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Wir weinen ach vergebens, denn Dich decket

Des Scheidens düstrer graufer G abesort.

Mur einst, wann Dich die -Auferstehung wecket,

Vereinet, Vater, sie uns wieder ■— dort.

2. Das heute Vormittag gegen 16 Uhr ;an einem e littenen Nerwenfchlüg erfolgte AHMe« Meines jüngsten Sohns des Kandidaten der Theologie Johann Peter Kroger, 26 Jahr 5 Mor Mte alt, mache ich hiermit meinen an den mich zeither betroffen habenden mannichfaltig - häus­lichen Leiden Antheil nehmenden Freunden und Bekannten bekannt. Hauan den 15. Novemb. 1814. Kroger, für mich und Namens meiner.übrigen 4 Kinder.

3. Meine gute Frau, Karoline, eine geborne Kling, welche mir hier schon das gegeben hat, was den Guten jenseits erst zu gesagt ist, starb heute in dem Losten Jahre ihres Lebens. £«; nau den 11ten November 1814. Bernhard Schebei.

B e f ör d e r h n g e n.

Dem Kandidaten der Rechte Hermann Rösing aus Cassel ist die Advokatur bei den hM tigen Untergerichten gnädigst gestattet.

Dem Kandidaten der Rechte Heinrich Reinhard Plümcke zu Witzenhaufen ist die Advor katur dassibst und in dem Amte Ludwigstein gnädigst gestattet.

Fremde und hiesige Oerssüen, welche vom 8. bis den 14. November ein; und durchpassirt sind.

Nürnbergerthor. Den 9ten Hr. 'Oberstlieutenant Schaffer, in königl. kaierschen D-, k. s. Wetzlar u. g. n. Aschaffenburg. Den L2ten Hr° Oberstlieutenant Penard, in k. franz. D., k. v. Aschaffenburg,u. g. n. Paris.

Kopulirte vom Sten bis den löten November.

In der ev. luth. Gem. Herr Ernst Bayer, Bürger und Handelsmann in der Neustadt, ein Wittwer, und Jungfer Marie Karharüie^ Andreas Marx, Nagelfchmieds zu Arnoldsheim, Amts Usingen, ehel. Tochter.

In der kathol. Gem. Wilhelm Luer, Schußverwandter und Kamelotmacher dabier, weil. Wilhelm Luer, gew. Kutschers im Kloster Huisburg, bei Halberstadt, nachgel. ehel. Sohn, und Jungfer Christine, weil. -Wühelm Ullerich, gew. Schußverwgndtens und Seidenwer bers dahwr, nachgel. ehel. Tochter.

• • ■ - ' - (Siehe BrilageI