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auf einen Zeit, ausgebottn werden soll, und hierzu Termin auf Freitag Den Uten -ftigen MonatS Februar anbe aumet worden; als wird solches hier, durch öffentlich bekannt gemacht, damit die Pachtliebhaber bemeldten Tag, Vormittags n Uhr, bei unterzeichneter Stelle sich einfinden, bieten und sich deS Zuschlag«, vorbehaltlich kurfürstl. Rentkammer Genehmigung, gewärtigen können. Hanau den 21. Jan. 1806.

Kurfürstliche Sien erei Bücherthals 7 J. 8. Bode.

r. Es soll Freitag den 21. d., Nachmittags 3 Uhr, auf hiesigem Kursürstl. Armenkollegio, 1 Morgen l7Rth Acker im Neuenfeld so zehendbar, in der Gew.No. 19. neben Joh«. Dörre Witiib und JohS. Meth gelegen, von Petri 1306. auf anderweite 3 nacheinander folgende Jahre an den Meistbietenden salvx ratificatione verliehen «erden. Pachtlustige können sich dahero in obenbestimmten Termin, Nachmittag« um 3 Uhr, auf hiesigem Armenkollegio ein. finden, nach angehörten Bedingungen darauf bieten un» der Meistbietende alSdean des -v- schlags sich gewärtigen. Signatum Hanau den 7. Febr. 1806.

Kurfürst!. Hess. Armenkollegium daselbst.

Zu vermischen:

1. In meinem Hause zur Krone in hiesiger Altstadt, ein schönes Logis, von 2 Stuben, Kam« mer, Küche und Holzplotz. Joh. Friedrich Deines.

2. Bei dem Schlossermeister Zürcher, ohnweit der Hess. Post, ein Logis auf gleicher Erde, be­steht in 1 Stube, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz und das Wasser im Haus. An­fangs März.

3 Ein Logis, von 2 Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller und verschlossenen Holzplatz, mit oder ohne MeublS. K. Winsel, in der «tera-affe.

4. Bei Unterzeichneten, in der Rosengasse, ein Zimmer mit Meubels.

Joh. Justus Lotz, seit Wittib.

5. Bei Endesunterzeichnetem, ein LogiS im neuen Hause, so auf den Wall stößt', te» stehend in 4 aneinanderstvssevdrn Zimmern, wovon 3 tapeziert siad, einige Kammern, Küche und Keller, auch kann auf Verlangen ein Pferdestall und eine Kutschenremiese da­zu gegeben werden, Wasser und Siegen nebst einem kleinen Plätzchen »um Bleichen sind ebenfalls im Hause, m t oder ohne Meub- ls. Ernst RUdolph Häuser.

6. Ein Logis an der französ. Allee, von 4 3tmmern, r Küche, Wasser und Siegen im HauS, täglich.

7. Beim Perükkenmachermeister Hammann am Steinheimerthor, ein Zimmer auf gleicher Erde mit Meubels, täglich.

8. Am Neustädter M-rkt, im Römereck, die obere Etage, bestehet in einem ©aal, 5 heizbaren Zimmern, 1 Kammer, Küche, Speisekammer, verschlossenen Boden, Holzplatz und jUHer, auch kann auf Verlangen im untern Stock eine grosse Stube nebst Alkofen, wir auch Stab, lung für 3 Pferde und einem Wagenschoppen dazu gegeben werden. Anfangs April.

9. In der ehemaligen Ditleinischen Behausung, ein c geräumigeWohnun, mit oderohn-Meubels, bestehet in einem Saal, 6 heizbaren Ziwmern, Gesindesiute , einigen Kommern, grosser Küche nebst daranstoffender Speisekammer, grossen Boden, gewölbren Wein- und Gemüfikeller, Waschküche, Kutschenremiese, Stallung für Pferde und das Wasser im Haus, täglich.

10. Bei Michael Meichior in der Lilieogasse, die untere Etage, besteht in Stube, Kammer, Küche, Keller, einem Laden und HolzstaL. Anfang- Mai.

11. Bei Johann Wilhelm Reul, gegenüber dem Weinberg, ein kogiS von Stube, Aawmer, Küche und das Wasser im HauS. Den iten März.