
Mittwvcd den 30. und
Donnerstag den 31. Oktober d I., j-desmal von Nachmittags 1 Uhr an, soll in der Behausung deS verstorbenen Herrn Metzgermeister $pU, Salzgasse 20, besten Nacklaß, als:
Gold, Silber, 1 Secrctäc, 3 Canapce's, Dsche, 4 Commode, Stühle, 9 vollständige Betten, -7 Kleiderschränke, 1 Brandkiste, 1 Klavier, 2 Pfeilerschränkchen, Spiegel, 1 Nähtisch, 1 Pendule, Leinengeräth, Klei- dungsstücke, Küchengeräthschaften rc.
Ferner: Mctzgcrgeräthschaften, 2 Oekonomie- wagen, Eggen, Pflüge, Geschirre, 1 Pfuhlfaß, 1 Fegmühle, eine Parthie Heu und Stroh
gegen baare Zahlung v-rkauft werden.
(1849) Sei Wert, Taxator. NB Die Oekonomiegeräthschaften kommen Donnerstag den 3t. Oktober, Nachmittags, zum Verkauf.
/^tne Partbie Nester und zurückgesehte Ta- peten werden unter'm Fabrikpreis abgegeben. D. W. Neuner, Vorstadt 15.
" (1847)
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Vermiethlmgen und Verpachtungen.
Qanqgaffc Nr. 4 ' ein hübsch möblirtes Zim- X/ mer. • x' " * (1789)
Sothringo ^Nr. 5 eine moblirte Stube
mit ÄoftW ein auch zwei Herren. (1825) ( (s^ä'ützcngaffe Nr. 17, 3. Stock, ist ein
Zimmer ohne Möbel an eine einzelne Person zu vermiethen. (1827)
3» verriethen:
Ein möblirtes Stübchen mit Kost. Lothringergasse Dir. 12, 1 Stiege hoch. (1832)
Schlafstelle, Kaffee und MittagStisch für fl.
3 per Woche.
Bei der Expedition zu erfragen. (1840)
O^aradie. gaffe Nr. 5 können zwei Herren
Kost und Logis erhalten. (1842)
'^(teinheimerslraße Nr. 15 zwei moblirte VbZ Stübchen. (1851) '
Vermischte Anzeigen.
Beerdigung meiner verstorbenen Frau, welche am vergangenen Montag früh 8 Uhr stattfinden sollte, konnte durch das Verschulden des Leichen-Commiffars erst um 9 Uhr vor sich gehen; dies der Grund, weßhalb die Leichenbegleiter so lange auf der Straße herumspazieren mußten. Ernst Schuek.
____(1830)
9 tüchtige Bijoutiers auf feine Kettenbescylägs finden dauernde Beschäftigung, bei
August Einwald.
(1845) Glockengüsse Nr. 25.
Zimmergesellen ftnben Befcbäftrgmrg bei Conrad Deines jun.
2 (1819)
TüchtigeGrfiveur-Gch für Firmenstempel finden dauernde Beschäftigung, bei
^. Lchwars» Graveur,
(1841) Basel.
eine hiesige Fabrik können Mädchen O zu Hause mit leichter und reinlicher Arbeit dauernd beschäftigt werden.
Näheres bei der Expedition. (1853)
. Mrr Mädchen
Es wird in einer Cigarrenfabrik ein Frauenzimmer, welches, im Cigarrrenmachen gründlich erfahren ist unb etwas Haushaltung versteht, gegen hohen Lohn gesucht.
Offerten beliebe man sub Nr. 99 franco an die Expedition d. Bl. zu senden. (1852) CintüchtigerSchnitter an ein Buntgatter wird gegen, hohen Lohn gesucht. ■ Von wem? sagt die Exp. (1854)
S| fci*rslAl*Ptt wurde am Samstag Abend l 1 Brieftasche mit verschiedenen Papieren.
Man bittet dieselbe gegen Belohnung in der Expedition dss. Bl. abzugeben. (1850) /)£ in wissenschaftlich gebildeter junger Mann gibt Nachhilfestunden in den Realfächern. Näheres in der Expedition. (1848)
Annoncen jeder Art werden rasch und pünktlich, für alle in- und ausländische Zeitungen zu den Origi- nalpreisen, ohne alle Spesen angenommen und befördert. Da die Preise an anderen Orten dieselben sind, so spart man jedenfalls Zeit, Mühe und Porti’s wenn man sich wendet an
G. Prior’s
(1459) Annoncen-Expeditionin H anau.
0(3ei dem vergangenen Samstag den 19. d.
M. im Gasthaus „zum Riesen" abgc» haltenen Musikvercins-Ball ist in der Garderobe ein weißes Mäntelch en hängen geblieben, welches bei Herrn Bayer, Fischergaffe Nr. 1, in Empfang genommen werden kann. (1843)
Aranksurter Stadttheater.
Montag den 28. Oktober:
„Marie", oder: „Die Regimentstochtcr". Komische Oper in 2 Akten, nach dem Französischen von Carl Gollmick. Musik von Do- nizetti.
Dienstag den 29. Oktober:
Zum ersten Male wiederholt: „Ein ehr-' sicher Finder". Dramatische Kleinigkeit in 1 Akt von Theodor Winkler. Hierauf, zum ersten Male: „Duft". Lustspiel in 1 Akt von Hugo Müller. Zum Schluß: „Die Jungfern Köchinnen. Lokalpoffe in 1 Akt von Malß.
Berivofmrgo?»
(Freibutger 85 Ares. Cantonal- Anlcihv.) Serienziehung vom 15. Oktober 1872. Serie 60 162 181 469 568 695 1346 1497 1616 1628 1826 1944 1958 2422 2451 2589 3168 3289 3678 3971 3996 4199 4524 4612 4632 4742 4783 5003 5513 5631 5682 5691 6074 6077 6115 6255 6262 6502 6610 6728 6794 7994. Die Prämienziehung findet am 15. November statt.
— Frankfurt, 26. Octbr. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete per Ctr. 1. fl. 30—45 kr., Stroh 1 fl 6—12 kr. Butter: I. Qual. 42 kr., II Qual. 40 kr., Lappenbutter da» Pfund im Centner 38—39 fr. Eier per Hundert 3 fl. 36 kr., Kartoffeln (200 Zoll- pund) 3 fl._____
in °^ Größen sindm ^Xlvnnunyill, der Waisenhaus-Buch- I andlung stets vorräthig.