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Nr. 213. 2. Jahrgang.

Casseler Neueste ocochUchten

Freitag, 16. August 1912.

Sin Bade-Abente«er.

Eine halbe Million Mark erpreßt!

(Von unserm Mitarbeiter.)

Paris, 14. August.

(Sine reiche junge Pariser Witwe machte vor nunmehr zwei Jahren in CHotel Guyon, einem ßa-ßhionablen Badeort, die Bekanntschaft eines stattlichen amerikanischen Bankiers, der sich Mr. Fabris nannte. Ein Meiner Flirt begann zwischen beiden und eines Nachts machten die Verliebten im Kur­parke eine Mondscheinpromenade, die jedoch durch einen plötzlich auftauchenden Park- wach t e r ein unerquickliches Ende nahm. Der Hüter hatte eine etwas intime Szene be­obachtet, die man gewöhnlich nicht in der Oef- fentlichkeit vor sich gehen läßt, und in barschem Tone forderte er die Beiden auf, sich mit zur Wache zu begeben. Der Herr Bankier suchte zu vermitteln; die hübsche Witwe begann zu bitten. Vergebens! Ter ehrenwerte Wäclr schien unbestechlich. Da erschien wie ein deus ex machina ein Herr auf der Bildfläche, der sich als Ingenieur Pierre Cournaillez vorstellte. Und welch Wunder! Was die beiden Liebenden nicht vermocht hatten, es gelang der Uicherredungskunst des Ingenieurs! Al­lerdings mußte der Parkwächter eine Gewis­sensbetäubung in Höhe von 320 000 Mark (sage und schreibe: Dreihundertzwanzigtausend Mark!) bekommen. Doch was machte es! Ein amerikanischer Bankier hats ja. Nur waren seine Mittel augenblicklich etwas knapp, und so bat er denn die Witwe, vorläufig einen Scheck auf den Betrag auszustellen, den er ihr dann von Amerika wiedererstatten würde. Am näch­sten Tage verließ die Dame den ungastlichen Badeort eilenden Fußes und kehrte nach Pa­ris zurück. Eine Woche verstrich, ohne daß

der reiche Amerikaner

etwas von sich hören ließ. Statt seiner aber kam der Parkwächter in Begleitung des Herrn Ingenieurs. Der Hüter . . . des Gesetzes hatte Gewissensbisse. Lieber wollte er auf die 320 000 Mark verzichten, aber dem Gesetze sollte freier Lauf gelassen werden. Da war guter Rat teuer! Endlich gekany es dem Herrn Inge­nieur. denehrlichen" Parkwächter noch ein­mal zu überreden. Diesmal aber mußte die Witwe noch einen weiteren Sckeck von 240 000 Mark ausstellen, sodaß der Parkwächter im ganzen 560000 Mark Schweigegeld erhielt. Noch immer glaubte die Witwe, der

reiche Amerikaner würde olles zurückerstatten. Der ober hüllte sich in Schweigen und ^gab kein Lebenszeichen von sich. Do erst ging ihr ein Licht auf, daß sie das Opfer einer Schwindler­bande geworden war. Sie erstattete bei der Polizei Anzeige, und es gelang damals auch, denamerikanischen Bankier" und denPark­wächter" hinter Schloß und Riegel zu bringen, wo sie fünf Jahre lang für ihren schnöden Betrug brummen müssen. Den Hauptbeteilig­ten aber, den Herrn Cournailles, der (Wie sich im Laufe der Untersuchung ergab) das ganze Geld eing ehe mist hatte, konnte man erst jetzt dingfest machen. Er lebte mit seiner Freundin als ehrenwerterRentier" in einer prachtvollen Villa in Chelles la Marne, und außerdem hat­te das Paar noch ein Haus in Paris. Man fand bei ihm noch 32 000 Mark bares Geld, für 128 000 Mark Papiere und in der Pariser Wohnung entdeckte man wohlverborgen noch weitere 120 000 Mark, sodaß die Witwe we­nigstens einen Teil ihres Geldes wiederbe- kommt. k. F.

ÄBnigin Blews gsttzll.

Dis Königin von Italien als Chauffeuse.

Königin Elena von Italien hat un­längst einer Dame, die ihr während ihres Som­meraufenthaltes in San Roffore einen Be­such machte, sehr anziehend das einfache idvl- lische Leben geschildert, das sie mit dem König und ihren Kindern jetzt führt. Wett dehnt sich die Ebene um San Rossore, arüne Wiesen und dichte Gebüsche, soweit das Auge -reicht; tiefer Frieden ringsum, in dem nur der Gesang der Vögel hörbar wird. Inmitten der Ebene er­hebt sich das kleine Schloß der Cascine. ein alter, wahrhaft königlicher Wohnsitz. der kost­bare Erinnerungen an Viktor Emanuel den Zweiten birgt und in dem der König seine Empfänge gbhält. Wenn in diesem Königs- Palast der Besucher aus dem großen Saal über einen kleinen Korridor in die intimeren Ge­mächer einbringen würde, so würde er über­rascht sehen, wie hier eine kleine Schneiderwerk­statt aufgetan ist, aus der fast alle Kleider des kleinen Prinzen und der Prinzessinnen hervor­gehen, und er könnte die Königin dabei beobach­ten, wie sie die Schneiderinnen und Kammer­frauen bei ihrer Arbeit überwacht und ihnen Anweisungen erteilt. Das Königspaar wohnt jedoch.nicht in diesem Schloß, sondern in einem SchlößchenDel Gombe", das nur wenige Me­ter vom Meeresstrand entfernt erbaut ist. Dem herannahenden Besucher fällt hier sofort der

Mast der Station für drahtloseTelegra- p h i e auf, durch die der König in steter Ver­bindung mit der Welt da draußen bleibt. Eine kleine Jacht schaukelt auf den Wellen, auf der

die Königin mit ihre« Kindern

häufig Kreuzfahrten unternimmt. Unser Leben (so erzählte die Königin) ist das, das man am Strande zu führen pflegt, mit Seebädern und Fahrten auf dem Meer. Meine Kinder tum­meln sich lange im Wasser und finden ihr be­sonderes Vergnügen darin, kleine Krabben zu fischen und Seesterne zu sammeln. Ich be­obachte sie dabei und bin immer mit ihnen zu­sammen. Von Zeit zu Zeit fahren wir im Boot, um einen kleinen Fischzug zu unterneh­men, oder im Automobil, das ich selbst auf den großen Wegen des Parkes führe. Für meine Kinder bin ichChauffeuse" geworden. Dann machen wir halt und wandern zu Fuß weiter. Um ein Uhr mittags versammeln wir uns zum Frühstück und um halb neun Uhr abends ist die Hauptmahlzeit. Rur zwei Kam­merfrauen versehen den Dienst in dem kleinen ( Schloß. Hübsch ist das folgende kleine Aben­teuer, das die Königin erzählt: Wir halten uns zu den Tamarisken und den kleinen Teichen begeben, wo abends immer die Kamele zu- sammenkommen, für die meine Kinder stets die größte Vorliebe bezeugt haben. Eines Tages hatte ich da einen überraschenden Anblick. Ich kam hinzu, wie ein Kamel sich niedergelassen batte und nun den Häls weit vorstreckte, bis es an das Gesicht der Prinzessin Giovanua heranreichte, die sich ohne jede Furcht zu ihm gewendet batte und mit den Händchen den zot­tigen Kopf des Tieres liebkoste. Das Kamel rührte sich nicht vom Fleck und sah mit einem fast menschlichen Ausdruck auf das Kind, als plötzlich eine Dienerin herbeieilte und ganz entsetzt das Baby auf den Arm nahm und mit ihm davonlief. . .! w. i.

Hofe« AMimst-AM.

SämtMie an die Auskunftstelle peridbteten Anfragen müssen den Nam en und die Adresse des Ansragenden ent­halten. Tie Auskünfte werden jeweils in der sfreitags. Stummer mitgeteilr. Bei schriftlich erbetenen Auskünften ist die Beifügung von Rückporto erforderlich. Sprech, stundender Nuslunftstelle: Mittwochs und freitags von f> bis 8 Nhr nachmittags. Sämtliche Auskünfte werden nach beftemWisfen und Gewissen, aber ohne Uebernahme irgendwelcher Haftung erteilt.

H. B. 20. Derartige Stellungen setzen nicht nur ausreichende Allgemeinbildung, sondern auch angenehme Umgangsformen undsoweiter

voraus. In der Regel wird auch einige Kennt­nis in der Krankenpflege gefordert. Ob eine Stellung empfehlenswert ist, hängt in erster Linie von der persönlichen Qualität des betref. fenben Arztes ab.

C. W. in S. Vorausgesetzt ist, daß Ihr Nießbrauchrecht in das Grundbuch eingetragen wurde. Sie haben in diesem Falle ein ding­liches Recht erworben, das jedem dritten ge­genüber verfolgbar ist. Die Eigentümer des Grundstücks haben nun, soweit Ihre Darstel­lung es ersehen läßt, unbestritten das Recht des Verkaufs; ob dieser aber bei einer derartiger Belastung zustande kommen wird, ist mehr als fraglich, übrigens kann Ihnen das gleichgiltig sein, denn Ihr eingetragenes Recht bleibt be­stehen und der jeweilige Eigentümer des Grundstücks kann Sie nicht verkürzen.

Amerika. Es ist streng zu unterscheiden zwischen Entziehung der Wehrpflicht und De- fertirm ober Fahnenflucht. Ein Deserteur lamt auch wenn er eine fremde Nationalität erwor­ben hat, beim Betreten deutschen Bodens ver­haftet und bestraft werden. Wer sich der Wehr­pflicht entzogen und noch Verlauf von fünf Jahren die bürgerlichen Ehrenrechte in den Vereinigten Staaten erworben hat, darf nack dieser Zeit zum vorübergehenden Aufenthalt nach Deutschland rurückkehren: die Schutzrechte erlöschen nadi zweijährigem Aufenthalte. Im allgemeinen betrachtet die Polizei derartige Besucher als lästige Ausländer und weist sie kurzerhand aus.

W. W. in E. Ihr Sohn hat den seinen Leistungen entsprechenden Lohn am Lohnzah­lungstage zu beanspruchen.

100. Bibliotheken sind in Cassel folgende: 1. Landesbibliothek im ersten Stock des Museumsgebändes am Friedrichsvlatz. Ein­gang hinter dem Mufeum im Hofe rechts: 2. Murhardfche Bibliothek der Stadt Cassel, Wein­bergstraße 6: 3. Städtische Volksbibliothek 1, Wolshagerstraße 1: 4. Städtische Volksbiblio- tbek 2, I1nterneitftäb+er Kirchvlatz 3: 5. Städti- f»e Volksbibliotbek 3, Gräfestraße 18: 6. Städ­tische Volksbibliofhek 4, Frankfurter Straße 77.

Im Interesse der Vermeidung von Ver­zögerungen bitten wir, Zusendungen an die Redattion nicht unter der Adresse eines Re­dakteurs, sondern nurAn die Redaktion der Casseler Neuesten Nachrichten" aufzuliefern.

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