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14. Ein schöner brauchbarer -Kinderwagen,' welcher in Riemen kölngt, wird in känfeu gesucht; auch begehrt man Jemanden zum Nahen neuen leinenen Geräthes- Die Redaktion dieses Blatts sagt wer. „
15. In Beziehung auf das in Nrv. 52 und 53 dieser Blätter v. J. zur allgememen WrHn»' schüft gebrachte, veran bei te Etablissement meines Geschäfts in Modewaareu, und daß id) solches in die Eckbehausung der Madame Schulz in Nrö. 2G0 am Neustädten Markt verlegt habe.; finde ich mich nun auch veranlaßt, um allen möglichen Irrungen vorzubeugen, ru bemerken: dass obgleich jenes in Nrv. 17 dieser Ausgabe unter der Firma C- Was, gebenie Brienwe . mv gekü> d-gte Medewaarengeschäft, keine nachtheilige Wirkung auf mein Geschäft bei dem hiesigen Publikum haben wird, so könnte doch der Nachsatz — gebvrne Brienne —- manchen irre leiren und besonders bei dem auswärtigen Publikum mißverstanden und ich unte jener Film«, C- Graf, geb. Brieune, von meinen auswärtigen Freunden gesucht werden; welches mir in mehreren Hinsichten sehr unangenehm seyn wurde: ich wiederhole daher jene- frühere Bekannt« a- chung, daß ich in der Behausung der Madame Schulz am Nenstädter Markt wobne und dass st mein Geschäft (welches mit jener Firma C. G af, geb. Brienne., in gar keiner Verbind!,-,g steht) in allen Gattungen Modewaaren v^r wie nach unter der bekannten unterrichteten Firma, der nur allein. Glauben beizriKessen ist, fortführe. Das mir bisher von meinen Freunden geschenkte Antianen werde ich durch prompte und reelle Behandlung zu verdienen und zu erhalten suchen — mein wohl assortirtes, immer mit den neuesten Faßons angesülltes Waarenlager und den damit verbundei en gefälligen soliden Geschmack werde ich — da man sich davon überzeugt, haben wird — nicht weiter zu empfehlen, sondern nur um ferne:e singe Auftäge zu bitten , nöthig haben. — Schließlich bemerke ich noch, daß, da noch, viele Rückstände aus meinem Geschäft von frühern Zeiten zn berichtigen find, solche recht bald gefälligst an mich zu bezahlen. Hanau den 2ten Mai 1815; Jean nette Brienne.
16. Ich mache einem geehrten Publikum bekannt, daß bei mir ungekämmte Wolle, Viertelund zentnerweise, wie auch Wollengaru und englische Baumwolle zu verkaufen ist-
Christian Köhler, Uhrmacher,. wohnhaft an der französischen Allee.
1'7 . Unterzeichneter macht hiermit.bekannt, dass man beständig eine schöne Auswahl von Meubelbortesi zum Theil in ganz neuen Mustern und von bester Qualität , auch geklöppelte Körtet an Fensterroniean haben- Dur. Ferner alle mögliche Sorten Kokkarden und Hutschici-- fern, goldene und silberne Borden, ganz und halbseidene. glatte und gemodelte schwarze Hut-, borden, Lampendachie von allen möglichen Arten nebst andern in dies Fach gehörigen Artikeln, alles in eignet Fabrik, und verspricht die. billigsten Preise.
J. C. Zimmermann, Posämentier in Hanau neben der Heuwaaae.
18. Da Kurfürstliche Hochpreisliche Rentkammer auch mir eine Niederlage vcm Biederer Eisen gnädigst übertragen, so habe die Ehre solches hiermit bekannt, zu machen, und bemerke zugleich, daß alle Gattungen dieses Eisens in derselben zu haben sind.
Georg Wilhelm Starck, in der Nürnbergergasse.
19. Da ich die BürgemniforM nebst Degen, Hut und sonstige Kleidungsstücke verkaufen möchte, so mache ich solches hierdurch bekannt. In Nro. 963 ist das Nähere zu erfahre«.
20. Weisser und rother Bordeaux Wein, die Bouteille a 40 kr., ist zu haben bei Karl S ch r ö te r , in der Nürnbergerstrasse.
21. Einige Stück Michelbacher 1808ter Weine sind um billigen Preis zu verkaufen.. DiN Redaktion dieses Blatts sagt bei wem-