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-. Montaz den 43. d. Morgen- früh um 9 Uhr, soll in deS gefchwornen Au-rSfer- Nickel f Behausung, eine Parthie Kupfersttche mit und ohne Rahmen, von bekannten guten Mei. . stern, öffentlich an den «eifibietendra gegen Haare Bezahlung verkauft und damit Nachmit­tags fortgefahrcn werden.

10. Mein am Irankfurterthor gelegener Garten, steht auf diese- Jahr, mit den besten tragba» ren ObstbLumen uub mit allem ausgestellt, die Halste davon zu verz«tkjen oder zu verkau­fen. Johann 66*iifop6 Eyd,

11. Heute, Donnerstag den 12. Juni, soll beider Wittwe Sp'tz in der Nürrbc^er Strafe ei­ne fleiwillige B^rgonthung vrn einer gross.« Maschine für Gelde ober Gavet, einem btofrn sehr bequemen Haspel zu 24 GpUhien, allschonwersertigter oder Trame eide, da« eingekührte^ LängsmaaS in Strange» zu geben, verschiedenen Waarenschränken, Kcmmvden, 3 beschla» genen Meßkisten und sonstigem Holzwerk, nebst einem Dutzeud grossen Stühlen und 2 dergici. chendazu gehörigen Armstühlen, sämmtlich mit autgefutteden Rücken und S tzen, an den Meistbietenden Morgen- um 9 Uhr ge«rn gleich baar« Zahlung gehalren werden.

12. Unten Genannter hat die Ehre «»zuzetgen, deß er Unterricht in der Physsk, Mathematik, der englische», französischen und deutschen Sprache, im Rechne« und Schreiben ertheilet, und defft, durch $iei» eine angenehme und faßliche Sp-achlehrart mit der riebe feiner Schüler, als der Achtung der Eltern, sich belohn» und empfohlen zu sehen.

£. ©tegmann,

wohnhaft in der Neustadt bei dem Schuhmachermeister Spatz gegenüber dem Weinberg.

13. Bei Andreas Hatzfeld in den drei Rindern ist guter Essig die «aas 8 kr., echter Weinessig die N«as zu 16 kr., er bittet um geneigten Zuspruch.

14. Auf den bevorstehenden Jahrmarkt welcher küaft«-eo Johannistag in Aschaffenburg gehab ten wird, fahre ich mit «einem Schiff dorthin; diejenigen Handel-leuten die diese Reise zu unternehmen gtdenke». belieben sich in Zeiten bei mir zu melden, und können der billigste» Bedienung versichert seyn. Hanau den 2. Juni 1806. Bein fen.

r; Ein noch guter brauchbarer einspänniger Wagen stehet zu verkaufen. Das Nähere ist bei dem Schmidtme ster Glaser, gegenüber dem Riese«, zu erfragen.

16, Folgende Artikel« empfehle ich einem geehrten Publikum bestens, und versichere bessern» gen, die mich mit ihrem Zuspruch beehren »olle», die billigsten Preise und aute Waare t Französisches Velin Zeichenpapier, weiß, hell und dunkel Kila ; Post-, Schreib. unv Kon» zeptpapier; die echte schwarze und rothe Pariser Zeichenkreide zu 40, 30 und 20 fr. das Dutzend; echte Touschkasten und einzelne Tafeln in allen Farben, fe wie auch feine und er» dinaire Bleistifte, sind bei mir zu bekommen.

Johann Heinrich Hoy, Buchhändler an der französischen Allee.

17. Ein neuer Brandeweinkessel von 2 Ohm benebst Huth und Schlangenrohr, um billigen Preis zu verkaufen.

ig. Es ist eine Person Willen-, Anfang- Juli nach Wie-badea zu fahren, sucht daher noch einige Personen zu dieser Fahrt. Ausgeber biete« sagt wer.

19. Bei Ende- Unterschriebenem ist, nebst dem schon bekannten Material und andern Waaren, auch jetzt echter Bernstein, und Kopalfirniß in ganzen und halben Bouteillea bill g zu haben.

Wilhelm Adolph Reißig.

«o Ein Haus mit Karten, Stallung, Keller, da- Wasser im HauS, nahe am Steinheimer Thor, stößt an den Wall, auö der Hand zu verkaufen oder zu verzinsen. AuSgeber die» * ses sagt bei wem.

11. Allen Lognac Brandewein, die Bout. 48 kr., bei Joh. Schädel,

22. Bei Andreas Reul iu der Altstadt hinter der ref. Kirche, und bei dessen Sohn Wilhelm Reul in der Neustadt in der Salz-asse, gegen bem Weinberg übe», find nachstehende minera«