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Hessische Abendzeitung

Casseler Abendzeitung

2. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952.

Nummer 292.

ffSUMHSt?-1 Die Balkan-Gefahr

MSSBMSSSÄS

Ver­

dungen:

Das Geigenbaugeschäft des Hysterikers

die Türkei sei.

Neues Bombardement von Skntari.

scher Diplomaten.

Lren' Höhe noch fesizusetzen Jet. Die Verdun-

net und deshalb alle Vorbereitungen trifft um für den Fall des Kriegausbruchs gerüstet zu /L-O, -L. si» für freute erwar-

(Bericht unserS Korrespondenten.) Berlin, 15. November.

(Privat-Telegramm.)

Belgrad, 15. November- England und Frankreich haben in Belgrad -ringend -en Rat gegeben, daß der serbische Vormarsch «ach Dura zzo unterbleibe, ^uch -ve russische Regierung hat Serbien wissen lassen, daß Rußland wünsche, die serbische Armee möge de» Vormarsch nach Durazzo nicht unternehmen. In hiesigen offiziösen Kreisen wird nach wie vor behauptet, die größte Schwache Serbiens bestehe darin, daß der Dal« kambund mit der Forderung eines adriatischen Hafens nichts zu tun habe, da er nur eine Defenfivallianee gegen

^eveichen aus Paris melden uns: Ein DeftgraE des bulgarischen Finanzministers Thodorow besagt, daß Bulgarien seinen

rneoigeno uu9|uutu IV..W, doch darf es auch heute noch als feststehend erachtet werden daß die Kriegsgefahr durchausnochnicht be­seitigt ist. Wir verzeichnen folgende Mel-

Das Ansuchen der türkischen Regierung um einen Waffenstillstand hat die bulgarischen Operationen gegen die Tschataldschalrme nicht aufgehalten. I« den späte« Abendstun­den verbreitete sich gestern das Gerücht, -ast es den bulgarischen Truppen gelungen fct, die Tschataldfch a - Positionen im Norden und im Zentrum zu durchbrechen. Im Zentrum sollen die Bulgaren gestern bereits

drei Forts genommen haben und damit bei Hademköj dem türkischen Hauptquartier 'M Rücken auf der Tschataldfcha-Linie vorgedrun­gen sein. Da auf beiden Seiten große Truppenmassen in diesem Raum ver­sammelt stnd, so dürften auch die beiderseitigen Verluste sehr groß sein. Aber dre bul­garische Heeresleitung ist entschlossen, noch vor dem Waffenstillstand die Tschataldscha-Posttio- nen zu besetzen und dann vor dieTore K ° n st ° n t i n - p e l s zu z.ehem Seft»we Tagen tobt ein außerordentlich erbitterter Artilleriekampf, und es zeigt sich, daß die schweren Geschütze der türkischen Befesti­gungen geoen die leichte Fewartillerie der Bulaaren nichts auszurichten vermöge«.

Dor Optimismus wird gewarnt!

(Privat-Telegramm.)

Wien, 15. November-

Die serbische Antwort auf den österreichischen Vorschlag, de« der Bel­grader Gesandte übermittel« so«, wird für heute erwartet. Man glaubt z« wisse», daß sie befriedigend aus. falle« wird. Am so erstaunlicher ist daß sonst gut informierte südslavische Delegierte vor verfrühtem Opti­mismus warnen und daran festhalte«, daß die Serben im Vertraue« auf das inoffizielle Rußland doch nach Durazzo gehe« werde«, dessen Eroberung durch serbische Truppen bereits gestern meldet wurde. Die Situation ist «och vollkommen unklar.

Der Balkanbund und Serbien.

Tschataldfcha... Konstantinopel.

(Telegramm unser? Korrespondenten.) Sofia, 15. November.

worben.

300 000 Mark Einnahme.

sondern auch mit Griechenland direkte Handlungen im Zuge. Die Verhandlun­gen mit Bulgarien sollen bereits sehr wett fortgeschritten sem. Trotz dieser Ver­handlungen wird indessen der Kampf um T s ch a t a l d s ch a mit größter Erbitterung fortgesetzt. Depeschen unseres K t ic 8 s - Kor­respondenten berichten darüber:

Mit Millionen gespielt!

Der Millionenkonkurs eines Hysteriker-.

Der Millionen - Konkurs eims Hysterikers beschädigte soeben di«, erste Strafkammer des Berliner Landgerichts I. An- aeklogt wegen schwerer Urkundenfälschung und Konkursvergehens war der.Geigenbauer R o b e rt B e v e r, der früher Unter den Sm. ben eine bekannte Geigenhandluna betrieb. Der aus einfachen Verhältnissen hervorgegangene Anaeklag'e hat fick' durch ein von ihm erfunde­nes Verfahren beim Geigenbau Weltruf et»

Ganz Europa ist einig!

(Privat-Telegramm.)

Paris, 15. November.

3« hiesigen bestunterrichteten «rei-1 <en wird darauf hingewiesen, daß ganz Europa in der Auffassung! einig sei, Albanien müsse « «» tonomie erhalten. Dies sei nicht bloß eine Forderung des Dreib«ndes,souder« auch der Triple-Entente. Di- englische und französische Regierung stimmen,n diesemP»nkte vollständig «rit der russi­schen Haltung überein. Eine Aufteilung Albaniens werde in Petersburg absolut nicht als zulässig erachtet, trotz wider­sprechender Aeußeru«ge« einiger rufst»

tfng7 in die 'M i l l i o n e n, so daß er in einem Jahre allein eine Einnahme von ungefähr 300000 Mark hatte. Wie der Schwiegervater des Angeklagten, ein Kaui- mann Kalaninus. vor Gericht bekundete, gab Beyer große Summe» in sinnloser Weise aus. So ließ er sich überreden, von einem aus Amerika stammenden Agenten Ro­senkranz für 80000 Mark Kupf erspar es zu erwerben, die sich nachher als wertlos her- ausstellten, ferner gab er über 50 000 Mark für eine angeblich neue amerikanische Erfindung, eine Mottentinktur, aus, W»te sich später ergab, in jedem Drogengeichast zu sin den war. Diese Mißwirtschaft führte schhletz- lich dazu, daß trotz der hohen Einnahmen eine beträchtliche Unterbilanz entstand, »ä . Beyer eines Tages von dem Kommerzienrat

Der Kamps um Tschataldfcha.

Friedensverhaudlunge«: Kampffortsetzung!

Es Wird jetzt offiziell bestätigt, daß die Tür­kei mit den kriegführenden Balkanmachtm we­gen eines Waffenstillstands verhandelt, aus dem, wenn er zustandekommt, n

weife der F ri ed en sschluß ^wmgehen wird. Einem Telegramm aus Konstant^ nopel zufolge find nicht nur mit Bulaane».

Riesen-Verluste der Bulgaren!

(Telegramm unsers Korrespondenten.) Konstantinopel, 15. November.

Hier eingegangene Depeschen vom Kriegs schauplatz melden, daß die so ängstlich geheim gehaltenen Verluste der bulgarischen

Armee ungeheure sind. Die Zahl der Ern­ten und Verwundeten schwankt zwischen sech­zig- und achtzigtausend Mann. In den Krieg find 320 000 Mann gezogen, wahrend jetzt nur noch 160 000 Bulgaren kämpfen. Am i meisten haben die Infanterie-Regimenter gellt- XA<B

ten, von denen manche bis aus 300 Mannee r «ahm einen derartigen Auf. sammengeschmolzen sind. Die erste Division aus daß er allein 20 000 6'8 -5 000

Sofia sei auf ein Drittel, die Division aus ^lrbeitslöhne und etwa 18 000 Mark

Philippopel und Rustschuck auf die Hälfte ihres $ c j äl t ex zu zahlen hatte. Sein Umsa tz vollen Standes herabgesunken. Die Kaval-' --------- «-k.»-

Ilerie ist fast gänzlich vernichtet. Nur [bie Arttllerie hat verhältnismäßig wenig Ver luste erlitten. Nm die entstandenen Lücken auS- zufüllen, werden sechzehn- bis achtzehnjährig, Burschen bewaffnet. Bulgarien müsse den Frie­den herbeisehnen und werde fi*er gern bereit fein, durch einen ehrenvollen Friedensschluß die furchtbaren Schrecken dieses Krieges zu enden.

Die heute aus W r e n vorliegenden Meldun- aen über österreichische Trupp en-Be­wegungen bestätigen durchaus dte Befttrch- tunaen, die in unterrichteten Kreisen hfnMMch der nahen Möglichkeit eines österreichisch- serbischen Konflikts gehegt werden. Es kann auch keinem Zweifel mehr unterliegen, daß

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Seiteö der Truppe« ist angeblich der albanische Hafen Durazz . Der Abttanspo?t der Truppe« wird am Freitag -der Sonnabend ^rfolgem Zwei Bataillone Landwehr find gestern ans Prag^ «ach dem Eiiden abgegauge«. Weitere Reserve» sollen hente »och folge«.

Fünfzehn Millionen verschwunden!

i garten leinen, Ein Privat-Telegramm meldet uns^aus Pa- Verbündeten treu bleiben und von der ris: Der seit neunZähren in.der Rue »rto -i»- I Sert.fw««

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Schuld übernehmen, der sich auf die von ihnen durch die e i polizeilichen Vernebnrung besetzten Gebiete bezieht. '

bie Geburtsurkunde eines solchen müßte man der ehrwürdigen Residenzstadt überreichen ko«, nett. Aber liegt ein derarttges Ziel nicht in Utopia? ... Nur gemach! Wie war es den« In Frankfurt vordem? Da bestand dieselbe Zersplitterung. Nach einander entstandenMu kleinen Anfängen: DasL-enkenbergifche tut", einPhhsikalfichesJnstitut" und eineAka^ demie für Sozial- und Handelswissenschaften. Und gegenwärtig erleben wir die ft - sammensassung aller wissenschaftlichen - sätze zur Universität. Nun ist za Cassel gewiß nicht zu vergleichen mit einem sinanzschweren Kommunalstaat vom Schlage Frankfurts. Aber für Cassel wäre ja auch schon ein bedeutender Schritt vorwärts getan, wenn wir nur etn§ der Institute erhielten, die in Frankfurt als Vorläufer" des Kommendenden dienten, auch wenn dieses Institut für uns (in Form einer Technischen-, Handels-, Landwirtschaftlichen oder andern Hochschule) einen definitiven Charak­ter hätte. Die Möglichkeit einer derartigen Entwicklung ist gegeben. DieKurbesstsche Ge­sellschaft für Kunst und Wissenschaft scheint selbst diesen Gedanken nicht für absurd zu hal­ten: Schrieb fie doch am zweiundzwanzig- sten September in einer hiesigen Zeitung, daß .ihre Entwicklungsmöglichkeiten zahl­reich seien." Und in der Tat: Hier fit ein weites Betätigunggobiet für pridfte Initiative (die Fama fpficht von einemSchock Millionären" in Cassel), vor allem ober für e ine w e i t s ch a u e n d e K o m m u n a l p o l r- tik unserer Stadt-Oberen und unteres Stadt. Parlaments. Hier ist der Hebel anzusetzen und von Seiten unsrer Kon;mune darf kein Mittel geschient werden, wenn man wirklich einen be­deutsamen Faktor für die Weiterentwicklung unserer Vaterstadt geben, wenn man ihrem Le-, ben eine bisher fehlende Note hinzusn«en will. . .! PM-

3t. safider Neuesten ***** HauV Bestes

werden iederrdi von v°»°Gdch<Mrstelle oder den Boten entgegengenommen. Srutoet, Bedag

Bietung: 8«. griedrtchttr 16, Telephon: Am. M-rUu-lo, 87«.

Fernsprecher 951 und 952. Sonnabend, 16. November 1912^

des in einem Atem zu nennen, dürfte Manchem sicher als gewagt erscheinen- Sind das nicht zwei heterogene Begriffe? Ist nicht Marburg die Wissenschaft-Zentrale des Hessenlandes? Aber Cassel: Eine Stätte der ... Wissen­schaft? Unleugbar hat Cassel diesen Cha­rakter bis hente noch nicht. Der Norden unv Osten des städtischen Weichbildes zeigt etn auf­strebendes , zukunftfreudiges industriel-

Gepräge, der Süden und Westen dagegen weist den vornehmen Typ einer B eamten - stadt aus. Im Reiche der zünftigen Wissen- schaftler aber ist Cassel eine unbekannteGroße. Quaj lewelIl -----v-

Merdings, ehedem hatte auch Cassels Name £ - selbst mit dieser Möglichkeit re<^ Men guten wissenschaftlichen Klang, der sich * ' ' " nm

Große knupfte^vewe ma u Institut tete s e r b i s ch e A n t w o r t an Oesterreich be-

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3. d, ... «I«

mit dem Einverständnis der damaligen stad - verantwo rklichen, die sich zu ^be^nnen und n, deren Lerikon das Wort »Weitbl.ck keine I Stätte hatte. Demgemäß ist es kein Wunder, wenn heute das hiesige geistige beionders ^s wissenschaftliche Leben, ein Bild der Zersplitterung bietet. Die gegenwärtire Kultivierung der Wissenschaften in Cassel kann nirgends an das historisch Gewordene (o^r yesser hiswrisch Verdorbene) anknüpfen. In zahl­losenVereinen" undVereinchen" Et zum Teil erdrückender Konkurrenz ist der Betrieb der Wissenschaften etabliert.

Kr-ftezefiv!itterung und Energtevergeu. düng: Das ist die Signatur der Ausgießung des Geistes und der Wissenschaft nr Cassel. Welch ein Vielerlei an Einrichtungen, zum Teil mit denselben Zielen! Könnte nicht an Stelle dieser wissenschaftlichen Verkrümelung eine Vereinheitlichung, eine Konzen­trierung der Kräfte erstrebt werden? Da find beispielsweise die beiden naturwis­senschaftlichen Vereine. Der Sachkundige weiß: Es handelt sich zum Teil um die­selben Mitglieder und in der Hauptsache um dieselben Ziele (mit kaum unterscheidbarer Akzentuierung). Das fit denn auch empfunden worden: Die beiden Vereine traten in em ge­genseitigesKartellverhättniS". Warum nicht dirette Zusammenlegung, Vereinigung. Je derrsalls verdient die letzte und bedeufiamste Gründung, die .Kurhessische Gesell, schäft für Kunst und Wissenschall, d-z größte Interesse aller hiefigen Gebikdeten und Wissenschaft-Interessenten. Leider hat man auch in diese, <m, sich vielverchrecheude Einrichtung einen zersplitternden, unseligen Dualismus hineiugetragen, indem man Kunst und Wissenschaft gleichzeitig traktieren will. Gewiß vertragen sich die beiden. Aber sie ge­hören nicht zusammen in eine Organfiations-

Niemand kann zwei Herren dienen: Ent­weder eine .Gesellschaft sür Wissenschaft , (die hat Arbeitsfeld genug) oder em ,Kunst- verein". Nebenbei bemerft: Es gibt hier Leute, nach deren Ansicht auch die Kunst in Cas­sel trotz aller »Vorlesungen", trotzAkademie der bildenden Künste" (in der Menzelstraße) und andrer Hllfe nicht zur Blüte kommen will, ja, die behaupten, daß unsreHessische Heimat- ku'nst" und unsereHeimatkünstler" schwer ums Dasein ringen, daß Cassel wett entfernt sei vom Ruf einerKunststadt" (von einer .Nationab- Lühne" gänzlich zu schweigen.) Was also in Cassel zunächst not tat, das war eineGeiell- schast sür Wissenschaft". In dieser Hinsicht müßte die zuletzt gegründeteSurhessrsche Ge- sellschast" das Sammelbecken werden lur alle bis jetzt i« Cassel vorhandenen wissen­schaftlichen Strömungen, sich auswachsen zu ^em wissenschaftlichen Institut,

«runalen Unterstützung zu einer Art Hoch.ch I beurteile, da die Aussprache mit den j ytt -

oder Akademie, an der Lehrstuhle sur Natur- Wissenschaften, Geschichte, Soziologie, Handels- Gärung gebracht habe, wisienstbaften und verwandter Gebiete einzu- 55ÄEL Diese Krafttonzentrierung wäre von eminenter Bedeutung für i»e WeitereM- wicklung unserer lieben Chassala. dreie Swa - menfassun« aller vorhandnen M>niawr-W ssen- schaftsbetrrebe durch Gründung «'-nez wu ew schaftlichen Instituts: Das Ware das würdig M Geschenk für die taifiendiahrtge .^tlatin im . Jahre des Heils: Neunzchnhundertdre'^hn I Es brauchte nicht gleich ein lerttge-

vollendetes Institut zu sei«, aber wenisstenstni

Unser Kriegs-Korrespondent de. peschiert uns aus Cetinj e: Die Belagerung von S k u t a r i wurde nach dem Emtrefien von Verstärkungen im Hinblick auf den nahe bevor stehenden Wafftnstillstand mit allen Kräften wieder ausgenommen und gestern abend wurde ein heftiges Bombardement gegen die Stadt gerichtet, das großenSchaden an- _

richtete SkutariS Fall wird stündlich er- in Aachen einen größeren Auftrag er hielt, fehlte ihm das nötige Kapital. Um dws zu erlangen, fälschte er Unterschriften. Der vol- lige Zusammenbruch war jedoch trotz guten Ge- schästsganges nicht mehr ^"fzuhalten. Ein zur Gerichtsverhandlung geladener PHY- chiater bekundete, daß der Anseklagte, der als männlicher Hysteriker Zeichnet w^ den müsse, in gewissem Grade als geistig mm derwertig anzusehen sei. Das Gericht ver- urteilte Beyer zu einem Monat Gefäng.^ nis und zweihundert Mark Geldstrafe.

Ein Telegramm unsers Korre-1:.

ULfsLÄ. ÄL-S. SvI-AvJ «.«-«-«-««"f«1"»'1- , statt, in dem der Sobranje-Prafident Danew ^us Konstantinopel wird uns be- über seine Buda p est er M tff i»« beT*richtet: Ter Ausbruch der Ch olera in Kon- Gegen Schluß des Mlnisterrats kam auch si^inopel wird nunmehr auch amtlich zu­österreichische Gesandte Graf Tarnowski Nach ' p« 3onntag tragen die den abgehen-

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- leitenden Mannern Oesterreichs manche Auf gestorben. Gestern sollen mehr als

' r -i"« " " "-sirawt habe. ' stnshundert Erkranrungen vorgekommen fern.

Der Balkanbund ist einig!