fkntlich -n den Meistbietenden gezen bsare Bezahlung verkauft, unb damit Donnerstag trre 2Ztk» dieftS, Vormittags um 9 Uhr, der Anfang gemacht. Neudanau des 14. August 1804. L. Ich führe ein echtes ^srument RaüKsbkch, so ich a, s einer der ersten Fahrjckcn in Hol»
land beziehe, al« r Rothen GiM A. B , wie. auch WenS Kaiser >Kru», seinen 3 Körig- kmll von Zoes Fstzklaar, und verschiedene andere Sorten von schwarz und reihen A. B, n^d C. Schwitzent, Kasaster, DarinaS, Portorico, verschied nc Gerten sowohl geschnitten als in R-üen, von l bis g fl drs Pfund, wie auch echten Wilhelm Stein schwarzen Reu- ter A B. und desgl. in Stern, in 1/4 mrd 1/2 Pf. Paquet, welcher von lazen Jahren der von vielen Herren Liebhaber» u-Uer mehr andern guten Sdrtfn Taback den Vorzug gehabt, dieser aber seit mehreren Jahren wenig ganz echt anzutreffen gewesen ; ich habe also dieses fedem Hrn. Liebhaber, besonders denen, welchen diese Sorte schon als eine gute W-are bekannt ist, und solche genau beurtheilen können, hierdurch unter der Versich.runz bekaaut machen woöen, daß sie in dieser Waare die nämliche gute Qualität, wie solche vor lenzen Zahrrn zu haben war, dermalen bei mir Zentnerwe ß sowohl als in einfachen Paq^ets fetCt« ?e^ Preises finden werden. Bitte deswegen um Htkeigten -Zussruch. M DüthW
z, Auf die vom K pro Jnteüigenzkomptoir in Augsburg angekündigten ^andscha ten, wovon alle Monate 24 Stücke für 1 fl. 12 kr. derauskommen, kann bei Mterzeich.aetem subskri- dirt, und das bereits erschiemne Heft einzefthen wurden. Mit künftig, m Ok ober erschei- »en auch in obigem Kosiptoir monatlich subsknptionSweift r historische Blatt r für 1 g- 36 fr. Dir Subskriptio? szeit ist biS Ende September offen Ich bemerke noch, daß die Sachen für den geringen Preis recht gut sind, und jeder «bückn fam, wenn er will Briefe und Gelder werd«« franco erbeten. Das Ports von einem Heft, welches 24 fr, beträgt, vetgst- ten die Eudskribenien. Hanau im Auzust 1804. Johann Henrich Hoy,
Buchhändler in der Frankfurter Strafe.
4. Sonntag den raten dieftS Monats ist Ja dem Tanzsaa! zu Wilhelmsbad e$s w-isseS Sacktuch mit zwei schmalen rothen Streif«, Num. 6 , und dem Buchst« en 6. weiß gezeichnet, verloren worden;. wer solches zurLckgieLr-_udält^ Lb'hlr. Douceur; von wem, sagt Ausgeber diefts.
5. Line englische Sackuhr mit 2 silbern«, Gehäuft», die Stunde und Datum geigt, ist am Diknsisge von Windecksn bis Hanau verloren werbet Der Finder wird ersucht, solche gegen ein Doüceu« bei dem Bäcker Svielwann in Winvecken 0lxuzcben^ "
6. Line Partie gute Dung ist zu verkaufe-r , wo? sagt Ausg-ber dieses.
7. Bei Umerschriebe-rem ist süßerAepfelw^iv die Maas « 8 kr zuchab-en.
Friedrich Jakob Gerhard, in der goldenen Kette»
8„ Ein Fortepiano ist zu verleihen oder zu verkaufen, bei Wittwe kehr „
vhnweit dem Geinhäuserbau wohnhaft«
§. Ein sehr gut zugeritiener Wallach, ganz fehlerrein, aber alt, braun u -d coupirt, ein - eck. lendurger, ist zu verkaufen. Das Weitere ist im Hause , dessen Schild die Hoffnung führt, zu efMie?..
10. Bei M' Sander, an der weiffen Lilie, ssad wegen Mangek an Raum Abfallspchne, die M-'bc e für 2 kr., zu verkaufe«.
it Es st d i ■ Kommiffon verschicdene rechte gute Kanarienvögel zu verkaufen;i such können Käfige m t Geschirr d«u überlaffen werden. Ist in der Nach icht^expedition zu erfragen.
12. Bei drm N-ustadie Bürger und Wasserh«ndi«r- Johann Georg Ma ßnee^ wohu'aft in der Kreu-xaffe m des verstorbenen Quehls Behausung, sind frisch eingemachteSalzkukummern zu- , bekommen. Z» bittet um geneigten Zuspruch.
13 Bei dem Perukesmacher Redoul h der Steingoffe st in Kommission zu verkaufen eine O .-el mit em m «pinet,. die durch ein Uhrwe-k 5 Glücks spielet-, nebst 2 Pedalharsen x auch» werden ausser den »euren und Chigvyus, Paraplü , Parafols und Fecher auf das Beste ge» macht und auSgebeffert. Er bittet um geneigten Zuspruch«