nen FletS festen werde, um meine Pflicht zu erfüllen. Diejenige, welche nähere Bedinge «iss. zu 'rsohrm Wünschen, belieben sich bei mir zu melden.
J. W. Engeihard, wohnhaft cn der Hsuptwache
i; Es hat ein Dienstmädchen verfloffene-i Gamstsg durch die Ei^iansde in die Altstadt einen g-cum gestrickten Kinderhsndfchuh verloren. Der Firiher wird gebeten, ssichen in der Nachnchts »xpc ditio n xesällizff abzuzeben.
16. Am Donnerstag, den iZun Geptcmcer, hat Jemand in dem Philippsruher Garten, ein grün Eo^neuschirmchen li g n gelassen; der rebl che Finder wrid ersucht, solches gegen ein Douceur in der Nschrtchts-xpevjrion ab zu-eben.
X7. Ein junger M lisch zwischen 14 und 1$ Jahren gedenkt die Gchneide pröftffion um ein biSigeS Lehrgeld zu erkmen; sollte er aber tkenigelbüc^ solche zu erlernen einen Meister bekommen, so will bessere 4 Jehre Lehrzeit strhin. Hochstart den 1. Oktober 1804.
Gtrohl, Hchulth iß
1S. Es ist am Dienstag aus der Alt- in die Neustadt ein weisser seidener Frauenshandschuh verloren worden. Der rebl ehe F oder wird ersucht, solchen gegen ein Douceur m der Rachnchtsexpeditisn abzuzeden.
19 LS sind mit 24 S-Ück Lotrokarien aus Bretter weiß mit rothe« Strichen und schwarzen NuwLer», be Einf«ffun.z grün, diebischer Meise 00er avs @p?^'bet Hrn. Heinrich OchS am Paradeplatz den 1. Ost. genommen worden; wer etwas stehet ob r höret und wich davon beaachrichtiget, bekommt, nebst Verschwritung seines Namens, 1 fl Doucrur. K
Htidel, Perukenmachermeister.
2v. Freitag den 5. Oktober d. I,, Morgens 9 Uhr, sollen Die von dem verstorbenen Älthavaurr Bürger und Kutscher Johann Peter Geh nachgelassene Kl-rdunxssücke, alS Maanskleider, Schuhe, Stiefeln, Strümpft, Hüthc rc. in der Pakadiesgüsse in her W>ttz?e Geh Behau- fusg öffentlich an die Meistbietende gegen sogleich haare Bezohlueg berfaeft werden. Alt- hanau den 2;. Gcpt. 1804. Aus der öienterei aüda-
2t Bei Johann GeorgMeißner in der Kreuzgasse, in der Quehlischea Behausung wohnhaft^ ist Weinessig , die MaaS zu 14 kr. zu haben. Er bittet um geneigten Zuspruch. „
22. Wer von einigen entwendeten Zugketten Nachricht geben kann, erhalt den doppelten Werth dafür bei Ausgeber eiefes.
2z. Bei Endes Unterzeichnetemsind zu verkaufen echte Bücheokohlen Bütten, halbe und Viertelhütten; ferner einen grossen eisernen Zwerch- und 1 Wu-doftn.
Johann Philipp Klee am Steinheimerthor.
24. Wer von einem entwendeten Sattlersh-mmerchim einige Nachricht geben kann, erhält, un. ter Derschweizung (eine* Namens, von Ausgeber dieses einen halben Laubthaler Douceur.
25. Ein Stückfaß und eine Julast, nebst einigen anbern Fässern , so weinzrün, in Eisen gebunden und im bestbrauchvarsten Zustande sind, sind zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt bei wem.
Fremde und hiesige Personen, welche vom 25 Sept. bis den i. Oktober ein- und durchpaffirt sind.
Ainzigbrücke. Den 2?ten ^r geh Rath v Nimsch, in kurheff.D., g. n. Frankfurt. Hr. R-. gierungsdirektor Kopp tn fürül Salwischen D., g. n. Lich. Den löten Hr Graf v. Svll« Vera, a. D., k. v. Ortenberg u. p. d Hr. Rüegsrmh Warquard, in ku heff. D., s- Näudei«, m. k d. 28$en w -et. Den agten Hr. Oberforstmeift-r v Dornberz, uwtM'b D. k. v. Lkönigstein log. im PosthauS u. - oen igten o. Frankfurt Hr Äammft^h0* V. d. Mslsburg, g. m, Urlaub n. d. Malsbur«. Hr. Hofmarschall V Lmden, in or^ms. D., k. V. Frankfurt u. p. d. Den syten Hr. Baron V. Epiezsl, a. D.^ t d. Frankfurt
Mit Anhang.