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November, d. Z. Morgens lo Uhr anberaumt worden i|tz und in diesem Termin der Verkauf in dem Rüdigheimer Gemeindehaus vorgenommen werden wird.

Hanau den M. Septbr.'1313. Großherzogl. Friedensgericht daselbst.

Zu vermiethen.

1. Ein Logis, bestehend in 2 Stuben und Stubenkammer, Küche, Boden, Platz im Keller. Ist täglich zu besehen und kann sogleich bezogen werden. Näheres bei

, Joh. Philipp BooS, im goldenen Schwanen.

2- ^n der Hospitalgasse der Altstadt ist bei Unterzeichneten die obere Etage zu vermiethen und kann täglich bezogen werden. Friedrich Oppermann, Schlossermeister. , 3. In der Altstadt ist die erste Etage meines Hauses, bestehend in 2 Stuben, 2 Kammern, einer Bodenkammer, Küche und etwas Keller vom 1. November an, und gleicher Erde eine Stube mit Kammer, Küche , Laden, Bodenkammer und Keller vom 1. Dec. an zu vermiethen.

Scheuermann.

Personen, welche verlangt werden:

1. Es wird in ein hiesiges Handlungshaus ein lediger Mensch, der seine gute Aufführung beglaubigen kann, mit Kost und Logis gegen einen guten Lohn gesucht. Ausgeber dieses er­theilt weitere Auskunft.

2- Für eine Magd, die mit Kochen und Hausarbeit umzugehen weiß, steht ein Dienst offen.

3. In eine hiesige Fabrike werden unter sehr annehmlichen Bedingungen zwei jungeMenschen von guter Erziehung in die Lehre gesuchte -Zu. .einem Alter von 16 Ker <7 ToSwf «rftywint m«- selben um so willkommner und der gleich beim Antritt geniessenDe wöchentliche Gehalt bedeuten­der seyn. Das Nähere Krämergaffe Nr. 141.

4- Es wird ein Mädchen, das, wo möglich, etwas nähen und strichen kann, und mit häusli­chen Arbeiten umzugehen weiß, gesucht. Ausgeber dieses sagt von wem.

Bekanntmachung von verschiedenen Sachen:

1. Indem ich her Gesammt^annschast, der meinem Kommando anvertraueten hiesigen Bür­gergarde, den verbindlichsten/ Dank für die Thätigkeit und Bereitwilligkeit abstatte, mit wel­cher dieselbe während der unruhigen gefahrvollen Tage alles angewendet hat, die so nöthige Ruhe und Ordnung in hieIger Stadt zu erhalten — der Einzelne unser uns, welcher etwa diesen Dank nicht verdienen sollte, bleibe der Schamrothe überlassen — so kann ich nicht um- hin, vorzüglich denseniKeu Herrn Officiers, Unterofficiers und Gardisten, wie auch Herrn Sinzenich, £ieu^nant bei der Brandkompagnie, welche am Löten Oktober Abends von halb 4 bis 8 Uhr äsn her Kinzigbrücke postirt waren, hierdurch mit gerührtem Herzen meinen heißesten Dank öffentlich darzubringen. Nur durch die thätige Hülfe und Besonnenheit dieser Wenigen, nur^urch ihren Gemeinsinn und Vaterlandsliebe, durch ihre Ausdauer im Ungiua vorzüglich abr/r durch ihre Mässigung während unschuldig erlittener Mißhandlnngen, war es möglich, eine Kolonne von mehreren tausend kaiserl. franz. Traineurs zu verhindern in bie Stadt zu gehen, und die Gräuel der Plünderung und Verwüstung von derselben abzuwenden.

Obgleich das innere Bewußtseyn, das Leben freiwillig für das Wohl seiner Mitbürger ünd seiner Vaterstadt auf's ungewisse Spiel gesetzt zu haben, belohnender als lebe öffentliche