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Cäffeler Aeueste RachriUten

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bemerkt mancher, daß in die neue Wohnung dieses oder jenes Stück Möbel etc. fehlt. Man möchte gjö

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Marion. Pape- Windgaffen. Karell- Eberle

König Konrad . . . ' »

Erzbischof Hatto von Mainz Pfalzgraf von Gerolstein .

Abi Gozbert von Friedeslar

Sindulf, ein Mönch von FriedeSlar Graf Eggo von Dietmelle .

Ritter Grimald, sein Vertrauter Irma......

len. Daß man der Raubtiere trotz des Aufge­bots von hunderten von Jägern, darunter be­kannte Raubtierjäger, und des Militärs, das ein Telephonnetz über das am meisten bedrohte Gebiet zog, nicht habhaft werden kann, liegt an dem umfangreichen, gebirgigen, waldigen, mit tiefen Schluchten durchzogenen und unzäh­lige Schlupfwinkel bildenden Terrain, das nicht weniger als tausend Quadratkilometer umfaßt. Nach der Feststellung durch Fährten, Losung und Art des Reißens haben Fachmänner, dar­unter der Löwenjäger Bronsart von Schellen­dorf, der im gefährdeten Gebiete eingetroffen ist, zwei Raubtiergruppen erkannt, eine hunde­artige «Wölfe und Hyänen) und eine katzen- artige (eine alte Löwin mit ihren Jungen ober Leoparden), die einem Menageriewagen ent­wichen sind. Daß die Raubtiere nicht nur aus Hunger zerreißen, sondern auch um ihre furcht­bare Blutgier zu befriedigen, beweist der Um­stand, daß sie viel mehr Tiere zerreißen, als sie verzehren können. So wurden in einer Nacht auf einer Weide nicht weniger als sechsund- zwauzig Schafe, alle am Halse, gerissen. Dieses Beispiel zeigt, daß man es mit den gefährlichsten und fitrchtbarsten Würgern zu tun hat.

Erwin, ihr Bruder Daldhard, ihr Meier . Gotlinde, Baldhards Tochter -

Anläßlich der Taustndfahrfeier der Residenzstadt Cassel findet Sonntag, den 28. September, vormittags 9 Uhr, ein Fest- gotteSdienst in der Kaupt- fynaaoge statt,

Gottesdienst: Freitag abettb Sonnabend morgen Sabbat H-Ausgang An Wochentagen morgens abends

Kleine Rundschau.

Der Frauenspiegel eines Weise«.

Der alte Abraham a Santa Clara hat sich lein Lebtag viel mit der weiblichen Psyche beschäftigt. Einmal sagt er: Ein gutes Ehe­weib sollte sein wie drei Dinge und auch Wiederum nicht wie drei Dinge. Sie sollte sein wie eine Schnecke, die immer in ihrem Hause ist und auch nicht wie eine Schnecke, die ihr gan­zes Hab und Gut auf ihrem Leibe trägt. Sic sollte fein wie das Echo, das nur spricht, wenn zu ihm gesprochen wird, und auch nicht wie das Echo, das immer das letzte Wort haben muß. Die sollte sein wie eine Stadtuhr, immer die rechte Zeit haltend, und auch nicht wie eine Stadtuhr, die stets im ganzen Dorfe gehört wird. Und von den Jungstauen verlangt er: Die sollen von Rechtswegen beschaffen sein wie die Duck-Enten, weelche sich unter das Wasser ducken, um den Nachstellungen zu entgehen. Ja, sie sollen sogar fein wie die Kröten, aber wohl zu merken wie die Schildkröten, die da ihr Haus auf dem Rücken tragen, alfo immer zu Hause bleiben. Die Jungfrauen sollen fein wie die alten großen Folianten mit Schlössern, fonst gefchieht es gar bald, das sie Eselsohren kriegen. Auch sollen sie sein wie ein Licht in der Laterne, dennaußer derselben solches gar halb auslösche . . .1*

Der Mond und das Wetter.

Die alte Volksanschauung, daß der Mond daS Wetter beeinsluffe. und daß ein Monwech- fel anderes (man denkt natürlich stets besse­rer) Werter heraufführe, will in den Kreisen der wissenschaftlichen Meteorologen immer noch keinen festen Fuß fassen. So leugnet auch Dr. Eduard Stummer im Geographischen An­zeiger diese Beziehungen. In einer dreijähri­gen Vergleichszeit, die 143 Mondviertel aus- machte, trat nur bei 25 Mondphasen ein Wit­terungsumschlag auf, bei zwei Dritteln aber änberte sich das Wetter durchaus nicht, und doch wäre von vornherein zu erwarten gewe­sen, daß der Witterungswechsel sich wenigstens in der Hälfte der Fälle gezeigt hätte. Im Durchschnitt vieler Jahre und Orte scheint aller­dings dir Regenhäufigkeit im ersten Viertel des Mondes zuzunehmen und dann gegen das letzte Viertel abzunehmen, aber die Unter­schiede sind sehr klein und widersprechen sich vielfach. Ueberhaupt läßt sich kein Moment anführen, das die Äirksamkett des Mondes er­klären könnte. Luftebbe und Flut kommen nicht in Betracht, da sie wegen ihre» winzigen Aus­maßes gegenüber den vielfach größeren Luft- druckveränderungen vernachlässigt werden muf­fen.

Im Todeskampf Mörderin geworden!

Von einem ebenso grausigen, wie tragischen Falle, da eine Frau in der Todesstunde zur Mörderin geworden, wird uns aus Moskau geschrieben. In dem Hospital wurde eine ältere und wohlhabende Frau abwechselnd von zwei Wärterinnen gepfiegt, da das schwere Leiden der Patientin für eine Krankenschwester zu anstrengend war. Anscheinend befand sich die Kranke in den letzten Wochen auf dem Wege der Besserung, daher konnte die wachthabende Schwester es ssch gestatten, einige Stunden des Nachts zu ruhen. Als sie gerade eingeschlafen war, wurde sie durch einen schneidenden Schrei plötzlich wieder geweckt. Die Schwe­ster sprang auf, im Nachtgewande eilte sie der Patientin zur Hilfe. Sie sah sie röchelnd in ihren Kissen liegend, die Schwester mußte sich davon überzeugen, daß die Besserung der letzten

es gern anschaffen, doch war es bei den teuren Zeiten nicht möglich, das Geld dafür zu erübrigen und jetzt ist es infolge der Umzugskosten erst recht nicht möglich. Ich ermögliche die Erfüllung : des Wunsches, indem ich Ihnen :

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Tage trügerisch gewesen, da die Kranke im To- deskampfe lag. Die Pflegerin wollte der Pa­tientin einige Erleichterungen verschaffen, sie bettete sie höher und legte, wie das siets zu sein pflegt, die Arme der Leidenden um ihren eige­nen Hals, damit sie sie besser heben könne. Die Arme der Sterbenden schlossen sich fest und im, mer fester um den Hals der Schwester, so groß war die Kraft der Sterbenden, daß die Schwe­ster nicht einmal mehr um Hilfe rufen konnte. Als am Morgen die andere Pflegerin kam, um die Schwester abzulösen, fand sie ihre Kollegin in den Armen der Toten erdrosselt vor. Auf dem erstarrten Antlitz war noch die surchtbare Verzweiflung zu lesen, die sie in der Todesstun­de durchgemacht hatte.

Das telephonische Frühstück.

Ein Frühstück per Telephon: Tas kann nur aus dem Gehirn eines Amerikaners oder aus einem verliebten Herzen entsprungen sein! In der Tat ist es von einem verliebten Amerikaner, der sich in London aushält, ein- gesührt worden. Er hatte sich in eine Ov.eret- tensängerin verliebt, die sein ganzes seelisches Gleichgewicht ausmachte. Als sie vor einiger Zeit zu einem Gastspiel reisen mußte, war es deshalb mit der Seelenruhe des jungen Man­nes vorbei und er sonn auf Mittel und Wcae. sich mit dem angebeteten Wesen in Verbindung zu halten. Was tun? Schließlich machte er seiner Geliebten den Vorschlag, während ihres Pariser Aukenthaltes täglich mit ihm televho- nisck zu frühstücken: Sie in Paris, er in Lon­dons Auf den Tischen der beiden jungen Leute das Telephon, das die Gespräche, die Lieb­kosungen und die Geräusche des Essens vermit­telt, daneben die Photographie, die der Phan­tasie nachhelsen soll. Das Frühstück dauert eine Stunde und bedingt eine Telephonrechnnng von ungefähr 180 Mark.

Schwälbchen auf der Wanderfahrt.

Die Mönche vom großen St. Bernhard retten und beherbergen nickst nur Reisende: Sie neh­men gelegentlich sogar Zugvögel als Gäste auf. Vor einigen Tagen sahen sie eine große schwarze Wolke von Norden kommen, die sich rasch dem Hospiz näherte. Die Mönche erkann­ten, daß es ein großer Schwarm Zugvögel war, der sich nach dem Süden bewegte und vor dem schweren Schneesturm einen Schutz suchte. Sofort öffneten sie alle Türen und Fenster des Klosteraebäudes. Es war die höchste Zett. Die Vögel flogen bereitwillig herein und füllten im Augenblick Säle und Zellen der Mönche. Es waren Schwalben, die vor Hunger,Er­müdung und Kälte zitterten. Die Mönche heizten fofort sämtliche Räume, um die armen Tierchen zu erwärmen. Am folgenden Mor­gen, als di« Sonne wieder strahlte, flogen die Schwalben weiter nach Süden. Leider hat eine große Anzahl der Vögel in dem Schneesturm das schützende Obdach nicht mehr erreichen kön­nen. Die Mönche fanden Hunderte von Vogel­leichen im Schnee liegen.

DeeBanernschreck" in Steiermark.

Aus Graz wird uns berichtet: Auf den Weide­plätzen Steiermarks hausen seit einiger Zeit Raubtiere, denen man noch nicht ans die Spur hat kommen können. Die Auflegung der Bevölkerung in den unsicher gemachten Ge­bieten wächst von Tag zu Tag, da nach dem Abtreiben des Weideviehs von den Alpen die Gefahr naheriickt, daß die Bestien ihre Raub­züge nach den Niederungen bis zu benmenschli- chen Wohnplätzen verlegen werden. Kinder dürfen nicht mehr entlegene Schulen besuchen. Bisher sind aber hundert Rinder und über vier- hundert Schafe den Würgern zum Opfer gefal-

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Sämtliche an die AuSkunftftelle gerichteten Anfragen muffenden Namenunddie Adresse des Anfragenden ent. Salten. Die Auskünfte werden :eweilS in «er Sonnabend. Nummer mitgetcilt. Bei schriftlich erbetenen Auskünften ist die Beifügung von Rüekvorto erforderlich. Sprech- stundender AuSkunftftelle: Mittwochs und freitags von R bis 8 Ubr nachmittags. Sämtliche Auskünfte werden nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Uebernahm« irgendwelcher Haftung erteilt.

H. R. in B. Sie haben unfehlbar das Recht, in Ihrer Wohnung zu musizieren und zu singen, soviel und solange Sie wollen, wenn nur die Nebenmenschen durch Ihr Tun nicht in ihrer Ruhe gestört werden. Dies ist aber zum Bei­spiel der Fall, wenn gelegentlich einer Geburts­tagsfeier bei nachtschlafender Zeit und offenem Fensier ein fröhliches Lied der Tafelrunde das Geburtstagskind erfreuen soll. Die Anzeige er­scheint nicht so unbegründet, doch steht es Ihnen frei, gegen einen Strafbefehl gerichtliche Ent­scheidung zu beantragen. Tas Gericht pflegt derartigeDelikte" recht milde zu beurteilen. Erlaubnis des Bürgermeisters haben Sie übri­gens nicht nötig.

B. in I Wenn das Amtsgericht die Rech­nung ohne die Unterschrift des Gegenvorsttzen- den 'abnimmt, so ist das feine Sache. Der Vor­mund ist nicht verpflichtet, sich mit der Rech­nung zu dem Gegenvormund zu bemühen. Will dieser sie einsehen, so kann er das beim Vor­mund oder beim Amtsgericht. Daß der Vor­mund den Aufwand an Zeit in Rechnung stellt, ist zulässig. Hat der Gegenvormund Beschwer­den anzubringen, so wolle er sich an das zu­ständige Amtsgericht wenden.

A. Th. hier. Es war nicht richtig von Ihnen, die Papiere zu veräußern. Nachdem dies ein­mal geschehen ist. können wir Ihnen nur raten, das Kapital nicht bei dem Verein anzulegen, sondern vierprozentige, mündelsichere Reichs«, Staats- oder Kommunalpapiere zu erwerben. Gerade der jetzige Zeitpunkt sordert außeror­dentliche Vorsicht. Das Angebot hoher Zinsen darf Sie nicht verlocken, das Geld an minder sichere Spekulationen zu setzen.

Mieze. Zur Weiterbildung haben Sie aus­gezeichnete Gelegenheit bei der Kunststickerei­schule der Königlichen Zeichenakademie in Ha­nau. Kurse zweijährig, Schulgeld 50 Mark pro Jahr. Für Privatunterricht ist Bestehen einer

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Am 25. September, nachmittags 2,/4 Uhr, ver­schied plötzlich und unerwartet nach langer Krank­heit im 62. Lebensjahre unser lieber Vater, der

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1. Bild: Tas Philipvsdenkmal an der Martinskirche. 2. Bild: Das Karlsdenkmal, der Herkules. 3. Bild: Das Denkmal auf dem Friedrichsplatz. 4. Bild: Das Märchen. 5. Bild: Ger- mania und Cbassala.

Der erste Akt spielt im August 912, der zweite im Oktober 912, der dritte im Februar 913. Ort der Handlung: Chassala und die Genchtsstätte bei Dietmelle.

Während des Vorspiels bleiben die Türen geschlossen. Spielleitung: Herr Oberregisseur Hertzer.

Dekorwive Einrichtung: Herr Oberinspektor Waßmutb. Kostümliche Einrichtutlg: Herr Inspektor Sierra.

Nach dem 2. Akte Panse.

Mittlere Preise. .

^assenöffniM N Uhr. KV« vbr. Anfang 6 Uhr.

Sonnabend, 27. September 1913.

Prüfung nicht erforderlich, für Schulunterricht wohl. Lassen Sic sich die Drucksachen aus Hanau kommen.

A. B. in H. Wir würden die Zahlung der Prozente überhaupt ablehnen, und es aus ein« Klage ankommen lassen. Wollen Sie das nicht, so ziehen Sie die Kosten für die Herrichtung der Fußböden ganz und ungeniert ab.

H. M. hier. Sie haben nach dem Nachbar­grundstück bin kein Trausrecht. Wird der Nach, bar durch das abfließende Regenwasser geschä­digt, so haben Sie Schadenersatz zu leisten. Wir empfehlen Ihnen, eine Dachrinne anzu­bringen.

C. W., Gudensberg. 1. Soweit wir infor­miert sind, gut. 2. Nein. 3. Nein, nicht ganz. 4. Nein. 5. Ja.

A. S. 39. Es steht dem Hausbesitzer frei, die vertraglich vereinbarte Abnutzungsgebühr zu fordern. Es liegkn oberlandgericht­liche Urteile vor, die Ihnen derartige Verein­barungen als gegen die guten (Sitten ver­stoßend bezeichnen und daher als nichtig er­klären. Es wird aber immer auf die Lage des Einzelfalles ankommen, ob der Vermieter im Klagesalle mit seinem Anspruch durchdringt.

S. A. 1. Ja, ein derartiger Mietvertrag ist gültig. 2. Der Vermieter kann wohl im Ein­vernehmen mit dem Mieter den Bleichvlatz an- derweifig verwenden, der Mieter hat einen ent­sprechenden Metnachlaß zu beanspruchen. 3. Ja, das ist statthaft, wenn Sie nicht seiner Zeit ohne weiteres auf den Platz verzichtet haben. Andernfalls steht Ihnen der Nachlaß für die ganze Dauer zu. 4. Es kommt auf den Anlaß der Kündigung an. 5. Haben Sie den Vertrag unterschrieben, so müssen Sie ihn auch an­erkennen.

K. G. in Cassel R. Ein Konsul dieses Na­mens ist uns nicht bekannt. Wir empfehlen Ihnen, sich dieserhalb an das Kaiserlich« Aus­wärtige Amt in Berlin zu wenden.

X. X. 2. 1. Soweit uns bekannt, werden die Platzpatronen hauptsächlich in den staatlichen Geschoßfabriken hergestellt. Ob solche auch durch die Privatrndustrie geliefert werden, ist uns nicht bekannt. Ebensowenig sind wir über die Fabrikation unterrichtet. 2. Neber den betref­fenden Müller konnten wir nichts in Erfahrung bringen. Vielleicht wenden Sie sich einmal an das Deutsche Konsulat in Zürich.

F. H., Treysa. Sie werden, wenn Ihr Ge­schäft den entsprechenden Umfang hat, der Auf­forderung nachkommen müssen, wenn Sie nicht in die angedrohte Strafe verfallen wollen. Ihr Einwand, Sie sührten keine Bücher, ist nicht stichhaltig und veranlaßt uns, Ihnen den Rat zu erteilen, die Buchführung möglichst bald ein­zurichten, damit Sie nicht einmal fchwer in Ver­legenheit geraten. Die Eintragung in das Han­delsregister sichert Ihrer Firma den Anteil an den Vorteilen der Handelskammer.

K. Hier. Wird ein Haus verkauft, fo blei­ben die Mietverträge unverändert bestehen. Findet die Veräußerung im Wege der Zwangs­vollstreckung statt, so rönnen die Mieter ihre Rechte dadurch sichern, daß sie die Mietverträge beim vollstreckbaren Amtsgericht zur Berücksich­tigung anmelden. Unterlassen sie dies, so ist der Ersteher des Hanfes berechtigt, die Ver­träge für den ersten gesetzlich zulässigen Termin zu kündigen.

C. W. Wir können Ihnen die gewünschten Einzelheiten nicht zuverlässig angeben, nur so­viel ist uns bekannt, daß die Nordarmee 5221 Offiziere und 90868 Mann aus den Schlacht­feldern, 2321 Offiziere und 182329 Mann an Krankheiten verlor.

Bevor Sie Ihren Einkauf am Königsplatz decken, ver­säumen Sie nicht, das preisw. Angebot meiner Ware zu berücksichtigen. Erhalte morg. groß. Zufuhr in ff. Gold­trauben, dünnschalig u. sehr süß, sowie tiefr. Tomaten, große blaue Tafelzwetschen, desgl. goldgelbe Bananen sehr, preiswert. Gebhardt, gegenüber der Post

Dies zeigen in tiefster Trauer an

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Otto Heddermeyer, Diplomingenieur.

Heinrich Fröhlich, Bauunternehmer.

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Königliche Schauspiele.!

Sonnabend, den 27. September 1911.

Sondervorstellung bei ausgehobenem Abonnement.

Zum ersten Male:

Chaffala.

Dramatisches Feftspret in drei Auszügen von Emil Jacobi. Musik von Hoebel.

In Szene gesetzt von Herrn Oberregiffeur Hertzer.

Personen:

Wabern, den 25. September 1913.

Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag um 3 Uhr statt.

Zweiter Schöffe.....

Dritter Schöffe .

Staschi, serbischer Räuber .

Tarrak, serbischer Räuber .

Auttrk, ein ungarischer Heerführer .

Die Fuldahere.....

Germania ......

Chassala......

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