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Z u m Anfänge des Jahres.

Unsre schönsten, besten Lebenslage eilen.

Zum ge^cimni^ooden dunkeln Ziel' Jener hohen HimmelSseligkeit. Wir weilen Gar nicht lange hier, und leiden viel.

Kaum, daß Rosenfarbe unser Daseyn schmücket, Kaum, daß uns ein liebes Veilchen bküh'l: >-^" Sind wir schon dem Traum': dem-EEngluck' entrücket; Merken s kaum, wie uns das, Leben stich ü.

Menschheit! von dem Augenblick des Werdens leitet

Unsrer Jugend sorgenlosen Stand,

Zu dem Ziel', um den der Greis uns schon beneidet. Unmerkbar die weiße Allmachtshand.

Wonne schmücket kiese Spannezeit nur mäßigt- ^^v^ Greisenjahre drücken bald das Haupt; Und dem Greise wird das, Lebcit jetzt gehäßig; /

Da es ihm die füllten Freuden raubt. ...