COKr Neueste Nachrichten
Caffeler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 164
Donnerstag, 20. Juni 1912
Fernsprecher 951 und 952.
2. Jahrgang.
Fernsprecher 951 und 952.
„Groschen der Steuerzahler"
leben. Wir, also die gesamte Beamtenschaft
eS nötig ist, des Reiches Schutz hinter ihm
mit oratorischem Schwung vorgetragrne Rede, die, wie ich fest überzeugt bin, alle hier Versammelten mit sich fort gerissen hat. Wir
Wortlaut: Eure Magnifizenz wollen einige Worte deS Dankes gestatten für die patrioti-
Beamtenprodlem... Kulrurproblem.
Die Beamtenfrage in der Gegenwart.
(Von unferm Korrespondenten.)
man
Le-
der nicht
urteilen will, muß des Lebens soziale, wirtschaftliche und sittliche Geheimnisse erlauscht, Niederungen und Höhen des Menschendaseins prüfend gemeffen und den Lebenskampf hort studiert haben, wo Not und Verbrechen, Wahn und Leidenschaft scharf sich schneiden. Wir haben erst aus der Flut der jüngsten Kongresse wieder die ernste Mahnung Berufner vernom- men, die Weltsremdhett unsrer Justiz durch di« systematische Berührung der jungen Juristen. Welt mit dem praktischen Leben zu bekämpfen: Durch die obligatorische Beschäftig 'gung der Referendare in Handels., Gewerbe- und Landwirtschaftskammern, im kaufmännischen und industriellen Großbetrieben. Wie berechtigt diese Forderung ist, beweisen Tag um Tag ungezählte Beispiele, die die Zivil, und Strafjustiz unsrer Tage grade in denjenigen Fragen als weltfremd und mangel, haft unterrichtet kennzeichnen, die mit der fortschreitenden Industrialisierung des Reichs na-I turg-emäß auch im Rechtsleben in den Vordergrund des aktuellen Interesses gedrängt wer- den: Fragen des industriellen, gewerblichen_ Wll, w ..
unö kaufmännischen Lebens, der modernen Ar-l sind dagegen der Ansicht, daß sich die Arbeit der steht
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| sogar durch die ganze Methode seiner Erzie. hung zu einem Verächter der „Masse" heran.
I gebildet worden ist, natürlich nicht erwarten, daß er später als Richter dem Volk mitfühlend, verstehend und erkennend gegenüberzutreten und feinen Richterspruch auf die Sicherheit eigner Kenntnis von Welt und Menschen zu gründen vermag.
Aus dem Boden der Weltfremdheit wächst, wie ein Verhängnis unsrer Zeit, das Unkraut der Klassenjustiz empor, die keine Vergewaltigung des Rechts aus Prinzip, sondern lediglich die Einseitigkeit der Gerechtig- keit als Ausfluß mangelnder Lebens- und Weltkenntnis ist. Wenn dann vom Mund der Weltfremdheit Urteile gesprochen werden, die dem natürlichen Rechtsempfinden des Herzens und dem unbeirrbaren Rechtsbewußtsein der Oeffentlichkeit unverständlich bleiben, dann rächt sich die ungesunde „Exklusivität" der Justiz auf verhängnisvolle Weife, und die Gerechtigkeit spürt die drückende Last des herrschenden Systems. Im Zivilprozeß hat in neuerer Zeit die Zuziehung von Sachverständigen in Spezialfragen einiges gebessert, und in Fällen, in denen die „Allwissenheit" der Justiz versagt, steht der Praktiker dem Laien im Richtertalar als Dolmetsch der Wirklichkeit helfend zur Seite. Im Strafprozeß dagegen pflegt die Justiz grade dort noch auf diesen erfahrnen Vermittler zu verzichten, wo die Erkenntnis des Milieus der Grundpfeiler der Gerechtigkeit sein müßte. Wenn Man also unsre Rechtspflege volktstümlich machen und die staatliche Gerechtigkeit dem Empfinden
unter der eigene« Flagge ruhig feines Weges ziehen. Er kann alle feine Fähigkeiten anfpannen und ist sicher, daß, wo
Flammen durchglühte,
macht hat. Darum wollen wir uns freuen und ich spreche hier wiederum von ganzem Herzen meine Hoffnung aus, daß der Segelsport und der Wassersport auf der Elbe und auf der Ostsee, im Binnenland wie auf dem Meere blühen und gedeihen möge. Wir, die wir hier versammelt stnd unter der Flagge Hamburgs aus dem schönen Schiff der Hamburg-Amerilalinie, erheben unser Glas und trinken aus auf das Wohl der Stadt Hamburg und aller Segler, die hier versammelt sind.
*
Nach der Tafel hielt der Kaiser noch längere Zeit Cercle und begab sich dann auf die „Hohenzollern" zurück, die heute früh um sechs Uhr durch den Kaiser-Wilhelm.Kanal nach.Kiel dampfte, wo die Kieler Jubiläumswoche ihren Anfang nimmt.
Jenseits bet Wirklichkeit!
Justiz, Leben, Recht und Wirklichkeit.
Immer wieder das alte Lied, das alte Leid: In der neuesten Nummer einer juristi- scheu Fachzeitschrift beklagt ein im staatlichen Rechtsbetrieb stehender Jurist, der die Entwicklung von vier Jahrzehnten deutscher Rechtspflege an sich vorüberziehen sah, die zunehmende Vertiefung der Kluft zwischen Recht und Leben, zwischen Justiz und Volks- empftnden, zwischen Rechtstheorie und Da. seinswirklichkeit, und er kommt dabei zu dem Schluß, daß die Schuld an diesem Uebel im. gründe die Justiz selbst trage, die sich daran gewöhnt habe, den flutenden Strom des Lebens vom erdenfernen Olympos weltabgewandter und wirklichkeitfremder Theorie zu betragen. Wir hören also (nun aus dem Mund eines Erkennenden) abermals die Klage über! die Weltfremdheit unsrer Justiz, ein Kapitel, das genau so alt und grau ist, wie die Justiz selbst. Es scheint sogar, daß grade das zwanzigste Jahrhundert, das Säkulum der so- $ taten Leidenschaften und Kämpfe, unsrer In. stiz den Blick füt’s reale Leben mit seinem ganzen Gehalt an Leidenschaften und Kummer, nissen mehr getrübt hat, als alle Jahrhunderte, die vordem über den Tempel der Themis tzahinrauschten. Möglich auch, daß optische Täuschung zu allzuhartem Urteil ver- führt, und daß unsre Justiz imgrunde besser ist als ihr Ruf. Aber auch dann bliebe noch zu berechtigter Kritik genügend Anlaß, und eine der fchwächsten Seiten des modernen Rechtsbetriebs ist zweifellos der schroffe (und manchmal komisch wirkende) Gegensatz, der zwischen der Vorstellun-gwelt mancher Juristen und der Welt der real-nüchternen Wirklichkeit klafft.
Alle wirkliche Gerechtigkeit gründet sich aus die Wahrheit der E r ke n n t n i s, und erkennen kann nur, wer das Wesen der Dingel in seinen Mottven und Keimen erfaßt hat, und die Wertung der Tatsachen unterm Gesichtswinkel der Milieu - Erkenntnis objektiv richttg abzuwägen vermag. Mit andern Worten: Wer
Amerikas Meister-Ringer.
Der Kampf «ms Weiße Haus beginnt.
Am gestrigen Dienstag trat in Chixag o der republikanische Rationalkonvent zusammen, der den republikanischen Kandidaten für die Präsidentenwahl zu nominieren hat. Die Entscheidung dürfte sich noch einige Tage hinausziehen. Man erwartet die hes. tigsten Kämpfe zwischen den Anhängern Roosevelts und Tafts; die allgemeine Er. regung hat ihren Höhepunkt erreicht, wie aus folgenden Drahtmeldungen aus Chicago her. vorgeht:
Chicago, 19. Sunt.
(Privat-Telegramm.) \
Der republikanische Nationalkonvent in Chicago hat gestern nachmittag unter g r o ß e r E r r e g u n g seine Beratungen üb er die Präsiden tschaftskandidatur begonnen. Obgleich der Parteitag der Republikaner erst mit» tags eröffnet worden war, war trie Halle de. veits am Morgen von Tausenden umlagert. Trotz aller polizeilichen Vorsichtsmaßnahmen herrschte bei Eröffnung des Nationalkonvents die größte Erregung. Die Redner wer. den vielfach unterbrochen. Es herrscht ein ungeheurer Lärm. Jeder Ausfall gegen den Gegner wird durch leidenschaftliche AuS- brüche der Zuhörer beantwortet. Der @ou> verneur H ad le Y-Missouri beantragte sofort nach Eröffnung, die vom Nationalkomitee vor. bereitete Liste zu ändern, da achtzig auf Taft verpflichtete Delegierte auf unehrliche Weise gewählt seien. Der Antrag rief eins heftige Debatte hervor, die von Lärmen, Zischen und Zurufen, wie „Räuber, Diebe" (die auf das Nationalkomitee gemünzt waren) unterbrochen wurde. Der Vorsitzende des National komitees erklärte, der Antrag falle außerhalb der Tagesordnung, da der Konvent noch nicht organisiert sei, und nominierte Root zum vorläufigen Vorsitzenden. Die Anhänger Roo» sevelts nominierten den Gouverneur Mac Go Vern. Wieder folgten große Lärm» s z e n en. Schließlich wurde Root zum vorläufigen Vorsitzenden gewählt.
Theddy Roosevelt droht!
(Privat-Telegramm.)
sche, von
lauten Klagen des Personals über das bei den Staatseisenbahnen herrschende Knausersystem. Es sei auf etwa einem Viertel der gesamten Bahnh-fe unmöglich, alle Sicherheitsbestimmungen praktisch durchzuführen, einfach weil das Personal . . . keine Zeit dazu habe. Mehrere alte Bürobeamte haben bei ihrer Aussage erklärt, wenn das Ver- kehrsvublikum wüßte, unter welchen schweren Umständen der Dienst manchmal ausgeübt werden müsse, so würde ihm bei jeder Reise das Herz vor Ang st zittern. Das Büropersonal und die Unterbeamten hätten sich schon lange darüber gewundert, daß ein ähnliches Unglück nicht schon längst eingetreten sei.
veoens, oer modernen Ar-I sind dagegen der Anncht, daß sich die Arbeit der steht. Das ist mir möglich, wenn alle Letterbewegung, der Sozial- und Wirtschasts- Beamten für die Allgemeinheit sehr gut bezahlt Kräfte unter unserer deutschen Flagge Politik und der aus dem Kampf ums Daf-m macht. Wäre die Allgemeinheit ihren Pflichten ‘a ® ®e
heranswachfenden Kriminalität ' > aeaen die Beamten immer ausreickend nackae-1 ^mengesaßt werden. Aber wir alle wis-
Wie weiter aus Chicago berichtet wird, hielt Roosevelt am Vorabend des Konvents eine große Rede in einem Theater vor vielen Tausenden begeisterter Zuhörer. Er erklärte, er und seine Anhänger würden die zu Unrecht vom Nationalkomitee anerkannten Delegierten nicht zur Abstimmung zulaffen. Falls ihre Zulassung gewaltsam erzwungen werden sollte, wäre das Resultat für feine Partei nicht bindend. Er kämpfe nicht für sich, sondern für das Volk. „Wenndieanderndas Schwert wolle n," fchrie Roosevelt, „können sie es haben." Chicago ist fieberhaft erregt, riesige Menfchenmeugen durchziehen die Strafen. Die Hotels, in denen sich die Hauptquartiere der beiden feindlichen Parteien befinden, ind dicht umlagert und die Wandelgänge der Hotels sind kaum passierbar.
„auf den Höhen der Menschheit" in »infamer Weltfremdheit erkalten und verkümmern lassen! F. H.
Kaiser-Rede beim Rsgattadiner.
Der Kaiser über die „Ehre der Flagge"
■ Die Kieler Woche hat ihren Anfang genommen, und wie immer, ist auch diesmal der politische Einschlag merkbar. Die gestrige Regatta aus der Unterelbe vertief ohne Zwischenfälle bei sehr günstigem Wetter. Nach der sportlichen Veranstaltung fand aus der Unterelbe an Bord des Dampfers „Viktoria Luise" das übliche Regatta-Diner statt, an dem außer dem Kaiser die Spitzen der Behörden und hie Sportgäste tcilnahmen.
I Bürgermeister Dr. Burchardt-Hamburg hielt bei dem Diner eine Rede, in der er den Kaiser als Förderer des Sports feierte und darauf hinwies, daß des Kaisers Arbeit der „tatkräftigen Zusammenfassung der vielgestaltigen reichen deutschen Volkskraft zu einem Deutschtum gelte, das stolz und selbstbewußt den Platz einnehme, zu dem es sich befähigt wisse und eigenen Rechtes über sich bestimme, dabei aber mit den anderen Nationen In voller Anerkennung ihrer Gleichbe- rechttgung und ihres Selbstbestimmungsrechtes in Frieden und Freundschaft leben möchte."
Sie Antwort des Koksers
auf die Rede des Bürgermeisters hatte (nach der offiziösen Wiedergabe durch das Wolssifche Depeschenbüro) folgenden
Auf dem soeben in Köln versammelten Ver- | bandstag der mittleren R e i ch s p o st - [unb Telegraphenbeamten Deutschlands hielt gestern Redakteur Fritz Winter- Berlin einen fesselnden Vortrag über „Das moderne Äeamtenproble m". Wir leben (so legte der Redner dar) in einer Seit• ~
des allgemeinen Mißmuts und der Verarge- auS ^,^1 die Eure Magnifizenz rung, und die allgemeine Lage ist gewiß nicht entworfen hat, wie in allen Jahrhunderten derart, daß sie zu den rosigsten Hoffnungen be- der Geschichte unser Volk, obwohl im allge- rechtigie. Das Beamtenproblem ist aus meinen ein kontinentales, doch mit dem Meer der neuzeitlichen Entwicklung heraufgestiegen, und dem Wasser in Verbindung gestanden Es ist nicht Mangel an Können und Wissen, hat und mehr ober weniger davon beeinflußt ge- wefen >«. T-« d-, zu,-mm-».
NEb,-L»kfl«k»R'/»mm-»"u '»'ft»- Di.
den staatlichen Verwaltungen. Mit der gewal- ebenso interessante wie schöne und eme Zeit tigen Volksvermehrung mußte auch die Zahl lang gewalttge Blüte der Hansa mußte ver- der Beamten stark anschwellen. Die Bedürfnisse gehen, weil das Rückgrat der kaffer, der Menschen haben sich verfeinert, die Be- li ch en G e w alt feh lte. Durch die Schöp- ÄKl“. ViMer zueinander sind vielge- funfi des Reiches unter meinem Großvater ist stalttger und inniger geworden und vas Bil- ' = ’ hM.= s '
dungsmvean des Volkes hat sich wesentlich ge-1 hoben. Die Beamten werden leider im-I Kaufmann nicht unter fremder Flagge, sondern
des Volks näher bringen will, bann muß die Justiz selbst näher ans pulsierende !ben, näher an den Mittelpunkt Volkgemeinschaft heranrücken, und sie
9er neue Schaviro-Prozeß.
Die „Sensation von Mainz" in neuer Auflage; Beigeordneter und Polizeiasfistentin als Kläger; neue Wahrheitsbeweis-Anträge (Telegraphischer Bericht.)
Vor der Strafkammer des Landgerichts Darmstadt begann gestern die erneute Verhandlung in dem Prozeß der Mainzer Polizei- afststentin Frau Schapiro und des Biirger- meister-Beiaeordneten B e r n d 1 aus Mainz gegen den Chefredakteur des „Mainzer Neuesten Anzeiger" Heinrich Hirsch wegen Beleidigung, der bereits im Herbst vorigen Jahres mehrere ~,aAe. hindurch die Mainzer Strafkammer beschäftigte. _ Der Angeklagte Hirsch wurde damals zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt; auf feine Revision bob aber das Reichsgericht das erftinstanzielle Urteil auf und verwies die
gegen die Beamten immer ausreichend nachge-,. , - .■
*„4 .. i kommen, dann brauchte man über ein Beamten-1nicme Herren: Die Flagge muß in
„ r kann keine cufrtj des „grünen Tischs" I Problem nicht zu sprechen, denn das Beamten- Ehren wehen, und cs darf nicht leichtsinnig vie venisne Priesterin der Gerechtigkeit fein, tum ist im Wirtschaftsleben der Gegenwart ein ihr Tuch im Winde entfaltet werden, und nicht sondern die Rechtsprechung erfordert die Recht- überaus wichtiger Faktor und kann verlangen, leichtsinnig darf sie aufgepflanzt werden, wo es Erkenntnis eigner Erfahrung, die öerd "ach ihrem tatsächlichen «icht sicher ist, sie »erteibigen zu können. Sie
ständige Würdigung von Milien und Mo-! t?iisgefttzaebun^ müßte mit ein"r°Periode der11Derben verstehen, warum ich Zurückhal- Mre Erfassung von Ur fachen B e a mten g e^etz ge bun g ihre Fortsetzung *uug geübt habe in bet Ausbreitung pno Wirrung en. Emer unsrer besten und hell, finden. Dann wirb es an uns fein, ben Be- der deutfchen Flagge, wo sie vielleicht von b.ickendsten Juristen hat das harte Wort ge- weis zu führen, daß wir die größere Freiheit, Manchem gewünscht und ersehnt war. Ich habe sprachen: Das Erbübel der Justiz ist die Ein- ber wir in gut deutschem Drange streben, mich von einem alten hanseatischen Grundsatz feitigleit ihres personalen Apparats! Um miffenUt^it‘beFm ie" Iciten Iaffett unb der steht in markigen Lettern
bre Sere^tigung dieser Kritik überzeugend dar- to ärts b?w egun g fist alle! Volk-Nassen om 3iati’cu8 Lübeck: „Tas Fähnlein ist leicht zumn, vraucht nur darauf hingewiesen zu haben die Beamten nicht gleichen Schritt gehal- "ü die Stange gebunden, aber es kostet viel, es werden, daß sich der Nachwuchs unsrer Juristen I ten. Die Gehaltserhöhungen kamen bisher re- mit Ehren wieder herunterzuholen." Run, heute nur noch ausschließlich ans den be-I gelmäßig zu spät, und was man bei der Be- meine Herren, ich glaube, das wohl vindizicren mittelten und wtttschaftlich unabhängigen wldnngsreform den Beamten mit der einen zu können, daß bisher der
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weder in der Kinderstube, noch aus der Schul- Stockholm 19. Juni. frc“ten ro?LUn6'
Swdien- imd Bor- Was bei dem heute fortgesetzten Verhör deutsche, sondern^ auch^viele Fahrzn"g?cincs m bC*Ll "®r°§ d-S Volks in wegen des Eisenbahnunglücks bei verwalten und befrmndrten Volkes herbe'^ kiahere Berührung aefommen. moalicherweiie! Malmstätt immer mehr hervortritt, sind die! führt und das Bild zu einem farbenreichen ae-