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6 und mehrere Wagen, i grossen Holzstall, 2 Weinkellern, 2 Gemüskellern, 1 grossn Gar­ten, 1 Tartensallen k. Viethlustige werden ersucht, sich a» den freiherrüch von EdeLs» Heimschen Sekretair, Hrn. Schwarz in Büdeeheim, zu wenden.

5, Ein ZiMmer und Kabinet mit Meubles für einen oder zwei ledige Herren, bei Hosinstru- mentermacher Etienae in der Hahnengasse am HtrinheimeUhor. Sogleich.

6. Bei Gottfried Leuschner, in der Sterngasse »m Prinzen, in Num 171., die obere Etagr besteht in 2 Stuben, Kammer, Küche, Boden,' verschlossenem Keller, Holzplay und daS Wasser im Hau-. Anfangs Oktober. s

Person, welche verlangt wird: ,

1, Es wird eine Magd gesucht, die mit allen häuslichen Arbeiten umzugehen «ei-, und gute I Attestate wegen ihres Wohlverhaltens vorzeige« kann. AuSgeber diese- sagt von Wem.

Person, welche Dienste sucht:

1. Eine Säugamme, die mit guter gesunder Milch versehen ist, sogleich. Nähere Nachricht giebt die Nachrtchtsexpedition.

Kapitalien, welche auszulehnen:

1, 1800 bis 2000 fl zu ch r/r pCt., und 600 fl. zu 4pCt. in hiesige Stadt. Das Nähere ist in der NachrichtSexpedition zu erfahren.

2. 1000 fl. ganz oder »ertheilt, gegen 5P^t um hiesige Stadt und Amt Bücherthal. Ausge­ber dieses sagt wo.

3. 300 fl. Pupillengelder, zu Ende August. Johannes Kasche, Martin Grünewald.

4, ieo fl. Pupillengelder auf liegende Güter in das Hanauifche oder in die Stadt. Das Nä­here ist bei dem Schuhmachermeister Joh. Ludwig Streb in der Altstadt zu erfahren.

Bekanntmachung von verschiedenen Sachen.

1, In deS hiesigen Bürgers und Schneidermeisters Kaspar Pfölzer Behausung werden die zu dieser Masse -chör^e Mobil en und Hausraih, bestehend in Zinn, Kupfer, Eisenwerk, Lei, nengeräth, etwas Kleidungsstücken, wie auch Bett - und Holzwerk, öffentlich an de« Meist­bietenden gegen baarr Bezahlung verkauft und damit Donnerstag den Lten August Nachmit­tags um ,2 ULr der Tnfanz gemacht. Neuhanau den 30. Juli 1S04.

2. Ich habe am verflossenen Sonntag um 9 Uhr gegen dem Weiffenlöwen über drei französische Frisirkämme, 1 englische Scheece, i N^del in einem ledernen Futteral gefunden; wer sich dazu legitimiren kann, kann solches gegen die Einrückungsgebühr bei mir abholen.

August Schneider,

wohnhaft ze;en der Stadt Kassel über. <

3. Daß me'ne bisher in des Sattlerweister- JustuS Roth Behausung am Kanalther giführte Handlung nU" in die Behausung des H-n Bürgermeisters Cotnü verlegt habe, zeige einem v r^rten Publikum u^d allen meinen wrthc,. Freunden hiermit schuldigst an, u^d empfehle mich Ihrem fernern geneigten Zuspruch destcus.

Wilhelm Adolph R,kßig.

4. Bei Andrers Reul in der Altstadt hintcr der ref. Kirche sind wieder beständig gute Salzku- kummern zu haben. Er bittet um genügten Zuspruch.