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lig^oit, wem etwas davon, mit C S. MS, ober M O. bezeichnet, vorkommen sollte, nGH es wissen zu laßen. — Zugleich mache ich hiermit bekannt, daß Herr Döring die Freundschaft hacke, mir einige Zimmer in seinem Hause, meiner abgebrauuten Wohnung gegenüber, zu überlassen, wo ich mein Geschäft in Weinen und geistigen Getränken, im Kleinen sowohl als faßweise, wie bisher, fortfegen werde. Die vielen Beweise von Zutrauen, mit welchen ich bisher beehrt wurde, geben mir die Hoffnung, mich been auch jegt, bei dem harten Schicksal welches mich betroffen hat, fortgesetzt erfreuen zu dürfen. Durch gute Waare und billige Preise werde ich mich stets zu e'm-. schien suchen.
Carl Schroter.
7. Es find einige weingrüne Smckfässer, in 8 eisernen Reifen gebunden, abzugebe». Ansge» Ler dieses sagt wo.
8. Eine in dem besten Stand sich befindliche grosse Schraubenkelter ist zu verkaufen. Das Nähere ist bei Zimmermeister Holitzky zu erfragen.
9. Bei Andreas Neul hinter der Marienkirche sind eingemachte Salzkukummern zu haben. Er bittet um geneigten Zuspruch.
10. Süßer Aepfelwein, von den besten Sorten Frühäpfel, ist zu haben bei
Karl F r. Rainer,
im goldnen Faß in der Vorstadt.
11. Guter Weinessig die Maas zu 16 kr., so wie auch in Faß verhältnißmässig billiger, ist zu haben bei Emmel, Wittib.
12. Es ist ein beschlagener Ofen, welcher in dem Zimmer geheitzt wird, zu verkaufen. Die Redaktion sagt wo.
15. Zwei ganz neue Stück - und einige gebrauchte Fässer sind zu verkaufen. Die Redaktion sagt das Nähere.
14. Auf diesjährigen Torf, welcher ganz vorzüglich trocken ist, erbittet sich der Unterzeichnete' die Bestellungen baldigst, um solche während »er günstigen Jahreszeit besorgen zu können. Das Tausend, frei ans Haus geliefert, kostet 6 st.
Andre, in der Arche Noa.
15. Bei Wilhelm Neul in der Neustadt, gegenüber dem Weinberg, find wieder eingemachte Salzkukummern zu haben.
16. Dienstag den 17ten dieses Monats, Morgens 10 Uhr, soll [in hiesigem Zeughanse eine Partie wenig getragener Tuchmäntel des kurhessischen Iten Füsilierlandwehnegimeuts gegen gleich baare Zahlung verganthet werden. Hanau Gen 3. August 1819.
V. C.
V ö l ck e r.
Regimentsquartiermeister.
17. Ein noch gutes Fortepiano steht zu verkaufen. Die Redaktion sagt das Nähere.
18. Wegen Kürze der Zeit ist der Debit der Sooft zur Ausspielung des Gasthofs zum Kurfürsten von Hessen nicht genügend ausgefallen. Gemüffigt diese Ausspielung bis zur Iten Klasse der hiesigen kurheff. 96ten Landkassenlotterie anszusetzen, benachrichtige hiervon das Publikum mit dem Anfügen, daß gedachte Ausspielung weiter keine wesentliche Abänderung leidet. Hanau, den 2. August 1819. Ioh. Karl Nickse,
Bürger und Gasthalter.
19. Guter Hefenbranntwein, im Kleinen und Grossen, ist um billigen Preis zu haben bei M- Raab jun., Küfermeifier, wohnhaft am Spitalthor.
(Mit Beilage.)