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Casseler Neueste Nachrichten
z Sonnaoenv, 36. Merz 1912.
’Zie nädrfte Sitzung der Stadtverordne-
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dringeiw verdächtig wurde ein Ehepaar von hafret Polizeihund gestellt und darushin ver-
teln bezogen zu haben, frühzeitig verstorben find und ihre Familie in dringend bedürftiger Lage hinterlassen haben.
un® Stellung unter Polizei- oufsicht, gegen Kämpfer, gleichfalls wegen schweren Diebstahls, bezw. gewohnheitsm^ßi- . und Sewerbsmäßtger Hehlerei drei Verlust Zuchthaus und fünf Jahre Ehr-
*
Eine Schlacht um... Zöpfe
(Privat-Telegram m.)
(Nach Schlug der ReSaktiou emgegangea.j
Las Drama von LfteroLe.
(P r i v a t - Telegramm.)
Das Fast der Danaiden.
Paris, 29. März. (Privat-Tekt- Sramm) Hier verlautet, dast die fünf Grost- machte Ende dieser oder Anfang nächster Woche den geplanten K o llektiv sch ritt bei de, Pforte unternehmen werden, um die Frie densbedingungen der Türkei in Ersah rung zu bringen. Man gibt sich aber hinfidit lich des Erfolges keinerlei Illusionen' hin.
Das Wetter am Sonnabend. Der amt- ltche Wetterbericht sagt für den morgigen Sonnabend für Hessen-Nassau folgende Witte-
Freund, der ein Herrengarderobegeschäft besitze, gekauft habe, während Kempfer in Wirklichkeit m dreier Leu in Cassel eine Gefängnisstrafe v°n emer Woche verbüßte. Ter Staatsanwalt dlrrgcklagte für überführt und bean- ö 1 wegen schweren Rück- salldiebstahls rn vier Fällen eine Zucht- h a us ii r a f e von fünf Jahren, fünf
I Osterode, 29. März.
.Zu dem Offiziersmord wird noch berichtet: i Der erschossene Hauptmann N e e t s ch, der unverheiratet war und dessen Mutter erst vor einige» Wochen gestorben ist, galt als gcwiffen- l>°Ner, lelbstloser, diensttreuer Offizier. Als allelnftehcnder Mann gab er sich ganz und gar dem «oldatenbcruf hm. Aus diesem Umstande wurde vielfach geschlossen, dass der Verstorbene rc^6cr Offizier gewesen sei; davon kann aber, wie in hiesigen Offizicrkrci- 6°r nicht die Rede fein, und >cde Analogie mit dem Fall Krosigk wird streng von der Hand gewiesen. Was den Täter den Musketier Ehnersleben, anlangt, so war I leh r eigenartig in seinem Wesen. Bor längerer Zeit soll er schon davon gesvrochen daß er semen Hauptmann beseitigen wolle. Dem Kaiser »st von dem Vorfall tele- graphisch Nachricht gegeben wordem
Bundesrat und Erbschaftssteuer.
(Privat-Telegram m.) Braunschweig, 29. März. Zu der Mitteilung der „Norddeutschen All- I Sememen Zeitung" über die Haltung des Bun- desrats zur Frage der Erbschaftssteuer gab Staatsminister Hartwig heute einem Pressevertreter folgende Erklärung ab: Dft deauuschweigische Regierung hat in der Erb. scha,tssteuerangelegenheit noch keine Stellung genommen und zwar aus dem einfachen Grunde, weil von feiten der Reichsregieruna an das herzogliche Staatsminifterium bMang keineAufforderung ergangen iss iilli ^^«i"^^Ä^°"sstcuerfrage zu äußern.' Bei ,?ie kürzlich im Bundesrat m Gegenwart der Staatsminister der Einzelstaaten stattgefunden haben, ist die Erbschaftssteuer gar nicht in Erwägung ge
von den Casseler Neuesten Nachrichten cingelcitcte Sammlung für die Beschaffung der Mittel zum Bau eines Militär- fiugzeugs Kurhessen, das int Flugdienst der Garnison Cassel Verwendung finden soll, wird bis zum dreißigsten April fortgesetzt, und die bis dahiil aufgebrachten Beträge werden bann, dem angegebenen Zwecke zugeführt. Wie wir m unferm gestrigen Aufruf zur Beteiligung an der Samm-
mrtgeteilt haben, nehmen außer der Geschäftsstelle der Casseler Neuesten Nachrichten, Koluischestraße 5, folgende Kasseler Bankhäuser Spenden für die Sammlung entgegen:
Hessischer Bankverein, Aktien-Gesellschaft, Bankhaus £. Pfeiffer, Spohrstraße.
Stfc für die Sammlung bestimmten Spenden wolle man ber Bezeichnung: „Beitrag zur Erbauung eines MilitärflugzeugsKurheffen" an die Sammelstellen senden.
ihre Gaben dem Verein zuzuwenden. Weiter wird der Bitte Ausdruck gegeben, bei größeren <->ciern, wie z. B. bei der bevorstehenden Hun- dcrtfahrseier cer Schlacht von Leipzig, durch Zuwendung der Erträge an diese Stiftung jener Braven gedenken zu wollen, die ihre Ghz 'undheit im französischen Feldzuge geopfert haben, die, ohne Unterstützung aus Reichsmit-
R Ä& SC fdmt,id,e Sachen vorsich-
Ueber alle elngegangenen Beträge wird im einzelnen den Spendern m den Casseler Neuesten Nachrichten fortlaufend Quittung erteilt werden. Jeder, auch der kleinste Betrag, ist willkommen, und Jeder wird als Förderer des nationalen Werks freudig begrüßt, der aus deutschem Empfinden heraus fetn scherflem beiträgt zu einem Opfer für das Vaterland das emst tausendfach Früchte tragen wird. Das Beispiel zahlreicher anderer deutscher Städte darf Cassel nicht tatlos sehen' Der Verlag der Casseler Neuesten Nachrichten hat seinerseits die Sammlung für den nationalen Zweck mit der Zuweisung eines Betrages von zweihundert Mark eingeleitet.
-s- Die geraubte Opferbüchse. Gestern mit kag gegen halb zwölf Uhr beobachtete ein Anwohner der Tischbeinstraße w der Kml?- ^enManu, der eine Sammel- Arm hatte, und diese durch Inerte. Die Büchse tourf er bann in h»mn ,,2t6rlu6 des Küchengrabens. Der von 'IWnnH^art-flen Vorgang benachrichtigte Mann »riege iah sich daraufhin den ""hör an, und da er bemerkte, daß die SfiL ^ll'chrift „Für die Armen" verie^n war, nahm er rhn einfach fest. Bei einer sofort vorgenommenen Untersuchung fanb nwtn ber ihm rund sechsunddreißig Marr, bat» unter ein Goldstück. Es handelt sich um einen Zähre alten Fensterputzer, dolrzer zugeführt wurde. Der Verhasste gab an, er habe die Büchse gefunden Die Sammelbüchse ist im Rathaus am Ew- gang zum Standesamt, gestohlen worden.
Kleine Tageschronik. Hauptmann Bach- Konchagniechef der sechsten Kompag- - « Infanterie-Regiments Rr. 83, wurde seiner fünfundzwanzigjährigen -Dienstzeit vom Kaiser ein Ehrendegen ver- , b^n, den Prinz Reuß gestern als Reaiments- überreichte. - Zwei in der Wolfs,chlucht wohnende, ht den sechziger Jah- ren stehende Schwestern wurden gestern plöst- lich geistesgestört. Die Unglücklichen wurden .ou.sfh, dte ^anitätskolonne dem Krankenhaus Elisabethkloster zugeführt. — Am zweiten Avril fünfundzwanzig Jahre, daß der städtische Turmwächter a. D. Fr. Wilh. Müller in dem Hause der Färberei Kersten, Pfer- i demarkt 16, wohnt. Zu gleicher Zeit feiert er i an* diesem Tage das Fest der silbernen Hoch- '
»öchmidt u. So." bar 6er Strastammer.
Zu eigenartiger .Arbeit" sollen sich der Kaufmann Arthur S ch m i dt aus Cassel und !Mokb>n , Kempfer zusammenge-
jduoffen und verschiedene Diebstähle verübt . Schmidt ist bereits durch mehrere ®‘rSsKfÄ?”* u.nb machte zuletzt durch den hn?r^ö et>Jtat,t Ln bcr Oberneustädter Kirche
; Kempfer ist nur wenig vorbe-
k' ^während Schmidt schon Gefängnisstrafen über zwei Jahren verbüßt hat und mit «nL$$ien Ehrverlust bestraft ist. Den beider, Angeklagten werden toter Diebstähle zur Las.' MMtegt. dle ihnen reiche Beute eingebracht ha-1 hm wurden, wenn die Dteun^nr» Z.-
Das Urteil des Gerichts:
Ben Wvi. \. ------........H'-v.uu,, 2,06 ®eri^t verurteilte nach längerer Bera-
W^^?urdbn, wenn die Diebstähle nicht an das MM8 den Angeklagten Schmidt dem Anfrage waren Wir berichteten des Staatsanwalts entsprechend »u fün-
r-;J -'.Dann bei dem Bürstenfabrikant Schind- / Stellung unter Polizeiaufsicht. Kamp- Wilhelmsstraße und bei dem Frtseur wegen gewohnheitsmäßiger £eh=
derHohenzollernstraße verübtwur-1 3R,ei s-chs Monaten
L vagren ,u^ tverden den beiden Ange- Juch thaus, fünf Jahren Ehrverlust und
tüSSPSfiJIQ i-s-ndw,- tueiiiaj : zwe, r-II>slm°-d»M«ch« tn „lni„„
. res am achten November vorigen Jahres i . ^'inchfn'^ags gegen fünf Uhr aus. "
Das Rätsel eines Verbrechens.
Dresden, 29. März. lPriv at-Tele. 8ramm.) In Ruppertsgrün bei Wehrdc war vor einigen Monaten der 78jährige Gast, -"ft Ungethürn plötzlich verschwunden Gestern nachmittag wurde seine Leiche iw Keller der Gastwirtschaft vergraben aufge- fnnden. Ungethüm ist, wie man vermutet, von iciner Wirtschafterin ermordet worden, denn gleich nach dein Verschwinden des Gastwirts sie ihre Sachen und ging über Antwerpen nach Amerika.
Liebesgabe und Kirschwasserforge.
Karlsruhe, 29. März. (Privat-Te. . e g r a m m.) Zur Frage der Beseittgung der Branntweinliebesgabe und den dazu im Badischen Landtage von mehreren Parteien ein. gebrachten Jnterpellattonen erfährt die Karls, ruher Zeitung o f f i z i g s: Die badische Regie, rung kann der Beseittgung des Konttngrmtö nur unter der Bedingung zusttmmen, daü d'k bisherigen Reservatreckte Badens berück- werden und demgemäß, namenttich die Existenz der besonders durch die Schwarz. Walder Kirschwaffer rühmlichst bekannten klei. neu Brenner auch für die Zukunft sicher gestellt wird.
xr. r«. — t. Jahrgang._______
Kilchhandel im Umherziehen ist von fünf llhr morgens bis ein Uhr mittags obne Unterbrechung durch die Gottesdienststunbe gestat- isic, der Milch-Ladenverkauf von fünf die neun Uhr morgens von elf bis zwei Uhr mittags und von fünf bis sieben Uhr nach, mittags. Ueber den G rü nd o nner s ta a als Feiertag herrschen noch verschiedene Ansich. Kit. Wir machen deshalb auf eine Polizeiver. ordnung vom vergangenen Jahre auftnerksam, wonach der Gründonnerstag als halber Feiertag angesehen wird. Der Polizeiprä- 'ident hat daher genehmigt, daß an diesem Tag -uch von neun bis elf Uhr die Geschäfte geöffnet bleiben können, ebenso größere Fabrikbe- iriebe, ,osern sie nicht in der Nähe von Kircken liegen und durch eine Ruhe des Betriebs großen schaden erleiden.
Sonderzüge zu Aftern.
: Die Eisenbahndirektion Casftl legt auch diesmal wegen des Osterfestes Sonder-Personenzuge em. Es werden verkehren: Strecke Hannover—Göttingen—Cassel und umaekeürf Am 4. und 9. April ab Hannover 3.37, an Gött totgen 5.26, an Cassel 6.42 Uhr nadmt. — 45 9- •^Prt£: ök Gaffel 12.08, an Göttingen l.ld Uhr nachts. - 4 , 8, 9. April: ab Cassel 3.30, an Göttingen 5.00 an Haiinover 8.44 Uhr nachts. — Strecke Cassel—Marburg (Frankfurt am Main): 4., 5, 7, 9, 10, 11. Apttl: ab Cassel 2.58 Uhr nachts, ab Marburg 4.3ch än Fwn NN-a. M. 6.17 Uhr. - 6. April: ab'Cassel UM, Wb Marburg 3.38, an Frankfurt a. M. 6.46 Uhr - 4, 6, 9, 10. April: ab Cassel 3.10, ab Mar^ bürg 4.53, an Frankfurt a. M. 7.00 Uhr — & Dassel 6.56 Uhr abends, ab
Marburg 8.34, an Frankfurt a. M. 10.25 Uhr, — Sttecke Bestwig—Cassel: 9, 10. April: ab ^Iiel 8.30 an Bestwig 12.04 Uhr. - 9. April: °h2 06, anlBestwig 5.11 Uhr. — Strecke Castel-Bebra: 4 5, 6. April: ab Cassel 2.25, an Bebra 3.58 Uhr. — Strecke Cassel-Sanger-
4, 5 7, 9 10, 11. April: ab Cassel MS Uhr sruh, an Sangerhausen 5.55 Uhr — 8., 9,, 10. April: ab Cassel 7.00 Uhr früh, an Sangerhausen 11.23 Uhr. - 4, 6, 9 , 10. April:
^ 06 Uhr nachm, an Sangerhausen tf>vo i-ipr.
ten fällt der Neuzeit zum Opfer
7" Für unsere Invaliden Man schreibt uns: Der Provinzmlverein Hessen-Nassau der Kaiser Wtshelms - Stiftung für deutsche Invaliden zu Cassel, dessen Vorstand zurzett von Generalleutnant v D. Har- ttitfcli, Generalmajor z. D. von Roques, Geheimen ^uffigrat Köhler. Oberstleutnant Collmann, Bankier Streit und ten. I mechnungsrat Stroth mann gebildet wird. Kempfer !ett°ct in nächster Zeit wieder seinen SamMk- b°ten<>uS Tie Kaiser Wilhelms-Stiftung ist Lk Lnterstntzmig der Teilnehmer am Kriege 1870/71 gegen Frankreich, sowie der Hinterbliebenen derselben bestimmt, insoweit die Zunahme an jenem Kriege Erwerbsunfähigkeit und Hilfsbedürstigkeft begründet hat. Es werden besonders diejenigen Veteranen oder deren Hinterbliebenen berücksichttgt, die durch Versäumnis rechtzeitiger Geltendmachung ge- letzlich begründeter Ansprüche der Unterstüt- Reichsmitteln verlustig geworden pnd Dies, sind erfahrungsgemäß qrößten- teils beicheidene, brave Männer, die in der • Dimung aus völlige Wiederherstellung von ihrem „eldmgsleiden unterließen sich vor Ablaut der gesetzlichen Frist invalidisieren zu lasten. Die geringen Mittel der Stiftung wer-I
Schanghai, 29. Matz.
Ii* Donnerstag stand7i'g7nt-Idet, da?zw7i^n FmshoultmE
ich stadtverordnetensitzung an. Da aber die- 8eftcrnjn Streit igkeiten gerietet und ^0 Tag der Gründonnerstag, der Tag vor dem Schlacht lieferten. Der Grund zu
höchsten Feiertag, ist, so ist beschlossen worden, kk« MeinungSdificrenz war, daß die Soldaten die Sitzung diesmal ausfallen zu lassen ^ielo^ “,ncn Regiments, oie sich bereits ihrer nächste Versammlung der Stadtverordneten «enim™5»“« ^re Äoße0c" »on» fmbet aus diesem Grunde erst am elften April dchse^ttmnto /m?» « Aufforderung richteten,
L 5? L,L rS*“«*“*
°^6owahlten Stadtverordneten in ihr Amt von ihren Waffen Gebrauck
Sum ersten Male von Beendigung des Kampfes w^ren ^hund^erl b0^°9en- den bekannt- Soldaten getötet und viele schwer ver- sraLs * beni 9tucrtntt Geheimrat Pfeiffers bicl^- Darauf gingen die Kampfhähne bi die Äuröe eines Stadtverordneten-Vorstehers e’at>t und plünderten über hundert Geschäfts- schmuckt. 1 ”a0“ime "us. Einen Teil der Stadt steckten
aewäütt" Ä“ebern der HandwerkskammerMeuterer in Brand.
Bei den tungsten Wahlen zur Hand-! ----“
teurnieii^%r^hr^,tt Klempner- und Jnstalla- Durch Brunnengase vergiftet!
stet Carl m .E'e l n e, Hosfleischermei- Gleiwitz, 29. März. (Privat-Tele. Paul Lilbn?r i!l ,utV) Uhrmachermeister grarnrn.) Der Klempner und Fnstallateui Schlossermeister Ferdinau?^" Ersatzmännern Maino sch vetterte gestern in einen feit Iah Bäckerobermeister Heinrich Born w"a n N*und!um unbenutzten Brunnen,
Photograph Karl Str au« für i Vorarbeiten für eine neue Pumpe auszu-
V-riode von 1812bisl9i8z! Kammmiwlie f,UUrsbc «infolge Einatmens
dern gewählt. Sämtliche Gewähttm^^nahmen ttt dem Brunnen
dte Wahl an. 9 n n"9mett "usesammett hatten, ohnmächtig und stürzte
~ Barsrankierung von Brieffendunaen nur a ^t?*9C^tfCnc Feuerwehr konnte ihn Wie uns -in Privat-Telegramm aus' °ls Leiche bergen.
■5 er li n meldet, hat die deutsche Reichspost-
Kontoristin D. wurden in den letzten Tagen cl »ml^miiiags gegen fünf Ubr aus ' Kr I llmordversuche unternommen.
bfried.gten Daraufhin verschwand der junge Mann und ist seither nicht zurückgekehrt. Ge-
M c!" Brief an seine Eltern, in I dem ihr Sohn mrtteilt, er werde in die Fulda Ab suchen der Fulda war erfolglos, ^ließlich machte noch die Frau eines hiesigen Gastwirts einen Selbstmordversuch. Eines ehelichen Zwistes wegen verließ sie die Woh- und begab^ sich,zur Aue, um in der Nähe der ^vahtbrucke in die Fulda zu springen Zwei fti« fiel®das ba-
ftiße Benehmen der Frau auf, sie folgten ihr und es gelang ihnen, die Frau noch im letzten ■ — , Augenblick zurückzuhalten. Dann brachten die
einen Pelzmantel Beamten die Frau nach ihrer Wob»nn? ^!rn^
S» b^Boldk?WF' E Der Gesamtwert -4- Der Abbruch beginnt Unlöskich vet BÄ rund achchundtr» C,^Tf®ai^en belief sich bunden mit dem Gesamtbild der Alten Müh- riebM Kb&Srifa^tn©Ä" W**- ®touin^ S*
'J3 in der Wilhelmsstraße Schmuck, die mächtige Linde, hat sie schon
des zwanzigsten Dezember gegen^ zebn kniricktt ringebüßt und inzwischen
3L Die Hausttir war hier ebenfalls S M b ® Sage und verwandelte den Leib und Schmidt brauchte nu/ mi- -.r be§ Baumriesen in viele, viele Scheite, die un- sSuk J?*6 Hintere Ladentür mit feinem Un^ ^hrs zu Schiff und dann fuldoab-
^-llchlüssel anfzufchließen, um in das Laden-1 tourrbe1!; diun geht man auch
'JSS ^n gelangen. Wahllos will er dann hie Krr«. srihsi zu ~etße. Eme große Schaar °u- den betreffenden Fächerngenom-1 ^beiter « Spitzhacke und Schauseler-
Ter S™ Jn -e^ten Karton gesteckt haben k^te"e,n und schon ist m die Umfassungsmauer - Näufr ttr,* r bet, Schindler gestohlenen Sachen Dtauinsel eine ausgedehnte Bresche geschla- ^3>it6üLr%. a"L ^012,95 Mark. Den (eOten .8en <En' Das letzte -stuck Poesie dort un- h°i Schmidt am Abend des sech- -
«de? S?J912rbci dem Friseur Wagner ^f7!7?°denzollernstraße verübt, wobei ihm toerthoHe Utensilien und Zöpfe im ■ d"? etwa vierhundertundfünfzig
die Hande fielen. Auch hier hat 'N derselben Weise Zutritt zu dem La- W "Halten und sogar die Kühnheit besessen,
. . T, . , ... umuiauuiv 1 Schon wieder ein Raubmorde
'^den die Einführung der Bar- Posen, 29. März. (Privat-Tele.
do" Briefsendungen, den jAm m.) Jn Pleschen wurde gestern die .entsprechend be- W'iwe Hadrian ermordet ausgeftruden. di-- 8rfiiffu»r?^iJtsIart9C gehegten Wünschen Eme Anzahl von Wert- und anderen Gegen- Erfüllung g worden. standen sind geraubt worden. Als der Tat
I M, Ladenfenster teilweise auszuräumen.
at Schmidt teilweise an Kempfer ?tanffnr^elrt.et sagte, daß er Vertreter einer ! Munter Firma fei. Der Angeklagte Kemp- / Mi L eAei aufgefundenen Sachen zum
i K „?n Schmidt gekauft haben, andererseits ß>fr,a°^r auch Schmidt sie ihm in den Keller "a er tn seiner Wohnung keinen Plan utt-.? »Kommissionslager" von der „,üü-er ,^irma unterzubringen. Die Zeu- : Mz kE^en bestätigen im Wesentlichen das, 1 St Schmidt selbst zugegeben
M e-' t,a LCnb 4ur ^Epfer ist jedenfalls, : <ttt fc,e,n 3euflen SBagner, als bei ihm Sh a£%8efu?be" wurde, gesagt hat, er habe ' tkeichw Montag toorrer selbst angefertigt, ob- E3ticunTf«6n^ bc, äopf als sein Eigentum ES; Ampfer bestritt dies in der beu- »lain ?tt’erf,anb(un9 ganz entschieden. Einer Mob??" Kempfer ein Geschenk mit dem ■t’i'“™ Stoff gemacht und ihr dabei ge- M ' "atz er den Stoff in Haiiau bet einem
| MU.. stellte sie auf den Hausflur.
ielephonierte er das Gepäckträger- Etui an und ließ die Sachen in feine Wohl DE^Waffen. Den zweiten Diebstahl bei Bol- - -cheu um zweiundzwanzigften des glei- MW fischen sechs und sieben
«w«» m'^? ^uuchdem das Ladenlokal von i <cr 4,118 Licht angezündet hatte.
IPwr- war. An diesem Abend
1 B» Mehrere Anzugstoffe mit.