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stimmt anzuaeben, und so viel als möglich sofort zu begründen, unter der Verwarnung, daß sie a^ffe dem von der übrigens «uffe-ft g ringen Masse, weiche bei weitem nicht anrrichcnd ist, die bereitS bekannten Kreviloten zu Leftledigen, ausg-schioffen werden sogen. Dekretum Gteinau den 19. Nov. 1804. Kurheff. Justiz-Amt das.

Verlach.

3. Der hiesige Schutz - u. HandelsjudeSomuel Slias Unna, hat seine Insolvenz bei unterzeichneter Gelichtsstelle angezeigt, und ist demnach der Konkurs erkannt worden. Alle u«»d jede, wel. che an deiifelden Forderungen und Ä-lprüMe, es bestehen dieselben auch, Worten sie wel­len, zu haben verminen, werder daher hierdurch vorgeladen, dieselben in dem auf Frei­tag den 28 Dez a c., Vormittags ia Uhr, anberaumten Termin en weder in Person, oder durch hinlänglich BevoLMächuate rechtsbehöH zu liquMren , Unter dem Rechtsnachtheit/daß die Zmückdleidende voss der Masse ausZeMlossen werden. Hanau den 17. Nov. 1804.

Aus Kurheff. 8mt Büchrrthal allda

4. Nachdem der Unterthan Michael Dauber zu Hainche», nach B.friedigung seines kypotheka- rischen GlauhigeeS auch feine chirographarifchen Kreditoren zufr-er en zu stell! n willens ist, u«d des Ende um deren Vorladung gebeten, so wird ftldigenj hiermit auf,«geben, sich Dien­stags den 11 k. M. Morg ns 9 Uhr auf der Amtstube zu Hainchen einzufi-iden, und ihre For­derungen so gewiß anzugeden , alS ansonst zu gewannen, daß sie heroach damit nickt weiter gehört, und die nach Liezablung der Hypethekschuld übrig bleibende in deposito li gende KaMgelvet E°k gangsgenantem Dauder verabfolgt werden sollen Dekr-tum Ortenberg den sten N00. 1804. Kurheff J. Amt das.

Koch.

5. Alle diejenige, welche an den Herrn Oberforstmeister von Diemar aus der vor einiger Zeit getroffenen Uedereiak mft, oder noch sonstige Foderungen zu machen hab-n, wollen besehe S fälligst bei dem Unterze-ch eten, der sie zu berichtigen den Auftrag «halten hat, anzi- i gen, und den Betrag in Empfang nehmen. Damit man aber, weil mir meine Geschäfte immer zu Hause zu sey» nicht erlauben, sich nicht vergeblich zu mir bemüöen möge, und um mir selbst Zeit zu ersparen wünschte ich, daß erstere* nur den 7. k. M und jezteres den 14. ejusdem geschehen möge. Hanau den 28. Nov. 1804. Carl,

HofgerichtSavvokat dahin.

Verkauf von Grundstücken.

1, Da in Sachen deS Neuhanauer Bürgers und Bäckermeisters Stremmel, wider Christian Emmerichs Wittib in Keffelstadt, in dem Subhastatione-teimin den 2; d. zu derjenigen Wiese, in die ersterer auf sein Anfleh-n imm irt wor en, sich k ine Ka»fl:edhab r ringe« funden, und dab-r z m öffentlichen Verkauf dieser in hiesiger Gemarkung lie^ven Wiese ad ; Bett. 91/; Ruthen, so angeblich zedendfrei, auf dem untersten Brch, mb-n dbilipp Diehl und Georg Sauer, und jährlich von 2 ^rz. 12 R h , 5 alb. her fchafti. B ed ent» richtet, Cat Tom. 4 Pag, 875. ein Anderer Termin auf Doniierfiag .den 10. Jas^ ak des nächstfolgenden Jah.S 1805. unter dem RecktSnachtseil anb?raum» worden, daß und «m Fa i auch in diesim T-rmin sich ferne Kaufliedhaber ein- >de» sollten diese W ese dem Gtäudig»» für seine liquide Forderung rUgeschlag^n und aejudicirt w »den f.ü ; so wird solches den n Kaust ei>hab-ra des E des hie d ord off ntM v kan t gemacht um st» re besagtem Termin Nachmitt gS 3 Uhr auf allhilsig^m Rathtzaus einfindin zu können. De- kreium Aithanau den 31. Okl. 1804,

< Kurheff. Stadtschulthett nam^ allda.

S. Da so Sachen des H»rri» geheimen Kriegsrachs don.Gtockum allster, wider don Wirth Philtpp Müi-er in Keffelstadt, die auf den 16 öft. a. c. a b räumt gewesene Verganthung auf dem RatdhauS zu X ffe'stadt ex officio aufgelegt uav e n and- rer £ rmm zur öff'n chen Derganl-ung drs von le,t»rem uns seiner verstorbenen Ehefrau an ersteren gerichrstch