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Wunsch gegangen, und wir haben nur noch mehr Vögel als i liegenden Mannes und stich zu. So sehr ihm das sonst wider- itrfttrlitiAHrfi hotihfifhHnf ttt tttthrm npfrtitflPlt Kiiflrtr hptl ■ ftl pfipii tnnrhfp ihm Üllpft iw hpr* fl?nhncfir fiipr tiirhiS Anhprpfi
ursprünglich beabsichtigt, in unfern Netz gefangen. Sogar den
streben mochte, ihm blieb in der Notwehr hier nichts anderes
beugte sich dicht an
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Leute das Zimmer betreten sah, so versuchte er nicht erneuten Widerstand, sondern verhielt sich vorläufig und abwartend und tat so, als wäre er bewußtlos.
er zu der Rettung der andere» etwas beitragen, so er zunächst einen günstigen Augenblick abwarten, und
teilte uns mit, daß Sie uns wichtige Verschwörung gegen den Sultan zu
andere sofort niljig Wollte mußte
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übrig, und bann erhob er sich langsam und befühlte seinen Kopf. Als der Gewehrkolben des Mauren auf seinen Schädel mederfuhr, war er zunächst einen Augenblick lang betäubt gewesen, aber sein Kopf war durch den dicken Turban vor ernstlicher Gefahr beschützt worden, und nur durch die Heftigkeit deS Schlages war er, ohne sonst ernstlich verletzt zu sein, zu Boden gestürzt. Da er außer den beiden ersten Personen auch noch
Savary. „Ihr Sklave Nachrichten über eine geben vermöchten."
Savary nickte und
>ary Wnsend.
Zairah, die in seiner Nähe kauerte,
bot ihm eine Zigarette an. „Wollen
Sie nicht Platz nehmen?" sagte er höflich. „Gewiß, ich habe wichtige Neuigkeiten. Vielleicht wissen Sie, daß einige europäische Banken den Prätendenten durch ihre Agenten in Tanger mit Geldmitteln versorgen. Aber wahrscheinlich wiffen S'>e nicht, daß sich einer von diesen Agenten jetzt hier im Zimmer befindet, und zwar auf dem Wege zu Mulen, um ihm wichtige Briefe zu überbringen, wobei er den Siegelring Muleys als Beglaubigung bei sich führt."
„Die Frau hier hatte den Ning am Finger," entgegnete der andere, indem er nach Elise hinwies. „Aber eg gelang uns nicht, den Ring aufzuftnden."
„Dagegen ist es mir geglückt, den ganzen Plan aufzn- dccken und die Verschwörer dingfest zu machen," entgegnete
Amerikaner, auf den ich schon alle Hoffnung aufgcgeben hatte! Du sollst mir jedenfalls für die mir angetanenen Unbilden büßen!"
„Monsieur," wandte sich der Anführer der Soldaten zu
sein Ohr und flüsterte ihm leise ein paar Worte auf Französisch zu: „Und wenn ich zu Dir zurückkehrte?" hauchte sie, „noch ist es nicht zu spät, denn noch kannst Du mich retten. Fch will Dein sein und wir können zusammen unser Vorhaben durchführen."
Er überlegte, denn diese Worte schienen in seinem Herzen einen Widerhall zu finden. Während er noch so unentschlossen dasaß, trat der Soldat, der vorher Burroughs herausgeschleift hatte, ins Zimmer und nahm neben Zairah Platz. Er sah mit gekreuzten Beinen da und den Kopf auf die Brust gebeugt, als ob ihn die ganzen Verhandlungen im Zimmer nichts weiter angingen. Elise, die in der Nähe saß, rückte von ihm schaudernd ab, denn wahrscheinlich hatte er Burroughs getötet, und damit verschwand ihre letzte Hoffnung auf Befreiung. Die Mauren schenkten dem Eintritt ihres Kameraden keine weitere Aufmerksamkeit, als aber das Auge des letzteren vorsichtig unter seiner Kapuze hervorlugte und dabei zufälligerweise Savarys Blick begegnete, fuhr der Franzose plötzlich mit einem Fluch von seinem Sitz in die Höhe. Er hotte aber keine Zeit, auch nur ein einziges Wort auszurufen, denn plötzlich ertönte ein Revolverschuß und Savary stürzte nach Zairah hin zu Boden. Im selben Augenblick jedoch löschte ein zweiter Schuß die Lampe ans, so daß das ganze Zimmer in Dunkelheit gehüllt war. Ein paar Ausrufe und ein paar Hiebe zwischen zwei anderen Personen, dann ein neuer Schutz und ein grätzlicher Fluch! Elise fühlte ein paar Hände unter ihren Armen, sie wurde in die Höhe gehoben und rasch von zwei Personen durchs Zimmer getragen. Dabei merkte sie, datz ihre Füße die Körper lebloser Menschen auf dem Fußboden berührten, der Vorhang zur Ausgangstür wurde beiseite ge- riffen, und halb getragen, halb von selber, gelangte sie die Treppe herunter und durch den Hausflur auf die Straße.
16. Kapitel.
Als der Anführer dem Soldaten befahl, den Körper Vur- roughs fortzuschaffen, packte der Bursche diesen am Kragen und schleifte ihn durchs Zimmer und auf die Galerie hinaus. Dort lieh er ihn zunächst liegen und begann dann die Taschen des jungen Mannes zu durchsuchen. Dabei nahm er ihm zwei Revolver, ein Messer, eine Uhr und ein paar Goldstücke ab, die sich noch in seinen Hosentaschen befanden. Seine Beute legte er auf den Boden, erhob sich dann und schickte sich schließlich an, den scheinbar Toten über das Geländer der Galerie in den Hof hinabzuwerfen. Aber während er noch damit beschäftigt war, bemerkte er plötzlich, daß sein Opfer durchaus noch nicht tot war. Bevor er jedoch noch einen Hilferuf ausstoben konnte, hatte ihm bereits eine Hand die Kehle zugedrückt. Burroughs stellte ihm ein Bein und beide stürzten zu Boden. Das geringe Geräusch, das dabei entstand, wurde durch die Stimmen im Innern des Zimmers Übertönt. Aber Burroughs mußte schnell handeln, falls er seinen Gegner los sein wollte, deshalb ritz er ein Messer aus dem Gürtel des unter ihm
der trat erst ein, als der Soldat ihn über die Galerie in den Hof hinunterzustürzen suchte. Jetzt mutzte ein kühner Plan gefaßt werden, und da der Amerikaner ungefähr die gleiche Gröhe wie der Maure hatte, so legte er rasch dessen Hosen, Jacke und schließlich dessen langen Burnus an. Im Augenblick war Burroughs damit fertig und steckte seine Waffen, die beiden Revolver und ein Messer, wieder zu sich. Das Messer tat er in seinen Gürtel, wo es rasch zur Hand rvar, während er in jede Hand einen Revolver nahm, Die Kapuze des BurnuS zog er über Kopf und Gesicht und verbarg die Pistolen in den Aermcln des Umhangs.
Es war ein gefährlicher Augenblick, als er die Vorhänge teilte, durchs Zimmer schritt und sich zwischen den beiden^ Frauen niederließ. Als er nun die Beine unter sich kreuzig bedeckte er mit den Falten seine- Mantel- eine Hand Zairah^ tastete unter dessen Schutz nach ihren Fingern und drückte ihr dabei die Hand. Er suhlte, wie sie Bet seiner Berührung erzid,' litte, aber sie verriet durch kein sonstige- Zeichen, daß fitf seine Anwesenheit gemerkt hatte, sondern lehnte sich nach Sche vary hin, um ihm die vorher erwähnten Worte zuzuflüsternr wahrscheinlich, um dadurch die Ausmerksamkeit de- Franzosew abzulenken. Dabet umschlossen ihre Finger den Revolver, Veits ihr Burroughs eben zngesteckt hatte. ES gelang ihr jedoch nichts Savary zu täuschen, denn dieser hatte den Betrug sofort sei merkt und war mit einem Fluche aufgesprungen. Da schoßt Zairah los und ein zweiter Schutz auö vurrough- RevolveE. löschte die Lampe aus. Dann drehte er sich um und schlug dem Mauren, der ihm am nächsten war, fnö Gesicht.
„Rasch, rasch, Jean," hörte er Zairahs Stimme, „ich wiL sie inzwischen beschäftigen," Dann war ein weiterer SchuH^ gefallen, worauf der Reger einen Schrei an-stietz, und Burq roughs hatte inzwischen Elise hochgehoben und da- Zimme» verlassen. Der Mann jedoch, der die Amerikanerin zu bewache^ hatte, war auf seiner Hut gewesen und befand sich jetzt cBetK' falls an ihrer Seite. Er konnte sich wahrscheinlich nicht erklch^ ten, was vorgefallen war, und hielt anscheinend in der Dunkeük heit Burroughs für einen Kameraden, der den Versuch machte^ ihre Gefangene in Sicherheit zu bringen. Die beiden Männe» erreichten auch mit Elise die Straße, ohne überholt worden zu sein, aber dort wandte sich iet Soldat um, um auf seine Genossen zu warten, während er dem Amerikaner ein paar Worte zurief. Glücklicherweise brauchte der letztere nicht zu antworten, denn während er noch sprach, schoß Zairah aus der Tür heraus und schlug sie jemand vor der Nase zu, der zwei Schritte hinter ihr her war, und das Sicherheitsschloß, das nur durch einen Schlüssel geöffnet werben konnte, schnappte ein, Der maurische Soldat versuchte Zairah festzuhalten, aber diese fuhr herum und eine Pistole glänzte in ihrer Hand. Im selben Augenblicke packte ihn Burroughs an 6er Gurgel und schleuderte ihn auf das Straßenpflaster.
Die Französin lachte. „Jetzt müssen wir rasch machen!" rief sie. Und alle drei, Elise in der Mitte, liefen die Straße herunter, während die eingeschlossenen Soldaten erst mühsam die Tür erbrechen mußten, bevor an eine Verfolgung zu denken war. Ihr ganzes Unternehmen war vereitelt, und wahrscheinlich nahmen sie jetzt soweit wie möglich an den Juden ihre Rache, denn Savary hatte seinen Lohn empfangen und war ihrer Rache entrückt. >
Die Flüchtlinge huschten an der ersten Seitenstraße um die Ecke und bann später wieder um eine Ecke, und so fort, wobei ihnen Zairah stets als Führerin diente. Als sie sicher waren, daß sie nicht verfolgt wurden, hielten sie inne, da sich in der Straße, in der sie sich jetzt befanden, niemand blicken ließ. In diesen frühen Morgenstunden, kurz vor Beginn der