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Da» Buch her Geheimnisse.
Moderne Staatswirtschaft undEtattunst.
Der von der offiziösen Presse soeben in BruchMckm veröffentlichte Etat (das Haushalt- und Wirtschaftbuch des Reichs) ist für die Oeffentlichkeit eigentlich nur ein zusammenhangloses Gewirr von Zahlen, und für die Herren M. d. R. ist er mitunter ... „ein Buch mit sieben Siegeln', denn dieses Riesenbuch, dessen Wucht nach Kilogrammen zu bewerten ist, offenbart seine Geheimnisse nur Denen, die zwischen seinen krausen Zahlenrechen zu lesen verstehen. Eugen Richter, der herbe Widersacher des Altreichskanzlers, war der beste Kenner des Etats: Er wußte mit allen Einzelheiten Bescheid, und bat Bismarck oft in Verlegenheit gebracht, wenn er aus den verborgensten Winkeln des Milliarden-Etats die intimsten Pfennig-Geheimnisse ins Licht parlamentarischer Kritik rückte. Rach ihm hat in den Lederpfühlen des Wallotbauses kein Einziger wieder gesessen, der mit Richter'scher Sachkenntnis und Sicherheit über den Irrgarten des Etats in allen seinen Schlichen und Wendungen wachte. Matthias Erzberger, der Vielgewandte, hat sich gemüht, das Erbe des großen Fortschrittmanns anzutreten, aber das Epigonentum seiner Etatkritik ist nie über bescheidne Durchschnitt-Taten hinaus gediehn. Kein Wunder drum, daß die Etat-Debatte im Kuppelbau am Berliner Köniflsplatz von Jahr zu Fahr dürftiger, kümmerlicher und reizloser wird: Die eigentliche Materie, dir Wirtschaft-Kunst des Reichs, tritt gegenüber deni Geplänkel der Parteipolitik immer mehr in den Hintergrund!
»Stichproben* aus dem Reichsetat.
Ein Meer von Zahlen füllt die umfangreichen Bände. Millionen wirbeln in der Luft herum, gewaltige Ziffern klingen an unser Ohr und wir vernehmen mit Staunen, daß die Wirtschaft des Reichs jährlich drei bis vier Milliarden Mark inS Rollen bringt. Die Form des Etats ist sehr unübersichtlich.
-Sdv-ic Itenschen behaupten, hier liege eine Absicht vor: Die Reichsämter wollten sich nicht in die Karten gucken lassen. Beim Reich unterscheidet man Hauptetat und Spezialetat, ordentlichen und außerordentlichen Etat, und zu diesen Haupt-Vorlagen treten noch allerlei Denkschriften, durch die die Regiei^ingvertreter ihre Forderungen zu unterstützen suchen. Reben den groben Zahlenungetümen in den Spalten des Etats gibt es auch manchen bescheidnen Posten, der zwar klein, aber oft doch recht belehrend und intereirant ist. Da erfahren wir zum Beispiel, daß bereits in Deutsch-Ostafrika eine Erbschaftsteuer besteht, di« jährlich 40 000 Mark abwirft. Auch tüchtig gespielt muß dort werden, denn der Svielkartenstempel bringt in dieser armen Kolonie im Jahre nicht weniger als 11000 Mark ein. In Südwestafrika gibt es eine Hundesteuer, deren Erträgnis sich aus 35 000 Mark jährlich stellt. Also auch in den Kolonien finden wir schon alle diese .Annehmlichkeiten" des Heimatlands. Beim Justizetat sind die Einnahmen allein aus den Gerichtskosten des Reichsgerichts mit 1200000 Mark verzeichnet und für die (immer noch nicht beendete) Ausschmückung des Reichstagge- b ä u d e s ist in der Zeit von 1898 bis 1907 die hübsche Summe von einer Million Mark ausgegeben worden. Im Reichshaus selbst ist dieses Millionen-Opfer allerdings kaum sichtbar geworden!
Der Preußische Staatsetat.
Der preußische Etat ist nicht ganz so Milliardenschwer, wie der Reichshaushall. Aber auch seine Zahlenreihen bergen originelleEin- zelheiten. Da erfährt man zum Beispiel, daß die Lotterieverwaltung durch den Verkauf unbeanspruchter oder abgelehnter Freilose jährlich rund 177000 Mark verdient und daß Gewinne in der Gesamthöhe von 20 000 Mark nicht abgehoben werden. Es giht also noch Leute, die auf Lotteriegewinne „pfeifen". Der Etat der Staatsschuldenverwaltung verrät, daß Preußen noch alte Schulden des ehemaligen Königreichs Hannover zu bezahlen hat. DaS Herrenhaus kostet den Staat jährlich 300 000 Mark und an Reisekosten und Tagegeldern erhalten die Mitglieder des Abgeordnetenhauses 1075000 Mark. Die General- ordenskommission nimmt für zurückgegebene Dekorationen 17 200 Mark ein und gibt für die Anschaffung neuer 300 000 Mark aus. Dann gibt es auch einen Etat des preußischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten. Er betrifft die neun diplomatischen Vertreter Preußens an den andern deutschen Höfen: In München, Stuttgart, Dresden, Darmstadt, Karlsruhe, Oldenburg, Weimar, Hamburg und dann noch beim Vatikan in Rom. Sie kosten dm Staat jährlich 120 000 Mark. Das
DiegrotzePause
Zur internationalen Lage berichtet «ns ein Privat-Telegramm ans Wien: Die Aage ist andauernd unverändert; es ist sozusagen ei« Stillstand in der diplomatischen Aktion eingetreten. Diese Ruhepause dürste anch andauern, bi« ber Friedensschlntz mit der Türkei erfolgt ist, weil dann erst die aus der veränderten Balkanfituatio« entstandenen Frage« gelöst werden können. Dessenungeachtet dauer» die Rüstungen an der österreich-russischen Grenze mit vollem Eifer fort.
Finanzministerium erziett aus Geld- und Ord- nungstrafm jährlich etwa 330 000 Mark und aus herrenlosen Erbschaften 71000 Mark und das preußisch« Hauptgestüt Graditz bestreitet allein aus Renngewinnen einen 400000 Mark-Aufwand seiner Jahreswirtschaft. Man seht: Auch der Etat hat seine „psychologischen Reize", und es ist nur schade, daß die Etat-Debatten sich seit Eugen Richters Heimgang mehr durch Langeweile als durch poltttsch« Bedeu- tung auszeichnm. Was wäre aus dem „Buch der Geheimnisse" bei sachkundigem Vertiefen in seine dunklen Rätsel nicht alleS an münzbarer
Weisheit herauszulesen ..!
»an.
Oesterreich macht Konzessionen!
(Telegramm unsers Korrespondenten.) Wie«, 29. November.
Das Höchstmaß der Zugeständnisse, die Oesterreich im völligem Einvernehmen mit Italien zur Beilegung der Differenzen mit Serbien zu machen bereit ist, stellt sich nach Mitteilungen aus hiesiger diplomatischer Quelle folgendermaßen dar: Oesterreich erkennt rückhatlos an, daß Serbien als Preis seiner Was- feuerfolge Anspruch auf Altserbien und den Sandschak Rovibazar hat. Auch gegen Serbiens souveränen Besitz eines Hafens im ägäischen Meer hat Oesterreich nichts einzuwenden. Ferner ist man in Wien noch immer gewillt, unter allen erforderlichen Bürgschaften Serbien für seinen wirtschaftlichen Bedarf den Zugang zu einem dalmatinischen Hafen zu gestatten und überdies ein serbisch-montenegrinisches lieber* einkommen zur Kenntnis zu nehmen, wonach Serbien poliiische und wirtschaftliche Rechte auch aus einen montenegrinischen Hafen erwartet. Das letzte und wichtigste Zugeständnis der Wiener Regierung ist, daß Serbien Mr den wirtschaftlichen Bedarf auch den Zugang zu einem Hasen des künftigen autonomen Albaniens
Jena, 29. November.
Infolge der Befürchtungen wegen der politischen Lage finden auf der hiesigen Sparkasse stark steigende Abhebungen von Einlagen statt. Die Verwaltung erklärte öffentlich, daß über zwei Millionen mündelsichere Wertpapiere bereit liegen. Die Beunruhigung sei grundlos. Trotzdem macht sich immer deutlicher eine allgemeine Erregung bemerkbar.
Dortmund, 29. November-
Die hiesigen Sparkassen wurden gestern beinahe gestürmt von Sparern, die „infolge der drohenden Kriegsgefahr" ihre Einlagen abheben wollten. Die Kassen haben in den bei- den letzten Tagen enorme Summen an zurückverlangten Spargeldern ausgezahlt und auch heute dauert der Andrang der Sparer noch an. Die Versuche, die Oeffentlichkeit zu beruhigen, sind bisher ergebnislos geblieben, trotzdem die Presse bemüht ist, die Menge über die wirkliche Laae aufzuklärcn.
erhalten soll, mit der einzigen Beschränkung, daß die territoriale Einheitlichkeit dieses Zu- kimftsstaates nicht etwa durch Schaffung eines serbischen Streifens Einbuße erleidet.
Die Nervosität in Wien.
(P r i v a t - T e l e g r c m m.)
Wien, 29. Novemher.
Bezeichnend Mr die allgemeine Nervosität infolge der zahlreichen Einberufungen von Reservisten und der eifrig fortgesetzten militä- rffchen Vorbereitungen ist eine gestern aus Bielitz (Oesterreichiisch-Schlesien) eingetroffene Meldung, daß dort «in Regiment sächsischer Kavallerie eingetroffen sei, um nach Galizien an die russische Grenze vorgeschoben zu werden. Es stellte sich bald heraus, daß es sich um ein österreichisches Kavallerie-Regiment handelt, das den Namen des Königs von Sachsen führt und „sächsische Dragoner" genannt wird. Der Bericht des nach Prizrend entsandten Konsuls E d l ist noch immer nicht vollständig eingetroffen. Die dechiffrierten Bruchstücke sind jedoch so verworren, daß der Konsul aufgefordert worden ist, zur Berichterstattung nach Wien zurückzukehren. Soviel aus den einge- troiffenen Bruchstücken entnommen werden tonn, sind- schwere Verletzungen des Völkerrechts fn Prizrend vorgekommen.
Kriegs-Dep eschen vom Balkan..
(Telegramm unsers Korrespondenten.)
Belgrad, 29. November-
Nach hier vorliegenden Nachrichten steht die vom General Jankowitsch geführte Division bei Tirana und dürfte in kürzester Zeit in Durazzo eintrefsen. Die Gerüchte, daß der Friedensschluß mit der Türkei be- refts zustandegekommen sei, und zwar auf Grund der Abtretung eines Küsteitstreifens von der Adria nebst dem dazu gehörigen Hinterlande, bestätigen sich nicht. Von der Armee des Kronprinzen befindet sich der größte Teil be- | reits auf dem Rückmarsch an der Eisen- I bahnlinie Saloniki-Uesküb, die wieder in Betrieb genommen ist. Diese Truppen sind an die österreichische Grenze bestimmt Man befürchtet aber, daß die Entblößung der besetzten Gebiete von Truppen den Ausbruch von Aufständen begünstigt, da die albanischen Stämme in der Umgegend von Prizrend zu Feindseligkeiten geneigt sind. Die Belgrider Presse hat die Hetze gegen Oesterreich in vollem Umfange wieder aufgenommen.
Im Zeichen der Kriegsfurcht.
(Privat-Telegramme.) Landa«, 29. November.
In Pirmasens in der Pfalz unternahmen gestern Sparer einen Run auf die städtische Sparkasse und eine Bank, da ein Zigarrengeschäft, offenbar im Zusammen hang mit den Vorgängen in den Dörfern bei Nancy, die falsche Nachricht von einer Mobilmachung Frankreichs angeschlagen hatte. Es kostete große Mühe, die Erregten zu beruhigen, die fest an den „bevorstehenden Krieg" glaubten.
Auch heute ist in der i n t e r n a t i o n a l e n Situation eine wesentliche Acnderung nicht zu verzeichnen. Usber den angeblichen Vorschlag Englands zu einer Botschafterkonferenz liegen nun nähere Nachrichten vor, es bleibt indessen abzuwarten, wie die Kabinette über das Programm dieser Konferenz ich einigen werden. Der öfter reich isch- e r b i s ch e K o n f l i k t über den Adriahasen hat an Schärfe verloren, da man in Wien r u- h i g bleibt gegenüber der als gewiß angenom- inen.n Besetzung Durazzos durch die Serben, und da man in Belgrad neuerdings erklärt, man versteife sich nicht unbedingt auf den Besitz Durazzos; ein anderer, nördlicher gelegener Hafen tue es auch. Der Londoner Daily Telegraph meldet aus Durazzo, die türkische Regierung von Durazzo habe tatsächlich aufgehört, zu bestehen. Der Gouverneur rüste sich zur Abveis«. Das Gericht ist aufgelöst und dos Bataillon Reservisten entlassen. In den großen Städten Albaniens wird allgemein
die Autonomie proklamiert und man ruft den Schutz Oesterreichs, Frankreichs und. Italiens an. Eine neuere Depesche aus Durazzo besagt, di« albanische Nationalflagge, ein schwarzer Adler auf rotem Grunde, wurde auf den Regierungsgebäuden ohne Zeremonie gehißt. Die Beamten sind aus friedlichem Weg« überredet worden, entweder das neue Regime anzuerkennen oder die Stadt zu verlassen. Flüchtlinge drängen sich in die Stadt. Alle türkischen Flaggen im Hasen sind ein geholt worden. In Wien betrachtet man die Hiffung der albanischen Flag- g e lediglich als Demonstration, die mit der Meldung der Einnahme Durazzos nicht im Widerspruche stehe. Trotzdem setzt Oesterreich seine Kriegsrüstungen mit verdoppel- t e m Eifer fort und es unterliegt keinem Zweifel, daß man in Wien immer noch mit der nahen Möglichkeit eines kriegerischen Konflikts mit Serbien rechnet. Die Einberufungen von Reservisten dauern an, wie aus nachfolgender Meldung hervorgehtr
Der Ruf zu den Waffen.
(Privat-Telegramm.)
Bern, 29. November.
Eine Anzahl österreichischer Untertanen, die sich in bet Schweiz aufhalten, hat geftem abend telegraphisch den Befehl erhalten, sich zu ihren Regimentern zu begehen. Die meisten haben bereits die Heimreise angetreten, die übrigen dürften heute folgen. Aufsehen erregt es auch, daß die deutschen Offiziere, die sich seit einigen Wochen in Bern auf Urlaub befinden, plötzlich zurückgereist sind. Ob dies mit den Wirren zusammenhängt, entzieht sich freilich der öffentlichen Kenntnis.
Sohimente einer Tragödie.
Pfarrer Traub und seine Gemeinde.
Ein ergreifendes Bild von der Treue, die seine Dortmunder Gemeinde auch jetzt noch, und gerade mehr als je, ihrem abgesetzten Seelsorger im Herzen bewahrt und mit der Tat beweist, offenbaren die Urkunden, die der von der kirchlichen Oberbehörde gemaßregelte PfarrerTraubinder letzten Nummer der „Christlichen Freiheit" veröffentlicht, ein Ringen und Kämpfen ums Recht, dem leider (nachdem die höchste Instanz vergebens angerufen ward) der Erfolg versagt geblieben ist. Wir teilen aus diesen Dokumenten die wichtig- ten Bruchteile mit:
Pfarrer, Gemeinde und Kirche.
(Von unserm Korrespondenten.) Dortmund, 29. November-
Wie aus den in der „Christlichen Freiheit" rnit- geteilten Dokumenten zum Fall Traub hervor- geht, richtete am sechzehnten September daS Presbyterium der Reinoldigemeinde seine umfassende, eingehend begründete Beschwerde an daS Staatsministerium. Der Evangelische Oberkirchenrat versagte am vierten Oftober die Erlaubnis, von den Disziplinär- alten Abschriften zu erteilen, der Ministerpräsident weigerte sich, eine Deputation der Gemeinde zu empfangen und verwies sie auf die Entscheidung des Kultusministeriums, die schon am fünften Oktober im ablehnenden Sinne erfolgte Eine mündliche Verhandlung wurde ebenfalls als zwecklos abgelehnt. So folgte der letzte Schritt: Die Immediateingabe an den K a i s e r von einundzwan- zigsten Oktober; ein Aktenstück von würdevoller Einfachheit, zum Schluß an Friedrichs des Großen Königswort erinnernd, das er einst sprach, als der abgesetzte und vertriebene Philosoph W o l f nach Halle wieder zurückgerufen und damit ein durch Verleumdung begangenes Unrecht wieder gutgemacht wurde: „Ein Mann, bet die Wahrheit liebt und sucht, mutz in aller menschlichen Gesellschaft hochgehalten werden!" Aber auch Traub selbst wandte sich nun nach einigem Zögern
an den König, um etwaigen Verdächtigungen die Spitze abzu» brechen, daß er nur andere für sich handeln lasse. Auch dieses Dokument (vom dreiund- zwanzigsten Oktober) liegt jetzt der Oeffcnt- lichkeit vor. Es beruft sich auf die Urteile von Harnack, Delbrück, den verstorbenen D. Hackern berg, Geheimrat Dr. Sohrn in Leipzig, ja, auch positiver Theologen, es weist Wit ruhiger Sachlichkeit den Vorwurf der Unwahrhafttgkeit zurück und sagt banft: „Ich habe det Kirche gedient und wollte ihr dienen. >>n unserem Zeitalter, da ihr Tausende um des Zwiespalts zwischen kirchlicher Verkündigung und wissenschaftlicher Forschung willen den Rücken kehren, wollte ich die Kirche wieder begehrenswert machen und daS recht der verschiedenen Richtungen in der Kirche um ihres eigenen Zukunftdaseins willen verteidigen." Wie auch dieser letzte Appell au-- ging, ist bekannt: Am zwölften November erfolgte die endgültige Entscheidung nach der jede weitere Verhandlung auSgeschlo- sen ist. Eine Woche später wurde Traub zum Presbyter der St. Reinoldigemeinde gc wählt. So bekundete sich das Vertrauen senre Hörer zu dem Mann, den das höchste Gencki eines solchen Vertrauens für unwert erklär hatte. . .! M
Traub al» Verwaltungs-Direktor
Heber die Zukunft des Pfarrers Traub wird uns auS Dortmund berichtet: Eine Anzahl der Freunde und Gönner Traubsbat eine aroße Summe aufgebracht und dafür ein Heines Haus gekauft, das sie Traub zum Geschenk machen werden, sobald er von seinem Erholungsurlaub i« St. Montz zurück- gekehrt fein wird. Pfarrer Traub hat das ihm übertragene Amt eines Verwaltungßdi- ’ Rektors der protestantischen Vereine Dortmunds mit großem Dank angenommen und : bezieht hieraus ein Jahresgehalt von zwcttau- ifcnb Mark, ffieaenmärtia ist das Traub-Kom te«