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Zu Nieder- und Oberrodenbach: Wagner Wilhelm Heinrich Schöpf aus Niederrodenbach;

Zu Bruchköbel:

Lehrer Berger aus Roßdorf;

Zu Dörnigh eim:

Ortsdiener Friedrich Mausert;

Zu Kessel stadt:

Rechnungsführer Friedrich Schmehl;

Zu H och st adt:

Bäcker Peter Eibelshäuser;

Zu Kilianstädten:

Bürgermeister Zeh;

Zu Mittelbuchen:

Johannes Krieger 2r.;

Zu Ried er issigheim :

Lehrer Berger aus Roßdorf;

Zu Oberdorfelden: Bürgermeister Steul aus Niederdorfelden;

Zu Oberissigheim:

Ortsdiener Konrad Elsässer;

Zu Roßdors:

Lehrer Berger;

Z u Rüdlgheim:

Bürgermeister Simon Schmidt;

Zu Wachenbuchen:

Bäcker Peter Eibelshäuser aus Hochstadt;

Zu Bergen:

Bürgermeister Friedrich Völp;

Zu Berkersheim:

Bürgermeister Adam Weilbrunn aus Preungesheim;

Zu Bischoffsheim: Bürgermeister Peter Heinrich Ebert;

Zu Fechenheim:

Lehrer Christian Thiel und

Ortsdiener Ph. Ewald; ^uiycnucinti ,ytunm, ^u^uhch.

Die Herrn Bürgermeister in den Landgemeinden wollen diese Bestimmungen den Sachverständigen noch besonders eröffnet Hanau am 19. Januar 1872.

Zu Gronau:

Georg Kalbhenn und Casimir Laupus;

Zu Preungesheim:

Bürgermeister Adam Weilbrunn;

Zu Seckbach:

Schmied Georg Finzel, Fleischbeschauer;

Zu Backenheim: Dr. med. Manz, pract. Arzt;

Zu Eckenheim:

Bürgermeister Wilhelm Römer;

Zu Eschersheim:

Lehrer Konrad Schlemmer;

Zu Praunheim:

Lehrer Albert Wolf;

Zu Langenselbold:'

Bürgermeister Johannes Lehr;

Zu Hütteng esäß:

Lehrer Ritter;

Zu Langendiebach:

Bürgermeister Konradi;

Zu Neuwiedermuß:

Lehrer Steinbach;

Zu Ravolzhausen:

Bürgermeister Daniel Klein;

Zu Rückingen:

Bürgermeister Wilhelm Dietz;

Zu Windecken:

Bürgermeister Jakob Dietz und Apotheker Hugo Hassenkamp; Zu Eichen und Erbstadt: Ackermann Balthaser Seib aus Erbstadt;

ZüMarköbel:

Johann Wilhelm Stroh, Ausschußmitglied; Zu Niederdorselden:

Bürgermeister Steul;

Z u Ostheim: Bürgermeister Heinrich Schuffert.

Der Polizei-Anwalt Schmidt, zur Zeit in Gelnhausen, ist mit den Geschäften des Polizei-Anwalts bei dem hiesigen Amts­gericht beauftragt.

Hanau am> 17. Januar 1872.

Die Herrn Bürgermeister derjenigen Gemeinden, in welchen Fabriken sich befinden und worin jugendliche Arbeiter beschäftigt sind, werden an baldige Einsendung einer Abschrift von den über letztere geführten Listen erinnert.

Hanau am 19. Januar 1872.

Unter Bezugnahme auf die diesseitige Bekanntmachung vom 12. l. Mts. Nr 5 des Kreisblatts betreffend die Aufstellung der Militärstammrollen, weise ich die Herrn Bürgermeister an, dieselben nicht bis zum 10. März sondern schon bis zum 10. Fe­bruar c. hierher einzusenden.

Hanau am 23. Januar 1872.

Oeffentliche Bekanntmachungen.

Bebra-Hanauer

Eisenbahn.

Es soll die Lieferung von:

12,100 Stück eichene Schwellen und

13,650 einprägnirte kieferne Schwellen

für die Bebra-Hanauer Bahn im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden.

Die Lieferungsbedingungen liegen in meinem Büreau zur Einsicht aus, werden auch gegen Erstattung von 4 Szr. in Abschrift mitgetheilt.

Offerten auf diese Lieferung sind verschlossen und mit der Aufschrift:Submission auf Lieferung von Bahnschwellen" bis zu dem am 1. Februar d. I., Vormittags 11 Uhr, in dem Büreau des Unterzeichneten anstehenden Termin, in welchem die eingegan­genen Offerten in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten eröffnet werden, portofrei einzusenden.

Fulda, am 17. Januar 1872.

Der Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Jnspector (121) Rintelen.

Holz-Versteigerung.

Montag den 29. d. Mts., Morgens 10 Uhr, sollen an Ort und Stelle, Kesselstädter Ge­meindewald, an der Gerichtsbrücke, Frank­furterstraße, nachbenannte Gehölze an den Meistbietentev verkauft werden:

15 Stück Eicheu-Stämme, Nutzholz, von 11' bis 30' Länge, 16" bis 26' Durchmesser,

1 Hainbuche, 10' lang, 13" Durch­messer,

44 Cubik-Meter Eichen-Erdstöcke und mhrere Schock Eichen-Wellen.

Kesselstadt am 21. Januar 1872.

Der Bürgermeister (161) Geibel.