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Auf des Vaterlandes Heiliger Fabue
E>webf der -^mglinKnsckaa^ das Kreuz voran;
Durch des Rheines Fiar auf schwachem Kabne, Bach sich deutscher Murh.H'die tühue Bahn!
Heldensöhne käm ften schön susammen, Denn der Geist de Väte wa erwacht:
Ha! da schlugen hoch des Muthes Flammen, Bis das g ssse heilge Werk vöüb.acztl
Das Panier des theinen F^iedens glänzte In.des Feindes sisl.e, Kaiserstädt, Und vielleicht zu hohe Grosmnth ■ än ke Hier der edlen Sieger schöne Tzar!
So hgt Gottes Hand zum Ziel gefühtet, Was die, Weisheit kühnem Muth s begann ;
And wen solche Führung nicht ge üh et, Fängt als Mensch noch nicht zu leben an!
Auf zu Gott dann steigen die Gebete
Aus des deutschen dankbeseelter Brust z
Frommen Herzens schwörend ew'ge Fehde,l Wer ihm r a u b t d e r Freiheit se e l' g e Lust!
Dies Gelübde — tragt es, letzte Stunden!
Tragt's auf Euren Fliigein-tzm-L!» G.tt:
Für d a s V at^r la«^ ^™^ ü dc u
"Mchemruhlg wir des Feindes S,ott-
Wehe, weh', wer solche grosse Zeiten
Solcher heil gen Schwür", nicht würdig ehrt, Dem sind wahrlich alle Ewigkeiten
Auch nicht Eines Augenblickes werth!
Darum Hört's, Ihr Fürsten, hört es, Brüder!
Regt und reget mehr die K äst»-an;
Steigt des Himmels Segen dann He. nieder^ Darf kein Feind sich unsrer Hütte nah'» L
Heil Euch Helden! die uns t eu geblieben;
Euren Ruhm befleckt umsonst der Neid:
Eure Namen stehen eingeschrieben In dem Temrel der Uuste.büchkeit!
*) Blücher, der Preussen glorreicher Feldherr, gieng am 1 teil Januar 1814 mit seinem Schaarm über den Rhein.
K- W. Zimme mann, ^ ref. Pfarrer zu Wiudeelen.