_____^^MMMber bemeldten Tag, Borwittags n ^^^^e^mrerzeichneter Stelle sich einfinden, bieten und sich des ZuschlagS, vorbehaltlich kurfürstt. Rentkammer Genehmigung, gewärtigen können. Hanau den 21. Jan. 1806.
Kurfürstliche Renterei Bücherthals
I. S. Bode.
1. Eingetretener besonderer Umstände,wexen soll daS Porrellainspiel im Amt Bächerthals vom Anfang dieft- JahrrS an Freitag den 7ten künftigen MonatS Februar, Vormittags n Uhr, bei unterzeichneter Stelle selva ratMcatlorie kurfürstl. Rentkammer auf einen, 3 oder 6jäh- rigen Bestand nochmalen öffentlich ausgeboten werden, welches den Pachtliebhabern zur Nach- richt hierdurch bekannt gemacht wird. Hanau den 21. Januar 1306.
Kurfürstliche Renterei Bächerthals
3. G. Bode.
Zu vermieLhen:
r. Ein Logis von z heizban« Stuben, 1 Kammer, 1 Küche, aparten Holzplatz, etwas Keller und das Wasser rw HauS. Anfangs April, bei Johsnn M. Stödr,
wohnhaft nahe am Riesen
». Ein gemächliches Logis von 4 Stuben, 2 KabinetS und r Bodenkammer, Küche worin» gut Wasser ist, verschlossenen Keller, Holzplatz, gemeinschafrl. Waschküche und Regen.
3. Bei Heinrich Krämrr, in der weissen Rose, ein LogiS ia der obern Etage mit ober ohne MeubelS, täglich.
4. In e ner der schönsten Loge der Neustadt, eine Treppe hoch, ein vollkommen meublirtes Zimmer für eine ledige Person. Monatsweise.
5. Bei EadeSunterzeichnitem, ein LogtS im H nterbau feines HauseS, so auf den Wall stößt, bestehend in 4 anet^andeistosset.d«n Zimmern, wovon 3 tap ziert sind, ein ge Kammern, Küche und Keller, auch kann auf Verlangen ein Pferdestall urb eine Kutschenremirse da. zu gegeben werden, Wasser und Regen nebst einem kleinen Plätzchen zum Bleichen sind ebenfalls im Hause. Ernst Rudolph Häuser.
6. In der Schloß-asse im untersten Stock, 3 tapezierte Zimmer, Küche, Boden, Holzplatz und Keller, ganz oder vertheilt, mit oder ohne Meubels, im Monat März, bei
Frau Professor Schröder«
7. Beim Perükkenmachermeister Hammann am Steinheimerthor, ein Zimmer auf gleich« Erde mit Meubels, täglich.
8. Am Neustädter Markt, im Römereck, die obere Etage, bestehet in einem Saal, 5 heizbaren Zimmern, 1 Kammer, Küche, Speisekammer, verschlossenen Boden, Holzplatz und Keller, auch kann auf Verlangen im untern Stock eine grosse Stube nebst Alkofen, wie auch Stal, lung für 3 Pferde und einem Wagenschoppen dazu gegeben werden. Anfangs April.
9. In der ehemaligen Ditleinifchen Behausung, ein e geräumigeWohnung mit oder ohne MeubelS, bestehet in einem Saal, 6 heizbaren Zimmern, ©cßnbeßut e, einigen Kammern , grosser Küche nebst drranstsssender Speisekammer, gr»ssen Boden, gewölbten Wein-und Gemüsekeller, Waschküche, Kutschenremirse, Stallung für Pferde und das Wasser im Haus, täglich.
10. Ein LogiS in der zweiten Trage von 1 Stube, 1 Kammer, Küche, Holzplatz, Keller und das Wasser im HauS, mit oder ohne NeubelS, täglich, bei
Michael Seitz, Bäckermeister.
II. Bei Johann Wilhelm Reul, gegenüber dem Weinberg, ein LogiS von Stube, Kammer, Küche und daS Wasser im HauS Den uen März.
n. In der Nürnberzergaffe, beim Schuhmacher M. HirteS, im zweite« Steck, ein LogiS. Anfangs Mai.