Einzelbild herunterladen
 

5. Folgendes Silbergeschirr soll Dienstag den 8. August L 3. in dem grast. Schlosse in Gedern an den Meistbietenden gegen baare Zahlung abgegeben werden t

Rs.

1. Eine Suppenterrine mit Deckel und erhabenen Blume«

kth.

Oct

4.

5-

6.

2. Ein dergleichen . . 3. Eine kleine runde Suppenschaale . Eine Senfbüchse mit Löffel . Zwei gläserne Karaffinen zu Oel mit silbernen Füße« Ein Besteck von n Messern p n. ein Stiel wiegt 3| Kolli 12 ganze silberne Gabeln r

Probe, sächs.

8

Sugsö.

8 . 8

l4Z

2

I I

7

8-

9.

10.

11.

12.

13.

14.

15.

16.

17-

18.

19.

12 Löffeln Ein Besteck von 5 Messern-, 5 Gabeln « 5 Löff-ln J Ein Suppenlöffel . . . Ein dergleichen vergoldet . Ein Dorlegiöffel Eine Kaffee-Kanne Ein dergl. Milch-Kanne . Eine Thee-Kaone , , Eine Theebüchse . . . Eine Zuckerdose n 9 Theelöffel v. Eine ZuckerhSnge^ NB. Von 12 bis 17 sind alle Stücke von Eine Zuckerdose 1 Fünf Theelöffels

A.

- nj

8 13s

AugsS.

0.

A. fächf.

8

8

4

T J

I

i3^

2

3

20. Ein davor samt Kanne Li. 2 dazu gehörige Leuchter . 22. 2 Heuchler 2Z 2 6ergL ,

24.

25-

26.

27.

2g.

2 dergl. Eine Lichtbutze Ein PtLftniirkeSer in Form eines WeinblatteS Ein C-okola e Quarle . Eine Spiritus-Lampe . .

i

.8

• • 8

1

10

13

1 einerlei ks?o».

8

X

i

. . S.

4

44

A.

2

81

. . 8

3

7

. . 8

3

91

. . 8

1

II|

. . 8

—-»

5 s

. . 8

I

■MB -

M

Äugsb.

I

rz

. . 11

6

A.

1

I?"

29. Ein Nachtlicht

30. Ein Schreibzeug nebst Schelle

Gebern am yten Juli 1804/

6. Montags den 6ten August Bor ittags um 9 Uhr, M in des Metzgsrmeiflers Grönewald Behausung an der französischen Allee eine freiwillige DerganihunZ von Silber, g’nn, Kup­fer , Messing, Eisenwerk, worunter Wraze, Gewicht Und fonki-es zum W tzz rhandwerö gehönges Werkz ug sich befindet, Porzillain, Spiegel und Giaswe k, wie auch Bettung u--d Leniengeräih - Kommode, Schränke und Tisch? von NußsKum u d Eichen, Stühle, Küchen- s^ränke und sonstige zur Haushaltung gehörige Effktcn, ,'ffentlich an den Meistbietende« geae-i gleich baare Bezahl ng gehalten werden, und damit die-olgende Toq? Bor- undNach- mittags bis zu dessen Beendigung förtgefahren werden; auch dient z-r Nachricht, daß die ganze untere Etage sogleich nach der Auktion zu v rmiethen ist, und die Liebhaber solche tä« ich in Augenschein nehmen, und die übrige Bedingniff erfahren können.

7. Bei Sem m neralischen Wasserhändler Wilhelm Reu! in der Sa zzesst der Neustadt, gegen­über dem Weinberg, sind gute Ealzkukummern beständig zu haben. Er bittet um geneigte» Zuspruch.