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3 3« wisse», daß auf freiwilliges Anrufen der Erben des derlebten' Gchrein er Mei stets Chrk stian Fabrizius die zu der Masse §rdö-is-, au? bcm K-nal, ein Snis H»n. Almeroths E E. Rath-, ander Gerts aber des MehzrrmeifterS Wiebersum grirgeye Behausung. öf fcntlich durch richterlichen Zuschlag, Freitags den rölen t M, Nachmittags 2 Uhr, an den Meistbietenden verkauft werden soll. Dskretum Neuhanau den 13 Gepr 1^04,

(L. 8.) Kurheff. Htvdifcho-thetsenamt atzda

4. Zu w ssen, daß auf freiwilliges-Gnrufe« der Erben des verlebten Hasdel-rmannS Esjas Widvekind die zu der Masse gehörige auf dem Ballplatz, ein EeitS d,s Schuhwa^ers Nahrung fea , ander ScitS aber der dee-tfch - reformhhn Armenschule $ekgene Behausung öffe ti ch durch -ichterüchea Zuschlag, Freitags b.-n ytea k M., Nachmitt-gs halb Z Uhr, an den Meistbietenden verkauft werden soll. Dekrerum Neuhsnau den 18- Okt. ,804.

(L. S ) Aurh-'ff. Stahtschultdeifeaamt oüda.

5. Zu wissen, daß auf gerichtliches Anrufen des Ha^delsjuden Eleve, als Kurakoris der Bär Umstadierischen Rinder, wider den Sattlermeisier Wilhelm Roch, dir dem Ersteren z!m Um epfa-d verschriebene, in der Frankfurter Gasse, ein Seit- des kurhess scheu Post, haus>S, ander Sei s aber der Scheuer des Hro^ Poftftallmeistris Herrl, gek^ne B hau. fung öffe. tiich durch richterlichen Zu chlag, ArenagS den 14. Dezember l. A, RachmiitazS 2 Uhr, an den MelMreUinoen verkauft w rden foS- Dekretmm Neuhanau den 2. Okto er 180.. (L. S ) KurLess. Dtsdtschultheisenaml Vase bst. , 4

6. Zu w ffen, daß auf freiwilliges Anrufen der Erben der ledig verstorbene-. Petronelle Hau» char, deren in der Frankfurter S rase neben H rrn Regerung^rath v-n T ümbach, ander Seits dem Lederhändle-' Heil gelegene Behausung, wozu ein Neb-nbau im Hofe, Gerb­haus , rederladen, Lederschwitzr, n Gruben und 4 Lcderfarb n gehören, Freitags den 16. November l I., Nachmittags 2 Uhr, öffentlich durch richterlichen 3ufökg an den Meist­bietenden verkauft weiden sog. Desretum Neudan-u den 22. Okt. 1504

Kurhess. Ttadtfchultyeiftaamt aSOa.

Verpacht - und Vererbleihung.

1. Das herrschaftl. Vorwerk am WilhelMsbad welches aus 199 Morgen 1 Viertel 9 Ruthen 8cke la- d, 106 Mrg. 3 V«ll 32 R-h. Wi sen und 2 Mrg. 1 V tl. § Rth. Karten de. eher, mit h »länglichen Wohn - und ander» Oekonomie G bauden , auch einem vollständigen 3n, ventario an Vich, Schiff und Geschirr, ausgestellter und besaamter künde,ei verfthen ich, soll, n bg der dazu gehör-gea Schäferei und andern NutzU"gk» auf den 30. Okt. b. 3. Vor- mittags, bei tturfürstl. »entkemmer dahier, auf^echs^ ode» meLrere Jahre, an d»n Meist­bietenden öffentlich ve-steigert werde«. D-nen P chtluDgen wird demnach dies s mildem Lnfügcn bekannt gemacht, daß nähere E ku dizung über d esen Hof ? twever bei hi si^ r 1 Kurfürst'. Re«tkammer, oder bei der Reolere, Bücherthals c,»gezogen werden kLn e, im übrigen a8:r zum Gebot Niemand zugelassen werde, der nicht wegen seiner lanvw rthl'chaft- lichen Rentnisse, und daß er im Stande sey annchmucheKaation zu leist?»», zuvor begiaubte Beschemigang beibringr. Hanau den 7. August 1804. Kurh. ff-fche Nts.rkaWmrl das.

Zu vermiethmt

1. Als der franzöf. Kirche ein Lsgis in der o^ern Etaze, bestehen^' in 2 grösser« und 2 kleinE heitbatchn Zimmern, einer Küche, einer G.bel- und 2 Ö obe fm^ ern, ei em verss kosten«» i Seil.! und einer gemcinschaftl. Waschküche; auch ist Wasser und Rigen im $aufr, Im An« i fange Novembers. ,.

r. In einer der gangbarsten Strafen der Neustadt in der unsren E aze ein Lons, best bend in 3 hrtLbükM Simm»zn, 2 Kammrrn, Küche, Kiffer« ve>fchloff^em Holzplatz und «sen