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g. Es Ist Jemand einige Hesssrrkassellifche LombardsaktieK, worauf p. Stuck bereits 70 Rthlr« niederdess. Währung geboten worden, zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt wer.

0. Bei F. Muth, wohnhaft im Engel es Steinheimerthor, fi-rv unterschiedliche Sorten 10 Viertel breite Schwrizermouffelme- desgleichen weisse Halstücher für Herren in sehr billigen Preisen, achte englische Nähnadeln, das 100 a 36 kr zu haben. Auch werden auf Verlan­gen gestickte Herren. und Fraue-zimmer -Ch- misetchcn, Hauben, Halstücher u. s. w. ver- f-tt-get; man bittet um g nkigten Zuspruch.

30. ES wird hierdurch jedermann gewarae:, meiner, wich verlassenen Ehefrau auf meinen yM» men weder etwas zu borgen, noch auöstkhenve Gelder au^unedmen, indem ich solches nicht a!S gültig an erkenne. Schneider ja der Vorstadt.

5. Ich u ,t rzeichneter mache hiermit bekannt, daß ich verfertige und bei mir zu haben sind lan­ge und kurze Beinkleider nach der neuesten Facsn, Handschude, elastische und andere Hosenträger zu verschiedenen Sorten, saffianene und sch, fiederoe Rappen und jede Eäcklerarbeit; Riefe» nizen , so mich ihres Zuspruchs würdigen, werden mit meiner Bedienung vollkommen zufrie­den seyn. L 8. Guck, Gäcklekmtißer in der Bangertsgasss.

7. ES st ht in hiestger Altstadt ein grosser Ofen mit einem Aufsatz von Blech zu verkaufen, des­sen Eigenthümer in der NaHrichtSeppedmon zu erfragen ist.

g. Sieden bis acht Stückfässer, welche noch m$t viel im Gebrauch waren, wie auch ein gros­ser Vorder - und 1 kleiner Wagen, und til.e gute hölzerne Pumpe sind zu verkaufen. Aus­geber dies s sagt wo. ,

11. La das vielfältig verlangte englische Steinzeuz nunmehr» «»gekommen ist, so wollte nicht ermangeln, meinem Versprechen Genüg n zu leisten, daß nunmehr» ein vollständiges^Sorti­ment anzutreffen und um die billigste Preise zu haben ist bei Valentin Sauerwein

in der Hechel.

12 Bei dem Wafferhändler Wilhelm Reut, wohnhaft in der Neustadt in der Salzgasse Num. 8S1, gegenüber dem Weinberg, sind nachstehende mineralische Wasser, als: Gelterser, Schwabacher Stahl - und Wri-rbrunnen, Fachinzer, Emser, Weiibachsweller Schwefelwas­ser, Setlitzer Bitterwasser, P rmsnter, Schlanzenbader, WieSbader, Schwalheimer, Kar- der und Vilbeler, frisch und gut zu haben, weil ich unb mein Vater Andrea« Reul in der Altstadt, der durch Herrschaft!. Lieferung und starken Absatz schonbekannt ist, solche in Kom- pagnie führen, so bitte ich um geneigten Zuspruch.

13. Für die Zeichenliebhaber mache ich hierdurch bekannt, daß die beliebte schwarze Zeichenkrei- bs von Eonde in Paris um folgende biöige Preise bei mir zu haben ist:

Runds Stängel lasfirt y das Dutzend 40 fr., einzeln 4 kr. das Stück.

Ditto - ohne Lack - - 30 kr., - z kr. - -

Viereckige - ditto - - 20 kr., - 2 kr- - ,

Bleistifte ede-rfallS von Conds für alle Arten hon Zeichnungen und sonstigem Gebrauch, das

Dutzend 2 fl , einzeln 14 kr.^das Stück. — Zugleich zeige ich die Erscheinung eines für unsere Gegend besonders inkkressanten Blattß an, nämlich: Die Ansicht des allen S teinh eimer Schlosses. Gezeichnet von Radl, gestochen Hon Prestel, 31 Zoll hoch, unb 13 Zoll breit. Preis 71/2 fl. Johann Heinrich Hoy,

Buchhändler in der Frankfurter Strafe.

rZ. Bei Endes Unterichriebencm sind feine breibra$tige baumwollene Manns- unb Frauensstrüm- pfe, sowohl im Dutzend «l« paarweise, um Den Kabrikspreis zu verkaufen.

Jsaak ölewond , wohnhaft an der Esplansde.

Bücher zn verkaufen.

r. Butt« stÄtrstisch.politisch- und kosmopolitische Blicke in die Hessen-DarmstädttscheLands, 2 Theile 3 fl- t8 kr, Tiefen und Darmstadt 1804 Zu finden in der

^ Kurfürstl, Waifmhausbuchhandlun- dahier.