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Caffeler Abendzeitung

Nummer 297

Sonntag, 23. November 1913

3. Zahrgang

Fernsprecher 951 und 952.

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99, Oberst von Reutter» haben in den letz­ten Tagen persönlich in Berlin geweilt, um über die Zaberner Affäre Bericht zu erstatten:

in seiner gestrigen Rede darauf hin, daß ein Teil des Forstes als Flugplatz erhalten bleiben müsse. Welche Bedeutung das Vorhan­densein eines solchen Platzes für den Fremde».

Nachwehen zur Zabern-Affäre?

Straßburg i. E 22. November. (Pri- vattelegramm) Dem Zaberner Wochen­blatt zufolge soll Leutnant Freiherr von F o r st n e r mit Stubenarrest, Sergeant H ö f - l i ch mit Mittelarrest bestraft worden sein. Eine Bestätigung dieser Nachricht war indessen bis­her nicht zu erlangen, da der Regimentskom­mandeur eine Auskunft, als der Militärdis­ziplin widersprechend, abgelehnt hat. DaS Gleiche gilt für die Nachricht, daß gegen Leut- nont Freiherrn von Fsrstner und den Sergcan-

1 rs):

Der Forst

Stadtverordneter

heut mutz dir Sonne hinter LÄoiKen bleiben!

Fahl glänzt öas Licht auf herbstlich feuchten Wegen Brs stillen Gartens drautzen uor den Torrn, Auf drn sich dicht dir Mebellchleirr lrgrn.

Grwrihtr Kühe träumt in den Alleen.

Von irgendwo tönt fernes Glockenklagen, And in den hohen kahlen Säumen flattert AnrUhig einer krähe Flügelfchlagen.

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39 Millionen für die Veteranen.

Zur Gewährung von Beihilfen an hilfsbe­dürftig« Kriegsteilnehmer wcrdm die Mittel Unter Berückstchtigiigg der durch das Gesetz

ten Höflich wegen Vergehens gegen den Para­graphen 121 des Militärstrafgesetzbuches ein Verfahren einaelertet worden sei. Der Kom­mandierende General des fünfzehnten Armee­korps, Exzellenz vdn Deimling, und der Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr.

DU Staff eter Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal und zwar abends. Der AdonnnnentSvrei« beträgt monatlich SO Pfg. bei freiet Zustellung ins Hau«. Bestellungen werden lederzeit von der Lielchäftsstelle oder den Boten entgegengenommen. Druckerei. Verlag und Redaktion. Schlachthosstrabe 28/30. Sprechstunden der Redaktion nur von 61/, bt3 8 Uhr abend« Sprechstunden der Auskunft . Stelle: Jeden Mittwoch und Freitag von 6'/, bis 8 Uhr abend« Berliner yertretung: SW ?vdebrtd)>"tr 16, Telephon: Amt Moritzplatz 12584

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Paris, 22. November.

Auf die gestern hier umlaufenden Gerüchte, daß der Parlamentarier Paul de Cas- iSLnac au Leutnant von Forstner in Za-

Lrn Mrufcheustrom, rinanörr uubrhannt, Drängt durch die Lriedhofstür mit Mumrugabni. flung, alt, arm, reich sind heule sich verwandt, Wei! alle einen Schmer; gemeinsam haben: Sie suchen schweigend ihrer Toten Gräber And knieen nieder vor den Leicheusteinen, Am sie mit einem frischen Kran? ?u schmücken And einsam nach rntschwundner Leit?u weinen!

Es hat der Tod so manches Glück zrrriflen. So manches Leid gesenkt in Mrnschenhrnen, Lie Trost begehren von Len stumrnen Hügeln, Da alte Wunden heut aufs urue schmerzen. Kald senkt die Nacht sich auf ihr Leid hernieder, kühlt lindernd ihre firberheitzen Wangen, Erstarrt dir kleinen welken klumenknospen. An deren Kelchen zitternd Tränen hangen.

Adelheid Manger.

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Ser neue Reichs Flut.

Der Dreimilliarden-Etat des Reichs.

(Draht-Meldung.)

Berlin, 22. November-

Die Norddeutsche Allgemeine Zeitung ver­öffentlicht heute in einer Sonderausgabe einen Ueberblick über die Entwürfe der Etats für den Reichshaushalt und für den Haus­halt der Schutzgebiete auf das Rechnungsjahr 1914. Der ordentliche Reichshaushaltetat schließt in Einnahme und Ausgabe mit 3 403 Oll 671 Mark ab, das ist gegen die Summe des Vorjahres, einschließlich Nachtragsetat, ein Weniger von 174.387.044 Mark. Aus Anlaß der Wehrvorlage von 1913 sind eingestellt: An fortdauernden Ausgaben 152.782.119 Mark, an einmaligen Ausgaben 268.820.871 Mark, also im ganzen 421.602.990 Mark. Auf den Wehrbeitrag sollen von den in Rede stehenden Ausgaben 393320.871 Mark übernommen werden. Zur Schulden­tilgung werden 68.683.399 Mark bereitge­stellt. Die Anleihe ist mit 17.691.160 Maik gegen 39.159.035 Mark im Vorjahre in Aus- stcht genommen. Die fortdauernden Ausgaben des ordentlichen Etats betragen insgesamt 2.662.921.095 Mark (mehr 213.161.968 Mart), darunter für die Verwaltung des Reichs- Heeres 871.805.785 Mark (mehr 96.420 503 Mark), für die Verwaltung der kaiserlichen Marine 221.062.617 Mark (mehr 23.666.274 Mark), für die Reichs schuld 249.413.8C3 (mehr 11.630.676 Mark). Die einmaligen Aus gaben betragen insgesamt 740.090.575 Maik.

Irr Kasseler Forst.

Caffeler Kommunal-Prvbleme: Die Heran» ziehnng von Industrie nach Laffel und die Erschließung des Geländes auf dem Forst.

Der Ältst übtet Bezirks-Verein stellte gestern abenb bie Frage bet Heranziehung von Indu­strie nach Cassel und die Ausschließung de« Forstes in den MittelpunN einer Bürgernersamm- lung, der verschiedene unserer hervorragendsten Stadt­verordneten, besonders die der betreffenden städtt- scheu Kommission angehörenden Stadwerordneten Kommerzienrat Rosenzweig und Sondermann sowie Stadtverkehrs-Direktor Weber beiwohnten. In der Debatte, die sich an ein Referat des Kauf. mannS Beritt anschloß, wurden die mit dem Plan zusammenhängenden Fragen eingehend erörtert.

Die Geschichte der Stadt Cassel lehrt, daß noch in jedem Jahrhundert der Wunsch be­stand, den Wohlstand der Stadt durch Erhöhung des Gewerbesleißes und Erwerbs zu erhöhen. So legte Herr F. B e r l i t in einem Vortrag, den er gestern abend,im Altstädter Bezirksver­ein über die Forst-Frage hielt ausführlich dar. Schon Landgraf Karl dachte an die Anlage von Fabriken aus dem Forst und eilte damit seiner Zeit weit voraus. Friedrich der Zweite sicherte allen, die eine Fabrik gründen wollten, den Bauplatz, Anlagekapital und für zwanzig Jahre Steuerfreiheit zu. Gegenwärtig ist in der Cas- feier Jndustrieentwicklung ein gewisser Still­stand eingetreten. Zwei bedeutende industrielle Werke sind sogar in der letzten Zeit nach aus­wärts verlegt worden. Cassel muß, wenn es im Wettbewerb der übrigen Großstädte bestehen will, auf Heranziehung neuer Industrie sinne«. Die Schwerindustrie scheidet von vornherein ans. In Betracht kommen Fabriken für elek­trische Betriebs artikel, Motoren- Flugzeng- und Automobilbau, Schreibmaschinen-, Nah­rungsmittelindustrie und andere. Täglich ent­stehen neue Zweige. Sie zu überwachen und nach Caffel zu ziehen, ist Aufgabe der städti­schen Behörden. Eist von dem Industriegebiet getrenntes Wohnvngsgebiet ist vorhanden. Bil- drmgsstätten gewähren den Familien hicrher- ziehendcr Angestellter große Vorteile und da­bei ist Cassel eine gesunde Stadt mit niederer Sterblichkeitszisfer. Der Caffeler Forst umfaßt über eine Million Quadratmeter. Dieses ge­waltige Gelände steht der Stadt zur Verfügung und kann für einen Preis von 3 bis 5 Mark für den Quadratmeter abgegeben werden. Die An­liegerbeiträge müffen im Wege der Amortisation zahlbar sein. Notwendig ist weiter eine di­rekte Verbindung zwischen

Industriebahn und Hafen.

Die Hauptsache ist, daß die Industrien von den hervorragenden Gründungsverhältnissen in Caffel richtige Kenntnis erhalten. Das klang sehr schön und fand reichen Beifall. Stadtver­ordneter Sondermann aber rief der Ver­sammlung zu: Täuschen Sie sich nicht darüber, wieviel grundlegende Schwierig, keilen vorhanden sind und über die Lasten, die Caffel auferlegr werden müffen! Cassel hat sich vor einigen Jahren die größte Mühe gege­ben. die Zweigniederlaffung der Mannesmann- Werke hierher zu bekommen. Die billigsten Preise wurden gestellt. Den Vorzug erhielt Frankfurt! Es fehlt an einer Verbindung beS Forstes mit der Mittelstadt. Die beiden B r ü k- ken genügen nicht und es muß ein. schöner, breiter Straßenzug zum Forst führen. Der Industrie muß dadurch gezeigt werden: Caffel schützt und schätzt den Forst. Das aber erfordert schwere Opfer und diese müssen gebracht werden. Stadtverordneter Kammer- zienrat Rosmzweig erörterte die Arbeiter- frage. Die Kleinindustrie, um die cs sich bei her Besiedlung des Forstes handelt, fordert eine bestimmte, geschulte Arbeiterscbast. Diese wird jetzt noch von der bestehenden Industrie in An­spruch genommen, aber auch sie wird vorhanden sein. DerSchrei nach Industrie" darf nicht verstummen. Die Hauptsache bleibt aber Mti schon von Herrn Sondermann angeschnittene! Brückenfrage. Die obere Brücke mutz! kommen und sie wird hoffentlich auch kommen. Die gestrige Bürgerversaunn- lung hat gelehrt, daß die Bürgerschaft von bet. Notwendigkeit der Heranziehung der Industrie überzeugt ist und die Alt- und Mittelstadt, die ein besonderes Interesse an der Erschließung:

des Forstes besitzt, wird Sorge tragen, daß das wachsende Interesse

Don Quixote an der Seine.

(Prival-Telegramm.)

vom 19. Mai 1913 verursachten Mehrausgaben um acht Millionen Mark höher veranschlagt, also mit 3 9 Millionen Mark in den Etat eingestellt. Für die Erweiterung des Kaiser Mlhelm - Kanals werden 15 Millionen an» gefordert. Im Heeresetat ist eine große An­zahl neuer Unteroffizier- und Beamtenstelle« vorgesehen; ferner wird die Errichtung eines Exerziorplatzes in Marburg ge­fordert.

9 Hessische Abendzeitung

Forstner die ihm vorgeworfenen beleidigenden Aeußerungen über die französische Flagge tat­sächlich getan habe. Darauf habe de Cas- sagnae beschlossen, an Leutnant von Forstner eine Herausforderung zu richten. Bereits am siebzehnten November schrieb Cassagnac einen Brief an Herrn von Forstner. Bei diesem Bries wurde jedoch die Annahme verweigert. Hieraus sandte de Cassagnac am zwanzigsten November ein Telegramm an von Forst­ner, um ihn über feine Aeußerungen zu be­fragen. Am Schlüsse sagt das Telegramm: Mit diesem Telegramm frage ich Sie, ob Sie Ihre Uniform definitiv entbehren wollen, oder ob Sie die Konsequenzen freiwil­lig auf sich nehmen." In politischen Kreisen der französischen Hauptstadt ist man der Mei­nung, daß de Cassagnac, der ein eifriger Im­perialist ist und zur Opposition gehört, sich nicht anmaßen dürfe, die französische Fahne zu schützen; hierzu seien ganz andere Leute da Nach allgemeiner Anstatt ist dies das alleinige Recht des Ministeriums, und so glaubt man auch nicht, daß der Ehrenrat es Leutnant von Forstner gestatten wird, die Herausforderung de Cassagnacs anzunehmen. Der Matin teilt heute seinen Lesern mit, daß Paul de Cassagnac noch keine Antwort auf. das an Leutnant Forstner nach Zabern gesandte Telegramm erhalten hat. Man glaubt hier, daß die deutsche Militärbehörde dem Offizier verboten habe, zu antworten.

bern eine Herausforderung zum Zweikampf gerichtet habe, begab sich ein Verttetcr des Intransigeant zu Cassagnac, um ihn zu befragen. Cassagnac erklärte, er habe Nachforschungen anstellen lassen, die ihm un­zweifelhaft bewiesen.hätten, daß Leutnant von

Ritter kassagnar.

Paul de Cassagnac an Leutnant Forstner; der Chauvinist als Anwalt der Elsässer.

3« der PariserQtutoHte" veröffentlicht der bekannte Parlamentarier Paul de Cassagnac einen" offene« Dries an den ans Affäre von Zaber« bekannte« Leutnant von Forstner, der mit den Worten schlietzt:Eie find ein Tyrann, mein Herr, der die Schwachen ty. rannifiert und vor Denjenigen, die Sic gut Rechenschaft ziehen wollen, flicht. Sie find Offizier, aber ihr« Uniform verbirgt nur eine« Waschlappen» Sie ist nicht einenoSleffe robe", sondern sirr Sie nur nochGarderobe

Paul de Cassagnac, Politiker und De- K putierter, Imperialist und Zeitungs-Direktor. Ein kleiner, schwächlicher Mann, hager und blutleer, in dessen dunklem Auge das Feuer wilder Leidenschaft glüht: Das ist der Schild­träger der Gerechtigkeit und des sittlichen Kul- tur-Jmperattvs. der den Zaberner Leutnant von Forstner einenTyrannen" undFeigling" nennt. Frankreich wird uns gestatten müssen, fc zu lächeln, und man darf vom Last der Fran­zosenwelt vielleicht erwarten, daß selbst Cas­sagnacs Landsmannschaft den Don Quixote von der Seine nicht allzu tragisch nehmen wird. Der Herr hat sich, eifernd und lärmend, als komischer Greis in einer Komödie produziert, die seiner Wesensart vielleichtliegen" mag, dessenungeachtet aver jeglichen Effekts erman­gelt, und das Einzige, das bleib^, ist der un­angenehme Eindruck einer Groteske, die durch den Namen Cassagnac bedauerlicher­weise über das Niveau der Gaffe hinaus­gehoben wurde. Niemand ist diesseits der Vo­gesen darüber int Zweifel, daß die Vorgänge in Zabern beklagenswert und weder vom mili­tärischen, noch vom allgemein-rechtlichen Stand­punkt aus zu billigen sind; niemand auch hat hierzuland versucht, die Unbesonnenheit, die bi? peinlichen Ereignisse heraufbefchworen, ?u ent« fchuldigen oder gar zu verteidigen. Eben- f o w e n i g aber, wie deutsches Empfinden das Geschehene billigen kann, gestattet es einem Fremden, sich das Recht anzumatzen, Deutsch land zu beschimpfen und zu beleidigen. Daß Paul de Cassagnac es getan, belastet ihn selbst, und die Form, in der sein blind­wütender Chauvinismus nach Ausdruck gerun­gen, charakterisiert den Politiker und den Menschen Cassagnac als Choleriker und Fanatiker, dem gegenüber ernste Kritik versagt. Man empfindet Das auch in Frankreich selbst, i denn das Echo, das Cassagnacs Apachen-Attacke geweckt, offenbart ehrliche Beschämung.

I Auf das erste Telegramm, das Cassagnac an Leutnant von Forstner gesandt, ist bisher g, ehre Antwort nicht eingegangen. Das Tele­gramm enthielt eine Herausforderung des Franzosen an den Leutnant zum Zweikampf. Die Nichtbeantworlung ist jedenfalls auf be- stimmte Weisung der deutschen Militärbehörden zurückzuführen, und man darf sagen, daß in diesem- Falle die Anwendung des Grundsatzes: Keine Antwort ist auch eine Antwort!" die einzig mögliche Lösung war. Die Lorbeeren, die die bulgarischen Balkankrieger im Säbel­kampf mit Pierre Lotis Stellvertreter billig er­worben, haben offenbar Cassagnacs Taten­drang befruchtet, und da es im Moment kein noch so winziges Stückchen nationaler Ehre zu verteidigen gab, begnügte sich der Held an der Seine mit der Ritterschaft für die Elsässer, r Ohne Mandat, ohne Auftrag, ohne Berechti­gung! DieAffäre" ist also, bei Licht betrach- ki tet, nichts weiter, als eine Pariser Komödie, berechnet auf ben Effekt, den Paul de Caf- fagnacsHeldentat" dem bluff-gewandten V Arrangeur eintragen sollte. Daß Cassagnac nichtRitter" geblieben, sondern in der Be­handlung der Affäre zum Flegel geworden F ist, dessen aufdringliches Geschrei selbst von französischen Ohren als peinlich und unange­messen empfunden wird, zeigt, wie wenig $ glücklich das Schicksal Frankreich bedachte, als es grade Herrn Paul de Cassagnac ver­suchte, für die Leute vom Elsaß in ben unge­fügen Landsknecht-Koller zu fahren. Wir Deutsche haben jedenfalls weder Anlaß noch Bedürfnis, uns mit dem Mann vom Franken- land über Dinge zu unterhalten, die uns per­sönlich angehen, und nur Eins berührt uns näher: Die ehrberletzende Art des Franzosen, seinem Groll und Haß Ausdruck zu l leihen. Dafür Rechenschaft zu fordern, wäre zwingend, wenn der Frevler nicht ... C a s - sag na c hieße. Aber er heißt so, und Das enthebt uns der Notwendigkeit, ihn ernst zu

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