CMr Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Casseler Abendzeitung
2. Jahrgang
Fernsprecher 951 und 952.
Freitag, 22. November 1912
Fernsprecher 951 und 952.
Nummer 296
Die Waffen ruhen!
Ser ätoetg als Wmsn.
Serbiens Größenwahn: Europäische Gefahr!
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Truppen ist ausgezeichnet.
Monaftir, Aleffio, Sfufari.
(Privat-Telegramm.) Belgrad, 21. November- j
Der letzte Sturm auf M o n a st i r war das blutigste Gefecht des ganzen Feldzuges.' Der Rest der Besatzung, etwa eine Division, floh in der Richtung auf Leorna, gefolgt von serbischem Militär. Die Verluste aus serbischer Seite sind sehr bedeutend. Die türkischen Verluste werden auf mindestens dreitausend Tote und die doppelt« Zahl von Verwundeten geschätzt. Urber den am Montag bei, Alessia statt gefundenen Kampf wird berietet: Unterhalb des Crini-Brh machten die! Türken einen Angriff gegen die gedeckte Stellung der Montengriner. Die Türken wurden trotz hartnäckigen Widerstandes unter große« Verlusten zersprengt. Die Türken hatten sechshundert Tot« mü> Verwundete, die Montenegriner sechs Tote und etwa achtzig Verwundete. Aus Skutari wird gemeldet, daß die Montenegriner in die Defensive gedrängt sind und fortwährend von Türken und Arnauten angegriffen werden. Wenn sie nicht Verstärkungen erhalten, würden sie die Positionen vor Skutari und in San Giovanni di Medua «Hebet verlieren. Die Montenegriner erwarten auch serbische Hilfe.
Konsul Prohaska erschlagen!
(Privat-Telegramm.)
Semliu, 21. November.
von einer Partei gemeldet, und Gewißheit bestcht noch nicht dafür, daß mit ihr der Feldzug wirklich schon seinen Abschluß gesunden hat. Aber die größere Wahrscheinlichkeit liegt jetzt jedenfalls de, den Friedenshoffnungen. Im übriKen darf man in dieser bulgarischen Meldung wohl eine Bestätigung des türkischen E r f o l g s an der Tschataldschalrme sehen Als Grund der Einstellung der Fvinid- seligk'eiten werden die Verhandlungen Wer den von der Türkei eribetenen WasfenstiUtand an- aegeben Der Abschluß dieses Waffenstillstan- kommen.
wurde.
Neue Erfolge der Türken!
(Privat-Telegram m.)
Rodofto, 21. November.
zu begrüßen, denn die Ueberzeugung ist heule allgemein (wohl auch auf b e i d e n knegsüh-
Ter Pcuple bringt eine sensationelle Mel» i. Derzufolge sollen ägyp -
die Bevölkerung aufzuwiegeln, daS Otto, manische Joch abzuschütteln und sich
Die erste Waffenruhe dieses an furchtbaren Massenopfern so überaus reichen Krieges! Wenn die Einstellung des Kampfes als die Ueberleitung zu Waffenstillstand und
Die türkischen Geschütze bei Tfcha- taldscha haben sich erst seit gestern Morgen hören lassen. ES ist sicher, daß die Bulgaren die Positionen geräumt haben, die bett beiden Forts von Ha- midje gegenüber liegen. Die Türken haben den Feind auf feinem Rückzüge mit Artillerie beschossen. Die Tragweite ihrer Geschütze war eine weit größere als die der Bulgaren. Eine Division neuer Truppen ist aus Asien eingetrof- fe« Die machte einen außerordentlich guten Eindruck und brach beim Vorbeimarsch vor dem Hauptquartier in Jubelrufe darüber aus, daß es ihr vergönnt war, an den Feind zu 4.........i. Ein Telegramm des türkischen Ge-
| netnliffimuS besagt: Der Feind, der sich vor unserm linken Flügel befand, zog sich nachts gänzlich von den Höhen vor Papas Burgas zurück. Unsere Aufllärungstruppen stellten fest, daß der Feind, der die Höhen in der Umgebung des Bahnhofes von Tschataldscha besetzt hielt, mehr als fünfhundert Tote hatte. Rach den Aussagen von Gefangenen ist der Feind seit drei Tagen ohne Lebensmittel. Der Geist der türkischen
wird uns getnelbet:
Konstantinopel, 21. November.
(Telegramm unsers Korrespondenten.)
Razim Pasche depeschiert aus Tschataldscha vom gestrigen Tage: Der Feind, der am Dienstag auf dem rechten und auf dem linken Flügel angriff, wurde «uter großen Verlnsten zurück- geworfen. Am rechte« Flügel ließe» die Bulgare« 4V0 Tote zurück, darunter 20 Offiziere. Auch zwei Mitraillensen fiele« in unsere Hände. Am linken Flügel kämpfte auch das 35. serbische Regiment ans Wranja. Der Gene» ralisfimus meldet weiter, daß der Artilleriekampf ans der ganze« Linie eingesetzt habe.
Der Todeszug der Cholera.
(P riv al-Telegramm.) Konstantinopel, 21. November.
In Belgrad, der Hauptstadt im Reich des schwarzen Peter, rasseln immer noch die Säbel, der Heldenmut serbischer Kriegerseelen reißt alle Schranken der Vernunft und lieber» legung nieder, und der Taumel nationalistischen Größenwahns, der über Nacht aus dem vom Zepter der Karageorgiewitsch regierten Volk der Halbbarbaren eine in stolzer Zukunft-Hoffnung sich wiegende Erobrer-Nation hat erstehen lassen, feiert in allen Winkeln serbisch-öffentlicher Meinung tolle Orgien. Der Konflikt zwischen der Donau-Monarchie und dem Serbenland hat heut Formen angenommen, die jeden Moment
sich immer deutticher, daß der ganze Balkankrieg te, Ware die Nachricht m der Tai * ; mit seinen Riesenopfern an Menschenleben und zu begrüßen, denn die Heberzeugung rsh LLngwcksW Europa nicht so gefährlich ist, allgemein (wohl auchauf he de« fcgg.
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lungpolttik geraubt. Wir haben am Sonnabend nach Telegrammen unsrer Kriegberichterstatter । das düstre Menschendrama von Prizrend gezeichnet, in dem die mtt dem Siegerlorbeer bekränzten Serbenkrieger als entmenschte Bestien, als Mörder und Henker figurieren, denen kein Völkerrecht und kein Gesetz der Maunszucht heilig, und aus diesem schaurigen Blutbad erhebt sich gegen Europa als die
Gemeinschaft de« Kultur-Rationen
des serbffch-österreichifchen Konflikts scheinen den auf europäischer Erde gebietenden Mächten endlich die Augen über Z w e ck und Z i e l der Kriegpolitik Peter Karageorgiewiffch's und seiner Paladine geöffnet zu haben, und man darf die Hoffnung hegen, daß die Großmächte, «« ..............„ -
den Brand am Balkan zur hellen Flamme auf- ... nicht sogleich wiedechvlen
lohen ließen, ohne den Versuch gemacht zu großmütige Einstellung des
haben, das drohende Verhängnis zu bannen, Sl(rOTJeg P also die angrnehmste Form, die ste wenigstens in dem einen Bestreben einig fern . ... «nb,ert ^nn Wahrscheinlich hat die werden: Neue Ruhestörung und neue *’ {? Ib754 beigetrogen, daß man fahr, die serbischer Wahnwitz heraufbeschworen, baraltf verzichtet, das Ringen um diese zu verhüten. Wir verzeichnen folgende Tele-1, , , Stellung der türkischen Ostarmee zu er- gramme: | nettent Heber die letzten türkischen Erfolge
Der österreichisch-ungarische Konsul in Priz- rend, ProhaSka, über dessen Schicksal die serbische Regierung eine falsche Auskunft erteilte, wurde, wie auS zuverlässiger Quelle verlautet, beim Einzug der serbischen Truppen in Prizrend erschlagen. Daraufhin stellte die österreichische Regierung am Dienstag nachmittag bet serbischen Regierung ein Ultimatum und setzte den «ntworttermin bis Freitag fest. Hätte Serbien auf dieses Ultimatum keine aus reichende Antwort gegeben, dann wäre der Ausbruch der Zwistigkeiten unvermew lich gewesen. Inzwischen hat aber gestern die
Depesche« aus Sofia bestätigen den Begin« ei«es Waffenstrll. st « « d e s zwischen den Bulgare« und de« Türke«. Infolge Einleitung der Verhandlungen zum Abschluß des von den Türke« erbetene« Waffenstillstandes haben die vor Tschataldscha operi«eude« bulaarischen Truppen Befehl erhalten, die Feindseligkeiten ei neuste "len und sich innerhalb der eingenommene« Stellungen zu halten. Die Dauer des Waffenstillstandes steht «och nicht fest, doch wird mit einer mindestens achttägigen Waffenruhe gerechnet.
man hier und da eine« desertierten Soldaten, der nicht cholerakrank i« aber zur Strafe unter die Opfer der schrecklichen Pestilenz gesteckt
ihm de« Wunsch zuschreibt, E ur o p a l e i Ä i > fertig in Verwirrung zu setzen, und die serbische Regierung kann versichert sein, daß der europäische connnon eense entschlossen ist, in Europa eine solche Verwirrung zu verhindern.
Nadelstiche und Schwertstreiche.
(Privat-Telegramm.)
Paris, 21. November.
Don unterrichteter englischer Seite wird mitgeteitt, daß vorgestern der englische und der französische Gesandte in Belgrad im Auftrage ihrer Regierungen wegen des Vorgehens der serbischen Regierung gegen den englischen und französischen Konsul in Uesküb Ein- sptuch eingelegt und dieses Vorgehen als v ö l- kerrechtswidrig bezeichnet habe«. Im Anschluß hieran schreibt das Echo de Paris: In französischen diplomatischen Kressen hofft man, daß die serbische Regierung die Weisheit besitzen werde, keine Haltung anzunehmen, die den europäischen Frieden gefährden könnte, ohne den serbischen Interessen irgend welchen Nutze« zu bringen. Und der Figaro sagt: Serbien würde durch eine ummchgiebige und zweideutige Haltung be« schwerste« Fehler begehe« und die ihm bisher entgegengebrachte Sympathie verliere«. Die Serbe« sollten sich hüten, Oesterreich Nadelstiche zu ver- setzen, da dies nur einen Borwand für diejenigen Oesterreicher bilde« könnte, die Schwertstreiche austeile« möchten.
England warnt Serbien!
(Privat-Telegramm.)
London, 21. November.
Zur serbisch österreichischen Verwickelung richtet die ministerielle Westminster Gazette! entschiedene Warnungen an die Adresse Serbiens. Sie bestätigt dem Grafen Berchtold, daß er die Angelegenheit des »sierreichisch-uu- garsschen Konsuls in Prizrend durchaus persönlich behandelte und hofft, daß man sich in Wie» Nicht von dem Ensschluß abbringen taffen werde, die endgiltige Regelung der Verhältnisse zu den Balkanstaaten bis zum Endedes Krieges aufzuheben. Sollte frellich die serbische Regierung den Ensschluß fassen, vorher eine Ein | Mischung herbeizuführen (so führt daS Blatt auS), so mag ausgesprochen werden, daß nicht bloß der Dreibund, sondern alleMächte dem Zwietrachterreger von neuem Widerstand entgegensetzen werden. Die Mächte würden sich Serbien zuliebe nicht an die Kehlen fahren, und jedenfalls werde sichEnglandnichtin einen Konflikt verwickeln lasse«.
Europa will Ruhs haben!
(Telegraphische Meldung.)
London, 21. November-
Tie Times schreiben: Serbien löscht den
die schwere Anklage, im Bewußtsein der Ohnmacht tatlos diesen Greueln zugeschaut,, ।
den verbrecherischen Wahnwitz eines von bar- des tft also noch mcht erfolgst
barischen Instinkten geleiteten, alle Kultur und Die Waffenruhe-Verhandlungen Zivilisafion frech verspottenden Volksgrüpp- in6er doch schon in der vergangenen Woche! chens geduldet zu haben, ohne den groteSt-bä« wovde« Wenn st- allein für den
monischen Zwerg nach Gebühr zu züchttgen. I ■ mitgeteilten friedlichen Schritt Bulgariens Und dies Völkchen, dessen Seelenziffer von der gebend wären, 'dann hätte dieser Schritt kleinste« Preußenprovin» weit in den Schatten erfolgen können. Er erfolgt aber erst gedrängt wird, sollte durch die Pose des kühnen nachdem vo-n allen Seiten W affen- ErobrerS den Frieden eines ganzen Erdteils! *folge der Türken an dieser Detteidi- gefährden; die Arbett schwergerüsteter Groß-! gemeldet worden sind, ohne daß
macht-Conzerte zunichte machen dürfen? Ur‘lDon bulgarischer Seite diese Meldung« wider- fachen, Entwicklung und Begleiterscheinungen toäicn »Her man ihnen auch nur ernsthaft 'M fof"" versprochen hätte. Auch unsere Kriegskorre-
fpondcnten im türkischen Lager bestätigen, daß der bulgarische Angriff an allen Punkten der Dschataldschalinie abgeschlagen worden ist Der Rückschlag ist vermutlich so statt gewesen, daß die bulgarische Kriegsleitung de«
(Privat-Telegramm.)
Der Konsularstreit mit Oesterreich sst zur friedlichen Austragung gekommen. Die serbische Regierung hat ihre Einwilligung gegeben, daß ein Beamter des österreichischen Ministeriums zur Untersuchung des Vorfalles nach Priz- reud geschickt werde. Die Verbindung mit dem Konsul ist bereits wiederher» aestellt und die Entsendung deS be- treffenden Beamten von Wien ans erfolgt. Die serbische Regierung beschloß ferner die volle Respektierung der de« Konsuln nach internationalem Brauch zukommendeu Gerechtsame für daS gefeinte von der serbischen Armee ne« okkupierte Gebiet.
Inzwischen dauern allerdings die milit^ rischen Vorbereitungen Oesterreichs fort und wie uns Depeschen aus Wien melden, sollen bereits zwei Armeekorps mobilisiert sein. Gleichzettig wird in der öfter- reichifchen Presse auf die militärischen Vorkehrungen Rußlands auftnerkfam ge- mÄ Die Neue Freie Presse schreibt: Der Verdacht, daß die serbische Politik nichtbloß mit den eigenen, sondem auch mtt den r u f f t- scheu Kräften rechnet, bestärkt sich vo« Tag zu Tag und wird durch gewisse milttatt- sche Vorkehrungen an der grenze von Russnch- Polen «her bestätigt als beseitigt.
Aar und KriegSmiuister dementiere«!
Zu den Wiener Nachrichten über di« militärischen Borbereitungk« Rußlands wird uns ans PeterSburg gemeldet: Ein« vom Zaren veranlaßte Verfügung des Kriegsministers besagt: Es ist zu meiner Kenntnis gelangt, daß gewisse Milttärs in der Gesellschaft salfche Gerüchte über Vorbereitungen zum Kriege tu® über eine Mobilisierung verbreitet haben, slm cttläre, daß Maßregeln zur Unterdrückung btt- artigen Geschwätzes getroffen werben fallen, v,S Vie Schulbige« eS widerrufen.
I Reue MoMNland-Gefahr?
Kampf gegen den Halbmond überall!
(Privat-Telegramm.)
Brüssel, 21. November.
SÄ" Erreich veranlaßt, einige Leichen befanden, sind am S-nntag in bat Serbien eine Not- zu senden, die nahezu Konstantinopel «mgetroffen. Ich , habe bas alSein Ultimatum aufgefatzt werben kann. Krankenhaus besichtigt, in dem Mele Kranke Tgütr Trrbicn in feiner Haltung verharren, so eingucrticrt waren. Alle Tore btt'den geschloffen, wirb cs sich allein zu tabeln haben, wenn man 1 Unter den von bcr Seuche ergrssfenen smvet
Ein Bericht beS Halkalu schildert bie Schrecknisse bet Cholera, bie im ganzen Lande mit unbeschreiblicher Heftigkeit wütet. Der Verfasser war Zeuge nicht wiebe.zugebender Glan, feinet Erfolge durch seine törichte!Szenen auf dem Wege von Hademköj iwd) uttd provozierende Haltung gegen- San Stephan». Unzählig«^eichEe bedeck n über Oesterreich-Ungarn, -ms.. Ganz Europa die Straßen, wahrend «- S°« Z
Will Serbien eiulenlenL
Der Konsulcrstreit ist beigelegt!
Die Warnungen der Großmächte an Serbien scheinen ihr« Wirkung nicht verfehlt zu haben: Man hat in Belgrad offeubar erkann^, daß die Kalkulation, die Miplo-Lntents in einen Gegensatz zum Dreibund zu verstricken, eine irrige war und hat , sich nun beeilt, den ersten Stein des Aergernrsies aus dem Wege zu räumen. Der Konsularstreit, der die Situation förmlich katastrophal verschärft hatte, ist beigelegt worden und damit sst eine Art Entspannung eingetreten. Wir erhalten folgende Drahtmeldung:
Belgrckd, 21. November.
SnfttttoWretfe: »te sechSgetpalt-n- Sette für einheimische dtschasU w Psg., fürauS- wärttge Inserate 25 Pf, Reklame^tle für einheimische Geschäfte M Pf kür auswärtige Sef chäfte 60 Pf. Einfache Beilagen für die Gesamtaaslags werden mit 5 Mark pro Tausend berechnet. Wegen ihr« dichten «erbreitung in der Residen, und Umgebung ünb bte Casseler Neuesten Nachrichten ein vorzügliches JnserttonSorgan. Geschäftsstelle: Kölnifche k Straße 5 Berliner Vertretung: SW., Friedrichstraße 16, Telephon: Amt Momtzplatz 676 |
wa7 OT’Äedes °l- großes Feld M die ÄTÄS’S-TlgÄw" Ultima-!
ten Königreichs Serbien beifällig zu begrüßen, wurde auf dem ^ dem Tode entgegenh rrcm w Form beantwortet, die bie un aber bie Serben selbst tun anscheinenb ihr Be- Ich habe so fahrt der^erichttrstatersor mitte(fcatc Gefahr weiterer Komplikationen be. stes, bie gute Meinung, die sie soeben erst für Unglücklichen massenhaft gesehen. wn^sie im i Xo (£i^c pe« heutigen Leitartikel.)
sich wiedergcwonnrn habe«, zu verhöhnen. Es deskampfe lagen, und andere w . -^n ^Belgrad wirb zwar behauptet, baß ber
fann nicht überraschen, wenn eine solche Der-1mehr Aoten gltchen Funfunbvierzig "Waggons > serbische Zwischenfall in Prizrend
«—««<* mi: S w°***-«-'N»«?--..yaLK.Ä'SÄSä2u ui«« " ' ’ -----1------ SDnnta° l” des «onfuls jeder Begründung entbehrten, es bung aus Kairo. ...
steht abn fest, baß Konsul Prohaska tassächlich tische Emissäre Syrien burchquerttl, um von der verwilderten serbischen Solbattska m «ulsuw -eaeln. bas otto.
bestialischer Weise erschlagen worben ist.