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A m Grabe

der Jungfrau Rebekke Wagner.

Ein leiser Laut, gleich Engels Harfentönen, Entsendet jenen blauen heil'gen Höhn, Rief Dich, o holdes Bild im Reich der Schönen, Dahin, wo sich die Flammenwelten dreh'n-

Der Deinen, des Geliebten und der Freundschaft Klage Tönt schmerzlich, thränenschwer, am ernsten Sarkophage.

Schlaf' sanft! es ist Dir der Erinn'rung Kranz gewunden, Es grünt für Dich der Lieb' nnd Freundschaft Denkmal hier ;

Ein freundliches Gestirn ist ihnen nun entschwunden, Doch ihre Sehnsucht folgt zum schwarzen Hades Dir. So oft der Lenz und Philomelens Lied entzücken, Wird sich mit frischen Rosen stets Dein Hügel schmücken.

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Beförderungen.

Der im Generalstaabe a la Suite angestellte Staabskapitän von Brittlar ist zum Kam- merjunker gnädigst ernannt, rrnd

die reformirte Pfarrei zu St. Goarshansen dem Kandidaten Franz Quentel aus Hers­feld gnädigst konferirt.

Der gewesene Notar Friedrich Daake zu Oberngeis erhält die Advokatur bei dem Amte Homberg.

Dem Untergerichtsadvokaten Herrmann Rösing und Kandidaten der Rechrr Heinrich Ruppersberg zu Kassel ist die Advokatur und Prokuratur bei den dortigen Obergerichten gnä­digst zngestan^en.

Die Kandidaten der Rechte George Dedolph und Wilhelm Ungewitter erhalten , ersterer . die Advokatur bei den Aemtern Hofgeismar, Grebenstein, Zierenberg und Veckerhagen, und leyterer bei dem Amte SpangeubeiH.