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Casseler Abendzeitung

tender Tätigkeit in Verantwortlicher Stellung

neuen Stadtoberhaupts eine Reihe von Auf-

znng. Heut« abend findet im RatHarrsr «tiu

gaben entstehen wird, die ein Zusammen­arbeiten und ein treues Mitwir­ken des Oberbürgermeisters, des Magistrats

zweifle nicht, daß nach dem bewährten Stand- puntt der Stadtverwaltung, die bisher für alle Aufgaben, die sich als notwendig erwiesen ha­ben, reges Verständnis und eine offene Hand ge­habt hat, daß auch in Z n l u n f t diese Entwick­lung nicht rasten, sondern daß ste bei gemein­samer Arbeit für die Aufgaben der Stadt noch

der Leiden städtischen Kollegien. Nunmehr nimmt das Wort.

allen städtischen Anlegenheiten muß unbedingt auf einen schnellen Geschäftsgang gehalten werden, damit die Bürgerschaft von de, Ueberzengung durchdrungen ist: Auf dem Ratstause wird nicht mtt bureaukraftscher Eng­herzigkeit, sondern im modernen Geiste gear­beitet! Eine ständige Fühlungnahme mit der Bürgerschaft ist nicht nur Pflicht eines seden kommunalen Beamten, son­dern sein schönstes Vorrecht, das ihn befähigt, dauernd mit den Bedürfniffen der Bürgerschaft in Fühlung zu bleiben. Ich möchte auch die Unterstützung durch die Presse er­bitten, die im kommunalen Leben eine ganz bedeutende Rolle spielt. Der Grund- g e d a n k e soll uns leiten, die Freude des Bür­gers an seiner Stadt zu wecken, zu heben und

St. Scholz' Knföhrmlg.

Der heutige Festakt im Rathaus.

I Ein festlicher Tag im RathauS. Das Treppenhaus «prangt in Blumenschmuck, hohe Blattpflanzen und glänzende Blüten umrah­men die Standbilder der Germania und Cha- salla. Und drinnen hn Saal versammelt sich der Magistrat und die Stadtverordneten sind vollzählig erschienen. Mtt dem Regierungs­präsidenten Graf Bernstorff und dem De­zernenten für das Stadtwesen, Regierungsrat ! B o s s a r t, unterhält sich der neue Oberbür- germeffter Dr. jur. Scholz. Eine männliche, schlanke Erscheinung,, der der schneidige Schmißt nur zum Vorteil gereicht. Die Tri­bünen sind überfüllt, alle Augen weilen auf dem neuen Oberhaupt der Residenzstadt Cassel. Fünf Minuten nach zwölf Uhr, nachdem der Oberbürgermeister an den bisher vom Ober­bürgermeister Müller eingenommenen Platz ge­treten war, erhob sich Stadtverordneten-Vor- steher Justiz rat Dr. Schier und erllärte die 5f= tentl.che Versammlung der Stadtverordneten für eröffnet. Ter einzige Punkt der Tagesord­nung ist die Einführung und Beeidigung des neuen Oberbürgermeisters Dr. Scholz. (Dr Scholz erhebt sich, ihm folgen die Mitglieder |

verlieren und ohne unnötig in die Arbeit der ein;einen einzugreifen. Das verständnisvolle Zusammenarbeiten mit der Beamtenschaft macht es für die leitende Stelle aber auch mög­lich, über all' das, was die Beamtenschaft wünscht und hegt, m zuverlässiger Weise unter­richtet zu sein. Das natürliche Mittel hierzu ist die persönliche Beziehung zu ein­ander.

versichert, daß die Stadt ihrem neuen Ober­haupt Vertrauen von ganzem Herzen entge. genbringe, aber aber große Erwartungen und hoffe, daß sich diese Erwartungen erfüllen

Sberbürgermerster Dr. Scholz:

Hochverehrter Herr Graf! Gestatten Sie mir zunächst die Worte des Dankes für Ihre liebenswürdigen Worte, mit denen Sie mich in mein neues, verantwortungsreiches Amt ringe führt haben. Ich habe in meinen bisherigen Wirkungskreisen stets die Ueberzengung gewin­nen können, daß die st a a t l i ch e Aufsichts­behörde ihr AussschtSrecht niemals dazu ausgeübt hat, die Stadt in ihrem Wirken ir­gendwie zu beschränken, sondern stets, um de-

feinett Folgerungen in die Tat umzusetzen. Die Erfahrung lehrt, daß dies Geld kostet und grade Der, der viel leisten will in der Stadt­verwaltung, wird sein Hauptaugenmerk darauf richten müssen, daß die Finanzen der Stadt dauernd gut in Ordnung sind. Die Förderung des Finanzwesens kann und soll niemals Selbstzweck der Verwaltung, son­dern immer nur Mittel zum Zweck fein!

wesens, um die uns sämtliche anderen Ratio­nen beneiden, ist eine Frucht, die uns Steins Reformen vor hundert Jahren gebracht haben., .....

-w gaben den Städten die Selbstverwal- mögen. Dann schließt er die öffeurliche^Sit- tung. Ich bin überzeugt, es wird im SinneIr"* J * - -

fließend zu machen und neue Quellen zu er­schließen. So sehr das Streben der Verwaltung darauf gerichtet bleiben muß, neue Erwerbsmög­lichkeiten zu schaffen und Förderungen der In­dustrie, dem Handel und aller gewerblichen Hantierung neue Arbeitsgebiete zu erschließen, so sehr erfordert das Wohl der Gesamtheit eine ständige Pflege der guten Beziehungen zu den Reichs-, Staats- und Provin­zialbehörden, mögen sie unmittelbar oder nur mittelbar mit der Stadt in Verbin­dung treten. Die Erfahrung lehrt es tagtäg­lich, daß auch aus diesem wichtigen Gebiet lei-

Sloüeme Ksmmmmlvolltil. Zur heutigen Amtseinführung des Casseler Oberbürgermeisters Dr. jur. Scholz, von

Bürgermeister Lindemann.

Einer unsrer bewährtesten Kommunalpolitiker, der Kieler Oberbürgermeister Fuß, tritt bcm. nächst in den Ruhestand. Nach den Vorschriften der dortigen Städteordnung haben die Wahl, kandtdaten stch den Wählern in öffentlicher Bollsversammlung vorzustellen und ihr kom- munalpoltttscheS Programm persönlich unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse dar. zulegen So hat auch Kiels zweiter Bürger, meister Lindemann, (der inzwischen zum leitenden Bürgermeister gewählt worden ist,) in seiner

Reglerungsprüfident Graf Berrrsttorff:

Die Stadt Cassel hat leider zu bekhcheu, daß ihr bisheriger Oberbürgermeister Müller eine nur zwölfjährige Wahlperiode im Dienst der Stadt stehen konnte und daß fein Gefundheits- zustaud ihn bewog, nach Ablauf der ersten Wahlperiode auf eine Wiederwahl zu verzich- I ien und sich in den Ruhestand zu begeben. Es I ist deshalb in der letzten Zeit an diefer Stelle wiederholt seiner Verdien st e, seiner Cha­raktereigenschaften und seiner Tüch­tigkeit gedacht worden. Ich nehme nun auch meinerseits Berandung, seinen Abschied zu bedauern. Ihre Wahl, meine Herren, für den i Nachfolger des Oberbürgermeisters Müller, ist mit großer Einmütigkeit aus den Beigeordneten der Stadt Düsseldorf, Dr. Scholz, gefallen. Ich weiß, daß diesem Herrn ein ausgezeichne­ter Ruf vorausgeht und daß er in allen Verwaltungen, in denen er bisher tätig war, rühmende Anerkennung gefunden hat. Er ! hat das Glück gehabt, nur in den besten Städ­ten Deutschlands tättg zu sein, in Frankfurt a. M., Wiesbaden und Düsseldorf, in Städten, die I durch ihren Wohlstand und ihre geographische Lage am meisten bestimmt waren, emporzublü­hen und die stch unendlich entwickelt haben. Wir hier in Cassel sind nicht so gestellt, aber doch hat auch Cassel eine große Zukunft durch feine schöne Lage im deutschen Reiche und durch seine herrliche Umgebung wie durch den Er^-erbsfleiß seiner Bevölkerung. Die letz­ten zwölf Jahre find Jahre größter Ent­wicklung für die Stadt Cassel gewesen. I Ich darf nur erinnern an die Stadterwefte- rung, die Schul- und Kanalbauten, die Fulda­regulierung, die neuen Brücken und den Reu bau des Elektrizitätswerkes. Schließlich feil

weiter fortschreiten wird. Ich ver­

binde damit den Wunsch, daß es Ihnen, Herr $u fördern. Die mannigfachen Bildungsan- Oberbürgermeister Dr. Scholz, vergönnt fein der Stadt Cassel haben weit über das möge, hierzu zu Ihrem Teile beizutragen Weichbild der Stadt hinaus einen klangvollen zum Wohle der Stadt und daß Sie in diefem 9Zomen- Es muß daher unfere Sorge fein, diesen Wirken selbst volle Befriedigung ftnden mögen! Namen zu bewahren. Ich sehe einen weiteren Ich überreiche Ihnen hiermit die Allerhöchste Fortschritt der Stadt auch in der Fürsorge sür Kabinettsorder, durch die der König bic Kunst und alle Gebiete der Sozialpolitik. Sie zum Oberbürgermeister der Stadt Cassel I ~ie Sozialpolitik besonders wird in bestätigt. der Stadtverwaltung einen breiten Raum ein­

nehmen müssen. Ich erwähne hierbei noch die ^Wohnungsfürsorge sanitäre Einrich­tungen und die Sorge für das wirtschaftliche Wohl der Stadt, die Sparkassen und Heran­ziehung leistungsfähiger Jndn- strie zur Hebung der Steuerkraft und Schaf­fung von Arbeitsgelegenheit Auch für die Aerm. sten der Armen muß gesorgt werden. Aber das ist nur durch eine gesunde Finanzpolitik möglich. Ich bitte daher nochmals um zweier­lei: Um Ihr Vertrauen und Ihre Unter, stützung. Der Oberbürgermeister schließt dann mit einem begeistert aufgenommenen Hoch auf die Stadt Cassel.

*

Stadtverordnetenvorsteher Dr. Schier

Wahlrede allgemeine Grundsätze und Richt. I > , . _ .

Nn en für dar wichtige Amt der Letter« eines der schriftliche Verkehr von Behörde zu Bchör- grotzstädtischen Gemeinwesen« gegeben, die gerade in foirfi+m-n

auch in Sassel angestcht« der heute stattfinden. I... m wicprigen Lingen nur dann von Segen den Amtseinführung des neuen Oberbürger, fft, wenn er das Ergebnis sorgfältiger und

ten Bestem zu dienen. Nichts ist auch natürlicher, denn der Staat blüht nur, wenn ihm blühende Städte erwachsen. Die Kraft und die Bedeutung des deutschen Städte-

Caffels neuer Oberbürgermeister

Die heutige Einführung des «eaen Sberbürgermeisters Dr. Scholz in fein Amt; Regiervngsprüfident Graf Bernstorff über die Casseler Kommunalpolitrt; das Programm des neuen Sberbürgermeisters Dr. Scholz.

l und im Geiste des Tteinschen Reformwerks das Wirken zwischen Stadt und AuffichtSbe- I Hörde durch nichts getrübt werden. Und mm, meine hochverehrten Herren von der Stadtverwaltung und Stadtvertretuug, lassen } Sie mich herzlichen Dank sagen für die Wahl zum Oberhaupt dieser schönen Stadt. 9* darf dabei wohl dem Wunsche Ausdruck geben, daß dieses große Vertrauen, das bisher gewissermaßen ein blindes war, sich zu einem bewußten und sehenden gestalten möge. Ich werde meine ganze Kraft daransetzen, mich dieses Vertrauens als toürbig zu erwei­sen. Wenn ich heute zum ersten Male von diefem Platze zu Ihnen spreche, so drängt es mich, des Mannes zu gedenken, der vor mir das Amt des Oberbürgermeisters innehatte. Es liegt mir nicht ob, seine Verdienste einer Würdigung zu unterziehen; das ist bt letzter Zeit aus berufenerem Munde geschehen. Aber ich möchte nicht unterlassen, dem hoch- sinnigen und ritterlichen Manne, dessen ganze Kraft dem Gemeinwohle gewid­met war, herzliche Worte der Erinne­rung zu weihen. Ich spreche hier den von Ihnen allen geteilten Wunsch aus, daß er noch

i lange Jahre in geistiger und körperlicher Fri­sche unter uns weilen möge, und daß er uns, seinem Nachfolger, und uns allen seinen Rat und seine Hilfe nicht versagen möge. Wenn ein neuer Oberbürgermeister eingeführt wird, so erwartet man im allgemeinen von ihm, daß er sein Programm entwickelt. Zürnest Sie mir nicht, wenn ich diesen Erwartungen in einer Richtung eine Enttäuschung bereite. Ich muß mich zunächst erst einarbeiten und einen Ueberblick gewinnen, dann erst kann ich mit eine Meinung schaffen. Ich glaube aber, Ihnen in kurzen Zügen Das entwickeln zu kön­nen, was in jeder modernen Stadt gelten follte: Rückhaltloses Vertrauen zwischen Stadtbehörde und Bürgerschaft ist die erste Grundbedingung. Die Behandlung des Pu­blikums durch die Beamten mutz stets eine solche sein, daß die Bürger sich gern und freudig an die Beamten wenden. In

und der Stadtverordneten erfordern. Ich

metft-r« Dr. Scholz Beachtung und Interesse I vom gegenseitigen Vertrauen getragenen per- S'ÄÄ W" w. Da»-! »16

bte ^ne Feststellung nicht unterlassen, wenn Stadtv?euMe für <*> selbstverständlich ist, daß die

«bedingte Aufrechterhaltung der der Stadt und ihrer Bürgerschaft mit all' feinen T n L J

-» lerne» Pu8 ltn Rahmen der bestechenden Gesetze da-

?r t e7l tn ,u könnet m bet eine notwendige Voraussetzung ist, und

und feiner Meae meBr heLX X b'°6 bie Wahrung der aus diesem Grundgesetz

«FS' unfrci modernen Kommunalverwaltung sich de Entwicklung kermr und mit welchen Mitteln m . , , .B .

sie gefördert werden kann. Wer das will, I tendm Stell?i? Pflicht der l«-

kann nicht alles selbst machen. Er ist in weitem ,

Maß auf die verständnisvolle Mitarbeit auf die verständnisvolle Mit-

Andrer augewEen. Solche Mitarbetter ^"^» un Drenst der Stadt steheu- wird aber nur Der an seiner Seite finden, der Eett^Wluna *X

den einzelnen in seinem Kreise sine möglichst Kreisen der weitgehende Selbständigkeit läßt, denn nur ende Mann der >7«

das verantwortliche und selbständige Schaffen «la mm e«a rfi -i e.ermogltchen daS erhält auf bie Dauer Berufs, und Arbettsfreu- diGkeit, mag es sich um eine hohe oder minder £ £ Ä J hohe Stellung im Gefamtkörp« der städttschen I M einem für die Gesamtheit er-

Beamtewschaft handeln. Die Grenze für dft I auch hin immer^mu^ Selbständigkeit der einzelnen Organe der Stadt denhetten geben. Aber, wenn ^man ^sich brldet daS gesamte Interesse der Stadt, j sieiS vor Augen hält, daß jeder das!ja nicht, ob die nSchften zwölf Ja'hre d^r'Stadt

Mit der Größe der Stadt wächst auch die Zahl der Beamten und damit wird die per­sönliche Verbindung zwffchen der leitenden Stelle und den Beamten immer lockerer. Es wird deshalb anzustreben fein, der Beamten­schaft von Amtswegen ein geeignetes Organ zu schaffen, das diese so wichttge Verbindung zu ersetzen geeignet fft. Die Frage der Errichtung eines Beamtenausschufses bedarf auch bei uns der Lösung. Aber, so wichttg ez ist, daß der leitende Mann und alle Beamten von einem Geist beseelt sind, an einem Strang zie­hen: Wir Beamte dürfen doch nie vergessen daß wir nicht unsrer selbst wegen da find. Wir müssen uns immer bewußt bleiben, |SE daß wir tot ersten und letzten Grunde nur i Organe der Bürgerschaft sind, deren objektiv zu ermittelnden Willen in die Tat um-1 r»setzen unser Streben und Ziel sein muß. Deshalb vermag auch nicht die Arbeit inner­halb des VevwattungsorganiSmus der Stadt allein dem Oberhaupt der Kenntnis der Le­bensbedingungen der Stadt zu vermitteln. Da­zu gehört vor allem eine ständige und leben­dige Fühlungnahme mit allen Kreisen . der Bürgerschaft, mögen sie in Kunst und Wissenschaft, in Handel und Schiffahrt, in Jn- fcuftrte und Gewerbe sich betätigen, mögen ste selbständig schaffen, oder die Kraft ihres Gei­ster oder ihres Körpers im Dienste andrer nut­zen.

M Rur so kann man lernen. aus welchen Ouellen das Leben immer neu hervorsprudelt, M » und nur so kann man beurteilen, was. nötig - ist, um bie vorhandenen Quellen ergiebiger |

noch an das neue Theater erinnert. Ich weiß

owet das gesamte Interesse der Stadt, w» vor Augen hält, daß ft...... vu vlc HUU,,ltll o,n0I

baS zu wahren der leitende Bürgermeister be- Beste will, wenn jeder die ehrliche Uebcrzeu- eine ebenso große Entwicklung bringen wer- 7ett verpflichtet ist. Es müssen deshalb I 8un8 des andern achtet und wenn jeder stch im- den, aber wenn man die Entwicklung der Welt- alle Fäden, die vielleicht einzeln gesponnenr bemüht, der Sache, nicht der persöiflichen wirffchaft, die immer fteigenbe Ausdehnung pttb, 6 et t hm zusammenlauftn. Das kann I Ehre, dem persönlichen Erfolg den Vorrang zu von Handel und Industrie und die damit ver- nur erreicht werden, wenn man selbst überall »eben, dann wird sich auch hier die alte Wahr- bundenen Aufgaben bedentt, die den Städten mttarb eitet, ohne stch in Einzelheiten zu heft bewähren, daß der Kampf der Vater ei- zufallen auf den verschiedensten wirffchastlichen nes jeden Fortschritts ist. Und weil wir Iund kulturellen Gebieten, so zweifle ich nicht, de» Forffchrift wollen, können wir den Kampf I ba$ autf| in der nächsten Wahlperiode des nicht entbehren. Es fft aber leichter, in der ----- - --

Theorie den Grundsatz, jeden gesunden Fort­schritt zu fördern, aufzustellen und daraus eine Fülle mchr oder minder wichtiger Aenderungen des Bestehenden oder vöMge Neuerung als not­wendig abzuleiten, als diesen Grundsatz mit

Hessische Abendzeitung

Nummer 186,

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Dienstag, 16. Juli 1912.

2. Jahrgang-

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