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Hessische Abendzeitung

Casseler Abendzeitung

2. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952.

Mittwoch, 17. April 1912

Fernsprecher 951 und 952.

Nummer 111

Sie Riesen der See

Nach dem letzten Telegramm von New- yorl sind von 350 Passagieren erster Klaffe, I 305 zweiter Klaffe, achthundert des Zwi­schendecks und neunhundertdrei Mannschaf­ten, also insgesamt 2358, tatsächlich nur die auf derKarpathia" befindlichen 675 gerettet worden, die übrigen sind ertrunken Die White Star-Line selbst gab dies erst s p ä t n a ch t S zu. In einer drahtlosen De­pesche, die von Rewyork übermittelt wurde, heisst es, dass sämtliche Rettungsboote des Ricsensckiffs nur 675 gerettete Personen aufzu­nehmen vermochten. Dass die Rettungsvorleh rungen sehr mangelhaft gewesen fern müssen, ist klar: denn die See war zur Zeit des Schiffbruches absolut ruhig und es lässt sich ans den Depeschen nicht ersehen, wie über fünfzehn­hundert Menschen ihr Leben hätten einbüssen können, wenn eine genügende Anzahl von Re tungsbooten vorhanden gewesen wäre. Die 3118 Postsäcke, die dieTitanic" an Bord führte, scheinen ebenfalls grösstenteils verloren -lu sein. In Newhork herrscht grösste Aufre­gung, da sich unter den Opfern der ,,Titan,c - ! Katastrophe zahlreiche Angehöriae der New I norker Finanzwelt befinden. Ein Telegramm von heute mittag meldet allerdings, dass sämtliche Passagiere der ersten Schiffsklaffe aerettet worden find.

Korfu zum Hellen Groll sich wandelte und im Hertling-Ministerium der letzte Botengebilfe barsche Weisung erhielt, am Münchner Bcth- mann-Tag alle sonst löbliche Begeisterung mit Baherntrutz zu meistern. Unsre lieben baju- varischen Reichsgenossen erfreuen sich des schätzbaren Vorzugs einer gesunden, manchmal sogar immensen Barschheit, deren Triebkraft immer wieder neu belebt Wird durch die rüh-

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Passagiere derTitanic" au» von derPari, stnn" gerettet werden konnte, die gleichfalls auf dem Schauplatz der Katastrophe sich einfand. Aber diese Hoffnung ist sehr gering.

unter den Passagieren auSgebrochen sein. Dos Riesenfchiff fuhr offenbar mit dem Aufwand

Die Opfer der Katastrophe. (Privat-Telegram m.) Newhork, 16. April.

Der DampferKarpathia" berichtet, dass er den Schauplatz des Schiffbruches derTitanic"

Es kann nun keinem Zweifel mehr unterlie­gen, dass der RiesendampferTtta- n i c" der White Star Ljne an der Küste Nord­amerikas im Atlantischen Ozean gesunken ist

zehnhundert Menschenleben bei diesem furchtbaren Unglück auf hoher See zu beklagen sein werden. Wir verzeichnen nach­folgend die bisher über die Katastrophe vor­liegenden telegraphischen Meldungen:

Die Meldung von dem Untergang derTi­tanic" hat in Newhork ungeheure Be­stürzung und Aufregung hervorgetufen. In grossen Mengen scharte sich daS Publikum vor den Redaktionen der Zeitungen, um die letz, ten Nachrichten über die Katastrophe zu erfah­ren. Aus fast allen Teilen des Landes stellten stch Verwandte und Angehörige der Passagiere ein, um Näheres über daS Schicksal ihrer Anverwandten zu vernehmen. Die Be­stürzung im Publikum ist >kmso grösser, als man nach den gestern veröffentlichten Meldungen annehmcn musste, dass alle Passagiere g e r e t > t e t worden seien. Der Umschlag nach der an- i fänalichen Beruhigung ist setzt umso erschüt­ternder. Schon in den ersten RachmittagS- stunden waren gestern Gerüchte im Umlauf, da ; dieTitanic" gesunken sei, doch wurden diese von der White Star Linie ausdrücklich de­mentiert. Die Gesellschaft versicherte, dass dieTitanic" unter eignem Dampf nach Hali­fax fahre. Erst gegen sechs Uhr musste man ver. muten, dass

nicht alles in Ordnung

war, als das drahtlose Telegraphenbüro be­richtete, dass alle Verbindungen mit der Olympic" und den Begleitschiffen aufge. hört hätten. Der Umstand, dass über die Ka­tastrophe, die sich bereits in der Nacht znm Montag ereignete, gestern bett ganzen Tag über die widerspruchvollsten Meldungen cintrafen, erklärt sich zum Teil daraus, dass alle nach der Unfallstelle laufenden Dampfer, die zum Teil mit Marconi-Apparaten. zum Tetl mit Telefunkenshstem ausgerüstet sind, durch­einander telegraphierten, sodass em furcktbarerWirrwarr entstand und die i Nachrichten nur bruchstückweise von der auf Cap Race gelegenen Marconi-Station ausge­nommen werden konnten. Die Unsicherheit und der Wirrwarr wurden noch dadurch erhöht, dass die Wbite Star Linie zuerst den sehr bedauer lichen Versuch '.nachte, die Oeffentlichkeit über den wahren Umfang der Katastrophe zu täu­schen.

Kapitän Smith nicht unbekannt sein konnte, dass er einen schwimmendenEisselsen von fünfundsiebzig Meter Länge und fast eben­so grosser Breite zu durchqueren hatte, an dem bereits viele andere Dampfer zu Schaden gc= kommen waren. Kapitän Smith hatte jedoch daS Unglück gehabt, das Schwesternsch'ff der Titanic", dieOlympic", zu führen, als sie (tote erinnerlich) im Hafen von «outhampton mit dem KreuzerHawke" zusammensttetz. Die Olympic" wurde zurzeit allerdings von ctnem Lotsen geführt, aber ein derartiger Unfall wird von den Offizieren des betreffenden Schiffes stets als eine Schlappe empfunden, die wieder gut gemacht werden muß.

Die White-Star-Line gab dem Kapitän Smith Gelegenheit hierzu: Er sollte mit der Jungfern­fahrt derTitanic" allebisherigenRe- h0 rbS brechen. Deshalb wurde selbst b tc Bahn der Eisberge mit rasender Schnelligkeit durchquert. Der Süd- polforscher Sir Ernest Shkaleton und andere Sachverständige werden heute von den Blat­tern als Zeugen dafür angeführt, dass von den Eisbergen kaum ein Achtel oberhalb der Mee­resoberfläche zu sehen ist, womit natürlich be­absichtigt ist, ein etwaiges Verschulden des Kapitäns derTitanic" an dem Unglück zu be­mänteln. Einige dieser Sachverständigen be­haupten sogar, dass der sichtbare Teil eines Eisberges sehr schnell schmelze, ohne zu beden­ken, dass das, was oberhalb der Meeresober­fläche wegschmilzt, von unterhalb wieder am Eise ersetzt wird.

April an der 3lat.

Der Kanzlerinkognito" in München.

ES gibt auch in einem Kanzlerleben Dinge, von betten sich unsre Schulweisheit nichts träumen läßt. Seit Wochen erfreuten Wir uns an der mit feierlicher Umständlichkeit und in allen Ton-Variationen vorgetragnen

rende Hingabe an den Kult des Gambrinus, und wir haben also eigentlich kein Recht, ihnen zu zürnen, weil sie den ersten Beamten des Reichs in der Bierstadt an der Isar wie irgend einen Müller oder Schultze ignoriert: Der gute Doktor Sigl galt seinen Stammgenoflen ja auch alsPionier bajuvarischer Rationalkul- tur", und er war doch nur ein Grobian.

Herr von Bethmann HoLweg hat also des Friedens grünenden Oelzweig als welkes Reis mit heimgebracht. Der Konflikt zwischen Nord und Süd scheint unvermeidlich, und e4 fragt sich nur noch, wie das Turnier Beth- mann-Hertling enden wird. Es handelt sich heut nicht darum, über die Ethik des Jesuiten­gesetzes zu rechten: Es steht Wichtigeres zur Erörterung. Bayern hat durch seinen Jesuiten- Erlaß den Kreislauf der verfassungsmäßigen Reichsorganisation gestört, und zwar in einer Frage, von der seine Regierung wissen müßte, daß ihre einseitige Lösung von Preußen (als dem führenden Bundesstaat int Reich) uicht ge­duldet werden könne. Ein Zufall hat's gefügt, daß der Führer der ausschlaggebenden Partei im Reichstag gleichzeitig Leiter des bayrischen Staatsgeschäfts geworden ist, und es leuchtet ein, daß dieser Umstand die Tatsache eines Gr- gensatzes zwischen Berlin und München in ei­ner das Zentrum direkt berührenden Frage dem Kanzler doppelt bedenklich erscheinen las- sen muß. Aber Herr von Bethmann Hollweg hat nun am eignen Leib erfahren, daß man in München Friedensengel längst nicht mehr als Himmelsboten preist, und er mag sich also in diesen Tagen des Unbehagens des Worts erinnern, daS in ähnlich erregter Stunde ein Größerer vor ihm gesprochen: Rach Canossa geh'n wir nicht!

Vor dem Untergang.

(Privat-Telegram m.)

Rewyork, 16. April.

Wenn man alle die recht mangelhaften drahtlosen Berichte bet vier Dampfer «ebenem nttber hält, muss man zu bem Schluss kommen, dass überhaupt kein S »i f f die Unglücksstelle erreicht hatte, als dieTitanic" um 2.20 Uhr gestern früh sank. DieViriginia" ist offenbar zu spät eingetroffen und hat den Untergang des Riesendampfers erst von den überlebenden Passagieren und den Rettungsbooten erfahren, die sie zuerst aufnahm und auf bett nach New­port seaelnbenKarpathia" übersetzte. Ein­zelheiten über bett Zusammenstoss betTi­tanic" mit ben Eisbergen sind vorläufig n t ch t bekannt. Nach einigen sehr mangelhaften drahtlosen Meldungen soll auf betTrtantc

eine furchtbare Panik

lächelt.

Inzwischen ist nun der Kanzler, unange­fochten vom Abenteuer in der Stadt der Maß- krug-Jdeale, wieder in der Wilhelmstraße ge­landet, und die Leute, die das Graswachsen zu erlauschen vermögen, haben bereits erkundet, was ihn in München sechs lange Stunden ins Gastzimmer der preußischen Gesandtschaft bannte: Der Zankapfel des bayrischen Je- suiten-Erlafses ist über Ostern bis «ach Korfu gerollt, und daS Echo dieses allzu- frühen Hertling-Jodlers ist von der Phäaken- insel derart schrill zur Jsarstadt zurückgeklun- ;lt,,-v, ,, .

een daß die Lresde am Besuch des Gasts ans I oller Kraft in bte Nackt hinein, obwohl es vem

Panik und Wirrwarr.

(Prtvat-Telegramm.)

Rewyork, 16. April.

Das Titanic-Drama.

Der Dampfer Titanie gesunken; von den zweitausendzweihundert Paffa- gieren nur sechshundertsünsundfiebzig gerettet; die Aebrigen ertrunken!

zu bannen. Hätte je ein Odysseus nach langer Irrfahrt mit köstlicherm Gewinn heimfahren können, als der Kanzler von diesem Spazier- gang nach Canossa, wenn das Glück ihm hold gewesen?

Das Schicksal, und Seine Allmacht, der Freiherr von Hertling, Ministerpräsident der Krone Bayerns, hatten es anders bestimmt:

Rewyork, 16. April. (Privattele- gramm.) I« bet vorliegenden Passagierliste betTitanic" befinden sich Namen wie Werner, Deutsch, Singer, Wolff. Unter den Zwischen- deckpaffagieren sollen sich etwa zwanzig Deutsche und Oesterteicher befunden haben. Unter den Passagieren erster und zweiter Kajüte befinden sick holländische Diamantenhändler, die Sckmucksachen im Wer­te von über fünf Millionen Francs bei sich führten. Der Schifiskörper derTita- nie" ist bei Lloyds mit zwanzig Millionen Mark versichert. Die Ladung ist mit achtund zwanzig Millionen Mark versichert. Ausserdem hat auch eine grosse Anzahl betTitanic"- Paffagiere Leben und Güter versichert, fo- bass bie Verluste bet Versicherungsgesellschaften ungeheuer gross sein werden.

Wir hören mit Staunen und einiger @nt= rüstnng, daß Herr von Bethmann, der nach dem .. ... .

Zeugnis offiziöser Weltgeschichis-Zifeleure so- gestern bei Tagesanbruch erreichte. Er sand gar auf der Fahrt nach BrindisiGegenstand aber nur noch Boote »nb Trümme r vor. lebhafter Kundgebungen- (iialienischer Kehlen) Die ,-Tttan^ «w nm 2 U^A> gewesen, im Münchner Zenttalbahnhos von I roe|tIjr()er g^ngc gesunken. Alle ihre keinem Minister Bayerns empfangen, von kei. ^aie finl) aufgcfundcn worden. Bon Passa- nerlei Begeisterung begrüßt und nicht vom be. gicren und Bemannung wurden 655, meist scheidensten bajuvarischem Willkomm behelligt Frauen und Kinder, gerettet. DieCa- worden ist, sodaß es fast den Anschein gewin- stilernia" von der Seeland-Linie bleibt auf dem neu könnte, als genieße der Kanzler des Schauplatz des Unglücks, um noch etwaige Deutschen Reichs bei den Hafenmännern von Ueberlebende aufzusuchen. DieKarpathia ÄX>« «J rÄÄÄTÄ Präsentanten der Weißwurst, und Radi-Politik.' - -..... - ---- m1

Als der von der Ostersorme des Südens wohl­

tuend gebräunte leitende Staatsmann in Mün- i djen dem Salonwagen entstieg, harrten seiner auf einsamem Perron der preußische Gesandte I heim Wittelsbacher Hof und ein Legationsrat, I die den Gast zur heimischen Gesandtschaft ge­leiteten, ohne durch die winzigste Aufmerksam, feit der Jsar-Oeffentlichkeit in des Schweigens I Feierlichkeit gestört zu werden.

Nachmittags um vier Uhr betrat am Sonn- abend der von der Osterfahrt heimkehrende I Kanzler preußischen Boden im gastlichen Heim der Gesandtschaft, und abends kurz vor zehn Uhr hat er von hier aus die Weiterreise Über Nauheim nach Berlin angetreteu, beim Ab-1 schied von der Jsarstadt umlagert vom gleichen dumpfen Schweigen,das seinen Einzug schon ver­düstert hatte. Weder eine Audienz beim Prinz­regenten, noch eine Aussprache mit dem Kolle­gen Hertling: Lediglich sechs Stunden Reise­pause innerhalb der Wände der preußischen Gesandtschaft, ausgefüllt durch langwährende Konferenzen mit dem Gesandten von Treutler, der in der Nachosterwoche mit Korfu regen und wichtigen Depeschenwechsel unterhalten. Das einzige politische Lebenszeichen des Kanzlers in diesen sechs Stunden Münchner Zwischenakt war eine Visitenkarte, die den Weg zum Hause Hertlings fand, und steifleinen, wie dies Blatt- chen, dünft auch die Form, in der das Sechs- ftunden-Jntermezzo sich entwickelt. Der unbe­holfne Versuch, ein paar Minuten vor Abgang des Kanzlerzugs die plötzliche Wandlung des Bildes durch offiziöse Retouche zu verdecken und Herrn von Bethmann seltsam-unfreiwilli- geS Inkognito zu entschulden, wurde spät­abends sogar tot Hofbräuhaus-Parterre be.

Die Opfer bet Titanie-Katastrophc.

Ein Privat - Telegramm meldet uns aus Rewyork: In Marinekrei- fett ist man ber Ueberzeugung, bass in­folge derTitanic"-Katastrophe bet Bau von Riefenbampfern we­gen ber grossen Gefahr, ber sie infolge ber enormen Wafferverbrängung aus­gesetzt sinb, eingestellt werden wirb. Bekanntlich befinbet stch In Deutschlanb zurzeit ber Riefendampser Imperator" ber Hamburg-Amerika- Linie im Bau, ber eine um viertausend Tonnen grössere Wafferverbrängung alS dieTitanic" haben wird. Man ist in Fachfteisen überzeugt, dass die Katastrophe derTitanic" in erster Linie bet gewaltigen Was­serverdrängung zuzuschreiben ist, die das Schiff selbst gefährdet. Eine Laune, ein Zufall bet Natur, eine Win­zigkeit im gewaltigen Getriebe der Elementar- kräste hat in einem einzigen Augenblick den Triumph mühseligen Mensckenwerks ventichtet: Der größte Dampfer der Welt, das mit allem Lurus des zwanzigsten Kulturjahrhunderts tote ein Märchenpalast aus'gestattete Riesenschiff der englisch-amerikanischen White Star-Linie, Titanic", ist auf seiner ersten Fahrt von Southampton nach Rewyork dem Zusammen, stoß mit einem Eisberg zum Opfer gefallen, und wenn auch tot Augenblick der ganze Um-, fang der Katastrophe sich noch nicht Übersehen läßt, so kann es leider doch keinem Zweifel mehr unterliegen, daß viele hundert Passagiere diesem neuesten Drama auf See zum Opfer gefallen sind. Und diese Kata­strophe auf hoher See, die Millionen an Wer- ten vernichtete, ist umso tragischer und furcht- barer, als sie ein Schiff betroffen hat, das alle Vollkommenheiten modernster Schiffsbautechnik in sich bereinigte und die denkbar größte Fahrt- sicherheit zu gewährleisten fchien: Eine tote, starre Eismasse hat den Triumph menschlicher Arbeit in schauerliche Trauerkläuge verwandelt: Als dieTitanic", die nun als Wrack auf dem Grund des Meeres ruht, vom Stapel lief, fchien im modernen Schiffsbau eite neue Epoche merkbar zu werden, denn bteTi- tanic" leitete mit ihrem Zwilliugsschiff, der Olympic", ein neues Kapitel im Schaffbau ein: Jene mit ihren 46 328 Tons, diese mit 45324 Tons, stellten hinsichtlich der Größe, vielleicht auch, fowett bie Eleganz in Betracht kommt, alles bisher Dagewesene in ben Schar, tert (die nächstsroßenSckffk» «Nie beiden ffitu

Kunde, Herr Theobald von Bethmann Hollweg werde von der Osterfahrt zur ....... .... ............. ,

Insel der Phäaken nicht heimkehren, ohne vor- und ein großer Teil der Passagiere bei ber Ka- her mit dem grünenden Oelzweig des Frie. lastrophe ihr Leben eingebüßt hat.

Wartung gemacht zu haben Die entzückende I, Sonntag abend auf hoher See mit einem Apotheose des Männerkampss Bethmann-Hert- Lg j § 5 ei ß zusammen und begann eine halbe ling um den Dornzweig-Preis, des Jesuiten- Ziunde nach dem Zusammenstoß zu sinken. Die Erlasses wäre des österlichen Idylls auf DampferOlympic" undVirginian" antwor- Korsu würdig gewesen, hätte den grollenden teten auf bie drahtlosen Hilferufe desTtta- SWrtta. «--rw Md £/ N «Vf

verdrießen können, da beS hemikehrendeu I ^^glücksfahrt rmtd zweitausend- Kanzlers emsige Herolde ia beteuerten, vett Lm eil)unbett Personen, von denen nur die von Bethmann Hollweg wähle ben Umweg Frauen und Kinder in Rettungsbooten über München auf besondetn k a i s e t l i ch e u I Sicherheit gebracht werden konnten. Sechs- Wunsch und komme zur Isar als Bote hol- hundertfünfundsiebzig Personen tonnten auf ben Friedens mit der Weisung, die Stirn- diese Weise gerettet werden; bte ubngen Pa>-

plötzlich erschienene Gespenst derMainlinie" l~p.rer 8e'auen '