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CchlerNM NchMten

Hessische Abendzeitung

Caffeler Abendzeitung

2. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952,

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Numme^246. Fernsprecher 951 und 952.

MiMvoch, 25. September 1912

von;

da man den Botschafter in letzter Zeit des Oef- teren auf seinen Spaziergängen in der näheren | Umgebung von Badenweiler sah. Seit acht: Tagen muhte er indessen das Bett hüten. Ter | Tod trat heute morgen infolge Herzlähmung ei«. Ueber die Beisetzungsseierlichleiten find noch leine näheren Anordnungen getroffen. Es ind hier schon zahlreiche Beileidsdepeschen bei >en Angehörigen des Verstorbenen eingegan­gen. Noch vor zwei Jahren machte Marschall den Eindruck, als kenne er keinerlei Leiden des Alters. Er war achtundsechzig Jahre alt und trotzdem so rüstig, dass ihm leine Strapazen zu groß und anstrengend erschienen. Erst in letzter Zeit machten sich die Beschwerden des Alters stärker als früher fühlbar und der Botschafter klagte öfter über Schmerzen, die ihm sein Leber­und Nierenleiden verursachte.

stockt der Verkauf, weil die Fleischer« i n n u n g den Großschlächter, der bisher lie­ferte, zur Einstellung der Lieferung ge­zwungen hat. Die Stadtverwaltung will nun gegen die Fleischerinnung klagbar werden.

Extrablatt mitgeteitt haben, ist in der Morgenfrühe des heuttgen

hat mit kluger Hand die Stirnen geglättet, als aus der Erinnerung vergangner Tage im Tür- kenherzen der Groll emporquoll, und hat in langer konsequenter Arbeit die neue Türkei dem Deutschland Wilhelms des Zweiten versöhnt.

Ein Mann der Att mußte auch an andrer Stell« wertvolle Arbeit leisten, in London iu einer

Freiherr Marschall von Biberstein f.

nichs schwächlicher Arm das Reichsgeschäft beim Foreign Office säst unentwirrbar verwickelt hatte, war vielleicht der schwerste und verhäng­nisvollste Fehler, dei^unsre auswärtige Politik im letzten Jahrzehnt begangen. Man atmete auf, als Metternichs Ablösung den Bibersteiner endlich an die Stelle brachte, die daS Reichs- Interesse ihm seit Eduards des Siebenten ersten König - Regunflstagen zugewiesen, und man darf eS die Tragödie deutsch-engli- s ch e r P o l i t i k nennen, daß der Mann, dessen Schöpfergeist diesseits und jenseits des Kanals so starke Hoffnungen geweckt, seinem Werke nun entrissen ward, ehe er das Aufkeimen klug ge­streuter Versöhnung-Saat erlebt. Es war für uns alle, die wir mit starkem Unbehagen und wachsender Sorge den Kurs auswärtiger Reichspolitik verfolgen, ein tröstendes Bewußt­sein. daß in ernster Stunde dem Reich der Rat von Männern zur Verfügung stehen werde, die (wie Marschall von Biberstein), von der »Ro­mantik unsrer Weltpolitik unberührt geblieben, mit kühlem Kopf und Hellem Auge die Distanz zwischen hallenden Worten und entschloffnen Taten abzmnessen verstehen würden. Der Bot­schafter Deutschlands im Nebel der Londoner Knlissenpolitik war eine Säule deutscher Hoff­nung, und an seiner Bahre trauert das Vater­land um einen seiner besten Söhne und um einen Staatsmann, an dem wir den Abglanz Bismarckscher Größe bewunderten ...! F- H.

Das europäische Völkerringen.

Italien wird, nach Kavakamis Ansicht, dest deutschen Bundesgenossen im Stich lassen. England, Dänemark und Belgien werden Frankreich mft allen Kräften beistehen, und Rußland wird eine Haltung einnehmen, durch die ein großer Teil der deutschen Truppen an der Ostgrenze so lange festge< halten wird, bis entscheidende deutsche Erfolg« die Russen zur gänzlichen Neutralität veranlas­sen. Die kühl berechnenden Holländer dürften sich wahrscheinlich an Deuffchland an­schließen, um ihre Existenz zu wahren. Oester- reich, der brillante Sekundant von Algeei- ras, wird sich als Bundesgenosse des deuffchen Reiches glänzend bewähren. Die italienische Flotte wird (wie einst bei Lissa) von der öfter- reichlichen ttiedergezwungen. Nachdem auch das italienische Landheer von dem österreichisch, ungarischen in den Sümpfen der Poniederung besiegt ist, rücken unsere Bundesgenossen von der Donau in die französischen Gefilde ein und helfen dieNiederlageFrankreichS herbeiführen. Graf Zeppelin aber, der den Japanern gewaltig imponiert, wird mit seinem Geschwader von sechs Luftkreuzern nicht nur

I die englischen Dreadnoughts

mit feurigen Bomben überschütte«

sondern auch die brftischen Häfen und Marins« anlagen in Verwirrung halten. Kavakami ist der Meinung, daß die Franzosen zu spät zu ihrem Schaden erkennen werden, daß si« Opfer der Hetzereien der Englän- der wurden, die seit Jahren den Zündstoff in die Massen trugen, um eine Explosion her- vorzurusen, wie d'ie Welt sie noch nicht gesehen hat. Der -letzte Akt des Dramas könnte sich aber sehr wohl auf dem sakrosanften Boden Englands selbst abspielen. Kavakami ver­mutet, daß Kiel anfangs infolge viele, deutscher Unterlassungssünden in die Händ« der Engländer fallen wird, die dann aber wieder vertrieben werden. Merkwürdig ist, daß auch der in England lebende Kolonial. Politiker Carl Peters das Jahr 1913, verhängnisvoll zu halten scheint. De, genaue Kenner britischer Verhältnisse führt so­eben in einem Artikel über die Weltlage aus, daß Deutschland sich endgültig vorbereiten müsse, den Kampf gegen die West- Mächte aufzunehmen. In London wisse man wohl, daß Kaiser Wilhelm keinen Angriff ge- | gen England plane, aber man rechne an de, - ...... i. Darunter stehe in

(Privat.Telegramm.)

Berlin- 24. September.

Der offiziöse Lokalanzeiger bringt heute zur Teuerungs . Frage folgende, offenbar | aus Regterunzskreisen stammende Kundgabe: Die Frage der Fleischnot wird andauernd von den maßgebenden Instanzen der Roichsre- gierung erörtett. Diese Instanzen betrachten sie als «ine der wichtigsten Angelegen- h e i t e n, mit denen die Regierung sich zu be- chästigen habe. Dementsprechend vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Konferenzen über diese Frage stattfinden. So hat der Reichskanzler gestern über diese Sache mit mehreren Sach­verständigen konferiert, während gleich­zeitig im Reichsamt des Innern eine Stt- zung in dieser Angelegenheit ab gehalten wurde. Die Schwierigkeit der Materi« ver­zögert jedoch den Abschluß der Verhandlun­gen und endgültige Entscheidungen liegen noch nicht vor.

Die Selbsthülfe der Städte«

(Privat-Telegramm.)

Hildesheim, 24. September.

Zur Bekämpfung der Lebensmittel­teuerung beschlossen die Stadtverordneten

An der Bahre des Botschafters.

(Privat-Telegramm.) Badenweiler, 24. September.

Das Hinscheiden des Boffchafters Frei­herrn Marschall von Bieberstein kam ganz unerwartet. Der Verblichene war mit der Familie am zweiten September zur Erholung im hiesigen Hotel Römerbad wie alljährlich ab­gestiegen. Seine markante Gestalt war allen Kurgästen vom täglichen Spaziergang her gut bekannt. Seit einigen Tagen mußte der Bot­schafter auf Anordnung des Arztes einer Un­päßlichkeit wegen, die jedoch zu keinen Befürchtungen Anlaß gab. das Zimmer hüten. Heute früh um vier Uhr fünfzehn Minuten trat der Tod infolge Herzlähmung ein. Die Ueberfübrung der sterblichen Hülle nach dem Stammsitz der Familie, Schloß Neuers- hausen bei Freiburg im Breisgnu, wird vor­aussichtlich morgen erfolgen. Dem Kaiser wurde die Nachricht vom Tode deS Boffchafters nach Rominten telegraphier Dem Großherzog von Baden, der sich zurzeit in Badenweiler be. findet, wurde die erste Meldung von dem Be- i finden des Botschafters und über den uner- warteten Tod sofort übermittelt. Das Groß­herzogspaar hat unverzüglich seine herzlichste Teilnahme zum Ausdruck gebracht.

Die Krankheit des Botschafters.

(Privat-Telegramm.) Badenweiler, 24. September.

Dir Nachricht vom Tode des Botschafters Marschall von Biberstein kam allgemein über­raschend. ES handelt sich um ein Leber» s und Nierenleiden. Man hatte aber von | der ernsten akuten Erkrankung keine Ahmmg.

Ser kommende Weltkrieg? Neunzehnhnndertdreizehn r Das Jahr deS Unheils; ein japanischer Major alsProPhet!

Die ominöse Zahl .Dreizehn" erhält ihre schlimme Bedeutung in der Prophezeiung eenes Majors tat Kaiserlich japanischen Generalstal) zugewiesen, der den Ausbruch eines g r o ß e n europäischen Krieges für das nächste Jahr voraussagt. Ohne sich des Aberglaubens schuldig zu machen, darf man die militärische Schrift des Vicomte Otojiro Kavakami, die soeben auch in deutscher Uebersetzung er- I schienen ist, auf ihren Inhalt prüfen. Kavakami erteilt in dem großen Kampf den deutschen Heeren den Sieg zu, denn maßgebende japanische Offiziere, die das deutsche Heerwesen durch eingehende persönliche Studien kennen- lernten, halten unsere Truppen für unbe­zwinglich. Interessant ist nun, wie Kava­kami sich die kriegerische Entwicklung des kom­menden Unheiljahres denkt.

Konferenz Stammet zwei! !

Die Bundesstaaten gegen Preußen?

Die Frage der Teuerun-zs-BekämP- fung droht zum Anlaß einer Aktion der Bundesstaaten gegen" Preußen zu werben, und es ist nicht ausgeschlossen, daß pch daraus Verwicklungen ergeben werden, tue der Reichsregierung nicht angenehm sind. . Wie un­ser Berliner R. - M ita r b e, t e r . er- fährt, glaubt man nämlich auf Seite einiger Bundesstaaten nicht, daß die Argumente, di« man an leitender Stelle den Teuerunzsmier- pellationen im Reichstag entgegensetzen moch­te, genügend überzeugend sind. Die gestern im Reichs-amt des Innern unter dem Vorsitz des Reichskanzlers tagende Konferenz über die allgemeine Teuerung beschäftigte sich de-halv erneut mit den Vorschlägen, die seitens der Reichsregierung zur Linderung der Teuerung vorgÄracht worden sind. Ueber das Resultat der gestrigen Konferenz wird offiziös Fol­gendes bekanntgegeben:

Zwei Konferenzen auf einmal!

Marschall von Merfteta 11 scheid». Fertigkeit diplomatischer Handwerker nls * 1ÄÄSRÄÄ;

Dienstages in Badenweiler der! deutsche Botschafter in London, Freiherr Marschall von B i b e r st e i n, der in Badenweiler zur Kur weilte, plötzlich gestorben. Der Botschafter war schon seit acht Tagen bettlägerig, lieber die Krankheit wird mitgeteilt, datz sie aufArbeitsiiberHäufung und auf eine Erkältung zurückznführen sei; der Tod des Botschafters wurde indessen durch eine plötzlich eingettetene Herzlähmung Her-I beigeführt. Die Familie des Ver­storbenen war vollzählig am Sterbebette versammelt. Die Leiche wird auf dem Rittergute des Verstorbenen, bei Reuershan- sen in Baden, beigesetzt werden. Eine Hoffnung ist gewelkt und Deutschland hat einen seiner Besten verloren: Marschall! vonBiberstein.der Botschafter des Reichs in London, ist nicht mehr! Wie ein Blitzschlag! aus heiterm Himmel wirkt die Trauerkunde, wie eine Katasttophe wird sie im Volk empfunden und wie ein unersetzlicher Verlust wird sie einst I fa der Geschichte gebucht werden. Marschall von Bibersteta war für Deutschland und für das Reich der Briten m e h r als der Boschafter einer Weltmacht, mehr als erprobter Staats­mann und gewiegter Diplomat: Er war für die beiden in Europa vorherrschenden Reichsmächte der Träger des Versöhnung-Gedan­kens, der kluge Pionier einer neuen Aera deutsch-englischer Macht-Zukunst und der tat« kräftige Förderer einer Polittk, die ihr Endziel I im gemeinsamen Wirken deutsch-englischer In­teressen auf dem Erdrund sah. Das Schicksal! hat es gewollt, daß er von dem Werke, das ihm anverttaut, abberufen wurde, als überm Ka­nalgewässer die efften Lichtschimmer neuer Mor­genröte erkennbar wurden, als tat Reich der I Bitten die Erkenntnis stark und wirksam wurde, daß eine Vefftändigung mit Deutschland die Voraussetzung englischer Machterhaltung sei,! und als man in der Londoner Downing Street wieder begann, das Schwergewicht deutscher I Weltpolittk-Energie achtangsvoll zu würdigen. Marschalls Verlust in d i e s e m Moment wiegt doppelt schwer: Wer soll «in Erbe überneh­men, wer des Bibersteins Energie in mann­hafter Tat weiterleben lassen? Wir sind nicht! reich an durchschnitt-überragenden staatsmän­nischen Köpfen; das Epigonentum regiert die Stunde und der Glanz Bismarck'scher Krast- polittk ist längst verblaßt. Nirgends tat weiten Reich des grünen Tischs sieht das Auge ein Talent, das über des Eintags Forderung hinweg das Ziel auf steilen Höhen suchte: Die Kunst der Diplomatie ist sacht im Zunstbettieb versunken!

Der Bibersteiner war von anderm Schlag: Nicht .vom Bau", nicht mal herdorgegangen aus der fast als unerläßlich erachteten Schema- fchule; dennoch ein Diplomat von seltnen Qualitäten, ein gewiegter Taktiker und kluger Menschenkenner, der auf dem Wext vorgeschob­nen Posten am Bosporusgewässer in hitzigen Kampfestagen fürs Reich wertvoller« Ar­beit geleistet hat. als das rasche Auge der Ge­genwart zu erkennen vermag. Dem Bibersteiner verdanken wir's, da'? unser Einstuß im Reich des Halbmonds trotz englischer Kabalen und Jnttiguen nicht gemindert worden ist und der Uebergang von der alten zur neuen Türkei ofyne Schaden für die Interessen Deutschlands in Osmanien sich vollzog. Daß cs sich dabei nicht um ein Kinderspiel gehandelt hat, läßt sich leicht ermessen, wenn man sich erinnert, wie eng die Politik des dritten Kaisers mit Abdul Ha­mid liiert war, und wie schrill die abendländi­schen Freundschastbeteurungen für den Hagern Despoten im Mldiz-Kiosk den neuen Machtha­bern am Goldnen Horn noch im Ohr klangen, als di« Kaiserlich Deutsche Regierung sich nach der Jungtürkcn-Revolution mühte, der natur­notwendigen Entwicklung der Dinge (trotz der ost beteuerten Sympathie für den nun hinter den Mauern der Billa Allatini Verbannten) Rechnung zu tragen. Marschall von Biberstein

in ihrer gestrigen Sitzung den direkten Be­zug von dänischem Fleisch, das zu festgesetzten Preisen von den Fleischern ver­kauft werden soll. Ferner werden besondere Fischmärkte (speziell für Seefische) eingerichtet. Der ärmeren Bevölkerung, bis zu einem Steu­ersatz von sechs Mark soll für die Zett vom dritten Oktober bis ersten April nächsten Jah­res die Steuer erlassen werden. Au­ßerdem wurden fünftausend Mark zur Spei- _____

jung ärmerer Kinder inder Schule zur ^emfe mit Realitäten. Darunter stehe in Verfügung gestellt. Eine Kommission soll in ßinie bie Tatsache, daß in der deutschen jedem Monat statistische Erhebungen anstellen, gemacht die größte Gefahr für die um der Preistreiberei in Lebensmitteln zu optische Machtstellung auf der Erde im Heran- begegnen. Die Stadtverordneten-Versammlung wachsen sei.

hat sich Vorbehalten, im Falle der Notwendig- _ Flottenwacht in der Nordsee. '«w« «E" l i« fütri ,n («tarn «rttM

Weife zu erweitern. I aus, daß eine starke deutsche Flotte in

Der Reichstag soll helfen i der Nordsee nach englischer Auffassung die

Ein Pr ivai 1 ele gr«MM ""Aff uns |"b^oh/nAzwegen* werde di« aus Frankfurt a. Vernichtung der deutschen Marine das

Tauseitd Personen beiuchte Volksversammlung Ziel der Politik jedes britischen

verurteilte auf das entschiedenste die Witt A^^zuiannes sein. Die Franzosen würden schastspolitik der Regierung und verlangt Deutschland losschlagen, sobald si«

sofortige Einberufung deS Reichs-! Weichende Aussicht auf Hülfe vor sick tags zwecks Beratung über bie sttRemetnc um @Hafc,2ot5iitigen mtt bei Teuerung. Eine Resolution fordert ferner die !Hheinflren,e durch einen Krieg auf Leben uni Oeffnung ber Grenzen Einfuhr von gefror^ Tod zurückzuerobern. Dr. G. Sch.

nem Fleisch und Beseitigung der Futtermit- _______

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Die Fleischer wehren sich. Reue Wetter-Katastrophen! ^*«8 H a lle S. wird urta t«l" ra Unwetter in Ungarn und Italien.

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L meiL ffellenÄ. FZfch A unb 89 lien schwere Wetaer-Katastrophen «. Menntaen iür da» Pfund bedeut Würde, l bracht. die große Verheerungen angerichtet ha.