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I . Montag den Uten dicks, Nachmittags um *7^^-- , .,

Kicfsl Behoufu», eine Verzantdu g von Brauer, tfteiikr», Peit und Hozwerk, vevp sonst Äerschievtnrm, öffentlich an den Meistbietenden ge^aU-n werden.

2 Nachdem von kurfü stl> Renikammer, unter dem 2rten v. M., resolvitt worden, daß die Vehuntlrkau'fsgclLer von allem dazu geeigneten V eh, auch wer-n ssich-s von hiesigen Ein- wodnern an Auswärtige verkauft wird, entrichtet, uaO von dem suüwär izen Läufer be»

1 *ablt desgleichen 2) von dem von den Hiesizen Metzgern ausser ihrem NahrungSditri^-z^m Handel angeschafften Vieh, es mag solch S in die Stadt, oder auswärts wieder verkauft werden, abgcführt, und zwar im ersten Falle von 0er verkaufenden Meyqer, in dem letzten aber vom Käufer prastirt werden soll, so wird solches hierdurch zu Jedermanns Nachachrung, bei Vermeidung der gegen die Kontravenienten in der Verordnung vom uten Dez. 1723 ver« ordneten Strafe, biksnnt gemacht. Neuhanau, den 21. Dez. 18'05.

(L. §.) Kurheff. Stadtschultheifenamt.

z. Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Morgens von 10 bis 12, Mittags von 3 biS 5, und Mittwoch u:;d Samstag Morgens von 10 bis 12 Uhr, wünscht Unterzeichneter in seiner Schule im Lesen, Schreiben, Rechnen, Geoz'aphie, Naturgeschichte und deutscher Sprachlehre Unterricht zu geben; auch Abends von 8 bis 9 Uhr könnten in einer Echielb- und Rechenstunde bei 2 Schülern noch einige mit unterrichtet werden. Das Nähere ist bei mir zu erfragen. Räth, in den 3 Härin^n

4, Da ich mein Lager französischer und anderer aussstlesener Weine merklich verstärkt habe, um dadurch besser im Stande zu seyn, meine inn- und auswärtigen Freunde, welche mit. Wein handeln, versehen zu können, und zwar zu den nämlichen Preisen, als man in klei. en Parthiea au« Frankreich beziehen könnte, mit cem vartheilhaften Unterschied, daß man die Weine selbst in meinem Lager wählen, und sowohl mit kleinen als r rossen Fcff:rn versehen werden kann. Da ich auch lange Jahre in Bordeaux etabtirt gewesen bin, und dadurch die besondere Lage genau kenne und aufkaufen lasse; so offerire ich meinen Freunden folgende Sorten von dem vortreffliche» Jahrgang 1802, nämlich: St. Emilleu, Cantinac, Medoc an» Haut.Brion. Diese rothen Weine sind weit besser, als ordinaire Burtzunver, Uk'd bil. liger. fl ten Madera, Mallaga unE> Lunel; bor<reffli*e weiss? Vin de Graves und Vin de la Cote; Burgunder vom Jahrgang 1802 und von erster Sorte; auch zweiter Burgunder vom nämlichen Jahrgang Aitan Tavel und Lauerte habe ich ebenfalls. Die rothen und wriff^n Champagner fc»ö im Preise adce-chlag n, und kosten n ir 1 fl. 30 fr. pr Bouteille. Die ^«kebrui-ner und Hochheimer iT^tg 1 und'Hbrigo Weine > ob solche zwar weit veffer, als gewöhnlich, behalwn dennoch in «oute-flen die alten bekannten Preise. Die Bordeauxer una Cognac - Kran rweine sind ebenfalls billiger. Arac ob zwar aufgeschlagen und ferne 8i. que i^ bleiben aber beim alten Preise.

RB. Da ick vernommen ha e. daß sehr oft in meiner ehemaligen Wohnung ungefragt wird , so bemerke ich hiermit, daß ich schon feit 18 Mo >aie am Neustädte» Markt gegenüber dem Kaufmann Hrn. Wunderly wohne und daselbst mein Comptoir und Weialazer habe.

Marc A ntoine Dangers.

5. LndrS Unterzeichneter hat einen noch ganz guten runö?« Ofen aus der Hand zu verkaufen. Günther, Schloffermeister in der Hirschggffe.

6. Eine Parthie Kühdung ist zu verkaufen. Ausgeber diises sagt «».

7 Hsrzgu.den, da« Stück zu 1 fl. 28 kr., sind ausEechftla. AuSgeber dieses sagt wo.

8- Verzeichnete macht einem geehrten Publikum bekannt, daß ihre Leihb blioihek wieder ei» mn beträchtlichen Zuwachs der neuesten Schriften, wovon ein Katalog ba ihr zu haben ist, erhalten hat. DiehlS Wittwe

g. Es ist ein Garten im Mühlloch vor der Kinzigbrücke und 1 halber Morgen Acker gleich vor dem Nürnbergerthor zu verzinsen. Das Weitere ist in der Reuftgdt in der Kirch,asse in Rum. «55 zu erfahren,

Mit AsthSligr