3. Ein Morg. 2 Vrtl. 24 Ruth., 1 Merg. 4 Ruth., und 3 Brtl. 39 Ruth. Acker im 9?euen= selb, so wie 1 Morg. 2 Drtl. 2$ Ruth. Ackerland im Nürnbergerseld, am grossen Rohr, sind auf 6 Jahre zu verpachten. Das Nähere darüber ist bei dem Rathsdiener Geibel zu erfragen.
Zu vermiethen:
1. Das neben dem Hauptbau befindliche Wohnhaus, bestehend in drei heitzbaren Zimmern, 2 Kabinetten, Keller, Küche, Loden, und einem dazu gehörigen Garten, ist auf mehrere Jahre billig zu vermietben. Deinessche Kinder.
2. Bei Johann Heinrich Häubeler in der Nürnbergergasse in der Hoffnung die mittlere Etage, weiche mit allen Bequemlichkeiten versehen ist, täglich.
Z. Eine Stube, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz und das Wasser im Haus, in Num. 369 in der Steinheimergaffe.
4. Bei dem Bäckermeister Konrad Michel am Steinheimerthor eine Stube im zweiten Stock mit Meubeln Täglich.
5. Ein Logis, bestehend aus 2 Stuben, einer Kammer, Küche, Holzplatz und Boden, und kann sogleich bezogen werden bei Metzgermeister Oyl an der reform. Kirche.
6. Ein Logis auf gleicher Erde von Stube, Kammer und Küche, verschlossenen Holzschoppes und Keller, Anfangs April oder Mai, bei Jakob Weibel, Schubmachermeister.
7. Ein Logis an der französ. Allee Num. 417, eine Stege hoch, von 2 Stuben, Kammer, Küche, Kellerund das Wasser im Haus, täglich.
Kapitalien, welche auszulehnen.
1. 800 Gulden Kuratelgelder liegen zum Ausleihen bereit bei Johann Philipp Brandt und Johann Ludwig Sinn.
D Personen, welche verlangt werden:
i. In eine hiesige Fabrike werden unter annehmlichen Bedingungen zwei junge Menschen von 16 bis 18 Jahren als Lehrlinge gesucht, die von honetten Eltern, moralisch gut erzogen sind, und die nöthigen Kenntnisse besitzen. Das Nähere sagt die Expedition des Departe- mentöblatts.
2. Ein junger Mensch von 15 bis r6 Jahren, der sich einer guten Profession widmen will, kann sogleich als Lehrling Unterkommen finden. Man wird die annehmlichsten Bedingungen machen, und kann derselbe schon beim Antritt wöchentlich 1 bis 2 ff. für sich verdienen. Das Nähere in Num. 359. Glockenstrase
3. Ein Mädchen von ordentlichem Herkommen, welches mit Kindern umzugehen weiß und gute Zeugnisse hat, auf Petri.
4. In eine stille Haushaltung wird eine brave Dienstmagd auf Petritag gesucht, die mit Kochen und häusliche» Arbeiten umzugehen weiß. Bei Ausgeber das Nähere.
5. Eine Magd, die mit häuslicher Arbeit umzugehen weiß, und sich wegen ihres Wohlverhaltens legitimiern sann f auf Petri. Ausgeber sagt wo
6 Eine Magd, die mit allen häuslichen Arbeiten umzugehen weiß, und Zeugnisse ihres Wohlverhaltens beibringen kann.