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»-- ^iMMwerde». Kauflustige wollet» sich als» okflMue» rage» in oem Richt erschen Logis in der Behausung des hiesigen Bürger» «nv Bierbranermeister» Ochs einfindeo- Hanau den 20. Januar 1806.

*. Da die mit vielen Kosten hergestellte, verbesserte Fortifikation undBerpallisadirnng deSWaft les der hiesigen Vestung durchaus deren Erhaltung erfordert, auch wegen Mauzet der dienst» thuenden Mannschaft der Wall nicht gänzlich besetzt werden kann, um Frevel und Bosheit zu verhüten; so »st eS ohaumgäaglich nöthig, daß alle Lusgänge auf den Wall von den Eigenthümern der Häuser, welche keine besondere Prroilegiew desfalls bei kurfürstt, Gou» vernemcnt vorzeigen können, auf ihre eigene Rechnung zugemauert werden müssen. Und damit sich Niemand mit der Uuwissenheit entschuldigen fosne, so wird solches hierdurch nicht nur öffentlich bekannt gemacht, sondern über dieses noch jedem Eigenthümer, fo einen Ausga^g auf dea DestungSwsll hat, durch den Polizeidiener besonder» angesagt werden, daß, wer in Zeit von 14 Tagen einen solchen Ausgang nicht zugemauert hat, in eine Herr» schaftliche Strafe von 10 Reichsthaler ohne alle Nachsicht verfallen seyn Sodann dient zur Nachricht, daß alle bisher» aufgegebene WalldillctS nicht mehr gültig sind, und die Schildwachen die Osfrrt haben, niemand wehr darauf paffiren zu lassen, ohne daß solche vorher» wieder in da? kurfürsti. Gouvernement abgegeben und daselbst eontrrfignirt worden sind; so rote V-MN auch überhaupt nur an Honoratiores und deren eigene Familie in Au« kunft neue Wallbillets ausgegeben werden sollen , wovon jedoch deren Bediente oder Mäg­de keinen Gebrauch mehr machen solliN, so wie solches bisher geschehen ist. Hanau den roten Januar 1S06. Au» Kurfürstt. Gouveraemeat daselbst.

Mäkler.

Z. Da sich auf das vor kurzem an gekündigte, durchgehend» mit jweckmSsige» Zwischenspielen versehene Ehoralbuch >bi» fetzt die erforderliche Anzahl Subskribenten noch nicht gemeldet; so soll dir SubskripironStermin bis Ende Februarii verlängert bleiben. Hanau deniSten Januar I8o5. ___—O-« r m .....'

4. Montag, den 17. Februar und folgende Tage, sollen 6fer im Haufe des Hr». Vergantungs« schätze»» Nickel eine kostbare Sammlung französischer, lateinischer, deutscher und griechischer Bücher, in allen Fächern der Wissenschaften, vorzüglich praktischer Juristen, Geschichten, Klaßautoren und Reiseb'schrei bungen, mir schönen Kupfern, an de» Meistbietenden verstei­gert werden. Kommiffronen übernehmen die Herren Dergantungsfchätzer Nickel, Buchdin- betmeijier Hopf, Leftbidt othekar Diehls in Hanau, LutiquariuS Hacker in Frankfurt, und Jude Bär in Bockenheim. B i deoselbe» find Kataloge gratis zu detomweo

5. Ende» Unterzeichneter macht hiermit bekannt, daß die PrämimerationSzeit auf die Vorschrift ten zur Schönschreibkunst des Hrn geh. Landkanzlei- Archivarii Giller zu Kassel , biS Ostern dieses Jahr» verlängert worden feye. Hanau den 28. Jänner r8o6.

A F G. Junker, Sekretarius bei kurfürstt. Kenikawme» dahier.

6. Bei Unterzeichnetem sind Häringe um billigen Preis zu haben. Daniel Sauer, wohnhaft neben dem res. Mais,»hause.

7. Bei Unterzeichnete« sind Rheiahechte zu 32 fr. und Bamberger Karpfen zu 24 kr. zu haben. Bein, fen.

8. Bei dem Schneidermeister Heinrich Pfälzer, wohnhaft bei Frau Anton neben dem weiffcn Löwen, ist in stomwifflon ein AuSschnitt Berliner Zeug nach dem Fabrikspreise zu haben, welches durch Schönheit, Setter uns billigen Preis den Vorzug vor allen andern Zeugen

' hat, usb kann sowohl zu MannS. als Frauenskleidern gebraucht werden.

9. Zwei Gestel zu Mistseilen nebst dazu-ehörigen Fenstern sind aus der Hand zu verkaufen. AuSgebrr diese» sagt bei wem.

10. Echter französischer Spiritus VM und alter »einer Franzbraodwein au» dem Innern von Frankreich, desgleichen rheinischer Fruchibrandwein, von welchen Gattungen bisher wegen