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derländischen' Diakonie ausgestellte OMgatton, abhanden gekoÄmen seye, und um deren &p tifikätion nachgesucht haben, so wird derjenige, welcher sich im Besitz dieser Obligation befindet. Hierdurch avfgefordert, solche den 9. No-. d. I- bei unterzeichneter Gerichtsstelle zu uhezM- yen und sein darauf habendes Recht nachznweisen, bei Vermeidung des Rechtsnachtheils-. daß dieselbe foulen für' nicht mehr exiftidend erachtet, und die Menurgschen Geben berechtigt werden erklärt werden, das Kapital sammt Zinsen bei der Diakonie zu erheben. Signatnm Nenhanau den 16. Sept.' 1815.
Kurheffisches Stadtschnltheiftuamt.
Ä. Durch Gottes Güte bin ich wieder gesund worden. Dieses mache ich den resp. Eltern, für ihre Kinder, wie den hiesigen und auswärtigen Freunden, denen ich Supvliken oder Bor- siellnnacu geschrieben, oder die mich mit diesem Geschäfte beehren wollen, zur gebührender Schuldigkeit bekannt. V a -u p e l-
4. Unter den schon bekannten Artikeln von Schreib-, Schul - und andern Büchern, der, neuesten Zeitschriften u. dcrgl- sind auch mehrere Sorten Schreib- auch Lascheualmäuach aufs Jahr 1816', tuschbleifedern und sonstige Sachen um die billigsten Preise bei Endes Bettann- ten zu haben. Auch empfiehlt sich meine Frau bestens mit den geschmackvollsten Stick-, und Strickmustern, auch ordinären Stricknadeln, allen möglichen Sorten von Perlen, Aufsteck- kämmen, kleinen und grossen Schachteln und anderen Sachen mehr. Die billigste Behandlung können sich alle bei uns Ansprechende versichern. L e n t t n e r sein
Althanau Nro. 180..
5. Vom kün fügen 10. Oktober an stehet mein hiesiges Wohnhaus , bestehend aus acht heizbaren Zimmern, fünf Kammern, zwei Küchen, Stallung für zwei Pferde, Kutscheürcmiese, nebst eigener Kammer für den Kutscher, drei Böden, einem Gärtchen, Wasser - und Regenzisterne im Hans und drei gewölbten Kellern, im Ganzen oder theilweise, anf ein oder mehrere Jahre zu vermiethen.
Ferner sollen Mittwochs den 4ten Oktober, Morgens 9 Uhr, nachstehende mir gehörige Güterstücke, als:
1) Ein Acker, haltend 1 Morgen 2 Viertel 25 Ruthen im Nürnberger selb,. neben dem Rohr und Paul Grünbands Erden, und
2) ein Acker, haltend ein Viertel 22 Ruthen im Nürnbergerfeld, neben gnädigster Herr schaft liegend, NB. ist zehndbar, in der Behausung des Herrn Hr fgcrichtsadvokaren Carl im französischen Waisenhaus, öffentlich an den Meistbietenden auf drei oder mehrere Jahre verpachtet werden. Hanau den 25. September 1815..
Achilles Karl Böhringer, wohnhaft bei Herrn Anton Rifche.
6. Unterze'chnete hat seit dem Iten dieses eine Unterrichtsanstalt zur moralischen und wissenschaftlichen Bildung junger Frauenzimmer eröffnet. Die Theile des Unterrichts bestehen tu a! en weiblichen Arbeiten, deutscher und französischer Sprache, Sirteulehre, Schreiben und Rechnen , Naturgeschichte und ErdbefchreiWig. — DaS geneigte Zut'auen verschiedener hiesi- gec F.euude gab mir Veranlassung zu diesem Unternehmen, und schmeichelt mir mit der Hoff- nu ig, ein allgemeines Zutrauen zu erhalten, dessen ich mich in der Folge durch ausgezeichneten Fleiss würdig zu machen möglichst bestreben werde. — Eltern, die den Wunsch hegen , ihre Töchter an dem Ewer richt meiner Leh 'anstatt Theil nehmen zu lassen, werden so gefällig seyn sich desfalls näher bei mir zu erkundigen. Hanau am 4. Okt. 1815.
M a v, i e N öp e,
wohnhaft in der goldenen Gerste am Kanalthor