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». In eine stille Haushaltung, auf Petri eine Magd, die Mit Kochen und aller Miktt^ew Arbei' umzurrhn« weiß, auch muß sie schön feiner.» und stritten, tMd wrzea th^fs Vi VI» Verhaltens glaubwürdige Zeugnisse »ufwrisen seinen. Ausgcbrt dieses sagt das Nahe,», z. Aus Piktri ein Mann gegen guten Lohn auf ein Landgut, welcher die Landwirthschail und den Ackerbau hinlänalich re steht, rote auch ein B'anbewki! brens er, der im Brennen wohl ersah:en ist. Der Hrn Heyd hinter dem Neustädten Rattzha feist das Weitere zu elfragen.

4 Eno perfekte Köchin, d e mit Backmerk umgeh-n far-n und im Kochen gut erfahren , häus. l «veBr »it dabei versieht und m-t tzuten Alt statt» versehen ist , gegen angemeffrnryLoh», auf Peiri. Ohve dieses ist es unnöthig, sich zu zeige.1. Ausgeber dirseS >agt w».

Bekanntmachung von verschiedenen Sachen.

1. Diejenige welche auf den Kurbess. S'aals- n^d Adreß- Kalender für das Jahr igo?, fu5» fkrib ren woll n, werden ersucht, die Anzeige davon noch vor Ablauf dieses Jahrs in die hiesigen Kurheff. Wriftnhausduchhakdlung zu thun Hanau am 27. Nov. 1304« Weiß.

1. Es werden alle diejenige, welche noch Gelder an die hiesige Kurheff. W?.senhausbuchhand- tun#, Waifrnhausbuchvrukkerei und Wochennachrichlkexpedilion zu entrichten haben, hur» durch erinnert, solche b^ivgesälligst an mich zu bezahlen. Hanau am 27. Nov. 1804.

Weiß.

) J'i Beziehung auf die höchste Verordnung vom 23. Junius tSoi. w rd allen Lieferanten und Profeffioniste-, rc. welche für geleistete Lieferungen uvd sonstige Arbeit», auf gelottrsscue Kontrakte oder geschehene Bestellungen an die kurfürstl. Haupekrie^s und MouttrungekssskN, für die Armre, Gouvernements, Zeughäuser, Kasernen, Lazarette, Stockhäuser, inglentifc® beim Krieg-bsuwesea oder einer sonstigen Militairbehörde, noch Forderungen hob n, so wie den Phyficis, Chirurgen und Apothekern bekannt gemacht, daß sie ihre Forderungen läng» stens binnen 14 taten nach dem Schlosse des Jahrs so gewiß an die Behörden einliefern-r als sie widrizenfolls es sich selbst beizumessen haben, wenn sie damit gänzlich abgewiefen wer» den. Kassel am Zten No». 1804. Aus kurheffischem Kriegskolleglo

2ten Deport.

4. Denen Gläubigern der verlebten Wittwe des Handschuhmachers Gaus wird hierdurch ausge. geben, ihre Forderungen den rvien k M. bei St-afe der Abweisung, anzuzeigen, unp rechtSerforderlich zu begründen. Lignatt-m Neuhanau den 29 November 1804.

( U S ) Kurheff. Stadtschultheifenamtdaselbst.

5. Ein Seibrnstrumpfwebetstuhl, Num. 26, dem Jean George gehörig, und eine silberne r»- fcheouhr, sollen bahicr in der Wohnung des Seidenffrümpfw'bers Franz Kais-r, ohnw-it dem kämmergarten, Freitag den 2»ten dieses, Nachmittags um 2 Uhr, gegen baare Btzah- lung öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden Neuhanau den z. Dezember 1804.,

6 Am 24. Nov. hat Jemand seine Taschenuhr vom Anker bis an des Schneidermeisters Schmidt Behausung verloren; der redliche Finder wird höflichst gebeten, solche gegen ein freundschafiliches Douceur in der Nachrichtseppedition abzugeben.

7 Am A'derwichenen Sonntag Morgens, nach der Kirche^ ist von der grossen ref. Kirche bis na® WUHelmSbad ein blau und braun gestreifter Gelobeutel mit ohngefähr 5 st verloren worden; der redliche Finder wird gebeten, solchen gegen ein Douceur bei dem Pedell Bömek a^zugthen.

8. Sollte Jemand wachsiücherne Tapeten, worauf Figuren gemahlt sind, zu Verkäufen haben, der belieb« solches nach Oberburg bei Heldenbergen an G. Ph. Stachelroth, gräfl Rodifche» Rath, zu melden.

$ ^" b ^ ^ucV&in^er I G. Edler sind wieder schöne Neujahr-wünsche, wie auch verschiede- «k neue Kalender zu haben; erbittet um geneigten Zuspruch.