p§. ®d dem Schreinermeistsr Engelhard, am Steloheimerthor neben Hrn. Hutmacher 8M> sino unterschieden? Kommoden wie auch Schreibschränke um billiZen Pr-iS zu verkaufen.
19 Bei dem Seilermeister Pfeiffer in der Stezgergasse ist, ausser allen Gattun-ea von Se lerar- Le«t, auch sehr gute grüne Wagenschmiere um billigen PreiS zu haben. Er bittet um gr. neigte» Zuspruch.
20. c werden einige grüne ordinaire Fenstervorhänge zu kaufen gesucht. Ausgeber diese- fujt wo?
st Da ich weisse C6te. Weine von den Zahrg-nzen 1798, 1800 und 1801 der besten Lagen er« halten habe, so wollte hierdurch meinen Freunden und einem ehrsamen Pubi kum in und ausser Hanau bekannt machen, daß man von diesen Weinen ganz?» halbe ur d vi.rtel Ohm wie auch in S»uie;$en bej mir um billigen PreiS haben kann. Diese W-ine, welche zwischen Lausanne und Genf wachsen, köünrn den Borbeauxer weissen Grave- und denRr.ia, weinen gleich gestellt werden; sie haben mit diesen viele Aehnlichkeit, nur daß sie z^ er und eher trinkbar sind. — Meine sonst schon bekannten rothen Bordeauxer- weissen Barfac- und Grave- Champagner - Muskaten- und Burgunderweine sind beständig bei mir zu haben, die weissen C6te» Weine kosten die Bouteille 45. 32. und 28 kr. und der Burgunder 30 kr. die Bouteillk. Jean Dangers,
wohnhaft in des Herrn Emmerling Behausung Sgenäber dem Roseneck.
22. Eine eiserne Bettstelle, die sehr solid verfertigt und sich ganz zusammen legt, steht zu ver« kaufen Ausgeber sagt bei wem.
22. Bet Unterzeichnetem ist bester Caravahner-Thee a fl. ü bis 8, das Pfund, zu haben.
Ph. Jakob ©länger
24. Einige Schranke, Bettladen, nußbaumene Kommode und ein Schreibpult sind billigen Preises auS der Hand zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt wo.
25. ES stehet ein dreijähriger schöner starker Faffelochs , dunkelbraun von Farbe, u;b auf den Ritt gut, auf dem Lande zu verkaufen. AuSgeber dieses sagt wo.
26. Ein armeS Mädchen, welches sich kümmerlich nähren muß, hat aus des Herrn Pfaffen Garten bis in die Kreuzgaffe einen weiss«» gestitten Strickbeutel, worin eine messingene Stiick- scheide befindlich, verloren. Solchen an die Nachricht-expedition abzugeben, wird dem redlichen Finder Ehre machen.
Pränumerafions * Anzeige.
1, Freunden religiöser Gesänge biete ich hie-mitDrei vierstimmige Psalmen: den 6ten, 6rsten und 6zsten, (nachKnapp'S Uebersetzuvg) auf Pränumeration, im Drucke, an. Um das Werk gemeinnütziger zu machen, habe ich einen Org el- oder Klavier. Auszug des Ganzen unter die vier Singestimmen gesetzt, und diesem ebenfalls den Text betgefügt; es könnte also nicht allein für SinZchöre, sondern auch für Schullehrer auf dem Lande, um sich dessen, statt einer schlecht besäten Kirchenmusik zu bedienen, ja selbst für einzelnen ®. fang beim Pianoforte, nützlich werden. Der PreiS ist 1 Rthlr. Aus 6 Exemplare wird da« ?te freigegeben. Die Namen der Pränumeranten werden vorgedrukt. Der PränumeralionSter» min geht mit dem Monate Iuly zu Ende, und daS Werk erscheint in der Herbstmesse. Kassel am sv. Mai 1804. SroSheim, Musikdirektor.
Civil-Beförderungen.
Dem nach Hundelshausen bestellten Pfarrer Kümmel ist auch zugleich die Pfarrerstelle zu
Vohrenbach gnädigst kanserirt. „.., ,
Der Dr med. Richard Marie Harnier dahirr ist zum Brunnenarzt am WilhelmSbad Huld-
reichst ernannt. _ „ , . .
Heinrich Staubesand von Kassel erhält die dermalen vakante Ssribentenfielle 6« der Ober.
Mit A«b«n«.