vermeinet, sti Dewa Sagabet» auf den isten k. M. ksd poena'perpetai L!e»6! d»»gekaheH. Drtretum Reithastau des 26» Oktober 1804. -
(L. 8.) Kurheff. Stadtschultheifenamt allda.
6 Nachdem Martini, als die Verfallzeit derGüterzinfen, bestehend in Geld und Früchten, her- annahst, so werden aste diejenige, sowohl inn- als ausserhalb, welche deren auch röckständk» ge Interessen, kispensations« und andere Gelder an die hohe kandesfchute, HospUal Alt» ha>«u, res. Waisenhaus und Schicdeische L.soter.kassr zu entrichten haben, Hierdurch erin- ve^t, daß si- solche an mich gehörig ablicf?-n, widnAenfalls sie sich selbsten beizumesst» haden, daß ZwrNZSmiNel gegen sie ausgewirkt w.rden. Hanau den 30. Okt. 1804.
Horn, Schulverwalter.
7. E'n Drll Z7 Ruth. Acker im Nürnbergerfeld, shnweit der Landwehr, so zehsnbfrei ist, siedet auf 3 oder 6 Jahrs zu verzinsen. Ausgeber dieses sagt bei wem.
g. Es ist ein sehr gutsonditionirter moderner Sekret«!», en greiser, noch ganz wenig §c» brauchter grün und braun gewirkier Fußteppich, auch eine eiserne Schlaguhr zu verkau» sei. Ausg her dieses sagt wo.
9. Des im Jahr i§oo verstorbenen Scidenstrumpfwebers Höre! Ehefrau ha! ihre V rmä- gensscheine und Obligationen einem Ltvokuea übergebe», dessen Name die Kinder nicht wissest; d-rseibe wird höflichst gebeten, sitz gegen Erstattung der Unkosten in der Nach» richt» xpe^inoq zu melden.
10. Am verwichen n Sonntag ist in der reformirten grossen Kirche in einem Gitterstuhl, nicht weit von der Kanzel, ein grün seidenes K'nderhütchen liegen geblieben; man er uchet Den» jenizen, dem es in die Hände gekommen, solches gegen e n dem Werth angemeffenes Dou- reu» in der Nachrichtsexpedu on gefälligst abzuzeben.
11. Am Sonntag Abend sind auf dem Neustädte» Rathhaus beim Nachhaufegehen verschieden« Regenschirme vertauscht worden; da nun jemanb besonders an einem neu überzo-eoen leiae- nep viel gelegen ist; so bin ich ersucht worden, biejenige, welche unrechte Regenschirme ha. ben , zu bitten, rs bei mir gefälligst a- zuzeizen. Dämel.
12. Ein Garten in der schönst n Lag? vor dem Nürnbergerthor, i Viertel und etliche Ruthrn haltend, mit alle» der best n Ta tung a Odfibaumen versehen, nebst einem geräumlichen Gartenka- s, ist aus der Haab zu verkaufe« oder zu vermietbe», und ist mit Un eizuch- petem das Nähere zu verabreden. Friedrich Stettner,
wohnhaft am Neustädter Spital.
13. Es stehet eine Finte zu verkaufen. Ausg-Ler dieses giebt nähere Nachricht davon.
14 Es ist t und 1/2 Gran unverarbeitetes Gold an der Mehlwage gesunden werden. Der Verlierer desselben kann sich e-kunsigen beim Fel I.
15. Unter'chr: be»er hat die Ehre, sich diese Messe-zu empfehlen mit feinem Assouiment Da- menShandschuh , sowohl in w issen und ta bigen, ganz und halbla gen, glas, uns uugla. sirten, elS au* von fein?« erst erhalten n französischen gestickten Hauben nach d-r neuesten Kode, auch Pilgercra^en, Herren- und Damenschemiseiten, sodann gestrickte Fraue^zim- m-runkerröck.- und Spesz^r, euch «reffe und. kleine Herren- und Mnabeng ll-:S und Km- dercöcks, feine GtNckhs-iwwolle, Eau de Lavande und Mille fleurs, Cße6 um die billig, sie« Preise. Bailly aus Offenbach.
iS. En)es Unterschriebener hat am Sonntage, den lr.Nov., von 9 bis lo llh», einen schma- len lem -^n Beut !, m t den Buchstaben C H mit Oelfa-.be gezeichnet, worin 34 g. 36 kr. an Gelosocken 7 St. ^ranzöf Lakbtdaler und 2 kleine 4 St. Brabänter, wovon be» eine bie 7»bHab: >8>z und einen Sprung über den Kopf vatte, sodann i fl. ro kr. 6 Kreuzerf-ük. ke u»d 18 einzelne Kreuzer, befindl-ch waren, durch Unpersehenheit aus dem Sack v-rlo- rrn. ,ch dit e b n red-i.chen Und rrchtschaffeaen Finder inständig, m'L geqen ein autes Dou- reur davon zu benachrichtigkn. Heikel, Peruckenmachermeister,.
. ' wohnhüft im Papagai an der französ. Allee.