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Bekanntmachung von verschiedenen Sachen.

r. Samstag den 15. d» NachMittrzs von 2 6 Uhr werden in der verlebten Mademoiselle Hauchar Behausung dahier. iss der KesnkfuM-E - zum schwarze- Hirsch g enannt, d>e zu der Masse gehörige vorräthise LoMse Parthi-weiS gegen baare B-z-hUurg zu billigen Preisen Ekauft und soll die folgende Woche, jedesmal Mittwoch und San Kag Nachmit­tags um die bestimmte Stunde damit foktgelahren werden. Nevhanru bes ir. Gept. 1804*

2. Donre fräs den 13, v. Nachmitrags um r U)r, soll neben dem rothen Ochsen, in der Renstadt, bei Fra i Hauptmann Külmer, e^-e fretwillige Bergantbung, von Kupfer, Mes- sing, Eisenwerk, Psrcrllain, Sviege n und Glaswerk, MannSklrid-rn und keibgerath, Tischen, Stühlen, Bettstellen misuad ohne VorLangi», nebst sonstigen MeuLlen und Uten Küchenge» rälhschaftrn, »ssk-ntlich an Fes MerstittkrenbenFegen gleich baare Bezahlung gehaltn werden.

3. De-i 2?. Bagust ist von Hsnau nach WtsdNkea ein ledern LhasscnSissen v-rloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, solches an den EiZenthünier, der in der Nachrichtsexpe» bitte» zu erfragen ist, gegen 30 kr. gbzuzeben.

4. Den i®. Sept si 0 in der RoseÄ-affe- ein paar Misse seidene Damen-Handschuhe in einem kleinen rundes Körbchen ««funden worden. Die Nachrichls rpidition sagt den Finder.

5. ES ist vor der Kinzig-rückr ohnwert d?m Tildelmsbader Weg ein gewaschenes Hemd gefun» den worden; wem solches zu?eh»rr, uab sich devseg-n kgitimirt, kann es gegen daS Einsetz» gelb empf». gen. Eusgeöer dies.s sagt bei tpem

6. Wer eine mit Silber plattirte Schubschnalle gefunden hat, die am vergangenen Donners- tag, den 6ten d M. , von der Hospitalgasse an bis an die Fasanerie verloren worden ist, und die für ihn selbst keinen Werth Hai", geliebe sie an Ausgeber dieses gegen eine Belohnung akzugeben.

7. Am Gonnleg Morgen, den yten dieses, ist ein weisseS Batiffmousselin »Sacktuch, weiß ge» zeichnet O. H., mit einem braunen Schlingen, ohnrefähr von der Juden - bis. an die Rosen» gaffe verloren worden. Man bittet solches gefälligst gegen ein Douceur an die Nachrichts» rxpeditisn abzuzeben.

8. Güffer Birawein, die Maas zu 6 kr., wird verzapft in der Metzger-asse bei Frau Frank.

9. E ne echte gute HauSuhr wird zu kaufen gesucht. Bon wem? sagt die Expedition.

10, Bei Endes Benanntem ist ein ungarisches Pferd nebst Wagen und Geschirr, wo daS-Pfertz zum Reiten und Fahren zu gebrauchen^st, zu verkaufen, B^lthasar W ss bach,

1 in der Neustadt im Gänschen.

ir. Meinen Gönnern und Freunden mache ich bekannt, daß ich mich etablirt habe, uud so­wohl alle Buchbisder- als auch alle möglichr Arten von Futteralarbeik n«ch jeder Abgabe verfertige, und verspreche prompte und billige Bedienung. Joh. Fischer j^n.

Buchbindery wohnhaft in dr Schnurgasse neben der w-iss-n Rose.

12. Den 2$ten b. M. werden in d?m ref. Pfarrh»nS zu Kesselstadt ? Kühe, worunter 2 Aug- kühe, und folgende Essekttn gegen gleich baare-Bezahlung verganthet und damit Mittags um i Wr det A-?fons gemacht werden, Er 1) Wegen, Pflug und Eg;e nebst Zugehör 2) Fuit-rstroh. 3) Pferdegeschirr. 4) «ahltröge. 5) Steizeleitero. 6) Bienen und leere Bie- nenkL.be u s. w.

iz. Bei Unterzeichnetem sind Karpfen zu haben Bein sen.

wohnhaft neben Hrn. Almeroth am Kanaltdor bei Frau Haltenhof.

rs. Mehrere Wagen guten Pferdedung sind zu verkaufen. Ausgeber diesstS sagt bei wem

15. Es siedet in einem Hause in der Neusalt eine noch sehr gute Hausthöre, fai mit Eisen besdlszen, sodenn wezen M-vgel des Platzes ein romveaubett von ostivdischem 3 9 n-bst Bettlade, e,n grosser Schreibtisch, ein halb Dutzend Stühle von Eichenholz mit Näherei üb? zogen, zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt wo.

«ae^biejenige, welche gur ersten Klasse der 65. Hanauer Lott. Loose von dem Perukkeamachermstr. Herdel gekauft, die Relrovation zweiter Klasse längstens bis den 14. d. bei Mir abzuhylen, nach dieser bestimmten gest hafte ich für nichts. Köhker.