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26. Ein tannener Schreibtisch mit 9 Schublade», eine einschläferige Matratze mit Roßhaare», eine kattunene Decke und ein Stahldegen, sind ju verkaufeu bei

Wilhelm Jung.

wohnhaft am Sreinheimerthor.

27. Bei Wolfrum am Steinheimerthor, in Nro. 552, sind Stangenbohnen zu haben.

23. Eine Partie achten Portokarero und Louisianaranchtadak, habe ich wieder direkt aus Hamburg bezogen , welchen ich meinen Freunden bestens empfehlen wonte.

J. H- Linden baue r.

29. 15 bis 18 Fuder langes Roggenstroh, so auch 250 Malter Kartoffeln, sind zu verkaufe,» im Schloß zu Michelbach bei Attenau.

50. Am 18ten dieses ist eine Brille in einem grünen Saffianfutteral verloren worden oder ir, geudwo liegen geblieben. Inhaber derselben wird gebeten, gegen eine Vergütung sie in der Redaktion äbzngeben.

31. Zu meiner diesjährigen Graßbleiche empfehle ich mich allen denjenigen, welche mir ihr Leinentuch und Gebild zum Bleichen geben wollen, nind versichere die allerbeste Besorgung. Der Preis vom Bleichen ist, wie gewöhnlich, vom glatten Leinentuch 4, und vom Gebild 5 kr. die Eile. Winckler.

32. Ant verwichenen Donnerstag, den 20. April, ist von der deutschen Allee bis an das Lombard ein Lombardszettel auf 1 fl. sprechend, gegen Verpfändung einer Bettzüge volleren worden Da die Sinnige bereits bei der Behörde geschehen, und der Zettel also dem Finder von keinem Nutzen seyn kann, so bittet man um die Zurückgabe desselben.

33, Am verwichenen Samstag ist vom Wolsseck bis an des Herrn Haueisen Behausung ein Geldbeutel, worin 48 kr. und ein goldner Oberin mit zwei schwarzen Kreuzen befindlich, ver, loren worden. Der redliche Fmder wird ersucht, denselben an den in der Expedition zu erfra< gendeu Eigenthümer abzugeben.

Todesanzeige.

1. Sanft entschlief zu einem bessern Leben heute Morgens um 9 Uhr, nach einem langt wicrigen Krankenlager tut 64. Jahre feines Alters, mein Ehemann nnd resp. unser Vater, Philipp Labarre, gewesener Branntkapiräu. Statt des Leidausagens machen wir unfern Freunden und Bekannten diesen uns so sehr betrübe den Todesfall hierdurch bekannt, und ein, pfehlen uns in ihre fernere Gewogenheit. Hanau den 19. April 1820.

M. S. Labarre, geb. Esther

Wittwe des Verstorbenen, und sämmtliche Kinder.

Beförderungen und Veränderungen.

Der in großherzoalicb sachsen-weimarstben Diensten gestandene Sekondlieutenant von Arnswald ist in gleicher Qualität bet dem Ga degrenadierregiment aggregirt.

Dem bisher im Gardegrenadierregiment gestandenen Sekondlieutenant Joh. F iebr. Hock ist die Adjunktion mir der Hoffnung ur Nachfolge auf die Accis- und Lttenteiunchmerstelle zu Rinielu allergnadigst ertheilt worden.

Die erledigte Accisstbreiberstelle zu Eichwege ist dem darauf exspektivirten Theodor Ar, neld mit dem P ädikat: Licentinspektor, und

die erledigte Accisschreibe! stelle zu Ziegenhaar dem vormals in der Landwehr gestandenm Staabskapitän Kotting allergnadigst übertragen.