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WklerRM ROHM

Hessische Abendzeitung

Casseler Abendzeitung

2. Jalrraang

Femsvrecher 961 und 952.

Mittwoch, 23. Oktober 1912

Fernsprecher 951 imto 953.

Nummer 271

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auf die fremden Korrespondenten erstreal. Je- l l__f rt 1 { rfl ft 91 d dl t l Cm*

Heute nahm da? preußische Abgeordne-

Die Türken mögen nur nicht nach Cettnje gehen, wenn ihnen der Sieg über die Monte­negriner doch noch zufallen sollte, denn dort treffen sie im Nest des Zaunkönigs die P ri n- z ess inner», die Nicolais Ohr besitzen und den schwachen Zaren ihrem Einfluß untertan

gemacht haben.

Das griechische Königshaus erfreut sich nicht weniger verwandtschaftlicher Beziehungen zum Zarenhof als das montenegrinische. Die Gattin des Königs von Griechenland (der aus dänischem Hause stammt) ist die Großfürstin Olga Konstantinowna. Die Prinzeflin Niko­laus von Griechenland ist eine Großfürstin Helena Wladimirowna, und um das Retz der Verschwägerungen noch enger zu ziehen,, machte j der russische Großfürst Georg Michajlowitsch die Prinzessin Maria von Griechenland zu sei­ner Gattin. Auch König Peter von Ser­bien ist auf dem Umwege über Cetinje in nahe Verwandtschaft mit dem Zarenhof ge- I langt, indem er eine montenegrinische Prin-

unserer Zeit einmal die Möglichkeit haben, das I Gebilde ihres Schaffens, die Visionen ihrer Phantasie so stark und köstlich ins Leben gesetzt zu sehen, wie es nur mit allen irgend wie er reichbaren Mitteln möglich war. Und Marl Reinhardt, der die Oberregie führt, läßt dazu nichts ungetan. Ist er doch auch der eigentliche Vater derAriadne". Sic sollte der Tank für feine Mitwirkung an der Dresdener »R-ofenkavalier'-Jnszenierung sein und war ursprünglich für fein Deutsches Theaters bestimmt. Aber den Autoren wuchs das Werk unter den Händen; es wuchs fo, daß Reinhardts Bühnen dafür keine AuMhrungsmöglichkeiten haben. Aber Reinhardt hat doch seinen Tank. Sein Name bleibt für alle Zeiten mit dem Werk verbunden: Die erste Seite des pracht-

Die erste wichtige Entscheidung im Bal- kan-Krieg wird (das stand von vornherein so gut wie fest) bei Adriano p el fallen. Ob aber diese Entscheidung wirklich schon so bald fallen wird, wie es nach bulgarischen Meldungen scheinen könnte, mag dahin gestellt bleiben. Einer der Kriegskorrespondenten des Londoner Daily Telegraph hat sich von Sofia aus nach der bulgarisch-türkischen Grenze be­geben und eine Automobilfahrt längs der Grenze über Nischin, Belova, Kalkova, Sankotz nach Kostenitza unternommen. Nach feinen Be­richten hat im Tal der Maritza und auf den Höhen des Rhodosto-Gebirges von Frei­tag früh bis Sonntag früh ohne Unterbrechung eine große Schlacht stattgefunden, die sich besonders durch Artilleriegefecht charak­terisiert habe. Alle Meldungen sprächen von einem Sieg der bulgarischen Trup­pen. Im Lazarett zu Philippopel liegen acht­zig verwundete Bulgaren, die über diese Schlacht wie folgt berichten:

Die Bulgaren vor Adrianopel.

bürg begeben und will dort, trotz Herbst-Unbill I und Krieggeschrei, längere Zeit verweilen. Um Beratungen mit Ssasanow, dem der ganze orientalische Krieg nicht in seine asiatische Poli­tik hineinpaßt, dürfte es sich hierbei nicht Han-! dein, dagegen sind Ludskanows Beziehungen zu den Palästen der Großfürsten und zu den Führern der Panflawisten als vortrefflich be­kannt. Gewissermaßen hinter dem Rük-

zu legen.

Die Sensation der Saison.

(Bericht unsers Korrespondenten.) Stuttgart, 22. Oktober.

Das ist das Wesentliche an den künstlerischen Ereignissen, denen Stuttgart jetzt entgegengeht: Daß sie den höchsten Künstlerkuli dar­stellen. der j e m a l s in Deutschland erlebt wor­den ist! Noch zu keiner Zeit und an keiner Stätte ist fiir einen Künstler Das getan worden, was hier geschah. Obwohl man in Stuttgart selbst über die erlesensten Kräfte verfügt, wird von allen Bühnen Deutschlands, von Berlin, Wien, Dresden, eine Elitetruppe zusam- mengestellt und ein fremder Theaterfeld­herr für eine Woche zum Diftator des Be­triebs gemacht. Für Kostüme und Dekoratio­nen werden Wunderwerke an Spieltreue, Echt­heit und Kostbarkeit aufgeboten, für das Or­chester werden aus den entlegensten Sammlun­gen die seltensten Instrumente beschafft, und um das alles finanziell zu ermöglichen, setzt sich der König von Württemberg noch den problematischen Beurteilungen aus, die die Verpachtung der ersten drei Vorstellungen an ein Berliner Warenhaus notwendig^ zur Folge haben muß. Dabei Hai die Nation und das weitexe Publikum kaum etwas von diesen Opfern: Wer kann fünfzig Mark für einen Parkettplatz und ebensoviel für die Reise nach Stuttgart zahlen? Aber vielleicht, viel­leicht kommt es darauf nicht an. Vielleicht ist das die Hauptsache, daß zwei der stärksten

künstlerischen Schöpfernattrre«

Frauen hinter der Szene?

Hinter dem Kulissen des Balkankriegs.

Ein Privat-Telegramm meldet «ns ans Petersburg; Der Kriegs­berichterstatter derRowoje Wremja" hatte in Semlin eine Unterredung mit dem früheren serbischen Gesandten in Peters­burg, Paprikoff. Dieser erklärte, die Balkanstaaten betrachten Ru ß-1 land als Reserve. Selbst nach glänzenden Siege« der Türken werde ei«e Konferenz der europäischen Mächte statt­finden und sodann werde auch I Rußland seine Stimme erheben. Für die vier Verbündeten Kronenträger in bett Balkanbergen und für den Zaren, den

Au? dem Gipfel der Kunst?

Am Vorabend der Stuttgarter Sttautzfeste.

Stuttgart, die Residenz im Schwabenland, durchlebt Tage höchster Erregung und gespann­tester Erwartung, denn hinter dreifach bei» schlossnen Türen stieben die letzten Vorbereitun­gen zu Dem. das die Eingeweihten schon heute das köstlichste Ereignis des musikalischen und theatralischen Winters nennen: Der Urauffüh­rung derAriadne auf Na ros von Strauß und Hofmannsthal im Kleinen Stutt­garter Hoftheater. ihrem Ende entgegen Hin­ter dreifach verschlossnen Türen verschwindet er schon morgens zehn Uhr: Der ..Große General- fto6", bestehend aus Richard Strauß. Hugo von Hofmannsthal und Max Rein- Hardt, die sich schon so fttih am Tage ge­meinsam aus dem Hotel auf die Buhnette- qeben, um dieletzte Hand« ans werdende Werk

nete zeigte der Saal das Bild einesgra­sen Tages", f» zahlreich warm die Abgeordneten evschienen. Dr. Porssch widmete zunächst dem verstorbenen Präsidenten von Erffa einen Nachmf und gedachte auch des Ablebens des Alterspräsidenten von Hobrecht und weiterer dreier Mitglieder des Hauses. Zu Ehren der Verstorbenen erhoben sich die Abge­ordneten von ihren Plätzm. Nach Verlesung einiger Namen trat dann das Haus in die Ta­gesordnung ein.

Ein bulgarisches Regiment sei über btt Grenze hinaus weit in türkisches Gebiet hinein fast bis nach Adrianopel vorgedrun- aen, ohne nennenswerten Widerstand zu fin­den Erst dott sei es auf überlegene tür­kische Streitkräfte gestoßen. ES ver­lautet, so heißt es nach dieser Duelle Wetter, daß heute oder morgen eine gro tze Sch lacht bei Adrianopel stattfinden werde. Die bulgarische Armee, die in ihrer Hauptmacht vor den dorttgen türkischm Verschanzungen stehe soll planen, einen Sturmangriff auf die > Forttfikattonen zu unternehmen Daß es bei Adrianopel zu einer Entscheidung kommen muß darauf deuten auch die noch immer an- dauernden türkischen Truppenan. sammlungen bei Adrianopel, die au» von bulgarischer Sette bestätigt werden. Dagegen dementiert die Agence bt®.

düngen, daß türkische Truppen auf bulgarisches Gebiet vorgedrungen seien undeine Reibs von 1 strategischen Positionen urtb Punkten genom­men hätten. B

Sturm auf Adrianopel?

(Telegramm unsers Korrespondentett.) I ' Sofia, 22. Oktober.

Ein Extrablatt meldete gttlem abm . bulgarische Truppen berettS die West­forts von Adrianopel im Sturm genom men hätten, doch fcheirtt diffö Nachricht sehr unwahrscheinlich zu fern. <Wrn "JJgJ achtzig Kriegskorrespondenten, tote die Erlaub- ms erhalten haben, zum Hauptquattier abzu- gehen, die Mitteilung, daß ihrer Abreise nichts mehr im Wege stände, ut» in wenigen Stun- I den geht es zur Front. Der Stadtpräfttt hat

Prinz und Prinzessin 'Roffredo-Caetani und Graf Harry Keßler; aus London: Lady Cu- nard; aus Mailand: Herzog von Visconti: von ersten ausländischen Bühnenleitern: Antorä Messager, Direktor der Großen Oper ,n Paris, und Maestro Vittotto Mingardi, der Direktor der Scala in Mailand.

Am Borabmd her Schlacht?

Die neuesten Balkan-Kriegsdepesche«; die Bulgaren stehen vor Adrianopel; die Ent­scheidungsschlacht steht unmittelbar bevor!

Depeschen aus Konstantinopel berichten über eine furchtbare Katastrophe, die sich im Balkan­krieg ereignet hat und die sich gestern auf der englischen Smhrna- Aidin-Bahn zutrug: Sin Mili­tärzug mit mobilisierten Truppe« eutgleiste und stürzte eine meh- rere Meter hohe Rampe hiuab. Fast das gesamte Zugpersonal fand den Tod, ebenso gegen zwei­hundert Soldaten. Die gleiche An­zahl wurde schwer verwundet. Einzelheiten fehlen bisher noch.

S ÄÄ-

wroeu oen VorsttllungenWarna wird jetzt amtlich vom Kriegsmi^ französischen Aristo, Inisterium mttgeteilt: Am Sonnabend gegen kratte ^Herzogin V M, Prinzessin Polignac, I fünf Uhr früh besann der Kanonendonner, et-

gituette» SiadWWn mdxtnen woch-nMch and »war abenbe. ®er

mLmanrettowtf brtrtgt monatlich 60 Pf» bet tretet gastellm»« la» Hau«. Beftellnnyen oon bet eeftblftifuae »der den Boten entgegen genommen, »ruderet, Verlag SchlowthoMraß. *8/30 Sprechstunden »et Redattton nur oon 1 b« 9 Uhr -a-bmiNoa» Sprech standen bet «uehmft Stelle: Jeden Mittwoch und Freitag oon «Ta6iebenb»®er(tnet vertretnn» 8«. Frtedrtchsn ts, Telephon: Amt Morihplah S7S

Kriegpartei die grobe Probe-Mobilmachung

inszeniert, und auf Betreiben einflußreicher Der russische Thronfolger erkrankt' Militärversonen wird auch die Mobil- (Privat-Teleoramm.)

maSung in den polnischen Gebieten und im Petersburg, 22. Oktober.

Kaukasus ttotz oller halbamtlichen Ableuanun-

LL7«,«toSS" «Ä fügen alten Ränkespinners Zankow, der ^^fen w . '

nebst Ludskanow seine Zuflucht in der Peters- kratttung des sungenZarewts<tz J uz

Landes verwiesen wurden. Die Zeiten unto;^* b^ fce1^,(nrLiä na ment(ich toa

die politischen Verhältnisse haben sich seitdem mfol^essen starke Besorgnts. namemltch zwar gründlich verändert, aber Ludskanow hat aus Sbato benotet wtrddaß auchdas Besim an der Newa die Türen kennen gelernt, °n d-ss dtt Z-rtn Blcxandr° sich tn letzter die man klopfen muß, wenn es sich um natio-I8eit erhebltch verichlt . crt h .

nalistische Dinge handelt. Sirenenhast sollen!

L SSVS: Herdwr-mtzre im ianötag.

kriegerischen Balkankönige gewinnen wollen, so Wiederzusammentritt der Parlamente.

mächtigen Beschützer der im Kreuzzug gegen die Ungläubigen befindlichen christtichen Völ-, ............ t

le:-, hat der Großmetropolit in der bulgari- zessin in die Ehe nahm, und Prinzessin Helene schen Hauptstadt inbrünstige Gebete ge- die einzige Tochter des serbischen Königs, ist sprochen. Zu der himmlischen Hülfe wünschen selbst in Petersburg emgeruckt als ffc im die Bulgaren indessen auch den irdischen Bet- Herbst vortgen Jahres Gatttn des Großsttrsten stand des Zaren aller Reußen, für den Fall, Johann Peter Konstanttnowttsch wutte^ Auf daß ihre Truppen trotz des kühnen Vordrin-1 ihre nahen Beziehungen und Verwandtschaften gens gegen Adrianopel von den Osmanen zu- mit dem russischen Katserhofe hin konnten d e rückgeschlagen werden. Man sollte annehmen, vier Neinen Könige den Angriff gegen dte daß der bulgarische Minister des Innern zur- Türken schon wagen, denn selbst tm Fall der »eit im Lande selbst sehr dringliche Beschäftig Niederlage hoffen sie auf dte werbliche gung hätte, aber Herr Ludskanow hat sich in Balkankonsercnz und dte Hilfe des gro- aeheimem Auftrag der Regierung nach Peters- ßen Schutzherrn an der Newa, ^amen sind bürg begeben und Will dort, trotz Herbst-Unbill nicht nur geschickte Diplomaten am hau-ltchen

u ' Herd, sondern auch im politischen Kabmett,

und Minister Ssasanow wird zur Zeit alle Ur­sache haben, an die Worte Bismarcks in seinen Gedanken und Erinnerungen" zu denken, in denen der Fürst in seiner drastischen Ausdrucks- weise von denWeibern und Höflingen spricht, dieden Monarchen die Scheuklappen .anlegen ...! Dfc. G. S.

ken Ssasanows wurde von der russischen * * *

ub Wer betratet ftnb, »mm nieder auf. Vor- fsÄichreiten des Auslandes ihr Erscheinen

den Glanz der Komgskrone verschafft und Md ienh au - P^rteifraktion e« Sit- z^sa^ Es werden den Vorstellungen »t Ml« -

vollen, von Ernst Stern geschmückten, Klavier- auszuges trägt die WidmungMax Reinhardt in Verehrung und Dankbarkeit gewidmet. Ri­chard Strauß, Hugo von Hofmannsthal/ Bei. nahe, beinahe hätte es aber keine Ariadne ge. ___------- .

geben. Denn Mizzi Jeritza von der Wie * Kriegsrechi proklamiett, das sich auch ner Volksoper, die stir die Titelpartte aus<r- fremden Korrespondenten erstreckt. Je-

sehen ist, bekam plötzlich Differenzen mit rhrem unverantwortlich falsche Nachrich-

Wiener Direktor, der ihr den Urlaub für Stuft- der, weitergibt, wird

gart versagte. Acht Tage vor der Uraufführung Kriegsgericht gestellt werden. BiS

noch keine Ariadne. Es schien eine Katastrophe _ sssnfundsiebzig Kriegs-Berichterstatter Bis einer der Autoren am Freitag nach Wien *n ba§ Hauptquartter von Kartago abgereist., fuhr und dott die Differenzen löste: Marga. I bein|e(6en Zuge begab sich auch Minister- reihe Siems heißt dieAriadne"! Präsident G e s ch o w in das Hauptquartter

i Für di^vo/MMndMar^sten'bis sieben-1 Bombardement von Warna, undzwanziasten Ottober stattsind enden Ur. (Telegramm unsers Korrespondenten.) aufsührungen derAriadne auf Naxos* Sofia, 22. Oktober,

hat eine große Anzahl interessanter Per- Uebet Bombardement von

daß Nicolai der Schwache sich nach Spala be- (Von unserm Korrespondenten.) geben hat, um sich dem glühend heißen Drän-1 ®erli«, 22 Oktober.

Ä . D-. M< WS tritt W. MM».

Reußen über Krieg und Frieden M beraten. Mule Mch ^lE DenuMM^d^ ein mi^n und die Balkanfäden nach Möglichkeit zu ent- Auf d-^Dagksordnung der

Wirren, die von zarten Damenhanden m den yie um zwölf Ubr mittags begann,

Gemächern der russischen Kaiserschlöfler gespon-1 nuT kl^uere Vorlagen, hauptsächlich Han­

nen sind. Man weiß: DiePartei der Groß- dekt es sich um Petitionsberichte und um dre sürstinnen' ist am Zarenbofe stärker als die Beratung von Anträgen. Unter die, en benn- Macht aller Minister, und wenn es eine In- det sich auch ein Antrag des konsettatwen ttv- stanz gibt, die dieser Macht gegenüber sich -eordneren Stro;ser betreff-nd v'^Erwcr- etwa behaupten könnte, so ist es der Einfluß bung -mes GMNdstuckes ^r Heer^verw^ dergesundbetenden" Mönche und ^iritiften.1^^ Am^7s vE Wqe°rd5t«nbrr^ Aber diese Zauberer am Zarenhof arbeiten ^ erlMgen ist^tst die nationaMberale Fnter- bekanntlich mit der Damenpolitik Hand inIöegcir01t j^er die Fleischteuerung, die Hand. , I voraussichtlich auf die Tagesordnung der Don-

Ferdinand von Bulgarien, der früher in nersdagsitzung gestellt werden und längere ^rt Petersburg mißliebig war, hat sich heut nach I in Anspruch nehmen wird. Den wichtrgsten Be- llugem Einlenken in tote russischen Wünsche der ratungsgogenstanp inder nächsten Zen^wrrv Gunst am Hof des großen Zaren zu erfreuen. Iaber ^r Entwurf Wass U

Besonders erränget MEenKommission währen- der F-rien.für

flußreichen Großfürstin W l a to t mt r, I Plenum vorbereitet wurde. Eine 'de re oft en seitdem er sein zweites Eheglück tn der Ver- Aufaiaben des Lcttdtag-es wird die Wahl bindung mit der von ihr protegierten Prinzes- Präsidenten an Stelle verstor- sin Eleonore von Reuß gesucht hat. Großfür- betten Freiherrn von Erffa sein. Er wnd tote, stin Wladimir (eine geborne Prinzessin Matte ver den Reihen der koniervattven Patter ent- von Mecklenburg-Schwerin) macht gern in nommen wenden, di>e sich voraussimmch yeme arobe Polittk- ^in es ist erinnerlich, wie fofott über einen Kandidaten s-Mssi^urmhm fiNL P?smar/s Unwillen erregte, als w^wtrd^ Zann.E an. daß sie im Geheimen für die Zuruckgabe der Reich»- Freiherrn von Brandenstein, prasen-

lande an Frankreich plädtette, um angeblich ttnen toerb<n die deuffch-stanzösische Versöhnung zu lottern. *

Die beiden schmucken montenegrinischen Ptm- «xAffnuna der Session,

zessinnen, die mit den Großfürsten Ntco at l crorptung

und Peter verheiratet sind, haben ihrem Vater