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Ellen, | breit, wovon das Stück 2 Dutzend Handtücher liefert. Ordinär und mittelfein Hand/ tücher - Tisch / und Serviettengebild. L breite Bielefelder und Wareudorfer Leinewand von 28 bis 100 fl. das Stück oder von 28 bis 100 kr- die Elle. a breite Leinwand zu Taschentüchern, in Stücken von 63 bis 64 Ellen zu 4 Dutzend Taschentücher, die jedoch auch in a und^ Stücken abgegeben werden. Französischer Leinenbarist verschiedener Qualitäten. Superfeiner weisser Pü que und dergleichen Bettdecken. Extra feine weisse baumwollene 3 und 4 fache Fraueustrümpfe, Mit und ohne brodirten Reihen. Ganz feine Barchente und Bettzwilliche.
J. Krebs und Sponsel.
33. Weisse Pfälzer und Rheinweine zu 12 kr., 24 kr., 30 kr., 36 kr., 48 kr. und 1 fl. — Rothe französische Weine zu 24 kr., 28 kr., 30 kr. ; besten Muskat de Lünel 48 kr., 1811r Malaga 1 fl. 12 kr., 1802r Malaga 1 fl. 40 kr., feinsten Jamaika Rum 40 kr,, alten französischen Cognac 32 kr., Arrac ü 1 fl. die Bouteille ohne Glas, in der Ohm sämmtliche Getränke billiger bei Joh. Dan. Wilh. Wolfs in Hanau.
54. Den hiesigen verehrten Kunstfreunden zeige ich biermit ergebeust an, daß ich eine Auswahl von 100 Originalölgemälden zum Verkaufe ausgestellt habe. Hierunter befinden sich auch ;
1) David mit dem Haupte Goliaths, von Guido Reui. Unaussprechlich ist in Davids Gesicht die Verachtung gegen seinen überwundenen Feind ansgedrückt, und mit unübertrefflicher Kunst der Natur nachgebildet. 2) Friedrich der Zweite, König von Preussen , mit seiner ganzen Generalität, ganz vortrefflich gemalt- — Sie sind täglich in Nro. 871 in der ehemaligen Heynemannschen Behausung in der Laugengasse einzusehen. Einniir nach Belieben.
Wittwe Böttcher- ,
55. Unterzeichneter hat die Ehre einem geehrten Publikum bekannt zu machen, daß bei ibm den ganzen Winter hindurch zwei eingekeilte Gaststuben anzutreffen sind. Wobei er sich durch gut gehaltene Weine und Speisen zu -empfehlen suchen wird. Steinheini, den 19. Dez. 1821. H. Gaul e.
36. Ein solides Mädchen, welches Mähen ausgeht, hat-noch einige Tage wöchentlich frei, und wünscht selbige besetzt zu haben. Bei der Redaktion das Nähere.
37-Für das Jahr 1822 werden in eine Lesegesellschaft zur-aligcmernen deutschen Justiz/, Kameral- und Polizeifama noch einige Mitglieder,gesucht. Von Wem ? sagt die Redaktion.
38. Nachdem von kurfürstl. Hochlöbl- LandkässenIdtterieoircktiou mir eine Hauptkollekte hiesiger Landkassenlotterie gnädigst übertragen worden, so ermangele ich nicht, dieses mit dem Anfügen bekannt zu machen, daß von der lOOten Lotterie an , deren 1. Klasse im nächsten Februar gezogen wird, und ferner, Ganze/, Drittel- und Viertelloose planmässig und zu den vortheilhafte« sten Bedingungen auch in Unterkollektur, bei mir zu haben sind. Da ich mit Realität und Verschwiegenheit diesem Geschäft mich unterziehen werde, so schmeichle ich mir eines geneigten Zuspruchs. Hanau den 1V. Dez. 1821.
Lud. Meinhvld, . Hauptkoljekteur, Sterngasse No. 181.
39, Den zweiten Feiertag iff Vauxhall im goldenen Hirftch. Eintritt frei. Anfang um 8 Uhr. .Heil.
4Ö. Unterzeichneter empfiehlt sich mit neu augekommenen Pariser , Berliner und Nürnberger Kindersplelwaaren,, bestehend in feinem Porzellan, engl. Steingut, tafinem Blech, Zinnjund Holz, ledernen und hölzernen Gliederpuppen, besondern Köpfen, Aermen und Füssen,Kinderarbeitskörbchen Mit und ohne Stahl, verzierten Taschen und mehrereil dergleichen Kuiderartikeln, ferner einem tzsllksmmenen Assortiment englischer und pariser Damen-und Herrenarbeitskäffchen , Tintenfässern von Saffian, feinem Holz und lakirtem Blech, mit und.ohne Stahl, ächten und unsichren Gold/ und Silberbörden, Franzen und dergleichen. Friedr- Kratzsch.