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MlerNM MWteil

Hessische Abendzeitung

Casseler Abendzeitung

2. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952.

Dienstag, IS» November 1912

Fernsprecher 951 und 952.

Nummer 294

Wie«, 18. November.

reichs rusen kann.

fai

In den sechs größten Sälen Berlins fanben

deutscher Sprache hielten. Mr Macdonalds

auf, und die Vcrsammlungsteil-

ander.

genommen hat. Täglich fordert

timmend, daß Rußland Serbien in der For-

gerade hier war der

Andrang ei« ganz gewaltiger.

Aus Reukölln strömten so viele Teilnehmer her­bei, daß daS Lokal schon um halb zwölf Uhr gesperrt werden mußte. Zehntausende san­den keinen Einlaß mehr, sodaß die Umgebung deS Versammlungslokales von einer ungeheuren Masse belagert war. Die Polizei hatte diesmal einen grotzenDienst eingerichtet. Vor allen

Aus dem. Chaos am B a l k a n krystallisieren sich dem Auge immer deutlicher erkennbar werdend, zwei Probleme: Das der endgiltrgen Gestaltung türkischer Reich-Zukunst in Verbin­dung mst dem Aufsteigen eines neuen Macht­faktors am Balkan zur Höhe mitbestimmenden europäischen Einflusses, und das zweite (für Europa im Augenblick wichtigere und dringlr- cbere): Die Abgrenzung der Machtsphäre zwi­schen Oesterreich und Serbien, eng ver­bunden mit dem schließlichen Sieges-Erfolg dieses WinterkriegS überhaupt. Der Kam»» der Balkan-Königreiche gegen die in ihren stärksten Wurzeln erschütterte Herrschaft des Halbmonds auf europäischer Erde bedrohte nicht unmittelbar den Frieden Europas; schien sogar, nachdem daS Märlein vom Status quo im letzten Diplomaten-Seufzer erstorben, bei den Großmächten nur noch das Interesse des Zuschauers zu fesseln und ließ (als der Kano­nendonner von Kirk-Kilisse und Lüle-Bnrgas verhallt) berestS die Hoffnung aufkeimen, daß der Abschluß des Dramas weniger welt-erre- gend sich vollziehen werde, als befürchtet wor­den war. Die letzte Phase erst hat dann die .Komplikationen" geschaffen: Serbien fuhrt den Krieg wider das Türkenjoch nicht lediglich auS flammenderKreuzzug"°Begeisterung; es er­kennt in dem Waffengang die erforderliche und unabwendbar gewordne Vorarbeit nationaler, ] wirtschaftlicher und kultureller Expansion, und Peter Karageorgewitsch und sein Minister­präsident haben uns in harmonischem Einklang der Ideen und Ideale erzählt, schon um des Adria-Hafens willen habe das Serbenschwert auS der Scheide rasseln müssen. Wir wissen, daß Oesterreich diese vom Rachbarreich mit aller Kraft erstrebte Expansion als eine dem Doppel- aar drohende Gefahr betrachtet, und aus die­sem schroffen Jntereffen-Gegensatz kann.für Europa unter Umständen düstreres Unb aufteimen als aus der Gesamt-Liquidativn der

Türkeu-Macht.

Oesterreich ««d wir.

rer Konflikt hat fich verschärft!

(Privat-Telegramm.)

Semlin, 18. November-

Mitglieder der internationalen Sozial­demokratie. Es waren als Sprecher vorgesehen M acdonald-London, Jaurös-Paris Die beiden letzteren

Der Wrkenfieg bei Tschataldscha.

(Telegramm unsers Korrespondenten.)

Konstantinopel, 18. November.

Nach einer amtlichen Mitteilung des Kriegsministeriums errange« die Türken am Sonntag nachmittag nach äußerst heftigem vierzehnstündige« Kampfe a«f der ganzen Line ctne« Erfolg. Drei bulgarische Bataillone wurden gefangen genommen. Tau­sende von Bulgaren wurden getötet oder verwundet. Nach Privattelegram­men haben die Türken achttausend Bnlgaren gefangen genommen «. vierzig bulgarische Geschütze erbeutet. Der türkische Sieg auf der Tschataldscha- liuie wurde auf dem nördlichen Flügel, der unter dem Kommando von Mutthar Pascha stand, dnrch das Geschützfeuer der türkische« Flotte erfolgreich unter- stützt. Der Sultan ließ die Nachricht von dem Siege durch den Kronprinzen de« einzelne« Botschaftern mitteile«.

Der österreichisch-ungarische Gesandte in Belgrad, von UgroM, hat noch immer kerne entscheidende Antwort von der ser­bischen Regierung erhalten. Man muß sogar konstatieren, daß der

Konflikt sich «euerdings verschärft hat. Die Aussichten aus eine friedliche Beilegung sind sehr a°ring gmwrden, weil Serbien die Adriaküste kemesfallS p«iS- geben will. König Peter ist gestern aus UeS- küb in Belgrad eingetroffen. Der Mnnner^ Präsident Pasiffch wird am Montag in Audienz vor dem König erscheine«. Die nächsten Tage dürften jedenfalls die Entscheidung brin- | gen Bon privater Seite verlautet, daß -er bien -n der hiesigen und längs der bosmschen Grenze auffallend starke Truppenkor- Iper aller Kategorien zusa m m en-

Auch die Griechen geschlagen?

(Telegramm unsers Korrespondenten.) Bnkarest, 18. November.

sterm Werk als zum fröhlichen Jagen vereint, wurde nicht angenommen Die Vcrsad Set - wird drum der Weltgeschichte (bküeW) be- tungc lößken sich in vollständiger^Ruheund herrschte, deutsamer werden, als die Lebensarbeit- Otbnuo Uu;, ....t t'.c 1

Summe manches Potentaten-DaseinS...! F.H.|nc{)tnei gingen ohne Kundgebungen auseiu

Hunderte von Opfern.

Maflevflncht vor der Cholera!

(Telegramm unsers Korrespondenten.) Konstantinopel, 18. November.

flieht auch die Bevölkerung in der Umgegend von Konstantinopel aus F«rch.

Polizeikommiffar Toughorty 'hm drerhundert Mark gegeben und ihn ° u f g e f o r d r t habe, gemeinsam mit zwei andern Verbrechern, die jetzt im Gefängnis sitzen, einen Einbruch bei einer von ihm bezeichneten üben Der Einbruch fand auch wirflich statt.

gcheuerlich anmaßende Sprache König Nckttas gegenüber dem österreichisch ungarischen Ge­schäftsträger in Cetinst. Schließlich wird noch bekannt, daß Serbien mit der ErteiUmg bet entscheidenden Antwort an Oesterreich ab­sichtlich so lange zögere, um für die Zu­sammenziehung von Truppen an den Grenzen möglichst viel Zeit zu gewinnen.

KriegEonutag in Berlin.

Maffen-Demoustrattone« gegen den Krieg!

Berlin hatte geftrrn seinen großen .Kriegs- Sonntag": Die Sozialdemokratie ver­anstaltete Massen-Dersammlungen zum Protest wider den Ktteg, und Hunderttausende waren Xta der Rutsche? Reich-Hauptstadt zu­sammengerufen. um dem Krieg« den Krieg zu erklären. Trotz der riesigen Beteiligung an den einzelnen Versammlungen sind Zwischen­fälle oder Ruhestörungen nirgends vorackmn- men. Wir erhallen über die Ereignisse folgen­den Bericht:

Krieg dem Kriege!

(Bericht unsers Korrespondenten.)

Berlin, 18. November.

Reue Rewyorker Sensationen.

Die Polizei mit Verbrecher« verbündet l

Ein Privat-Telegramm meldet «ns auS Rewvork: Die gerichtliche Un^rluchung

L-NL

noch immer neue U eb err as »un gen.j Ein kürzlich verhafteter Verbrecher erklärte vor dem Untersuchungsrichter, es gebe Pfizer agentrn, die nicht nur die gestohlenen -achen mit den Verbrechern teilten, Jon^ni selbst vor den Häusern, in dewm die Ein­brüche verübt würden. Wache standen. Er sagte weiter unter seinem Eide aus. bau der

3er Ballanirieg.

Der Kampf um Tschataldscha; ei« Erfolg der Türken auf der ganze« Linie; neue Kriegsbegeisterung in Konstantinopel.

Es ist von den FriebensverHandlungen wieder Whig geworden. Dafür scheinen seit Sonntag die Kanonen an der Tschatald scha-Linie daS letzt« entscheidend« W o r t zu sprech««. Es hat sich herausgestellt, daß die Meldungen aus dem LulMnschen Hauptquartier über die Kämpi« an der T cha- taMscha.Linie versrüht waren. Alles. was der Berichterstatter Wer den "Uahen -urch- bruch der türkischen Hanpistellung" W ber'chten wußte, findet seine Korrektur m einer dalb- amtlichen bulgarischen Meldung vom -onn Wend? daß es bisher nur V o rp ostenae. fechte von Tschataldscha gegeben haben. Am Sonnabend unv am gestrigen Sonntag b aus dieser taktischen Stellung die wlacht ent. wickelt, die den Türken einen wich­tigen Erfolg gebracht hat. Wir erhalten solgende Meldung-:

m.u.ften Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal und zwar abend«. Der Dr, «asseler Neuestm «50 Pfa. bet treier gulellung in« Hau«. Besiellungen rbnHebmett von der Stylit «neue oder den Boten entgegen!, enommen. Druckerei, «erlag 7n?N-d-m^ Schl^chchofstrabe »S/30. Sprechstunden der Redaktion nur von 7 bi« S Uhr und Redaktion. Lchla.to a . steBe. geben Mittwoch und Freitag von 6 M«

° i^ öbI« ^ Berliner Beratung! 8V.. FriedrtchUr l«. Telephon- «mt Morttzplatz

Ein weiteres Privat-Telegramm

CTTIVIl u i u p V « <v * * r t i* I flliS A Utdbct Ults

Lokalen waren starke Schutzmannsaufgebote b e[tern utn drei Uhr nachts begonnene konsigniert, und viele berittene SchutzleuteWum die Befestigungen von Lscha-

Ein Telegmmm auS Monastir bericht^ daß die Griechen, welche den Paß von ^rlrder hielten, zwanzig Kilometer von Monasttr ent- fernt von den Türken geschlagen wor­den seien. Die Griechen hätten sechs Geschütze und fünf Maschinengewehre Valoren n«bst «E ner großen Meng« von MuifttwmNachnchmr aus Konstantinopel zufolge hat die Cholera eine schreckliche Ausdehnung a«- I Benommen. Fünfzig Prozent der bei San Dw- phano Erkrankten sind dort eingetroffen und bleiben einen ganzen Tag hindurch ohne die geringste Verpflegung, elbst °h«° Brot und Wasser. Die an der Cholera Erkranftrn wurden nach der Ouarantänestation übergeführt. Bon de, Tschataldscha - Linie sind viele Kranke nach dort gekommen. Die Leute sind «erst so schwach, daß sie ihre Waffen ablegen müssen. Auf Schrut und Tritt begegnet man solchen Soldaten. E« ist unmöglich, die Seuche jetzt noch rmzudam-

Jnserttvurpreise: Die sechSgespaltene Zeile Mr * s^^auSwtrttge

w"»e Inserate 25 «.»ÄÄS"« pro Tausend be. sää'-t & - aas s'S Ute*»

im ersten ------- --

pflichtung des gegenseitigen Beist an , voller HeereSmacht auch in diesem Falle sofort in Kraft und die Kriegführung der beiden Hohen Kontrahenten wird auch dann eine gemeinsame bis zum gemeinsamen skriedensschluß ...!" Die Möglichkeit, daß kiefmzwttteu Absatz des Artikels II des Wie- ner Oktober-Verttags vorgesehene Bünbms- und Kampfgemeinschaft-Pflicht zwischen Deutsch- l land und Oesterreich Ereignis werden kann, darf in demselben Augenblick als vorhan­den erachtet werden, der den Kriegbeginn zwi- schon Oesterreich und Serbien bringt, denn es imterliezt längst keinem Zweifel mehr, daß Ruß­land nicht nur den Vierfürsten-Krieg gegen die Türkei begünstigt hat, sondem auch (hinter den Kulissen) Serbiens ungestüme Macht-,vordenm- gen unterstützt, deren Erfüllung dem Zarenreich eine starke Sicherung seiner V o rmach t stel- l u n g am (bann vom Slaventum beherrschtem Baffan in die Hand geben würde. Ursacheni nnd .....,

Wirkungen im spätherbstlichen Würfelspiel uml blc angekündigten Redner daS Wort. Krieg und Friede« sind also leicht erkennbar.! suchen sich in scharfer Weise sieg J hundettzwölst bie9Wilhelm d?n^wettm'und Mischung DeuNchl^nds Ä «uswätti- Häuf« ^ri'^'Der^SWwwd trug den K«.

Ion lgnterr, UNO Diele utuuu.. " bkamps um rnr

fett die draußen harrende Menge in sortwah- luldscha, der besonders bei Derkos und Bo- linder Bewegung um Störungen zu verbin- uk Tschekmedsche tobte, ist mit dem Sieg der

6 hoben. Dir Kanonade der Flotte war so stark, I poß in der Entfernung von sechs Stunden alle ass? (Stihtnlnh tnio den Ka-

Der Wiener Oktober-Vertrag.

Am siebenten Oktobettag 1879 wurde m Wien vom deutschen Botschafter Prinz Heinrich R euß und vom österreichiMen Bevollmächtig­ten Graf Julius Andrassh der deutsch-öster­reichische Bündnisvertrag abgeschlossen, der später aufgrund der besondern Abmachun­gen Deutschlands und Oesterreichs mit Italien zum sogenannten .Dreibund-Vettrag' «rweitert __________

wurde (obwohl ein eigentlicher genereller, _ .öffentliche politische Vertrag zwischen den drei Machten überhaupt\ fammIflungett ftatt, die von der sozial-

nicht besteht). Der erst nack neun- Zähren (am Partei einberufen waren, Md

sechsten Febmar 1888) veröffentlichte deutsA .Krieg dem Kriege­

österreichisch« BündniSvettrag behandelt im sich mit de Ty^ Egesagten Rednern be- ersten Attikel die Verpflichtung zur gegenseltigen f ß , ( zto|e bereits bekannt) auch

Kriegunterstützung mit der gesamtenl Heer- fanden sich diesmal,twte oer^ macht im Fall eines Angriffs seitens Rußlands Der zweite Attikel spricht von der Möglichkeit eines AngttffS fettens einer andern Macht, be- -

stimmt aber in seinemzweiten ^^^.^°^ußten das Verbot des Polizeipräsidenten Ja­des:... Wenn in solchem Fall die angreitende l ronnten ca» « . -e Reden in

Macht von Seite Rȧlands sei es in Form g w s z g h , Macdonalds

einer aktiven Korperatton 6eJ bee nW erzenen war, sprang das Mitglied

tättsche Maßnahmen, die den Angegttffnen be der n w i unterbmtses O'G r a d Y, ein.

Rede ins Deutsch« übersetzen und von einem der Versammlungsleiter verles« n Netz. Jau- rös ergriff in der Hasenheide daS Wort, und

SvrinsnPüffch-Pläiudium. I ha, an"d!?Ansp!Lchen^des?hm verbündeten Unsre Bündnispflicht gegenüber Oesterreich. ^^>«1 iwn^beibro

*" <o m t Ländern nicht ohne weiteres als Burtts genösse der Donau-Monarchie beruhst und in Mitleidenschaft gezogen werden, aber wenn nicht alle Anzeichen trügen, birgt die Plötzlich nach höchsten Zielen langende serbische Macht- Energie die Jnttiative und das planmäßige System stärkrer Macht-Faktoren, hinter de­nen Rußlands Hand auch dem minder scharfen Auge estennbar wird. Und D a s i st s, das im Augenblick der Gefahr möglicherweiss auch Deutfchland .in schimmemder Wehr auf den Plan und an die Seite Oester-

Erzherzog Franz Ferdinand reist am Mittwoch abend nach Berlin ab. Er wird als Gast Kaiser Wilhelms Donnerstag und Freitag in Potsdam »«bringen. Freitag abend fährt der Erzherzog mit dem Kaiser und den Zagdgästen (unter denen fich auch der Reichskauzler vonBethmann Holl­weg befindet) zur Jagd nach Springe.

Belgrad, 18. November-

3« hiesigen politischen Kreisen will man wissen, daß

gegenüber dem Dreibund dafür ein- - »«treten, daß Serbien in der Frage terrftorialer Erwerbungen an der Adriaküste keine inttanfigente Haltung eiunehmen wird, unter der Voraus­setzung, daß Serbien einen AuSgang z«r See zugefichert erhält.

Krakau, 18. November-

Hier eingetroffenen Privatmeldungen zufolge wurde« im Do«-Gebiet »o«| Rostow große Truppenmassen mo­bilisiert und an die südliche Grenze dirigiert. Aus Warschau eintreffende Reisende erzähle«, daß der Warschauer Stadttat wegen der Unterbringung der mobilifierten Truppen beretts Berat- «ngen abgehalte« habe.

Die Wiener Frauen demonstrieren!

Ein Privat-Telegramm berichtst j uns ms Wie«: Gestern fand hier eine von über fünftausend Franen besuchte D«motu strations-Versammlung statt, die sich geaen den Krieg aussprach. ES sprachen der Träger des Robelvreifes, der.bekamst« Fste- dens-VostämPfer Fsted und einige Abgeord­nete. Die Versammlung nahm dann schließlich eine Resolution an, in der der Krieg als barbastsches «nd verabschmttngSWurdiaes Gewaltmittel der Politik bezeichnet wird. Die Teilnebmettnnen an der 'Serfammluna waren Frauen aus allen Kreisen der Wiener Bevölke­rung.

Oesterreich rüstet; bereitet sich in drängen­der Hast auf die kriegerische Unterstützung sei­ner Ansprüche vor und beseittgt alle aus Opti­mismus und ewig-unverzagter Hoffnung ge- bomen Zweifel an seiner Krieg-Entschlossen-1 beit durch den eiligen Aufmarsch seiner Re­serve-Formationen. Daß die Gefahr ermter Verwicklungen in nächster Nähe lauert, sollte also füglich nicht mehr bestritten, belächelt oder bemäntelt werden, denn es ist auch der Nachbarschaft eines aufglimmenden Feuer- brsttdS förderlicher, auf die kommenden Er­eignisse vorbereitet zu sein, statt sich von ihnen zwischen Mtternacht und jungem Tag über­rumpeln zu lassen. Daß man diesietts der schwarz-gelben Grenzpfahle das zwischen Men und Belgrad hastende ^tcksalzptel um Bezüglich des Verhaltens

Sri,« u»d Briet.«« z», '.»»« ,«, - »,.«»»««

«ri»W. «>»ib> st» «US Sri»» «dH« SU B««,»H«

als selbstverständliche Notwendtgke.t, um eS w ,immcnb öafi Rußland Serbien t« der For­des bald auch durchaus erflarftch, H jn « eines Adräasens jedenfalls auch mit

Diplomatie dem Ausgleich des csterrc'.-vstM' aIt' unterstützen werde,

serbischen Jntercssen-Konflckts als dem Bal-! Dasselbe bindende Versprechen habe Rußland kankttea im"krtten Swdium des Kampfprozes- auch Montenegro gegeben, daher also dr« un-