Verpacht» und Vererblerhung.
r. Dss herrfchaftl. Vorwerk am WilhelmsLad welches aus 199 Morgen 1 Viertel 9 Ruthe» 1 Ackerland^ 10Ü Mrg. 3 Vrtl 32 Rch. Wiesen und 2 MrZ. 1 Arti. K Arp. warten drsteyet, ; mit h nlänglichen Wohn - und andern Oekonomie. Gebäuden , auch einem vollständigen In- “ dentario an Vieh, Schiff und Geschirr, ausgestellter und brsaamter LänLerei versehen ist, t soll, nebst der dazu gehör-,gen Schäferei und andern Nutzungen aus den 30. Oft. d. J. Vor. i mittags, bei Kurfürst!. RentkaMmer dahier, auf Sechs- oder mehrere Jahre, an d»n Meist. [ bietenden öffentlich versteigert werden. Denen Pschtlsstigen wird demnach dies,s mit dem Anfügen bekannt gemalt, daß nähere Erkundigung über b efen Hof entweder bei hüstzr» Kurfürst!. ReNlkaWWer, oder bei der Renkere- Bücherthsis ungelegen werden f^n^e, im : übrigen aber zum Gebot Nicmaxd zuzelssse» werde, de>r nicht wezea seiner lauvwirthschaft- - lichen Kentnisse, und daß er im Stande sey annehmticheKaUtion zu leisten , zuvor bozlaubtt BrscheinigML beibrinZt. Hanau den 7. August 1804. KurhesstscheRentkammer das.
. Zu vermieLhen:
1^ Bei Unterfchriebenem in der Langengasse neben der goldnen Schnepfe ein Logis in der untern Etage von i Stube, Kammer, Küche, aparten Holzplatz und daS Wasser im Haus, mit oder ohne MeubleS. Sogleich. Heynemann.
sr Eine Wohnung ohnweit der französischen Allee, bestehend in 4 heizbaren Zimmern, 5 Kammern , Küche, Waschküche, Keller, Holzplatz, Wasser im Haus und andern Bequemlichkei. tea, mbst besonderer Hausthüre. Bei Hrhaus in Num. 267 der F.schergasse ist das Nähere zu erfragen.
3. In der goldenen Kette, an der franzöf. Allee, ein Logis von 2 aneinanderstossenden €tu< brn, Kammer, Küche und Holzplatz, mit oder ohne MeubelS, sogleich.
4. In der Neustadt, neben dem rothen Ochsen, ein Haus ganz odervertheilt, die obere Etage besteht in zSluben, 2 Kammern, 1 Küche, Boden, Keller, Waschküche und das Was. ser im HauS. Die untere Etage besteht in 2 Stuben, 2 Kammern, Küche und tzea halben Keller. Anfangs Oktober. Das Nähere ist bei Hrn. Pötz im rothen Ochsen zu erfrägen,
5. In einer der gangbarsten Straßen der Neustadt, in der untern Etage, ein Logis von 3 heizbaren Zimmern, 2 Kammern, Küche, Keller, verschlossenen Holzplatz und alle« Bequemlichkeiten, wie auch 1 Stube und Kammer mit oder ohne MeubelS. Im Oktober. Ausgeber dieses sagt wo.
6. Beim Schneidermeister Stumpf in der Bangertsgasse der Altstadt die zweite Etage. Sogleich.
•7. Ein schöner gewölbter Keller auf dem Altstädter Markt. Ausg-ber dieses sagt bei wem.
8. Ja einer gangbaren Strafe ein Lozis, bestehet in 3 heizbaren Zimmern, ä Stubenkaw. m-r, 1 Küche, 1 BodeEamWer > r aparten Keller Und Wasserim Hausk täglich. DaS Nähere ist in der Nachrichtsexpedition zu erftaztn. -
Person, welche serlangt wird:
I. Eine Magd, die gut kochen kann und mit häuslicher Arbeit umzugehen weiß. In der Nachrichtsexpedition ist das Weitere zu erfragen.
Personerr, welche Dienste Ürchen:
1. Ein Bursch von 24 Jahren, der rassiren und friffrev -kann, die Aufwartmg gut verstehet und mit Pferden wohl umzugehen weiß, auch mit guten Attestaten versehen ist, als Bedienter oder Kutscher. .
a. Ein junger Mensch, der etwas friffire» kann, als Bedienter. Das Nähere in der NaG' richtsexpedition. ...
3, Ein Mädchen, das mehr gedient hat, alle häusliche Arkeik versteht, und mrt guten Atlesta ten versehen ist, als Hausmagd oder Köchin. Sogleich. Das Nähere ist bei grau Uhhv ohnNeit der weißen Taube zu erfahren.