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3, Zu wisse», - auf freiwilliges Anrufe« der Erben deS verlebten Schreinermeisters Chri­sti«» Fabrizius die zu der Masse gehörige, auf dem Kanal, ein Geits Hrn. Slmervths L L. Raths, ander Seits aber des MetzgermeisterS Wieversum gelegene Behausung, öf. fentlich durch richterlichen Zuschlag. Freitags den röten l. M., Nachmittag« 2 Uhr, an den Meistbietende» verkauft werden foS. Vekretum Neuhanau den 13 Sepr. 1804.

(L. 8.) Kurheff. Etadtschulthrisknamt aSV«.

Zu vermiethen:

I. Ein LogiS in der Kreuzgasse von 4 Stuben, Kammern, Küche, gemeinschaftlicher Wäsche küche, verschioffenew Keller, Holzplatz und daS Wasser im HauS, täglich, bei

C yockreutdrr, Uhrmacher.

S. Bei Unterschriebene« in der Langengasse neben der goldnen Schnepfe ein Logis in der untern , Et-ge von 1 Stube, Kammer, Küche, aparten Holzplatz und das Wasser im Hau«, mit oder j ohne Meuoles. Eogluch. Heynemann. -

3. E nr Wohnung obnweit Der französischen Allee, bestehend in 4 heizbaren Zimmern, 5 Kam­mern , Küche, Waschküche, Keller, Holzplatz, Wasser im Haus uno a der» Bequemlichkei­ten, nebst besonderer HauSthüre. Bei HohauS in Rum. 267 der Fischer-affe ist das Nahe- re zu erf a^en.

4. In der goldenen Kette, an der franzöf. Alles, ein Logis von 2 ancinanderstoffendrn Stu­ben, Kammer, Küche und Holzplay, mit oder ohne MeubelS, sogleich.

z. Zwei Gtub n, 2 Kammern, Küche in der obern Etage, etwas Aoden und Keller das bei; ganz oder »ertheilt. In der Altstadt neben Hrn. Rollmar-n des Rath«

4. In der Schtoßgasse 4 Zimmer, mit Boven, Holzplatz und Keller, gavz oder »ertheilt, mit oder ohne MeubleS, im November. NuSgeber diefs sagt bei wem.

7, Ein schönes Logis in der zweiten Etage ohnweit der Mehlwaage, an eine stille Haushal­tung oder lrdiz, Person. Täg ich. S«g. V sagt wo.

g. Ei« schöner gewölvte Keller auf dem Altstädter Markt. AuSgehrr dieses sagt bes wem.

9. In der frankfurter Strafe Lit R. Rum. 70 ein LvgiS mit allen Bequemlichkeiten, und ist den 1. Nov. zu beziehen.

Person, welche Dienste sucht:

i Eine Säugamme, die mit guter gesun'er M ich versehen ist, wünscht bald in dieser Lua- lität unterzukommen. Man wendet sich an den Bäcker Johannes Müller in Eteinau, bei dem sie sich gegenwärtig aufhält.

Bekanntmachung von verschiedenen Sachen.

I, Nach dem sich unter dem Nachlaß des ve storbenen Handelsmann« E^ajas Widdekinb mehrere gegen empfangenen Geiovor chuß ihm im 8e faß geg Sene Pftnd r dsfindsn , davon die E gen hüm'k u 6-tannr find; so haben lezrere, d n >8 k. M fi* bei Ge>icht anzu- zeigen und die V-rfag Stücke anzugeben, oder zu gewä-t gen, daß die Pfänder «lS zu ve« Naav' g hörig trachtet , und an den Meistbietenden mit Weiden vertäust werden. 8UP «»lum Neuha-au den 22. Sept. 1804.

(L. S ) Kurbeff Stadtschultheifenamt allda

2. Nachdem die Lieferung des zu dem diesjährigen Laternerbra d e-fo l chen Del« öff?ntn<- auSgebvt n werden soll, so haben diejenige, wel e solch zu 6 etn fernen geneigt sind sich den 2S<ea 8. M , D rmittagS 10 Uoe r auf diesigem Rachha s e,,-,nstnden, und 0 We- »i.stfodernde des Auschlags sich zu gewärtigen. 6ignatum Neub» -a» den 6t n Sktobet 1804. (L, 8.) Aus dem Rath alloa,