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,eit der Befreiung in idealem Sinne. Die

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wo allgemeiner Jubel und Freude herrscht. Wohl mals wird eine Mutter ihre Armut so bitter empfir

Inhalt der Festschrift.

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"Armut so bitter empfinden, als'am Fest der Liebe, am WeihnachtSfest. Sollte man diesen Betrübten, denen neben der materiellen Sorge

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Cassels Frauenwelt.

Hundert Lahre Casseler Frauenvereine, von

Marie Matthias.

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Casseler

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Bald genügte die eine Kleinkinderschule nicht mehr; es wurden ihrer mehr und mit dem wachsenden Ver­ständnis für die Verantwortlichkeit der menschlichen Gesellschaft der Heranwachsenden Jugend gegenüber stieg auch die Anzahl dieser segensreichen Anstalten, deren es in unserem Cassel jetzt «ine ganze Menge gibt... In Zei- ten großen wirtschaftlichen Elends Pflegt die bestehende öffentliche und private Wohltätigkeit nicht auszureichen und mitleidsvolle Herzen sinnen darauf, wie der großen Not zu steuern sei. So war's auch im Jahre 1844 in Cassel: besonders unter der Bevölkerung der Unterneustadt war der Hunger ein täglicher Gast. Da wurde ans An­

regung der Gemahlin des damaligen preußischen Ge­sandten am kurfürstlichen Hof, Frau von T h u n, von einer Reihe Damen der Ge,ellschast die Suppenan­stalt ins Leben gerufen, in der em gutes kräftiges Mit­tagessen gekocht und dann an die Unbemittelten verteilt werden sollte. Schon nach kurzer Zeit konnte die Anstalt im alten Stadtbau eröffnet werden. 1866 bezog sie ein eigenes Haus in der Fuldagasie und noch heute stiftet

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bei Kummer, die geliebten Kinder nicht beglücken zu kön­nen das Herz schwer macht, nicht auch helfen könnend Ein paar Casseler Damen waren der Ansicht, daß cs möglich sei, und so gründeten sie im Herbst des wahres 1842 unter der Aegide eines Fräulein von Meibom den sogenannten L u m p e n k r a n z, der es sich zur Auf­gabe stellte, dem Weihnachtsmann ein wenig unter d,e Arme zu greifen und Geschenke für bedürftige Familien selbst anzusertigen. In jeder Woche widmeten die Samen einen Nachmittag der Arbeit für ihre Weihnachts-

biefe Gründung warmherziger Casseler Frauen m jedem Winter unendlich viel Gutes. Menschliche Not und menschliches Elend sind ungern gesehene Gaste auf dieser Welt und am unwillkommensten sind sie in den Tatzen, inn niTacmeitter Wirbel und Freude herrscht. Wohl me-

überraschungen. und noch heute werden an jedcm Weih- nachlsfest eine Anzahl armer Familien mit Geschenken, vom Lumpenkranz bedacht.

Reue Ziele: Neue Wege.

Die soziale Täügkeit der Casseler Frauenvereine hatte sich zunächst darauf beschrankt, m Maunn d r Stadt vorhandene Not zu lindern. Mählich wurden fit jedoch vor die Aufgabe gestellt auch denen wohl- zutun, die in der Ferne der Hilfe bedürftig waren. Der deutsche Bruderkrieg hatte mit erschreckender ^^klichk gezeigt, in welch schlechter Verfassung die Krankenpflege im Kriege immer noch war. Da regte dre Kaiseiin Augusta die Bildung von Frauenvereinen an, deren «iel es sein sollte, im Kriege die Fürsorge f»r die Er- ttankien und Verwundeten zu übernehmen, imd 'M Frie­den allerlei Not zu lindern. Wie m zahlreichen anderen Städten so wurde im Jahre 1869 m Cassel durch die Gräfin Monts ein Vaterland!scher Frauen- verein ins Leben gerufen, der bereits

Gelegenheit haben sollte, feine praktische Tüchtigkeit zu beweisen: Der deutsch-französische Krieg kam zum Aus- bruch. Sofort nach der Mobilmachung entwickelte der Verein gemeinsam mit den Männervereinen vom Roten Kreuz eine vielseitige aufopfernde Tätigkeit. Frauen und Mädchen arbeiteten Tag und Nacht an der Fertigstellung der Sendungen. Ganz besondere Freiwe loste es m Casiel aus, als nach der Schlacht von Sedan der erste Transport von Erfrischungen und Verbandszeug aus Cassel kam. Doch das war nicfiJ alles, was man un Kriege tat. In Gaffet selbst waren zwei Reservelaza­rette in der Kriegsschule und im Tramdepot auf dem Möncheberg zu versorgen, sowie die groben Verbands- ftationen auszustatten, Ausgaben, die ebenfalls dem Va­terländischen Frauenverein zufielen. .

Rach dem Kriege entwickelte sich der Verein stettg weiter und schließlich nahm er einen solchen Aufschwung, daß man es für ratsam ansah, ihn nach den einzelnen Gebieten, auf die er feine Tätigkeit ausgedehnt hatte, m verschiedene Sektionen einzuteilen. Die erste Sektion über­nahm die bei der Gründung besonders betonte Sorge für die Beschaffung von Kriegs- und Notstandsmaterial; fie hat zudem bei Bränden und verheerenden Uederschwem- munaen in der näheren und weiteren Umgebung schon öfter helfend eingreifen dürfen. In der zweiten Settion löst der Vaterländische Frauenverein eine wettere wich­tige Aufgabe durch die Beschaffung tüchtigen K ranken- Pflegepersonals. Er unterstützte zunächst die Frauenvereine für Krankenpflege und begann schließlich felbständig Schwestern ausbilden zu kaffen. Allmählich kam man dahin, ein eigenes, größeres Krankenhaus zu errichten und heute besitzt er im Roten Kreuz em mit ben modernsten Einrichtungen versehenes großes Hospital, das sich eines vorzüglichen Rufes erfreut. Der Pflege armer verheirateter Wöchnerinnen widmet die Sektion drei des Vaterländischen Frauenvereins ihre Sorge Bereits während der Kriegszeit hatte man sich der im Wochenbett liegenden Frauen verschiedener Land­wehrleute angenommen und nach dem Friedensschlutz baute man auch diesen Arbeitszweig mehr und mehr aus. Die Sektion arbeitet in der Weise, daß die eine Abtei­lung die nötigen Erkundigungen einzieht und rn dm ersten vierzehn Tagen nach der Geburt des Kindes ftir alles Erforderliche sorgt und die zweite Abteilung die sorgung der notwendigen Wäsche für Mutter und Kind übernimmt. Durch die Sektion vier werde» v-r sch äm ­ten Armen die verschiedenarttgsten Unterstützungen rn Form von Geld, Lebensmitteln, Mielzahlungen, Weih- nachtsbescherungen und so weiter zuteil, erne Aufgabe, die neben hervorragendem Herzenstatt auch Gewiffenhastig- keit und prattifche Einsicht von den ausübenden Dame«

Der persönlichen Hilfe m der offentliche»dlr- menpflege der Residenzstadt Cassel widmete sich die Settion fünf. Sie suchte in einer Zeit, wo man Frauen in der städtischen Armenpflege noch nicht sand und auch nicht finden wollte, eine Verständigung mit der staatli­chen und kommunalen Armenpflege anzubahnen, mtd ihrer fleißigen Arbeit ist es zu verdanken, daß ttt Cassel zum erstenmal in ganz Deutschland Frauen nut einem kommunalen Amt betraut wurden, daß man sie als den männlichen Beamten gleichberechtigte Armenpflegerrnnen anstellte. Später dehnte diese. Settion chrArbetts>eld noch auf die Rettung von Trinkern aus und bmiühte sich um die Fürsorge für entlassene weibliche Gesan- ßene. Einem überaus wichtigen Gebiete der Volksftir- sorge widmete fchließlich die siebente Settion »hre Arbeits­kraft: Nämlich der Bekämpfung der Lungentuber­kulöse. Bedeutende Zuwendungen edler Menschen­freunde ermöglichten es dem Vaterländischen Frauen- verein, in den Wäldern des Kaufungerwaldes bei ,Ober­kaufungen eine große Volkshettstätte zu erbauen, dle am elften April 1890 eröffnet und bereits wenige Tage später von dm ersten Kranken besetzt werden konnte. Sett die­ser Zeit haben Jahr für Jahr zahlreiche Kranke auf dn waldigen Höhe Besserung, und wenn nicht das, fo doch Linderung ihres Leidens gefunden. Doch hiermit noch nicht genug der segensreichen vielgestaltigen Tätigkeit des Vaterländischen Frauenvereins Seit emer Reihe von Jahren ist er bestrebt, der werblichen LandMgend durch ländliche Haushaltungsschulen Fortbildungsmoglichkeiten zu bieten. Man dachte bei der Einrichtung dieser Schu­len vor allem an diejenigen jungen Mädchen, die früh­zeitig gezwungen sind, in die Fabrik zu gehen und so der häuslichen Ausbildung vollkommen ermangeln. Die erfte fmushaltungsschule des Vaterländischen Frauenvererns wurde in Kirchditmold eröffnet. Die sechste Sektion des Vereins endlich, deren Tätigkeit bis letzt unerwähnt blieb, hat die Ausgaben des früheren Viktoria-Ba­zars übernommen, sie bemüht sich um die Forderung und Verwertung des Hausfleitzes. Der Vittotta-Bazar wurde 1866 durch Frau Christine Stern und einige andere Damen als Frauen-Bazar ins Leben gerufen. Man fchuf in ihm eine Vermittlungsstelle, durch die Frauen und Mädchen Gelegenheit gegeben werden sollte, die von ihnen hergestellten Arbeiten aller Art gegen ange­messene Bezahlung zu verkaufen.

Schlietzlich beschäftigte man sich Nicht allein mtt dem Vertrieb der Waren, sondern bildete auch unfähige Frauen, die aber gern arbeiten wollten, tn irgend einer Handfettigkeit aus; feit 1882 ist der Viktoria-Bazar dem Vaterländischen Frauenverein angegliedert, der damtt auch die Unterstützung von hilfsbedürftigen Frauen un Erwerbsleben als seine Aufgabe angesehen hat und noch ansieht. Lediglich der Ausübung christlicher Liebeswerke widmete sich der im Jahre 1888 durch eine Anzahl katho­lischer Frauen begründete Elisabeth-Verein; die Sorge für Witwen und Waisen, Arme und Kranke, ver­wahrloste Kinder und sonstige Bedürftige ist fein Bestre­ben. .. Sehr lange hat es gebauert, bis unseren Frauen die Ueberzeugung gekommen ist, daß sie ihre Liebe auch de­nen zuwenden müssen, die, durch eigne oder fremde Schuld, oder aus sonst irgend einer Ursache aus der bür­gerlichen Gesellschaft ausgestoßen, dem Verderben Preis- gegeben schienen. Fräulein Elise Hnpfeld zeigte

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w^as^ie tausendjährige Chassala kleide: sich prunkvolle frohe Festgewanber; ihr naher Ehrentag soll sie in höchstem Glanze, tehen. Gelehtte, Geschichtsschreiber und Schriftsteller haben unzählige alte Chroniken gewalzt, Hunderte von Archiven durchforscht, um alles das zu;am- menzulragen, das cm schier endlosen Lause eines Jahr­

tausends mitbestimmend für die Geschichte der Stadt und für ihre Entwicklung gewesen ist. Große, wellenbe­wegende Ereignisse haben ihre Wellen bis m die Haupt­stadt des Hessenlandes geworfen, nicht leiten wurden m ihren Mauern Entscheidungen von weittragender Bedeu­tung gefällt. Hervorragende Männer, denen besondere Eigenschaften des Charatters ober des Geistes eigneten, bars Chassala zu ben Ihren zählen, und wenn man m diesen Septembertagen ihr tausendiahriges Bestehen fest­lich begeht, dann wird auch aller derer gedacht werden, die ihres Armes Kraft und ihres Geistes Starke dem Wachsen unb Wohlergehen ihrer Stabt widmeten, deren Lebensaufgabe sich barin erschöpfte, sie groß und herrlich zu sehen vor änberen. Chassalas Männer haben im Wandel der Zeiten Bewunbernswettes für ihre Stabt getan. Aber Chassalas Frauen! Von ihnen toeip die Geschichte nicht fo viel zu berichten. Unb doch haben auch sie ihren reichen Anteil an ber aufftrebenben Entwicklung Chasia- las, auch ihnen haben wir Dank zu sagen, baß sie ihre Frauentugenben zum Segen der Stadt verwandteil. In früheren Jahrhunberten stnb sie, tote es damals so ber Sauf ber Welt war, nur feiten in ber Oesfeiitlichkeit be­sonders hervorgetreten. Haus, Hof unb ©arten »ur spur­ten ihre fleißige Hand, ihr sorgenbes Auge, doch em Gebiet gab es, auf dem ihnen schließlich Gelegenheit wer. den sollte, aus der Stille des Hauses hervorzutreten und ihre segensreiche Tätigkeit einem weiteren Kreise ftihlba- werden zu lassen: D as Gebiet der sozialen Fürsorge, der Liebestätigkeit für andere, minder vom Schicksal begünstigte, denen ja das Frauenherz von jeher mit besonderer Wärme entgegenschlug, tfietlw1, von ber bescheidenen Fürsorge für den. Hausarmen bis zu der umfangreichen sozialen Tätigkeit, der sich viele unserer Mitbürgerinnen auf zahlreichen Gebieten des öffentlichen Lebens heute widmen, war em weiter, mühe­voller Weg, und den mutigen Vorkämpferinnen, die, im­mer wieder aufsteigende Hindernisse mit zäher Energie überwindend, den Blick der Fran von ihrer eigenen en­gen Häuslichkeit auf das große Ganze lenkten, diesen Frauen kann nicht genug gedantt werden.

Die ernste, große Zeit der Befreiungskriege, die so unendlich viele Tugenden tm deutschen Volke wach­rief, ist auch den deutschen Frauen, auch den Frauen unserer hessischen Rsiedenz eine Zeit der Befreiung ge- wdrden, eine Zeit ber Befreiung in ibealem Sinne. Die Not ber Zeit stellte ihnen Aufgaben, bie sie bis jetzt nur im engen Rahmen des Hauses ausgeführt, ihre Strafte wuchsen an bet steigenden Große der ihnen zugemitteten Arbeiten. Auf den Schlachtseldern in Schlesien und Sach­sen riefen verwundete und kranke Soldaten nach Hilfe von milder Frauenhand und in den Familien der ms Feld gezogenen Krieger, die ost ganz mittellos m Krank­heit unb Elenb zurückgeblieben waren, fehlte es am no­tigsten. In biefen Tagen würbe auf die Anregung ber eblen Frieberike von Meyer, wie in vielen an­deren Städten, fo auch in Cassel ein Frauenv er ein für Krankenpflege gegründet. Die Frmien, die sich ihm anschlossen, suchten in den bedrängten Familien nicht allein durch leibliche Pflege ben Kranken wohlzu­tun, sie waren in eifriger Hingabe bemüht, auch dem geistigen Wohl ihrer Schützlinge gerecht zu werben Nach bem Tode der edlen Gründerin nahm der Verein beton» ders unter der Leitung der Gräfin Luise Bose unb des Fräuleins von Gadbäus einen schnellen Aufschwung. Einer im Laufe ber Jahre immer fühlbarer geworbenen Not half er burch bie Stiftung des Kinderhospitals (jetzt Hospital ,zum Kind von Brabant") ab, das am ersten Mai 1846 in einem Mietlokal bei Unteineuftabt mit sechs Betten eröffnet wurde, und schließlich im Jahre 1879 am Königstor ein eigenes schönes Heim erhielt. ImKind von Brabant" sollten, nach dem Willen der Stifterin­nen, kranke Kinder unbemittelter Eltern Pflege und Ge­sundung finden, und diesem schönen Zweck dient das Hospital auch noch heute. Daneben widmet sich der Frauenverein nach wie vor der Krankenpflege. Etwa dreizehnhundert Kranke werden jährlich unterstützt und an Gelbbeihilfen werben im Laufe eines Jahres wett über zehntausend Mark verausgabt.

Ebenfalls in bie große Zeit ber Befreiung, boch schon in das Jahr 1912, fällt bie Grünbung bes Israeliti­schen Frauenvereins für Krankenpflege burch zwei mitleibsvolle jübische Frauen Cassels: Jean­nette Wallach unb G. Benary. Ihnen lag vor allem baran, kranken weiblichen Glaubensgenossen em Rat unb eine Hilfe fein zu bürfen. Daneben suchten sie ber Not und dem Elend in einzelnen Familien der jüdischen Ge­meinde dadurch zu steuern, daß sie zur Winterszeit unent­behrliche Nahrungsmittel zur Verteilung brachten; die Hauptaufgabe des Vereins aber lag, wie schon fein Name besagt, darin, Krankenpflege im weitesten Umfange zu üben; mit besonderer Liebe und Wärme nahm man sich stets der schwachen unb kranken kleinen Mädchen an, die bei ihren Angehörigen die nötige Pflege vermissen muß­ten. Von den Kranken zu den Kindern ist für Frauen­herzen ja überhaupt nur ein kleiner Schritt. Was könnte ihnen neben der Pflege verlassener und hilfloser Kranker wesentlicher erscheinen, als bie Sorge für bie bebauerus- toerten Kinder, bie zwar Eltern haben, sich aber boch nicht ber mütterlichen Liebe, ber väterlichen Sorge er- freuen dürfen, denen jeder neue Tag Vater und Mutter zur hatten Fron in Fabrik, Werkstatt, Waschhaus oder zur Aufwartung führt? Zwei Casseler Damen, Luise und Philippine Engelhardt, fühlten die Not ber armen Kleinen, die gar ost zu körperlicher und gei­stiger Verwahrlosung verutteilt waren, mit, und gründe­ten, um ihr abzuhelfen, im Jahre 1837 nach Oberlinschem Vorbild eine Kleinkinderschule und Bewahr- anst alt für Kinder, die mit zehn Kindern eröffnet wer­den konnte und sich unter der vorzüglichen Leitung ihrer Gründerinnen bald Prächttg entwickelte.

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Titelbild

von Kunstmaler Alfons Breuer.

Jahrtausendwende

von Fritz Steinheini.

Tausend Jahre Cassel

von Hanns Freimuth.

Erinnerungen an Cassel

von Wilhelm Speck.

Die Casseler Stadtverwaltung

von Stadtrat Dr. Saran.

Die Casseler Oberbürgermeister

von Dr. Philipp Losch.

Cassel und die Politik

von Heinrich Velsbach.

Die Literatur in Cassel

von Valentin Traudt

Wirtschaftliches Leben

von Bruno Jacob.

Kritische historische Momente

von Dr. Hermann Brückenmüller.

Die Wohlfahrtspflege in Cassel

von Dr. H. J. Haarmann.

Das Casseler Hoftheater

von Christian Burger.

Die Casseler Bibliotheken

von Bibliothekarin Else Francke.

Cassel als Gartenstadt

von Stadtgarten-Direktor Engeln.

Aus westfälischer Zeit

von Dr. Franz NadolnL

Cassels Frauenwelt

von Marie Matthies.

Die Casseler Carlsaue

von Horst Wechmar.

Der Sport in Cassel

von Rudolf Moebius.